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Anders als gedacht

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P16
Draco Malfoy Hermine Granger Lucius Malfoy
18.07.2020
22.11.2020
18
47.520
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22.11.2020 2.584
 
Kapitel 17: Sorgen

Die dunklen Umrisse des Manors wirkten heute majestätischer denn je. Es war Vollmond und im silbernen Lichte schien es sich erst gar nicht von der Dunkelheit abzuheben, sobald man jedoch die schweren Tore hinter sich ließ, konnte man die Reflexion der Sterne in den hohen Fenster sehen. Es verlieh diesem Anwesen ohne Zweifel etwas Einzigartiges, Unverwechselbares.

Doch Lucius Malfoy schenkte seinem Heim nicht einen weiteren Blick, er kannte es nicht anders. Sein ganzes Leben hatte er hier verbracht und er sah es nicht ein darin etwas besonders zu sehen, weshalb sollte er das tun? So kostbar weltliche Dinge auch sein mochten, sie wurden unwichtiger, wenn man sie im Überfluss besaß, wenn man sich an sie gewöhnt hatte oder wenn man sie im Überfluss beschaffen konnte.

Mit langen Schritten ging er an den, von den Hauselfen ordentlich gestutzten, Buchsbäumen, dem schlafenden, weißen Pfauen und den, Nazissa so heiligen, Vogeltränken aus reinem weißen Porzellan vorbei. Schöne Dinge waren es ohne Zweifel, doch sie waren wie er schon gesagt hatte, so alltäglich, dass sie ihm nicht mal einen Blick wert waren. Nein, er musste jetzt zu ihr, musste sie sehen.

Loudy öffnete die schwere Doppelflügeltür und nahm mit einem Schnipsen seiner alten, knochigen, lagen Finger seinem Herrn den langen schwarzen Umhang ab, der sich nun von selbst auf einen Kleiderbügel niederließ und im Schrankzimmer verschwand. Der Elf wagte es nicht ihn Fragen zu stellen, wo er gewesen war und wie es verlaufen war. Für so ein Wesen, der untersten Grade war er intelligent, gab Lucius zu. Ein Diener sprach nicht, wenn er nicht sollte.

„Gab es während meiner Abwesenheit, irgendwelche Vorkommnisse, Loudy?“, seine Stimme war kalt wie Eis. Sie war genauso kalt wie das Grau seiner Iris, wenn er verstimmt war.

„Loudy konnte nichts besonders feststellen, die Misses Malfoy hatte Besuch von Misses Greengrass vor einigen Tagen. Sie sind einkaufen gegangen. Loudy meint die anderen Hauselfen hätten akzeptable Arbeit geleistet und Loudy schämt sich nicht für sie.“

„Wollte jemand ins Manors? Hat jemand versucht mich über meinen Kamin zu erreichen?“, er streifte seine Handschuhe aus dünnem Drachenleder ab und legte sie in eine Schachtel. Sie waren zu wertvoll um sie einem Elfen anzuvertrauen. Ein letztes Mal strich Lucius über das lederne Gold. Es stammte von einem schwarzen Drachen, aber nicht von einem ungarischen Hornschwanz. Nein, von einem Ungeheuer, welches seit einem Jahrhundert schon nicht mehr über diese Welt wandelte.

Sie sollen vollständig schwarz gewesen sein, schwarze Krallen, schwarze Schuppen, schwarze Augen. Sie waren die Dunkelheit und sie mussten ausgerottet werden, weil sie nur als zu gerne Menschen verspeisten. Um Muggel wäre es nicht schade gewesen, aber diese Biester jagten viel lieber Zauberer und einige behaupten sie waren im Stande dazu ihnen ihre Magie zu nehmen.

Lucius schmunzelte natürlich, glaubten Leute wie Arthur Weasley und seine erbärmliche Familie an solche Märchen. Eines der Weasley Bälger arbeitete schließlich auch mit Drachen einer schmutzige, widerwertige Aufgabe und schlecht bezahlt war es noch dazu. Die richtige Arbeit für einen Weasley.

