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Die Affäre Filch

von Bernd
Kurzbeschreibung
GeschichteFantasy / P18 / Gen
Albus Dumbledore Argus Filch Dolores Umbridge Lily Potter Petunia Dursley
20.07.2020
08.08.2022
284
702.092
24
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Dieses Kapitel
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20.06.2022 2.297
 
Argus machte sich auf den Weg in die Kerker, als ihm Miss Patterson entgegenkam.

„Miss Patterson, gut, dass ich Sie nicht weiter suchen muss. Kommen Sie mit. Ich habe mit Ihnen etwas zu bereden.“

„Aber hier geht es nicht in Ihr Büro?“

„Nein, ganz recht. Professor Snape erwartet uns. Wenn ich bitten dürfte?“

„Professor Snape? Aber ich habe doch gar nichts gemacht?“

„Das wird sich noch herausstellen. Sie werden sich anhören, was ich in seinem Beisein zu sagen habe. Sagen wir so, eine kleine Fachsimpelei über Einhörner und dies und das. Es wird spannend werden, das kann ich Ihnen jetzt schon versprechen?“

„Sie haben alles Professor Snape erzählt?“

„Keinesfalls, Miss Patterson. Denn dann hätte Professor Snape unverzüglich die Auroren informieren müssen. Doch angesichts der Umstände würde ich Ihnen jetzt dringend empfehlen, Ihren Hauslehrer davon in Kenntnis zu setzen. Wenn Sie meiner Fürsprache vertrauen, Miss Patterson, wird Professor Snape möglicherweise Abstand davon nehmen.
Aber, es ist seine Pflicht, Sie über die Konsequenzen zu belehren, wenn Sie das Ministerium nicht davon in Kenntnis setzen. Doch das besprechen Sie lieber im Büro, hinter einer gut verschlossenen Tür.“

Miau.

„Ah, Miss Norris, Sie haben jemand entdeckt? Danke. Nun denn, Miss Patterson, bringen Sie es hinter sich.“

* * *

„Herein!“

Severus lehnte sich genervt von dem Stapel Pergament zurück, der vor ihm gestapelt lag.

„Miss Patterson? Mister Filch? Was haben Sie verbrochen?“ Severus Stimme klang gelangweilt.

Argus hatte inzwischen die Tür sorgfältig hinter sich geschlossen. Sofort wurde Severus aufmerksam.

„Setzen Sie sich Miss Patterson. Mister Filch, nehmen Sie auf meinem Stuhl Platz. Nun, Miss Patterson?“

„Professor, ich bin ein Animagus.“

„Welches Tier?“

„Katze, Professor, Sir.“

„Zeigen.“
„Zurückverwandeln!“

„Gut, bis auf die Locken. Und Ihre Rückverwandlung ist mangelhaft. Zehn Punkte Abzug! Jeweils für die mangelhafte Verwandlung und für die Rückverwandlung. Setzen Sie sich wieder.“

Severus stand vor seinem Bücherregal und zog ein dünnes Buch hervor.

„Haben Sie Feder und Pergament bei sich?“

„Ja Professor, Sir.“

„Gut. Sie schreiben das Kapitel drei vollständig ab. Wagen Sie es nicht, das Buch zu beflecken, wenn Sie sich am Wochenende Dienst bei Madame Pince vermeiden wollen. Fangen Sie an.“

„Ja Sir.“

„Mister Filch, was haben Sie mir zu berichten?“

Argus setzte sich so, dass er Miss Patterson genau im Auge hatte. Severus hob erstaunt eine Augenbraue.

„Professor Snape. Ich war heute auf einen Drink im Eberkopf. Ein unangenehmes Etablissement, wenn Sie mich fragen. Da sitzen mehr Ziegen an den Tischen als Leute. Eine der Ziegen hat da was gefressen, was ihr nicht bekam. Sie ist daran gestorben.“

„Was hat sie gefressen?“

„Obst. Eine Paradiesfrucht, die war nicht mehr ganz frisch. Zwei Galleonen war der Preis.“

Das Kratzen der Feder auf dem Pergament hatte aufgehört.

