Judar × Reader

OneshotRomanze / P16
Judar Kougyoku Ren
20.07.2020
20.07.2020
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Kougyoku schließt die Schlafzimmertür von Judars Zimmer, während du langsam auf das Bett zu gehst, wo der Schwarzhaarige liegt und seinen Schönheitsschlaf hält.

Innerlich fragst du dich, ob dieser Mann mal nicht gut aussehen kann, aber du kannst dich an keiner Situation erinnern, wo er mal hässlich aussah.

Er hat seine Schwarzen Haare offen, die verteilt um seine Kopf herum liegen und die Bettdecke nur bis zu Hüften auf sich liegen, sodass du sehen kannst, dass er Oberkörperfrei schläft.

»(D/N). Hältst du das für eine gute Idee?«, will Prinzessin Kougyoku von dir wissen, während dein Blick auf den schlafenden Magi gerichtet ist.

»Natürlich und wenn ihr ehrlich zu euch selber seid, dann verdient er es in Gewisser Weise auch«, gibst du selbstsicher von dir.

Ihr beide müsst euch ja nicht von Judar unbedingt erwischen lassen, oder?

»Judal ist schwierig. Das gebe ich zu, aber ich mag ihn, sowie er ist und ich dachte, dass tust du auch?«, meint Kougyoko.

»Ich mag ihn auch, aber manchmal verdient er eine kleine Lektion. Nun gut, es ist eher ein kleiner Streich den wir ihn spielen, aber er wird es nie herausbekommen. Habt ihr den Stift dabei, euer Hoheit?«, sagst du.

Kougyoku antwortet dir nicht, weshalb du einen Blick über deine Schulter wirfst.

»Ich habe ihn vergessen. Ich gehe ihn gleich holen«, verkündet die Prinzessin leise und dreht sich um, bevor sie die Tür, so leise wie nur möglich öffnet, damit der Magi nicht mitbekommt, dass ihr euch in seinem Zimmer befindet.

Kougyoku verlässt das Zimmer, ohne auf eine Antwort von dir zu warten und schließt die Tür wieder.

Du hingegen bleibst neben Judar stehen und siehst ihn in sein schlafendes Gesicht, was zugegebenermaßen äußerst süß aussieht.

So entspannt hast du ihn schon lange nicht mehr gesehen und du fragst dich, wovon was er genau träumt

Ohne groß zu überlegen streckt zu deine Hand nach den Rotäugigen aus und streichst ihn behutsam eine Haarsträhne aus dem Gesicht.

Du lässt deine Hand über seine rechte Wange wandern, bis zu seinen Lippen und stoppst dort.

Neugierig legst du deinen Kopf zur Seite und fragst dich, ob seine Lippen jetzt wohl nach Pfirsichen schmecken.

Es ist nämlich kein Geheimnis, dass der Schwarzhaarige Pfirsiche liebt und diese isst, so oft er kann.

Langsam beugst du dich zu ihm herunter und machst genau vor seine  Lippen halt. Wenn du es wirklich tun solltest und er dadurch wach wird, wird er dich definitiv umbringen.

Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt, oder?

Du legst deine Lippen bestimmend auf seine und musst leicht in den Kuss grinsen, als du merkst, das Judar tatsächlich nach Pfirsichen schmeckt.

Frech leckst du ihm über die Unterlippe, wobei du ein Keuchen vernehmen kannst, das eindeutig von den Magi kommt.

»(D/N)?«, hörst du die Prinzessin fragen und sofort lässt du von den Magi ab, bevor du dich aufrichtete und zu ihr siehst.

»Ich habe ihn, aber ich muss zu Hakuryuu, weil er dringend meine Hilfe braucht.« Kougyoku sieht dich entschuldigend an und legt den Stift auf der Kommode, die neben der Tür steht.

