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Ruf des Drachen

GeschichteAbenteuer, Liebesgeschichte / P16
Jaken OC (Own Character) Rin Sesshoumaru
19.07.2020
28.11.2020
25
81.338
8
Alle Kapitel
59 Reviews
Dieses Kapitel
3 Reviews
 
 
19.07.2020 1.107
 
Hallöle^^
Hiermit starte Ich nun offiziell diese FF mit dem ersten Kapitel . Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen dieser Geschichte und hoffe, das euch diese Geschichte gefallen wird.
!!!Anmerkung 1: ich schreibe diese Geschichte am Handy! Das heißt, auch wenn ich zwar immer Korrektur lese, können mir dennoch Fehler entgehen und auch Autokorrekturfehler können darunter sein. Ich bitte euch daher, mir das nachzusehen und versichere euch, das ich mir immer vollste Mühe geben, alle Fehler zu finden!!! (Ihr dürft mich auch immer gerne darauf aufmerksam machen, wenn mir etwas entgeht)

!!!Anmerkung 2: Ich bin zwar ein riesiger Fan von Sesshomaru, kenne von der Serie allerdings leider nicht all zu viele Folgen (oh wie sehr ich mir doch wünsche, ich hätte sie damals ganz sehen können, als sie noch im Fernsehen lief.) Das heißt, das ich zwar genug weiß um die Story zu kennen und noch einige andere Informationen, allerdings nicht so viel weiß wie vielleicht die meisten anderen die in diesem Bereich eine FF schreiben. Aber dennoch hatte ich den großen Wunsch eine eigene Geschichte dazu zu schreiben. Bitte seht mir also auch das nach, wenn ich nicht immer alles aus der Serie korrekt weiß, wenngleich ich mich immer bemühen werde, alles korrekt herauszufinden. Es würde mich sogar sehr freuen, sollte ich Mal bei etwas falsch liegen, wenn ihr mich darauf hinweist und mir dabei helft, meine Fehler zu korrigieren.^^

!!!Anmerkung 3 (danach geht auch endlich los mit der Geschichte, versprochen): diese Geschichte spielt nach Abschluss der Serie!!!

So und jetzt aber viel Spaß beim lesen^^


Es war ein angenehmer Samstagmorgen. Ein leichter Wind wehte und die Luft war noch mild. Ich wusste, gegen Mittag würde es wärmer werden, doch ich freute mich bereits darauf, da dieser Tag versprach, ein sehr guter zu werden. Ich lebte mit meiner Mutter und meinem Stiefvater in einem großen Haus am Rande der Stadt. Direkt hinter dem Haus war sogar ein kleines Waldstück. Dort wollte ich noch etwas spazieren gehen, so wie ich es gerne tat, bevor ich mich später mit meinen Freundinnen treffen würde. Ich verabschiedete mich von meinen Eltern und rief ihnen noch ein "Bis später" zu und hörte auch noch ein zurückgerufenes "Bis später Eria Schatz." Dann war ich weg. Wie dieser Tag doch mein Leben verändern sollte!
Ich war von Klein auf bereits ein sehr naturbezogener Mensch gewesen und liebte es, meine Freizeit gerne auch mal einen ganzen Tag im grünen zu verbringen. Glücklich und zufrieden sog ich die frische Morgenluft ein, lauschte den Vögeln die versteckt in den Baumkronen ihre morgendlichen Lieder sangen und freute mich einfach. Euphorisch wie ich war, legte ich an Geschwindigkeit zu bis ich schließlich eine Zeit lang durch den Wald rannte. Eigentlich kannte ich jeden Zentimeter dieses Waldstückes in-und auswendig und doch unterlief mir an diesem Tag das Missgeschick, das mich auf eine abenteuerliche Reise führen sollte. Zu spät hatte ich den Abgrund vor mir gesehen und hatte nicht mehr rechtzeitig anhalten können. Es war kein tiefer Abgrund, doch vielleicht fünf Meter. Schreiend fiel ich und wusste, auch wenn unter mir dieser kleine See war, das ich den Aufprall aus dieser Höhe und in diesem Winkel nicht überleben würde. Ich schloss die Augen, betrauerte dieses Schicksal und wartete auf den letzten Schmerz. Doch dieser kam nicht, genauso wenig wie das kalte Wasser. Ich schlug die Augen auf und sah mich um, doch ich konnte nichts erkennen. Alles war schwarz. War ich vielleicht doch gestorben? Hatte ich es gar nicht mehr gemerkt? Ich hatte das Gefühl zu schweben, bis ich über mir irgendwann ein Licht erkannte und das drängende Gefühl hatte, Luft zu brauchen. Ich bewegte mich nach oben, auf das Licht zu. Schwarz wurde zu blau, dieses wurde immer heller und schlussendlich brach ich durch die Wasseroberfläche und schnappte nach Luft. Nun klebte auch meine Kleidung nass an mir. Ich kämpfte mich zu dem Ufer des kleinen Sees und blieb dort erst Mal liegen, drehte mich auf den Rücken und sah zwischen den Bäumen hindurch in den Himmel. Ich wusste nicht was das gerade gewesen war oder wie ich das überlebt hatte, doch ich war einfach nur heilfroh und glücklich. Einige Minuten verharrte ich so, erholte mich von diesem Schock und stand schließlich auf. So Nass konnte ich nicht herumlaufen, also beschloss ich heimzulaufen und mich umzuziehen.
Doch je länger ich lief, desto verwirrter wurde ich. Dieser Wald sah auf einmal ganz anders aus als ich ihn kannte. Einige wenige der Bäume die dort standen erkannte ich zwar wieder, doch waren sie klein und jung und nicht mehr alt und groß. Genauso wie vieles auch ganz anders war als ich es kannte. Und je länger ich lief und je weniger ich erkannte, desto mehr Panik überkam mich. Gehetzt begann ich irgendwann wieder zu rennen und wollte nur noch aus diesem Wald heraus. Und gerade als ich begann meinen Mut zu verlieren und mir die Tränen in die Augen stiegen, durchbrach ich den Waldrand und stand auf einem Hügel. Vor mir konnte ich ein kleines Dorf erkennen und auch vage einige Menschen ausmachen. Verwirrt blieb ich einfach stehen. Wo war ich hier und was war das für ein seltsames Dorf das ich gar nicht kannte? War ich jetzt vielleicht doch gestorben ohne es zu merken? Ich fühlte mich auf einmal elend, als hätte ich einen Stein im Bauch. Erst glaubte ich traurig sterben zu müssen, dann hatte ich glücklich geglaubt, doch noch zu leben nur damit mir jetzt die Hoffnung genommen wurde und ich feststellte, das ich anscheinend doch Tod war? Das konnte nicht sein. Fassungslos sank ich in die Knie, schlang die Arme um mich und begann zu weinen. Was war nur geschehen? Wo war ich hier nur? Warum ich? Es war frisch und der Wind ging. Mit klappernden Zähnen saß ich zitternd und wie ein Häufchen elend da. Aber konnte das sein? Konnte man im Tod noch solche Empfindungen wahrnehmen? Eine Antwort darauf hatte ich nicht, schließlich konnte einem diese Antwort darauf niemand geben. Woher sollte ich also wissen, ob ich Tod war oder doch noch lebte? Zumindest atmen musste ich und auch mein Herz spürte ich schlagen, doch vielleicht war das im Tod ja so. Ich war verwirrt, verzweifelt und klatschnass. Und so ließ ich mich zitternd ins Gras sinken, kauerte mich zusammen wie ein Häufchen Elend und schloss die Augen. Ich wollte all dem einfach nur noch entkommen, Zuhause in meinem warmen Bett aufwachen und feststellen, das all das hier nichts weiter war als ein blöder Traum.


Und hier endet auch schon Kapitel 1. Es würde mich freuen zu hören wie es euch gefallen hat^^

LG

Nachtfalke

Bis zum nächsten Kapitel
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