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Gargoyles- Brooklyn xOC

von Yilvina
GeschichteKrimi, Liebesgeschichte / P12
Angela Broadway Brooklyn Elisa Maza Goliath Lexington
19.07.2020
19.07.2020
1
854
1
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Dieses Kapitel
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19.07.2020 854
 
Die Charaktere gehören Disney, nicht mir.
Ich verdiene kein Geld und habe keinerlei Rechte, was die Serie oder die Charaktere betrifft. Lediglich Ailis Campbell und die Story habe ich mir ausgedacht.
Jede Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen ist Zufall und nicht beabsichtigt.









Ailis Campbell war auf dem Heimweg. Sie hatte eine Spätschicht im Diner hinter sich. Frösteln zog die zierliche, rotblonde Frau den Mantel enger um sich. Es war eine kalte Januarnacht. Zittern verbarg sie die Hände in den Falten ihres Mantels. Die junge Frau kam an eine Seitenstraße. Sie überlegte kurz, ob sie nicht doch die sichere, aber längere belebte Straße zu ihrem Appartement nahm.

Dann entschloss sie sich, den kurzen Weg zu nehmen, sie würde 15 Minuten sparen. Sie Schritt eilig vorran, bedauerte aber bald ihren Entschluss. Hier in Seitengasse gab es keine Laternen. Das Licht fiel durch Fenster und der Hauptstraße.

Bis zu ihrem Appartement war es nicht mehr weit.

Ailis blieb stehen und sah zurück. Sie nahm ihren Mut zusammen und ging weiter. Irrte sie sich, oder hörte sie Schritte? Sie traute sich nicht, sich umzudrehen und ging schneller.

Sie wollte losrennen, als eine Hand auf ihrer Schulter sie aufhielt. Ailis schrie auf.

Sie wurde herumgewirbelt und blickte zwei Männern entgegen.

Der eine ließ seinen Blick über ihren Körper fahren, der sich unter dem Mantel abzeichnete, der andere grinste:" Was macht so ein hübsches Ding so spät noch hier draussen?" Die Stimmte des Mannes lallte und sein Atem roch nach Alkohol

Ailis war wie erstarrt.

"Bitte, ich will nur nach Hause..." stammelte sie.

"Shhh", sagte der Mann, "wir tun dir nichts, süße".

Wenn du stillhälst, tut es auch nicht weh, versprochen." Dann wurde sie gegen eine Wand gedrückt.

Ailis erwachte aus ihre Starre:" Nein, lasst mich, Hilfe..."! Die Backpfeife einer der beiden ließ sie verstummen. Sie konnte die Tränen nicht mehr zurück halten.Der Mantel wurde ihr weggerissen, während sie von einem Mann festgehalten wurde, machte der andere sich an ihrer Kleidung zu schaffen.


Lexington und Brooklyn waren auf dem Rückweg eines Patrouillenfluges. Plötzlich hörten sie einen Schrei. Fragend so Lexington Brooklyn an. Dieser nickte.

Sie legten sich zur Seite und flogen eine Kurve. Als sie in der Gasse landeten, sahen sie zwei Männer, die eine Frau bedrängten.

Brooklyn knurrte.

Ohne zu zögern riss er einen der Männer von der Frau weg, während Lexington sich um den andern kümmerte.

" Ich meine gehört zu haben, das die Lady nein gesagt hat!" sagte Brooklyn zu dem Mann. Dieser zog ein Messer aus dem Gürtel und griff Brooklyn an. Der Gargoyle sprang zur Seite und entwaffnete den Mann mit einem Schlag seines Schwanzes. Der andere zog eine Pistole aus dem Hosenbund und feuerte ohne Vorwarnung ab.

Die Kugel verfehlte Lexington, prallte von der Mauer ab und traf Brooklyn in den Oberarm. Er stieß den verwundeten Gargoyle zur Seite und rannte weg. Sein Kumpel folgte ihm.

Brooklyn blutete stark.

Flieg zurück, sagte er zu Lexington.

Dieser schüttelte den Kopf:" nein, ich lass dich nicht allein .

Brooklyn antwortete: " Ich schaffe es nicht mehr rechtzeitig zurück." Er drückte die linke Hand auf die Wunde. Unter seinen Klauen quoll Blut hervor.

"Ich such mir ein Versteck und komme morgen zur Burg. Sag den anderen wo ich bin."

Ailis war näher getreten.Sie räusperte sich und sagte:" Ich wohne direkt dort oben, sagte sie und zeigte hoch.

In gewisser Weise ist es meine Schuld das du verletzt würdest. Du kannst bei mir bleiben.

An Lexington Gewand sagte sie:" Dein Freund ist bei mir sicher."

Brooklyn wusste das er keine Wahl hatte und stimmte zu, während Lexington zurück zur Burg flog, um den anderen Bescheid zu sagen.


Ailis war hinter Brooklyn die Feuerleiter hochgeklettert und hatte den Verletzten gebeten, sich auf die Couch ins Wohnzimmer zu setzen, während sie Verbandszeug und eine Schüssel mit Wasser und Händtücher holte.

Im Licht des Wohnzimmers sah sie,dass es nur ein Streifschuss war.

Sie befeuchtete ein Tuch und sagte: Ich werde die Wunde jetzt reinigen, ok?"

Brooklyn nickte. Er traute seiner Stimme nicht.

Der Schmerz war überwältigend und er zuckte zusammen.

"Entschuldigung." sagte Ailis.

Endlich war die Wunde gereinigt. Der Schmerz ließ nach. Ailis verband sie Wunde mit einer Kompresse und einem Verband.

Dann räumte sie das Verbandszeug weg.

Sie ließ sich im Gegenüber in einen Sessel fallen:

"Danke.",sagte sie

"Ebenfalls Danke." sagte Brooklyn.

Aislin erwiderte:" Wenn ich nicht so dumm gewesen wäre, die Abkürzung zu nehmen, wärst du nicht verletzt worden."

Brooklyn schüttelte den Kopf:" Sie haben nicht geschossen,Miss."

Schweigen breitete sich aus. Ailis versuchte, ihren Gast nicht anzustarren.

Sie dachte nach. Dann fragte sie:" Was machst du so, wenn du keine wehrlosen Frauen rettest äh...?

Brooklyn, mein Name ist Brooklyn.

Die junge Frau lächelte ich Ailis Campbell.

"Nett, Sie kennen zu lernen, Miss Campbell.

Brooklyn kam die Situation unwirklich vor. Bisher war er nur in Elisas Wohnung gewesen.

Er sagte:" Wir beschützen New York, das ist die Art der Gargoyles."
 
 
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