„Loudy ist sich sicher, dass die Familie Nott Master Malfoy Sir erreichen wollte“, krächzte er Hauself.

Der Malfoy wirbelte herum, was wollten Dorean und Alissa? Seine Hände verkrampften sich vor Nervosität und Furcht. Weshalb eigentlich? Sie konnten nichts von seinem Plan wissen. Severus würde wie ein Grab schweigen, der hing ja geradezu an seinem Tölpel von Patensohn und würde nicht zulassen, dass ihm auch nur ein Haar gekrümmt werden würde. War es die Reaktion auf seine Abfuhr von vor einigen Wochen? Er biss sich auf die Zunge.

„Und weshalb hast du mich darüber nicht informiert, Loudy?“, fuhr er den Elfen grausam an, „Ich hatte dir gesagt, du sollst mich über beunruhigende Neuigkeiten Bericht erstatten, oder habe ich das nicht gesagt?“

Der Elf zitterte am ganzen Leib und traute sich nicht die Tennisballaugen zu heben: „Loudy schien … es nicht … relevant, weil die ... Misses Nott die … Fa…  Familie Malfoy zum Dinner … einladen wollte.“

Zum Dinner, tja sicher. Lucius Hände verkrampften sich und nackter Schweiß perlte auf seiner Stirn. Nazissa sollte nicht damit hinein gezogen werden. Niemals er würde zulassen, dass ihr etwas geschah. Nur über seine Leiche! Zu seinem Unglück wussten das jedoch auch die Notts. Diese Einladung war eine Drohung. Eine klare Drohung!

„Wann sollte dieses „Dinner“ stattfinden?“, knurrte der Blonde und sah dabei so aus, als müsste er sich körperlich dazu zwingen den Elfen nicht durch den Raum zu fluchen.

„In zwei Tagen, Master Malfoy Sir, im Nott Manor“, Loudy flüsterte die Worte beinahe, denn er spürte, dass mit jedem Wort, welches seine Lippen verließ, sein Meister zorniger wurde.

„Haben Sie noch mal versucht mich zu erreichen in den vergangenen vierzehn Tagen?“, er brüllte schon fast und der Elf schien immer weiter in sich zusammen zu schrumpfen.

„Nein Master Malfoy Sir, sie haben versucht Misses Malfoy zu erreichen, jedoch ist Loudy ihrem Befehl nachgekommen und Loudy hat alle anderen Kamine gesperrt und keine Eule außer die der Misses Greengrass ist eingeflogen.“

Lucius Malfoy Zorn flaute ab, ganz so unnütz war der Elf nicht. Zumindest daran hatte er gedacht. Er würde ihn heute nicht bestrafen, einfach aus dem Grund, dass ihm nicht danach war. „Diese Konversation führen wir morgen weiter. Jetzt aber möchte ich mich ausruhen. Verschwinde also!“, fuhr er den Elf an, der keinen Wimpernschlag später verschwunden war.

Lucius ging mit langen Schritten die Treppen hoch, ja rannte schon fast. Er musste sie jetzt sehen, sicherstellen, dass es ihr gut ging. So stieß er die Tür zu ihrem Schlafzimmer beinahe gewaltsam auf und stolperte ins Gemach.

Sie saß auf einem Sessel vor dem Fenstersims mit einem Buch auf dem Schoss und warf ihn einem erfreuten Blick zu. Ihre Schönheit mit diesem blonden Haar, den blauen Augen und den weichen Gesichtszügen, die so unüblich für eine Black waren, war über die Jahre nicht verloren gegangen und erst jetzt im Alter von 38 schien sie erst vollends entfaltet zu sein.

„Lucius!“, sie legte das Buch zur Seite, eilte auf ihn zu und nahm ihn in die Arme. Sie murmelte: „du warst viel zu lange fort“ Ein überraschter Laut entwich ihr als er sie näher an sich zog. Er spürte ihre Wärme, die ihm gehörte, nur ihm und die er die letzte Zeit missen musste.

„Ich weiß, Zissy. Ich weiß“, er würde hier bleiben bei ihr und sei es um sie zu beschützen. Die Geschäfte mussten warten und wenn die anderen Todesser etwas von ihm wollten, sollten sie herkommen in sein Haus. Er würde nicht mehr fort gehen und wenn dann sollte sie mit ihn kommen.

Sie lösten sich von ihm und sah ihn an: „Weshalb bist du eigentlich so überstürzt aufgebrochen? Vor zwei Wochen warst du auf einmal nicht neben mir, als ich aufgewacht bin und du hast mit nur eine Notiz hinterlassen, auf der stand, dass ich mir keine Sorgen machen muss und du in einigen Wochen zurück sein würdest.“

Nazissa entblößte seinen Unterarm und warf mit Schrecken einen Blick auf das dunkle Mal, dass mit jedem Tag dunkler wurde. Der Blonde vermutete, dass es bald wieder so dunkel sein würde wie das Wasser des Schwarzen Sees es während einer Neumondnacht in Hogwarts zu ihrer Schulzeit gewesen war. So dunkel wie vor dem Tag an welchen der dunkle Lord verschwand. Mit zittrigen Fingern strich Nazissa über das Mal. Es bedarf keine Erklärung.

„Die anderen haben es auch? Nicht? Die Goyles, die Crabbes, die Parkinsons? Elisabeth Greengrass hat auch diese seltsame Andeutung gemacht. Wird er wiederkehren?“, sie wagte es kaum zu atmen, es tat ihm körperlich weh sie leiden zu sehen. Er konnte es nicht ertragen.

Ganz sanft nahm er ihr Gesicht in seine Hände: „Zissy, es sieht alles danach aus, aber wenn die Zeit kommt werde ich bereit sein, den Lord meinen Dienst zu bieten. Wenn es das ist, was ich tun muss um dich zu beschützen.“

„Und Draco“, sagte sie und blickte ihrem Mann tief in die Augen. Diese Liebe, die sie für diesen Bengel empfand, war schmerzhaft. Wieso liebte sie ihren gemeinsamen Sohn so sehr? Lucius konnte es nicht verstehen und sich es auch nicht erklären. Für ihn war Draco nur ein Nachkomme der dem Malfoy Erbe zwar nicht würdig war, aber auf den Weg dahin war, würdig zu werden, nicht mehr und nicht weniger. Wie es den Anschein hatte, machte sich Draco gut in seiner Aufgabe.

Dennoch nagte die Eifersucht an ihm, manchmal in schwachen Momenten fürchtete er, dass sie Draco mehr liebte als ihn. Doch immer wenn diese kurzen Augenblicke vorbei waren, kam er immer zum selben Gedanken. Im Zweifelsfall würde sie sich für ihn entscheiden und nicht für den Jungen. Sicher würde sie das tun.
 
„Und Draco. Ich werde nicht zulassen, dass … euch etwas geschieht. Wir sind Malfoys. Wir werden an der Spitze stehen, auch neben den Lord.“

Nazissa wollte eine weitere Frage stellen, doch dazu sollte es nicht kommen. Denn Lucius senkte sich zu ihr herab und küsste sie auf die Lippen. Er wollte nicht reden, nicht mehr heute.

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Hermine war sich nicht sicher, was sie tun sollte. Sollte sie zu Dumbledore gehen? Oder zu einem anderen Lehrer? Vielleicht sollte sie einen Brief an den Zaubereiminister schicken und ihre Beobachtungen schildern? Nein, das konnte sie nicht. Es war eine schwere Anschuldigung jemanden als Todesser zu bezeichnen und wahrscheinlich wussten der Schulleiter und die anderen Herrschaften bereits Bescheid über Karkaroff. Mit Sicherheit! Es war doch schlicht und einfach logisch. Falls das was die Notts betraf tatsächlich so war, wie es Draco vermutete, war dem Ministerium nicht zu trauen.  