„Eine Ziege mit Nahrung zu vergiften ist nahezu unmöglich.“

„Sie sagten nahezu. Also stellt sich erstens die Frage, was ist so giftig.“

„Es kann sich nur um ein Pflanzengift handeln. Pflanzengifte sind schnell wirkend.“

„Wolfsmilch zum Beispiel.“

„Ja, das ist möglich. Doch nur Rizin ist ein Gift, was so schnell wirkt. Eine winzige Menge ist bereits letal. Da hilft auch kein Bezoar, wenn die Dosis hoch genug ist.“

„Gut verpackt in süßem Obst? Was für eine Hinterhältigkeit.“

„Das führt also zur Frage zwei, wem nutzt das.“

„Ja genau, Professor. Ich habe darauf keine Antwort finden können. Dass die Ziege das gefressen hat, war sicher nicht geplant.“

„Aber, es hat glücklicherweise für uns, die Absicht eines Attentats offenbart. Sagen Sie, wie sind Sie in die Sachen involviert?“

„Ich wurde gezielt angesprochen, mich auf einen Handel einzulassen. Nur ich, kein anderer. Als ob man auf mich gewartet hat.“

„Und, hat man das?“

„Gewiss nicht. Mein Entschluss diese Wirtschaft aufzusuchen, war spontan. Ich gehe von einer Verwechslung aus.“

Miss Patterson wischte sich den Schweiß von der Stirn.

„Professor, ich glaube, mir wird schlecht.“

„Miss Patterson, es ist mir nicht plausibel, wieso beim Abschreiben dieses Textes Übelkeit zu erwarten wäre. Also? Was ist der Grund Ihrer Übelkeit? Hauselfen! Ein Glas Wasser für Miss Patterson!“

„Danke Professor, Sir.“

Hastig ergriff das Mädchen das Glas, wobei sie etwas über ihr Pergament verschüttete. Doch das war nicht weiter schlimm, sie hatte bisher nur drei Zeilen geschrieben.

„Mister Filch, das ist alles meine Schuld!“

„Inwiefern, Miss Patterson?“ Argus hatte inzwischen ihr Buch aus seiner Tasche gezogen und es auf den Tisch gelegt.

Oh je, jetzt liefen auch noch die Tränen!

„Bitte beruhigen Sie sich, Miss Patterson. Denken Sie daran, was ich Ihnen vorhin gesagt habe.“

„Sie wollten ein gutes Wort für mich einlegen, ja. Ich habe nicht gewusst, dass die Paradiesfrüchte so giftig für die Ziegen sind. Das tut mir so leid.“

„Dann schließe ich daraus, dass Sie dieses Obst erwerben wollten?“

„Ja, für die Einhörner. Ich wollte sie anlocken, ich wollte sie ganz nah sehen, Professor, Sir. Ich will kein Einhorn tot machen. Ich schwör‘s.“  

„Dieses Buch hier, das war das Erkennungszeichen, nicht wahr? Ich hatte es unabsichtlich auf den Tisch gelegt.“

„Ja, Mister Filch.“

„Immerhin haben Sie meinen Rat beherzigt, dieses Lokal nicht aufzusuchen. Eine völlig ungeeignete Örtlichkeit, für Schmuggel, wie Sie sehen.
Die Auroren waren verdammt schnell da. Die haben Wind von der Sache gehabt! Der Wirt ist ein sehr aufmerksamer Mann, Miss Patterson. Der ist richtig sauer!
Stellen Sie sich vor, Sie müssten jetzt Moody Rede und Antwort stehen, dazu kommt noch Ihre nicht registrierte Animagisform. Ich denke, die Schulzeit hier wäre für Sie jetzt gelaufen.
Sie haben doch sicher die Ankündigung von Mister Fudge zur Kenntnis genommen, das Strafrecht deutlich zu verschärfen?“

„Ja, Mister Filch.“

„Dann beten Sie, dass er unwissend bleibt.“ Severus stützte sich mit beiden Händen am Tisch ab während er Miss Patterson mit wütendem Blick ansah.

