Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Chancen

GeschichteFamilie, Liebesgeschichte / P16 / Gen
19.07.2020
18.04.2021
15
20.762
3
Alle Kapitel
33 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
 
19.07.2020 2.314
 
Gibbs und Sloane waren schon eine Weile in diesem dunklem, kalten Raum. Sloane atmete viel zu schnell und zu ungleichmäßig und das gefiel Gibbs überhaupt nicht. Er machte sich Sorgen um sie. Beide hatten Traumas die sie nie wirklich überwunden hatten. Das was beide erlebt hatten in den Laufenden  von Jahren konnte man auch nicht so leicht überwinden. Jack bekam Panikattacken in Dunklen, geschlossenen Räumen und er konnte sich nicht unter Wasser begeben, ohne eine Attacke hervorzurufen. Er wollte sie so gerne vor allem und jedem Beschützen, aber das bedeutet auch das er sie auch vor ihm schützen muss. Er könnte ihr das Herz brechen und er wollte nicht das sie noch mehr leidet. Ihr Wunden sind einfach schon zu tief. Während er so in seinen Gedanken ist beobachtet er Sloane ganz genau. Sie atmet überhaupt nicht richtig und steht kurz vor einer Panikattacke, außerdem kauert sie die ganze Zeit so das sie ihren Bauch und ihre Rippen schützt. Er fragt sich ob Hicks ihr schon etwas angetan hat bevor er hier her geschleppt wurden ist.

,,Jack! Hey! Sieh mich an! Komm schon sieh mich an! Hat Hicks dir etwas getan? Hat das Schwein dich angefasst?“

,,Wie..?“

,,Du rollst dich zusammen so das niemanden an deine Rippen oder deinen Bauch kommt. Was ist los? Rede mit mir! Komm schon bitte.“

Jack spannte sich während dieser Worte an und atmete nun noch schneller. Gibbs rückt sofort an sie heran und sie krallt sich in sein schon schmutziges T-Shirt und bettet ihren Kopf auf seiner Brust.

,,Jethro...Ich...Ich...“

Gibbs stockte der Atem. Sie nannte ihn nicht oft beim Vornamen. Nur wenn sie miteinander schliefen nannte sie ihn so, sonst immer 'Cowboy' oder 'Gibbs', so wie es alle taten. Er wollte gerade nachhaken da ging die Kellertür auf und Gibbs konnte fühlen wir Jack sich noch mehr in sein T-Shirt krallte.

,,Na ihr zwei habt ihr euch schon gut eingelebt?“ wollte Hicks wissen.

,,Was hast du ihr getan?“ fauchte Gibbs Hicks an.

,,Ich? Ich hab ihr gar nichts getan! Mein Ziel bist Eher du! Ich werde ihr nur etwas tun, wenn das bedeutet das ich dich damit brechen kann. Ich weiß das sie dir wichtig ist. Ich habe meine Hausaufgaben gemacht! Ich hab mich in euer System gehackt und festgestellt, dass ihre Akte versiegelt wurde. Und nicht euer Boss oder Jacqueline selbst haben das veranlasst! Neeeiiinnn, dass warst Du!“

Hicks beobachte die beiden ganz genau um ihre Reaktionen zu sehen. Jack sah Gibbs verblüfft an, aber Gibbs sah nicht zu ihr. Er wollte jetzt auf jeden Fall den Augenkontakt meiden.

,,Achso und auf deine Frage zurück zu kommen: Ich habe ihr nichts getan, aber sie versucht den kleinen Menschen der in ihr heran wächst zu beschützen.“

Nachdem er das gesagt hatte starrte Gibbs Sloane geschockt an und Sloane Hicks. Und der antwortete auf diesem Blick mit:

,,Jacqueline ich würde dir raten dir eine andere Frauenärztin zuzulegen, deine kann man echt zu leicht hacken.“

Und mit einem selbstgefälligen Grinsen drehte Hicks sich um und verschwand.

,,Was?!“ fuhr Gibbs Sloane an.

