Der jüngere Sohn der Teufel

von L well
GeschichteMystery, Familie / P18 Slash
23.07.2020
17.10.2020
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Detektiv Sicht:

(Ich so müde, dieses Kind macht mich fertig, aber ich freue mich das er sich langsam zur mir öffnet.)

(Endlich ich dachte, ich müsste mein Lebenlang die Todenstille des Kleinen ertragen, er sieht irgendwie immer so traurig aus, vermisst er seinen Vater, kann man den Teufel den Herr des Bösen vermissen? seine Blicke sind immer so leer in seinen brauen Augen.)

(Ich sollte wieder schlafen gehen, morgen wir noch vieles vor wie z.B. die Apokalypse vorzu bereiten, auf was habe ich mich eigentlich eingelassen.) dachte ich und trank meinen Drink aus.

Ich hörte, ein leises Murmel es kam vom Schlafzimmer des Kleinen.

(Redet der Kleine etwa, im Schlaf?Es ist mir nie aufgefallen, oder ich habe einfach zur fest geschlafen.) ich dachte ich und ging leise, zum Schlafzimmer des Kleinen.

Ich machte die Tür, einen Spalt auf um ihn nicht, durch das Licht im Flur zu Wecken.

Ich sah den Kleinen, er sah so zerbrechlich aus oder wie Gabriel gesagt hatte, er sieht so unschuldig aus, wie recht er doch hatte.

(Hätte man mir vor ungefähr zwei Jahren erzählt, das ein sechs jähriger hübscher Junge für die Geschehnisse in Dante Manor verantwortlich ist, hätte ich ihn ausgelacht und vorallem, wenn der mir weiß machen, würde das der Kleine der Sohn des Teufel's wäre, hätte ich missbilligt den Kopf geschüttelt, ja genau das habe ich getan.)

( Charles hatte recht, als er gesagt hatte, es war der Junge, es war er, denn er ist der Antichrist, als wir ihn verhaften wollten, da wir ihn auf frischer tat Erwischt hatten da wir meinten, das Charles der Täter wäre, doch er konnte fliehen, dann brannte aufeinmal das ganze Herrenhaus, später las ich in den Zeitungen das Charles an seinen Verletzungen erlag.) dachte ich nachdenklich.

Der Kleine hatte schwarze Haare und er hatte eine neue Frisur, diese war eine linksseitige Pompadour.

Er hat ein kleines Muttermal an der linken Seite seines Gesichts in der Nähe seines Mundes.

Plötzlich hörte, ich ein klopften an der Tür.

( Wer ist DAS? Und wer klopft bitte, mitten in der Nacht?.) dachte ich.

Ich schloß, leise die Schlafzimmertür des Kleinen und ging zur Tür.

Ich öffnete, die Tür doch war nichts, da war niemand keine Menschenseele weit und breit.

Ich wollte die Tür schließen, aber sah einen Zettel auf den Boden.

Ich hoch den Zettel auf, in den Zettel stand 'hinter DIR Detektiv'

( Ist es Lucuis Vater? Wenn ja dann bin ich wirklich geliefert, wir haben nicht mal ein Siegel der Prophezeiung erfüllt.)

Ich drehte mich um und hoffe den Teufel nicht auf Ziegenfüßen an treffen zur müssen, dieser widerlicher verfaulte Geruch, als er gegangen war, als ich seinen Redenkünsten nach gegeben hatte, nein ich konnte nicht anders, jetzt weiß ich immerhin wo der Spruch reden wie ein Wasserfall kommt.

Es war nicht das von, das ich ausgegangen war.

Eine braune Katze mit schwarzen Flecken saß auf, dem Boden und schaute mich mit ihren schwarzen Augen an.

( Keine Katze der Welt sieht so aus, außer sie kommt von der Unterwelt, gibt es überhaupt dort Haustiere? Vielleicht ist ein Bote vom Lucius seinen Vater, fragen schadet doch nicht oder?.)

" Hallo Katze, was machst du hier, bist du einer von Satan's Boten?", fragte ich vorsichtig.

Ich bekam, natürlich keine Antwort, das wäre ja auch zur schön um wahr zur sein, wenn Katzen anfangen zur Reden, die Katze ging mir aus dem Weg.

Aber ich hörte ein klirren im Schlafzimmer des Kleinen es war sonst niemand ausser uns im Haus.

Ich ging, mit schnellen Schritten zum Zimmer und öffnte die Tür.

Da lieg, einfach diese Katze in Bett des Kleinen und schmuse sich an ihn.

