Anders als gedacht

GeschichteRomanze, Fantasy / P16
Draco Malfoy Hermine Granger Lucius Malfoy
18.07.2020
25.10.2020
15
39.251
6
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18.10.2020 2.666
 
Kapitel 13: Bücher

Einzig das leichte Flackern einer Kerze spendete etwas mattes Licht in der ansonsten vollkommen düsteren Kammer. Das Stundenglas zeigte an, dass es schon fast Morgen war. Ein Schultag und doch war die Gestalt, dessen schwarze, schattige, große Silhouette an die Wand immer wieder aufflackerte ohne Zweifel ein Schüler. Die Hände in dunkle Handschuhe aus reinem Drachenleder gehüllt. Sie schützten die Person, die ihr Gesicht unter eine Kapuze gezogen hatte, denn die Bücher die vor eben jener aufgeschlagen auf dem alten, schiefen Tisch lagen, enthielten die ein oder anderen Tücken. Sie waren gefährlich. Eines der Bücher knurrte kurz bevor es einen beißen würde, andere bissen ohne Vorahnung. Bei wieder einem anderen verschwamm die Tinte sobald menschliche Finger die Seite auch nur berührten. Aber bei den meisten waren die Seiten mit Gift eingestrichen, es war geruchlos und so musste man sich potenziell vor dem gesamten Stapel fürchten.

Barty Crouch würde alles andere als erfreut sein, wenn er zurückkehren würde und sehen würde, dass sein Versteck in welchem er unteranderem auch seine Vielsafttränke hortete mal wieder aufgesucht wurde. Es war schon schwer genug die Geister davon abzuhalten dieses Stübchen zu finden, hatte der „Professor“ versichert. Ideal gemacht für unauffällige Taten, die besser im Verbogenen bleiben sollten. Denn wenn sie entdeckt werden würden, dann würde es etwas setzen und zwar nicht nur für die schwarzgekleidete Gestalt und den als Mad-Eye Moody verkleideten Barty Crouch Jr. Die Konsequenzen konnten mehr als fatal für den Aufstieg des dunklen Lords und für seine recht wenigen noch immer treuen Gefolgsleute sein.

Die behandschuhte Hand strich die nächste Seite glatt. Es würde bald geschehen vielleicht ein Jahr, maximal zwei. Dann würde der dunkle Lord zurückkehren und er würde diejenigen belohnen, die ihm die Treue gehalten haben. So wurde es gesagt. Das war bekannt. Ein leichter Schauer der Ehrfurcht erfüllte dieses so junge doch schon naive und verblendete Leben. Wie es wohl sein würde in der Gunst des Lords zu stehen? Eine der gefürchtetsten Personen, der Welt zu sein? Manchmal, an guten Tagen, erzählte Crouch von diesen Dingen und wusste dabei nicht wie seine Ausschweifungen dazu einluden sich komplett in ihnen zu verlieren. Den Worten mit schwitzigen Händen und pochenden Herzen zu folgen, sich aber auch die Frage zu stellen, ob der Mann noch recht bei Verstand war.

Die Kapuze verharrte über einer Zeile und wenn man das Gesicht unterhalb der Schwärze hätte ausmachen können, hätte man eine zufriedene Fratze sehen können. Eine Fratze, die nur von einem Wesen stammen konnte, welchem man jede Menschlichkeit abgesprochen hatte. Die eine Hand griff unter den Tisch und holte eine Flasche hervor. Nachdem der Stopfen gelöst war, schüttete die Person den Inhalt der Flasche aus und begutachtete ihn. Es waren Zähne, Zähne eines Kröters. Eines toten Kröters. Noch mit dem Schleim überzogen, der nun getrocknet war und wie eine Haut an den Zähnen klebte. Das Tier war vor einer Woche gestorben. Ein wertloses Leben um weitere durchaus lästigere wertlose Leben auszulöschen. Klang nach einem fairen Geschäft.

Alle sollten sie sterben! Nicht nur die Schlammblüter und Muggel, nein auch schwache Halbblüter, die keine stark magischen Kinder zeugen konnten, gehörten dazu. Für so etwas gab es in der Welt des Lords keinen Platz. Aber der Avada war zu gnädig ein schmerzfreier Tod, der Crucio, machte zwar Spaß, jedoch vergeudete er wertvolle Zeit und führte nicht zum Tod. Man bräuchte einen Mittelweg.

Eine weißer Zauberstab, der so edel, glatt und mit wunderschönen hellen Ranken verziert worden war, dass man hätte annehmen können er wäre aus reinem Porzellan gefertigt worden, richtete sich auf die Zähne. Ob es dieses Mal funktionieren würde? In jenem Buch hieß es, dass die stärksten Zauber meistens dann möglich wurden, wenn es den Zauberer gelang eine bereits vorhandene, ähnliche Aktivität mit seinem Zauberstab zu verbinden. Sobald der Fluch einmal mit jenem Zauberstab, den passenden Worten sowie der passenden Handbewegung ausgelöst werden würde, könnte er beliebig mit jedem anderen Zauberstab ausgeführt werden. Es gab auch andere Wege sich einen Zauber zu erschaffen. Diese Methode war verrucht. Als zu gefährlich eingestuft, dennoch lagerten Bücher mit solchen markanten Geheimnissen in der hintersten Ecke der verbotenen Abteilung der Bibliothek von Hogwarts. Wusste dieser alte Schwachkopf von einem Schulleiter davon?

Die Gestalt richtete die Spitze des Stabes auf die giftigen Zähne. Ein Fauchen war zu hören, was einem die Nackenhaare aufstellen ließ, wenn man aus ihm die Spur einer Stimme entziffern konnte. Der Fluch zeigte keine Wirkung. Wieder ertönte das Fauchen, diesmal waren die Laute noch schrecklicher gezischt. Jetzt tat sich was. