Angels

GeschichteRomanze, Familie / P18
Kenny McCormick OC (Own Character)
24.07.2020
25.10.2020
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24.07.2020 805
 
Hallo, heute versuche ich mich mal an einer South Park Fanfiktion, über Kenny. Ich liebe South Park und vorallem Kenny. Die Charaktere gehören natürlich nicht mir. Ich bringe eine Figur mit in die Geschichte und zwar:


Fiona Clark
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Jetzt geht es aber los mit dem Prolog. __________________________________________________________________


Wie viele Jahre ist es her, dass ich in South Park war. Meine Pflegefamilie lebt nicht mehr in South Park. Ich bin hier zwar aufgewachsen, bis ich zehn war. Aber nachdem meine Eltern angezeigt wurden, dass sie sich nicht um uns kümmern konnten, wurden wir aus der Familie genommen. Gott sei dank, wurden wir zu dritt übernommen. Ohne Karen hätte ich es nicht ausgehalten. Übrigens mein Name ist Kenny McCormick, ich bin mittlerweile sechzehn Jahr alt. Als Mysterion hatte ich ab und an meine Eltern besucht. Meine Mutter Carol McCormick, war an einer Überdosis gestorben, schon vor ein paar Jahren, sie hatte es nicht verkraftet, dass ihr die Kinder weg genommen wurden. Wenn mein Dad Stuart nicht schon voher, ein versoffenes Schwein war, dann ist er es jetzt umso mehr. Weswegen wir auch sicher nie wieder in unser altes Haus durften, vorallem weil es eh immer mehr auseinander fiel. Eigentlich war es für Karen ganz gut, dass sie woanders aufwachsen konnte.
Meine Pflegemutter Emilia und mein Pflegevater John, waren schon echt tolle Leute. Uns ging es richtig gut. Emilia konnte keine eigenen Kinder bekommen und deswegen freute sie sich über drei Kinder, denen sie eine Chance geben konnte. Wir zogen damals aus South Park weg, damit es nicht für alle von uns schlimmer werden würde, damit wir nicht andauernd an unsere Eltern erinnert wurden und sie nicht an uns. Für Mum hatte es dennoch nicht gereicht. Aber gut. Mir tat es damals weh, aber mittlerweile hatte ich es verarbeitet. Für mich war der Tod nichts schlimmes. Ich war schon auf soviele Arten gestorben und einige waren echt schmerzhaft. Und jedes mal kam ich wieder, also vielleicht kam meine Mutter auch irgendwo wieder. Zumindest glaube ich da dran.
Nun zu dem Grund warum wir doch wieder nach South Park zogen. Die Mutter von Emilia lebte hier, ihr Mann war vor ein paar Wochen gestorben und nun musste sich jemand um sie kümmern. Und da Emilia das einzige Kind der beiden war, blieb das natürlich an ihr hängen. Natürlich half auch ihr Mann mit, aber das hieß, dass wir wieder in dieses verschneite Kuhdorf mussten. Irgendwie betete ich nicht wieder mit meinen alten Freunden in eine Klasse zu kommen. Ich hatte ihnen Briefe geschrieben, aber es kam nichts zurück. Weswegen ich sie nicht mehr sehen wollte.
Von meinem fetten Freund Eric Cartman hatte ich das erwartet, aber eigentlich nicht von Kyle Broflovski oder Stan Marsh, aber sollte ich sie wieder sehen, würden sie das schon zu spüren bekommen. Wie konnte man eine Freundschaft einfach so wegwerfen, wir hatten eine Menge durch gemacht, bei denen ich andauernd gestorben war. Aber vermutlich konnten sie sich an keine Todesart mehr erinnern. Ich war auch in der Zeit außerhalb von South Park eigentlich nicht mehr gestorben, also lag der Fluch entweder an South Park oder an meiner Mum. Ich würde es herausfinden, wenn es hier wieder los ging, mit dem Sterben.
Nach einer sehr langen Fahrt, kamen wir endlich an unserem neuen zu Hause an. Ein riesiges und teueres Haus. Es war weiß, könnte also fast das weiße Haus sein, wenn wir nicht in South Park wären. Die Gegen erkannte ich sofort, von dieser konnte ich früher nur träumen. Es war Token Blacks Gegend. Ein reicher dunkelhäutiger Junge aus meinem Jahrgang. Ich hatte an der anderen Ecke von South Park gelebt, im Armenviertel. In einem zerfallenen Haus. Während Token es immer gut hatte. Sie hatten sogar einen Wachmann, damit die teueren Sachen nicht geklaut wurden. Vielleicht hatten wir das hier auch. Ich stieg aus und half meiner Schwester aus dem Auto. Dann nahm ich einige der Taschen und Kevin, sowie John die anderen. Wir gingen dann auf das große Haus zu und tatsächlich, wir hatten einen Wachmann. Dieser begrüßte uns freundlich. Natürlich kannte er Emilia, sie war ja die Tochter des Hauses. Wir betraten dann das Haus und schon alleine die Eingangshalle war so groß, wie unser altes Haus. Im ersten Stock waren meins und Karens Zimmer, im dritten das von John und Emilia, sowie das von Kevin. Die Mutter von Emilie Mrs. Brown oder wie wir sie nennen sollten Granny, lebte im Erdgeschoss, da sie nicht mehr so gut laufen konnte. Und so besser in das untere Bad kam und in die Küche. Mein Zimmer war riesig und ich durfte es einrichten, wie es mir passte. Was ich natürlich auch tat. Sobald ich fertig war, fiel ich ins Bett, der Tag war echt anstrengend und morgen musste ich eh schon wieder in die Schule.
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