( Das kann nicht sein, diese Katze muss ein Bote sein, die Dämonen tragen ihn bestimmt auf Füßen, ich meine er ist der Antichrist und wie sonst konnte die Katze so schnell hier kommen wenn denn es kein Bote Satan's ist.)

" Sag mir, bist du ein Bote, Dämon?", fragte ich leise.

Die Katze, fauchte mich an.

Die Katze erhob sich sanftmütig vom Bett und sprang, doch bevor die Katze mit ihren Pfoten den Boden überhaupt berührte.

Auf einmal knallte die Tür zu, es war Stockdunkel ich konnte, meine einige Hand vor Augen nicht sehen und mit ein Dämon hier zur sein.

Doch bevor, ich etwas sagen konnte.

" Ich bin nicht irgendein Dämon, ich der Prinz der Hölle", sagte eine männliche Stimme voller Stolz.

Doch bevor ich fragen, konnte wer dieser weiter Prinz der Hölle ist.

Sah ich Feuer es schien von ihm aus zu kommen, besser gesagt vor seiner Hand.

Als ich sein Gesicht sah, war ich erstaunt, aber auch entsetzt.

( Ich meine wer überlebt bitte so viele Schüsse und sieht auch aus wie, als wäre nicht's geschehen, er hat nicht einmal Narben, sein Körper sah wirklich schlimm aus, ist die Heilungskraft von Dämonen wirklich so Stark auch wenn man diese mit Salz beschießt das diese Salz unbeschwert überleben, er ist der Prinz der Hölle wie er selbst schon gesagt hat er ist nicht irgendein Dämonen.)

( Aber Lucius wusste das Isaac' s schwäche Salz war also, wieso ist er hier, will er Lucius aus dem Weg räumen um der einzige Antichrist zur sein?) dachte ich.

" Was willst du, hier Isaac Gilmore?", fragte ich bedrohlich und zog meine Waffe.

Isaac hatte eine schwarze Hose, Hemd und einen schwarze Sneaker an, drüber hatte noch eine rote Jeansjacke.

" Ja, das ist mein Name, Detektiv", sagte er belustigt und setzte sich auf's Bett des Kleinen, seine Hände streichelten vorsichtig über seine Wange.

" GEH RUNTER VOM BETT UND HÄNDE WEG VON IHM", schrie ich ihn an und zielte mit meiner Waffe auf ihn.

Er schien mich gar nicht zur beachten wie, als ob ich gar nicht da wäre.

" Aufwachen, großer Bruder ist da", sagte Isaac liebevoll.

(Träume ich, habe ich gerade verhört?.)

Plötzlich beugte er sich vor und gab den Kleinen, einen Kuss auf die Wange.

( Was passiert hier?, ich meine in Kampf wollten die beiden, die einzigen Sein die Apokalypse mit ihren Vater und seinen Legion durch führen und wer der einzige Antichrist zur sein hat, das sollte dieser Kampf entscheiden und dazu war ihnen jedes Mittel recht.)

(Jetzt ist er so liebevoll? Das kann nicht sein, im Kampf war er einiges, aber ganz ungarnicht dieses Wort, vielleicht will er mein Vertrauen um uns dann beide auszuschalten.)

Isaac blickte, kurz zu mir und hatte ein breites Grinsen im Gesicht.

Er schaute, dann zu mir und fragte dann mich:

" Detektiv ich darf doch, auch mal nett zu meinen kleinen Bruder sein oder?".

" Wieso, bist du hier?", fragte ich hin wütend.

" Es ist doch offensichtlich, oder Detektiv wegen mein kleinen Bruder", sagte er genervt.

" Das ist mir durchaus bewusst Isaac, aber warum bist du hier und was willst du vom Kleinen", sagte ich.

" Paps sagt, ich soll dich holen", sagte er und streichelt wieder vorsichtig über die Wange des Kleinen.

" Mich oder den Kleinen?", fragte ich ängstlich und ich spürte wie meine Knie weich wurden.

" Sie unserer, toller Detektiv", sagte Isaac glücklich und grinste mich gleichzeitig an.

" Ich gehe nicht, in die Hölle", sagte ich ängstlich, ich dachte an die Dinge, die ich über den Ort gelesen habe.

" Keine Sorge Detektiv, es ist ja auch nicht für die Ewigkeit", sagte Isaac glücklich und stand vorsichtig vom Bett auf.

Er ging, zur mir und sagte glücklich zur mir:

"Detektiv, mein Bruder hat so weiche Haut".

" Wir sollten gehen Detektiv, Paps wartet auf uns", sagte Isaac ernst zu mir.

Wir waren von Flammen um geben, Isaac hatte ein fröhliches Grinsen im Gesicht, als die Flammen uns umkreisen.