Diese zog ihre Beine näher so, dass ihr Bauch noch mehr geschützt wurde. Gibbs bemerkte dies und sank seine Stimme sofort. Er wollte Sloane nicht reizen so, dass sie auf dumme Ideen kommen könnte. Ihr Mutterinstinkt war so schon gut ausgeprägt so, dass es passieren könnte das sie die Flucht ergreift nur um ihr Baby zu schützen. Um es vor ihm zu schützen. Und das wollte er auf keinen Fall riskieren. Also versuchte er es mit ruhigerer Stimme:

,,Jack? Stimmt das was Hicks gerade gesagt hat?“

Jack hob ihren Kopf um ihm direkt in die Augen sehen zu können. Und da sah er es: Dieses Strahlen! Dieses Strahlen in ihren Augen, trotz dieser Situation, hatten nur Schwangere. Er zog sie augenblicklich näher an ihn heran und sie legte ihren Kopf wieder zurück auf seine Brust. Sie hörte seinem Herz gerne beim Schlagen zu. Jetzt gerade ging es genauso schnell wie nach dem Sex, aber das war ja auch kein Wunder schließlich wurden sie hier von einem Serienmörder in irgendeinem Dunklem Loch festgehalten und er hatte gerade erfahren das sie schwanger war. Jetzt da ihr Geheimnis raus war wurde Jack auch ruhiger. Sie war zwar immer noch auf der Hut, da sie entführt wurden war, aber da jetzt Gibbs auch noch da war um Sie und besonders ihr Baby zu schützen wurde sie immer ruhiger. Dieser Stockende Atem und die halbe Panikattacke waren bestimmt auch nicht gut für das Baby und damit war sie froh, dass sie sich langsam entspannte.
Er wusste nicht wie viel Zeit vergangen war, aber Jack war mittlerweile in einem Halbschlaf und darüber war er froh, denn Aufregung konnte sie jetzt absolut gar nicht gebrauchen. Er hoffte das sie das Team bald finden würde.

N*C*I*S

,,McGee? Wo sind Gibbs und Agent Sloane?“

,,Sir das wissen wir nicht. Gibbs geht nicht an sein Handy und Jack auch nicht!“

,,Dann orten sie sie“

,,Schon dabei.“

,,Wo sind Agent Bishop und Torres?“

,,Sie sind zu Gibbs Haus gefahren und jetzt wollten sie zu Jacks.“

Leon nickte und stellte sich vor den Bildschirm um auf Ergebnisse zu warten. Er machte sich Sorgen um seine Agenten und besonders um Jack. Wenn Sie wirklich entführt wurden, dann haben sie sie bestimmt nicht in ein Beleuchtetes Hotelzimmer gebracht. Und er weiß ja wie sehr Jack es hast eingesperrt zu sein und das in dunklen Räumen.

,,Treffer!“ rief McGee.

,,Wo?“

,,Einfamilien Haus! Es ist das Haus in dem Hocks in seiner Kindheit lebte?!“

,,Rufen sie Bishop und Torres an! Sie sollen sofort dahin kommen!“

Und mit diesen Worten verschwand Vance in sein Büro um kurze Zeit später mit Waffen und Magazinen ausgestattet zurück zu kehren.

,,Los gehts Agent McGee! Wir dürfen keine Zeit verlieren! Sie wissen die beiden hatten genug Traumas, wir müssen sie da raus holen bevor noch eins dazu kommt!“

Und schon waren die beiden auf dem Weg zu den Autos.

N*C*I*S

Die Tür schlug auf und riss Sloane aus dem Halbschlaf. Gibbs verstärkte seinen Griff sofort um sie. Jack begann zu zittern ohne das sie es wollte, aber es passierte einfach. Sie zog ihre Beine wieder augenblicklich näher und krallte sich wieder an Gibbs fest. Sie wollte jetzt auf gar keinen Fall weg von ihm auch keine paar Zentimeter. Sie brauchte unbedingt den Kontakt zu ihm. Sie musste seine Wärme spüren und sein Herz schlagen hören.

,,Lasst die Spiele beginnen.“ mit diesen Worten ging Hicks näher auf die beiden Sitzenden Personen zu.

,,Hoch!“ schrie er Gibbs an und richtete seine Waffe auf ihn.