„Bei wem haben Sie das Obst bestellt?“

„Ich habe sein Gesicht nicht gesehen. Dort zeigt man sein Gesicht nicht so, wenn man was haben will. Ich glaube auch nicht, dass der mich erkennen konnte, Professor, Sir.“

„Sie haben also regelmäßig Kontakt“, stellte Severus fest.

„Miss Patterson, Sie wollten also nur Obst, um Einhörner auf sich aufmerksam zu machen?“

„Ja, Mister Filch. Wirklich. Ich gehe da nie wieder hin.“

„Gute Idee, Miss Patterson. Sie haben heute großes Glück gehabt, Mister Filch hat Sie vor Schaden bewahrt.

„Sieht man davon einmal ab, ist es eine komische Idee, ein Einhorn damit anzulocken. Wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen doch mal an Professor Raue-Pritsche.“

„Ich war schon bei Hagrid, aber er hat abgelehnt.“

„Selbstverständlich hat er das. Bei ihm gehen sie immer auf Distanz.“

„Wieso, er ist doch der Wildhüter?“

„Hagrid ist keine Frau.“

„Oh..., aber er füttert sie doch, oder? Er hat gesagt, sie lieben Paradiesfrüchte. Ich hatte mir in den Ferien extra welche mitgebracht, aber meine Freundinnen haben die alle aufgegessen. Ich wollte nicht nein sagen.“

„Ich begreife jetzt, wieso Sie sich in den Eberkopf bemüht haben.“

„Ich musste dafür die ganzen verbotenen Sachen mitnehmen, sonst wäre er doch nicht wiedergekommen.“

„Befinden sich noch weitere Artefakte aus dem Eberkopf in Ihrem Besitz, Miss Patterson?“

„Nur ein alter Bilderrahmen, Professor, Sir. Ich habe das Bild meiner Mutter in diesem Rahmen, manchmal kann ich sogar ihre Stimme hören. Aber manchmal sehe ich jemanden, der etwas sucht, ein Pergament. Das ist gruslig.“

„Ich würde mir das einmal anschauen.“

„Es ist in meinem Koffer, Sir. Soll ich es holen?“

„Nein. Ich werde gehen.“

„Oh, das ist mir peinlich. Ich habe nicht aufgeräumt.“

„Ihr schmutzige Wäsche tangiert meine Aufmerksamkeit nicht im Geringsten und das dürfte in dieser Angelegenheit Ihr kleinstes Problem sein!
Sie werden jetzt Ihr Kapitel abschreiben.
Sie werden Ihre Unterkunft nicht betreten, bis Sie Bescheid bekommen, dass Sie dürfen.
In dieser Woche werden Sie sich täglich nach dem Abendbrot in meinem Büro melden, bis ich sehe, ob Sie das Kapitel verinnerlicht haben. Versuchen Sie nicht, meine Geduld darüber hinaus zu strapazieren.“

„Ja, Professor.“

„Mister Filch, würden Sie Miss Patterson so lange betreuen, bis ich zu Ihnen komme?“

„Selbstverständlich, Professor. Dann kommen Sie mit, Miss Patterson.“

Als sich die Tür hinter den Beiden geschlossen hatte, atmete Severus tief durch. Jemand zu sehen, der ein Pergament sucht? Das roch doch verdächtig nach schwarzer Magie!
Die ahnungslose Patterson hatte nichts wie rote Grütze im Kopf! Das kommt davon, wenn man bei den Gören nur noch weißen Mist verzapft! Völlig Realitätsfremd!