Das Geheimnis zerdrückte sie beinahe und sie wusste nicht wohin damit. Vielleicht sollte sie doch mit Draco reden. Hermine vermisste ihn. Seit einigen Tagen schon hatten sie schon nicht mehr miteinander gesprochen. Er suchte zwar auch nicht das Gespräch zu ihr, aber Hermine konnte fühlen, dass es ihn genauso wenig zusagte wie ihr.

Sie dachte an den Moment zurück in der Kammer, wo sie ihn auf die Wange geküsst hatte. Ihr war mit einen Mal so heiß geworden und sie war anschließend geflohen. Sie war nur gerannt bis sie schwer atmend vor der Fetten Dame zum Stehen gekommen war. Das Portrait hatte sie tadelnd angesehen und ihr einen Vortrag über das korrekte Benehmen im Großen Treppenhaus halten wollen. Hermine hatte ihr aber lediglich das Passwort genannt und das Bild hatte eingeschnappt den Weg freigemacht. Erst in ihrem Schlafsaal hatte sie über die das vergangene Gespräch nachdenken können.

Die Brünette fühlte sich schuldig, er hatte ihr die Wahrheit gesagt, er war ehrlich zu ihr gewiesen. Er hatte davon nichts gewusst. All dies wurde ihr nach und nach klar. Die Panik in seinem Blick, die er hatte, als sie sich von ihm entfernte, war greifbar gewesen. Sie schluckte, er wollte sie als Freundin nicht verlieren.

Ihr Blick huschte über die Sitzreihe vor ihr, dort saß er. Seinen Kopf tief über das Pergament gebeugt. Überprüfte er noch einmal seine Hausaufgaben? Sie würden gleich Verteidigung gegen die Dunklen Künste bei Professor Moody haben. Hermine graute es davor. Beim Merlins Willen sie konnte diesem Menschen nicht ausstehen. Er schien es offensichtlich zu genießen andere zu quälen, sei es Draco oder Neville, vor dessen Nase er letzte Stunde eine Spinne mit dem Cruciatus Fluch gefoltert hatte.

Sein blondes Haar fiel ihm in die Stirn und er schien konzentriert. Mit der einen Hand strich er sein Blatt glatt, mit der anderen nahm er einen sauberen Federkiel aus seiner Tasche. Nicht ein einziges Mal hatte sie bisher Flecken auf seinen Unterlagen ausmachen können. Nicht den winzigsten Tintenfleck. Wie schaffte er es bloß?

Hermine fasste einen Entschluss, schnell packte sie ihr Zeug zusammen und ging zu Draco hinüber. „Hi, ist hier noch frei?“, fragte sie so leise, dass sie befürchtete er könnte es nicht hören. Doch er wandte sich schnell von seinem Pergament ab und blickte sie an. Seine grauen Augen musterten sie kurz, dann schob er sein Zeug zur Seite und machte ihr Platz.

Sie setzte sich neben ihn und bedankte sich bei ihm. Draco schien immer noch etwas verwirrt zu sein. Es war das erste Mal, dass sie sich im Unterricht neben ihn setzte. Mittlerweile wusste ein Großteil der Schülerschaft davon, dass sie zusammen lernten, jedoch wussten sie nicht aus welchem Grunde sie es taten. Hierbei nahmen die meisten wohl an die Lehrer hätten sie dazu verdonnert, dass dem nicht so war, sollte nun kein Geheimnis mehr sein.

„Draco, hör zu, es tut mir leid. Ich hätte dich nicht so stehen lassen sollen. Ich…“, flüsterte sie ihm zu.

„Ist schon in Ordnung“, knurrte er angespannt. Er war wütend und sie konnte es ihm nicht verdenken.