Plötzlich standen wir auf einer Brücke, diese war aus schwarzen Stein.

Ich schaute, mich um und sah ein Feuermeer und mehrere Vulkane, der Himmel war pechschwarz, ich hörte nur die schreie und das bettelten der Personen das diese Schmerzen endlich aufhören sollten.

Ich ging zum rand der Brücke, irgendwie war es wie, als würde mein Körper sich zur diesen Ort hingezogen fühlen wie, als wäre dieser Brückenrand eine art Magnet wo ich unweigerlich hin müsste, selbst wenn es mir die Ewigkeit an diesen Ort kostet.

Ich lehnte mich auf, den Rand der Brücke und sah Menschen, die vor Dämonen wegrannten zur mindest waren ihre Hörner das Merkmal der Dämonen oder?.

Die Dämonen schienen glücklich zu sein, das die Menschen von ihnen Wegrennen, dann sah ich noch andere Menschen die wurden alle gefoltert auf einer Art die nicht mal mir in meinen schlimmsten Tagen und Albträumen eingefallen wäre, die sangen alle in einer Sprache die ich nicht verstand.

Doch plötzlich packte mich eine klauenartige Hand, wollte mich mit in diesen Ort zerren.

" Jdjsb aavsbi hfh", sagte Isaac wütend.

Plötzlich saß eine Person auf dem Rand der Brücke, deren Vater hatte mich mehrfach Bedroht das wenn ich meinen Job nicht gut machte, das er mich zur einen seinen Lieblingsfolterer ihn schicken wird.

Er hat mir sogar einer seiner Lieblinge beschrieben Kai hieß er glaube ich und wie ich sehe hat der Herr der Lügen, diesmal nicht gelogen.

" Jdj wvfb oixbn dhyz", sagte er belustigt.

( Was ist das, ein Kindercode oder eine Sprache?.)

" Detektiv, wir müssen los", sagte Isaac zur mir und packte mich an Arm, zehrte mich mit schnellen Schritten vom ihm Weg.

" Hey Cereza, du bist gemein", rief er traurig.

" Nein, bin ich nicht, lass mich den Detektiv zu meinen Vater bringen", sagte Isaac genervt.

" Cereza, warum bist du gereizt ich habe gehört, das Trainieren ein guter Abbau von Stress ist, also wollen wir?", fragte Kai.

Isaac wurde leicht rot im Gesicht sagte dann aber:

"Nein".

" Wie, nein?", fragte Kai enttäuscht.

Isaac schaute, nach oben.

( Warum schaute er, nach oben? Ist das irgendwas besonderes?)

Ich schaute, in die gleiche Richtung wie er und sah ein kolossales schwarzes Tor, das mit unheimlichen Zeichen, obwohl es nur Kritzelein waren, lief mir ein ein kalter Schauer über den Rücken.

(Irgendwas, hatte dieses Tor was eine solche eine beklemmende
Ausstrahlung hatte, nein es war nicht nur ein klämmendes Gefühl es viel mehr furchterregend nur vor diesen Tor nur stehen, wie es dann wohl drinnen aussieht?.)

" Detektiv, folgen sie mir, bitte", sagte Isaac neutral.

Kai hatte ein fröhliches Grinsen im Gesicht wahrscheinlich, weil der Dämon meine Angst bemerkt hat.

" Cereza, darf i.." sagte Kai doch bevor er, seinen Satz beenden konnte schrie Isaac: " NEIN".

Er öffnete das Tor mit einer Handbewegung.

" Cereza, wenn ich jetzt störe kann ich ja eine kleine Spielrunde haben, während du beschäftigst bist", sagte Kai.

" Mach das, ruhig", sagte Isaac emotionlos und wollte rein gehen.

" Cereza bekomme ich, etwa keinen Abschiedskuss?",  fragte Kai traurig.

" Dieser Thermin, ist wirklich wichtig, Kai", sagte Isaac.

" Gut, dann spiele jetzt wie du es möchtest, Cereza", sagte Kai glücklich aber, als er diesen Satz gesagt hatte, blitzten seine Augen gefährlich.

" Wir sollten wirklich gehen, Detektiv", sagte Isaac schnell und kratzte sich am Kopf.

" Wenn Srytz und Gins mir wieder meiner Spielzeuge wegnehmen, dann können die was Erleben", flüsterte Kai wütend.

Kai wickte uns dann, noch zum Abschied und verwand in einer Feuerflamme.

" Detektiv, kommen sie", sagte Isaac höfflich.

Ich folgte wieder Isaac und wir standen, in einen schwarzen eleganten Raum.
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