* * *

Severus Auftauchen im Gemeinschaftsraum rief sofortige Stille hervor.

„Hausvorstand, holen Sie alle Mädchen und Jungen aus ihren Unterkünften. Melden Sie mir Vollzug, wenn Sie fertig sind. Die anderen verlassen den Gemeinschaftsraum und begeben sich in die große Halle. Sofort!“
Innerhalb weniger Minuten war der Gemeinschaftsraum leer.
Severus schaute sich um. Selten in seiner Erinnerung war der Gemeinschaftsraum leer gewesen. Es fühlte sich an, als ob er das erste Mal diesen Raum betreten würde. Wenn Lily mit ihm zusammen hier gewesen wäre, das wäre das Größte für ihn gewesen. Es hat nicht sollen sein.
Sein Gesicht spiegelte sich schwach in der großen Scheibe, hinter der man bei etwas Glück, den einen oder anderen Seebewohner sehen konnte. Lily hätte es ganz sicher gefallen, wenn sich das Licht durch die Wellen des Sees an der Decke des Raumes brach, war der Raum besonders magisch.
Seine Haare waren lang geworden. Sein Gesicht sah durch das nahezu schwarze Wasser besonders blass aus, doch das war es nicht wirklich.
Schließlich verdrängte Severus die Erinnerung an seine Schulzeit, oder besser gesagt, seine Zeit als Schüler in diesen Räumen.
Der Raum der Sechstklässlerinnen sah nur so riesig aus, weil er leer war. Es gab, abgesehen von den Kleinigkeiten, die die Mädchen für ihre persönlichen Belange benutzten, keinen Unterschied zu den Räumen der Jungen.
Der Hausvorstand kam seiner Aufgabe offensichtlich gut nach. Es war recht sauber und ordentlich, es lagen nur ein paar Schulsachen auf den Tischen, die sie durch den hastigen Aufbruch liegen lassen mussten. Das war in Ordnung. Hinter der Tür zur Abstellkammer standen die Reisekoffer ordentlich gestapelt, der Koffer von Miss Patterson lag ganz oben. Na fein, dann wollen wir mal.
Es war so, wie Miss Patterson andeutete, im Koffer herrschte pure Chaos.
Das wäre ihm nie passiert, abgesehen, dass er selbst nur wenige persönliche Dinge in seinem Koffer hatte. Wie es wohl in Lilys Koffer ausgesehen hat? Besser, Lily war auch nicht so liederlich, nie!
Er hatte das Bild gefunden. Es lag mit der Rückseite nach oben, bedeckt mit getragener Wäsche.
Auffällig bedeckt... Vorsichtig schob er mit dem Zauberstab die Wäschestücke zur Seite.
Dann hörte er es, das Gewisper des Bildes. Es klang irgendwie seltsam verzerrt und etwas klirrend.
Sofort war er auf der Hut. Was immer das war, es hatte etwas Bedrohliches. Er konnte es spüren, das hier war schwarzmagisch. Genau so dunkel, wie die Kutte des Lords!
Vorsichtig wendete er den silbernen Bilderrahmen mit dem Zauberstab um.
Eine Frau, vielleicht Mitte dreißig war in dem Bilderrahmen eingeklemmt. Ein freundliches, offenes Gesicht. Mrs. Patterson war bestimmt eine nette Frau und genau so naiv wie ihre Tochter.

„Solve exempli!“, flüsterte Severus leise.

Das Bild schwebte durch den Raum und landete auf dem Nachttisch von Miss. Patterson.
Aus dem leeren Bilderrahmen schwebte eine Frau hervor. Auf ihren Kopf thronte ein Berg an Lockenwicklern und sie zog eine Kette an Gören hinter sich her. Alle mit wirren Haaren und mit James Potter Brille. Schnief, schnief, schnief. Als ob Hunde schnüffelten, doch das Geräusch kam von den Kindern.
Was ist das denn? Ein Trugbild? Plötzlich war die Erscheinung verschwunden und durch eine andere ersetzt.