„Wir sind Freunde“, er hatte sich ihr nun vollends umgewandt und musterte sie wieder aus diesen wundervollen grauen Augen, die nach und nach wieder wärmer wurden, „Ich möchte dich als Freund auch nicht verlieren.“

Den Rest des Satzes murmelte sie nur, aber er verstand ihn dennoch. Er lächelte, der angespannte Zug um seinen Mund war verschwunden und sie fühlte wie diese kleine Geste ein wohliges, warmes Gefühl in ihr auslöste. Der Raum war inzwischen voller Slytherins und Gryffindors, die sich plaudernd und schwatzend auf ihre Plätze fallen ließen. Harry und Ron konnte sie noch nicht sehen. Kamen sie etwa zu spät?

Ihre Mitschüler musterten die die Brünette und den Blonden mit verständnislosen, wütenden, tadelnden, betrogen und verächtlichen Blicken. Pansy Parkinson sah aus als würde sie gleich in Tränen ausbrechen und so krallte sich die Schwarzhaarige an Theodor Nott, der alles andere als angetan aussah. Sie jedoch gewähren ließ, nicht aber ohne einen Blick zu Daphne Greengrass zu werfen, die sich intensiv mit Goyle unterhielt. Sofern man da von einer Unterhaltung sprechen konnte, denn sie nickte einfach bei jedem Wort, was seine Lippen verließ und schlief beinahe noch.

Ein dumpfes Pochen ertönte und der Professor betrat den Raum. Instinktiv versuchte Draco unberührt auszusehen, er würde keine Schwäche zeigen. Nicht gegenüber diesen Mann, was Hermine bewunderte.

Moody hielt sich nicht einmal mit einer Begrüßung auf, sondern begann sofort mit dem Unterricht: „Wie ihr sicherlich noch wisst, haben wir uns letzte Stunde mit den Unverzeihlichen Flüchen beschäftigt. Gerne würde ich heute das Thema vertiefen.“ Hermine musste schlucken, als das magische Auge zur Tür rollte und sich eine hässliche Fratze auf seinen Gesicht abzeichnete „Und wie ich sehe kommt Mr. Weasley gerade recht.“

„Tut mir leid, dass…“, Ron kam gerade zur Tür hinein, als er vollkommen unvorbereitet von einen „Imperio“ getroffen wurde. Er erstarrte und sein Blick wurde klar und wässerig. Er sah aus als würde er mit offenen Augen träumen. Es war beängstigend und Hermine war nicht die einzige die über die Tat ihres Lehrers geschockt war. Alle starrten gebannt auf Ron.

Der Rothaarige bewegte sich auf einmal schnellen Schrittes auf Daphne Greengrass zu, sein Tintenglass geöffnet in der rechten Hand. Ehe das Mädchen auch nur mit ihren müden Augen blinzeln konnte, hatte ihr Ron die schwarze Flüssigkeit schon ins Gesicht gekippt und sie keuchte erschrocken. Im selben Moment verschwand das Glänzen in seinen Augen und Ron sah fassungslos mit roten Wangen auf die Slytherin und auf seine Hand. Das Mädchen kreischte und Ron sah aus als würde er am liebsten im Boden versinken.

„Da ich nun ihre volle Aufmerksamkeit habe, werden wir jetzt trainieren, wie sie sich genau vor so welchen Attacken schützen können.“  

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Hi,
hier bin ich wieder. Es tut mir leid, dass letzte Woche kein Kapitel kam, aber ich habe es einfach nicht geschafft, weil ich einfach so viel zu tun hatte. Ich bemühe mich, dass so etwas nicht allzu oft vorkommen wird, aber ich kann leider das Gegenteil nicht immer garantieren. Nichtdestotrotz hoffe ich, dass euch das Kapitel gefällt.

Schönen Restsonntag!

Eure
LuviaWaters
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