Sloane zuckte bei dieser Geschrei zusammen und versuchte sich noch näher an Gibbs zu drücken und ihre Beine noch näher an zu ziehen. Als sich nix tat griff Hicks nach Jacks Handgelenk und zog sie hoch. Damit hatte er Gibbs seine volle Aufmerksamkeit. Gibbs der versuchte jetzt auf zustehen wurde mit der Waffe an der Schulter wieder zurück gedrückt. Sloane führte er zu dem Stuhl in der Mitte des Raumes und band sie daran fest. Dann ging er zu Gibbs zurück und holte die Ketten von der Wand und zog sie herunter zu Gibbs Handgelenken. Das die Ketten da waren hatten sowohl Gibbs als auch Sloane gar nicht mitbekommen. Gibbs wurde wieder zum aufstehen gezwungen und dann mit den Ketten festgekettet. Als das erledigt war ging Hicks in gefühlter Zeitlupe zurück in die Mitte des Raums um sein Werk zu betrachten. Er grinste nur so vor sich hin. Der Große Leroy Jethro Gibbs angekettet an einer Wand in einem Schmutzigen Kellerloch. Hicks wusste ganz genau das er Gibbs seine volle Aufmerksamkeit hatte, da er sich langsam zu seiner Liebsten bewegte, die ihr Kind trug.

,,Weißt du Gibbs? DU wolltest das Spiel plötzlich weiter spielen! DU konntest die Sache einfach nicht ruhen lassen! Für mich war das Thema durch ich war aus dem Knast raus. Alles war super, aber du musstest ja wieder den Helden spielen. Und deine Liebste hast du da Unglücklicher Weise mit rein gezogen. Jetzt werde ich sie und euer Kind dazu benutzen dich zu brechen und danach werde ich dich töten.“

,,Wenn du sie auch nur berühren tust, schwöre ich dir ich werde dich eigenhändig umbringen!“

,,Meinst du in etwa so?“ Hicks stand nun genau vor Sloane und fuhr mit seinen Finger an ihrer Seite entlang.

Jack drehte ihren Kopf weg und versuchte das gleiche mit ihrem Körper. Das Miss-lang aber da sie ja festgebunden war. Als er fast bei ihren Brüsten war stoppte er, aber nur weil er sicher gehen musste das Gibbs sich nicht befreit hatte, so heftig wie er an den Ketten gezogen hatte.

,,Ich sag du sollst sie nicht anfassen du Schwein!“

Oh, dass hatte Gibbs lieber nicht sagen sollen den Sloane bekam dafür jetzt die Rechnung. Hicks schlug ihr einmal heftig ins Gesicht und ihre Wange wurde sofort rot. Jack begann plötzlich zu weinen, nicht wegen dem Schmerz sondern wegen der Angst die sie um Gibbs und um das Baby hatte. Blöde Hormone...Dachte sie bei sich. Gibbs ,der nicht wusste das sie wegen der Angst um ihn weint, brach ein Stück von seinem Herzen. Er wollte nicht das ihr weh getan wurde wegen ihm!

,,Du feiges Miststück! Schlägst schwangere Frauen! Schwangere Frauen die sich nicht mal wehren können, weil du sie auf einem Stuhl festgebunden hast!“

Hicks lies sich durch diese Worte nicht aus der Fassung bringen. Er zielte mit seiner Waffe direkt auf Sloanes Bauch. Er entsichtere sie und war bereit ab zu drücken.

,,Noch letzte Worte an euer Baby? Noch letzte Worte an Jacqueline, Gibbs? Ich meine sie wird durch diesen Schuss nicht nur euer Kind verlieren, sondern auch ihr Leben. Denn ich glaube nicht das ich so frei bin um ihr einen Krankenwagen zu rufen, denn sie dann ganz dringend benötigen wird.“

Genau in diesem Moment, in dem er das letzte Wort ausgesprochen hatte wurde die Kellertür eingetreten und Gibbs Team stand mit gezogenen Waffen vor ihnen.

,,Waffe runter! Sofort!“ rief Vance.

Hicks drehte sich langsam um und richtete seine Waffe nun auf Vance. Bevor Hicks abdrücken konnte, drückte Vance ab.