„Pettigrew“, keuchte Severus.

„Schniefelus, hast Du mein Pergament... Du kommst doch nicht mit leeren Händen...“

„SECTUMSEMPRA!“

Doch der Fluch auf das Trugbild verschwand einfach in dem Rahmen.

„Weiter, Schniefelus. Das war ein schwächlicher Versuch, das kannst Du doch noch vieeel besser... Seit Du hier in Deinen Töpfen rührst, scheinst Du zu schwächeln... Alberne Zauberstabfuchtelei...
Du bist wütend auf mich... So schwach... Schniefelus...“

„SECTUMSEMPRA!“

„Ahh sehr gut... Lass es raus... Emotion... Man fühlt sich so lebendig...“

„BOMBARDA maxima, maxima, bombarda maxima...“ Severus Stimme wurde schwächer, kraftlos.

„Einen Versuch, Schniefelus... einen Versuch... dann hast Du es geschafft. Komm schon...“

Severus lag hilflos auf dem Rücken, während sich Pettigrew über ihn beugte.

„So schwach...“ Severus Zauberstab fiel klapperden aus seiner Hand auf dem Boden.

„Keine Angst, ich werde ihn in Ehren halten... Du brauchst ihn nicht mehr... Es ist gleich vorbei, Schniefelus... Es tut nicht weh... Lass los...“

Das Bild von Pettigrew hatte eine feste Gestalt angenommen.

„Hat Dir Lily gefallen, hmmm? So viele kleine Potters... Schade, Du wirst sie nun nicht mehr kennen lernen, harhar...“

Severus hatte sich abgewendet und krümmte sich zusammen. Das war das also Ende... Langsam schwanden die Sinne, eine furchtbare Dunkelheit nahm ihn in Besitz.

Lily, ich liebe Dich, fuhr ihm durch den Kopf. Kurz bevor er seine Sine verlor, sah er ihre Augen. Seelenspiegel... Nur wer mit Dir fühlt...

Mit einem klirrenden Geräusch zerbrach der silberne Bilderrahmen in viele Splitter, Pettigrew verschwand.

Mit einem Ruck fuhr Severus auf und starrte die Person an, die langsam ein furchtbar schweres Schwert senkte.

„Ich schätze, Sie müssen heute auf der Krankenstation schlafen, Professor Snape. Mit einem Horkrux ist nicht zu spaßen.“

„Lassen Sie es, es geht mir gut. Ich habe meine Tränke bei mir, Mister...?“

„Professor Trimble, angenehm. Nun, wenn das so ist, werde ich mich jetzt um Ihre Slytehrin kümmern. In der großen Halle herrscht Aufregung und am Firmament hat ein Sturm getobt, kann ich Ihnen sagen.“

„Professor Trimble, das Bild auf Miss Patterson Nachttisch.“

„Ist nur ein Bild, Professor Snape. Trinken Sie einen Tee, oder etwas stärkeres.“

„Ich muss mit dem Schulleiter reden, Professor.“

„Professor Dumbledore ist derzeit nicht im Haus. Hier, Ihr Zauberstab.“

„Woher haben Sie das Schwert?“

„Oh das? Ich habe so einige Dinge, wenn ich mich der dunklen Magie stellen muss. Nun, das Tagwerk ist vollbracht. Sie entschuldigen mich jetzt, Professor?“

„Danke, Professor Trimble. Ich werde noch aufräumen, ach und bitte, bei Mister Filch ist Miss Patterson.“

„Verstehe. Ich kümmere mich darum. Sagen Sie, haben Sie heute Nachtdienst?“

„Ja.“

„Ich übernehme, ich bin ausgeruhter als Sie. Gute Nacht, Professor.“

„Gute Nacht."
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