»Geht ruhig, Prinzessin. Ich regel das schon und erzähle euch alles Morgen«, sagst du und schenkst ihr ein Lächeln, dass Kougyoku erwidert.

»Wirklich? Aber du wirst kein Detail auslassen, verstanden?«, hakt sie nach.

»Selbstverständlich, Prinzessin.« Kougyoku quiekt erfreut auf, aber schlägt sich gleich eine Hand vor den Mund und schließt leise die Tür wieder.

Du seufzst leise und setzt dich in Bewegung, oder zumindest versuchst du es, aber als dich jemand am Handgelenk packt, wirst du direkt ins Bett gezogen.

Judars rote Augen funkeln dich mit ein undefinierbaren Blick an, aber er sagt kein einziges Wort zu dir.

Und damit hat dir Judar deinen Plan vermasselt, ihn in Schlaf mit ein Stift an zu malen.

Verwundert über sein Verhalten versucht du dich zu befreien, aber der Schwarzhaarige denkt nicht daran, dich einfach so abhauen zu lassen. Jetzt, nachdem er wach ist.

Judar beugt sich über dich und schiebt sein Knie zwischen deine Beine. »Was erlaubst du dir eigentlich, (D/N)?«, wilm Judar wissen und greift sich nebenbei eine (H/F) Haarsträhne, die er sich um den Finger wickelt.

»Ich...Also...das ganze ist so, Judar«, fängst du an zu stottern und schließt deine Augen, um Judars stechenden Blick auszuweichen.

»Du wolltest mir also ein Streich spielen, ja? Dafür musst du schon früher aufstehen, oder deinen süßen Mund halten, wenn du mein Zimmer betrittst, während ich hier schlafe. Ich habe euch von Anfang an gehört, aber ich wollte euer kleines Spielchen noch ein kleines bisschen mitspielen«, erklärst er dir.

Abrupt öffnest du deine (A/F) Augen und kannst nicht glauben, dass er gerade gesagt hatte, dass er es von Anfang an wusste.

»Das ist nicht fair! Warum hast du vorgetäuscht zu schlafen?«, beschwerst du dich bei ihm.

»Hast du mir nicht gerade zugehört, Dummerchen?«, fragt Judar schadenfroh und kommt deinen Gesicht gefährlich nah.

Du hast seinen warmen Atem auf deiner Wange spüren und bekommst eine angenehme Gänsehaut.

»Doch, aber was soll das hier jetzt werden? Ich meine, dass du mich in dein Bett zerrst und mich hier gerade gefangen hältst«, willst du von ihm wissen.

Judar fängt an zu Grinsen, bevor er mit seinen Lippen über deine streift. »Du hast mir wieder nicht zugehört.«

Der Schwarzhaarige beißt dir in die Unterlippe, woraufhin du erschrocken aufkeuchst und das nutzt der junge Magi aus, um seine Zunge in deinen Mund zu schieben.

Perplext über diese Situation, lässt du ihn gewähren und steigst sogar in den Zungenkuss ein, nachdem er deine Zunge mit seiner Zunge angestupst hatte.

Gerade als du anfängst den Kuss zwischen euch zu genießen, löst sich Judar von dir.

»Warum hörst du auf?«, fragst du ihn.

»Rache ist süß, Prinzessin.« Judar leckt sich über die Lippen und nähert sich deinem Ohr.

»Hast du gedacht, dass ich mich einfach so von dir küssen lasse und es dir nicht heimzahle?«, raunt er dir ins Ohr und  beißt dir zusätzlich in das Ohrläppchen, woraufhin du aufgequietschst.

»Mh?«, sagt er und gibt dein Ohrläppchen wieder frei, bevor er sich wieder deinen Mund nähert.

»Ich hatte nicht gedacht, dass ich da fein raus komme, wenn du mich erwischt.«

»Richtig, Prinzessin.« Judar grinst dich teuflisch an und drückt dir in den nächsten Moment wieder seine Lippen auf deine.