N*C*I*S

Vance ging sofort zu Jack um sie los zu machen. McGee löste Gibbs daweile von seinen Ketten. Jack stand auf und reagierte gar nicht auf Leon sondern rannte wie in Trance auf Gibbs zu und krallte sich an ihn. Er umschloss sie sofort mit seinen Armen und zog sie noch näher als sie so schon war. Das Team schaute sich etwas verwirrt an bis Vance das Kommando gab das sich alle zurück ziehen sollen. Alle reagierten sofort auf seine Ansage und verschwanden nach und nach aus dem Haus um zu ihren Autos zu gehen. Bevor Vance ging legte er seinen Auto Schlüssel noch auf den Stuhl auf dem Jack vorhin noch gefesselt saß und verabschiedetete sich mit den Worten:

,,Wir sehen uns am Montag und lasst euch durchchecken!“

Und schon war auch er verschwunden. Nun waren Gibbs und Jack ganz alleine und sie begann in seinen Armen zu zittern. Zumindest dachte er das sie zitterte, aber nein sie weinte. Innerhalb kürzester Zeit war sein T-shirt durchnässt. Er wollte nicht länger an diesem Ort bleiben. Er wollte sie unbedingt von hier wegbringen. Und als er merkte das sie sich keinen Zentimeter von ihm weg bewegen würde, griff er unter ihre Beine und trug sie im Brautstil aus dem Haus und zum Auto.  Als er sie auf der Beifahrer Seite absetzte war sie schon eingeschlafen. Er schnallte sie an und schloss leise die Autotür. Er ging um den Wagen herum und setzte sich auf die Fahrerseite. Schon beim Einsteigen bemerkte er das sie unruhiger Wurde, also griff er nach ihrer Hand. Sie nahm dieses Angebot sofort an und verschlang seine Finger mit ihren Fingern. Er lächelte und sein Blick flog dabei auf ihren noch flachen Bauch. Es war ein Wunder er würde noch einmal Vater werden! Und in diesem Moment schwor er sich, er würde dieses mal wirklich alles in seiner Macht stehende tun um sie und das Kind zu beschützen! WIRKLICH ALLES!

Jetzt schloss auch er seine Tür leise und startete den Motor und fuhr in die Richtung seines Zuhauses. Als er in seine Einfahrt ein bog ließ er den Motor aus. Dann versuchte er seine umschlossene Hand zu lösen. Als er es schließlich schafft, steigt er schnell aus, umrundet das Auto und hebt sie aus dem Auto. Wieder im Brautstil schafft er sie hoch in sein Schlafzimmer und legt sie auf dem Bett ab. Er beobachtet sie eine Weile. Wie schön sie ist, wenn sie schläft. Nicht das sie sonst nicht schön wäre, aber jetzt in diesem schläfrigen Zustand und in dem Wissen das sie ihr Kind trägt, sieht sie noch tausendmal schöner aus. Als sie in ihrem Schlaf unruhiger wird greift sie nach seinem Arm und zieht ihn neben bzw so halb auf sich.

,,Hey Sloane. Wir müssen dich noch umziehen. Aber das geht nur wenn du ein wenig mit machst. Okay?“

,,Mhh“

Gibbs setzt sich wieder auf und beginnt sie langsam aus zu ziehen. Als sie nur noch im Slip vor ihm liegt, holt er eines seiner T-shirts und zieht es ihr über. Dann zieht auch er sich schnell um und legt Jack in die Richtige Position ins Bett. Er legt sich neben sie und es dauert nicht mal eine Sekunde da sucht Jack schon wieder seine Nähe. Sie kuschelt sich an seine Brust und lässt sich von ihm fast vollständig umwickeln. Mit dem Gedanken daran das das Baby sie scheinbar Müde macht und das eine sehr schläfrige Schwangerschaft wird schläft er schließlich auch ein.

N*C*I*S

Ich habe noch ein paar tolle Ideen wie es weiter gehen könnte....Und ich werde diese Ideen auch aufschreiben und in ein weiteres Kapitel packen, aber ich werde es wahrscheinlich nur hochladen wenn dieses Kapitel ein paar Reviews bekommt!
LG MissFantasieStory
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast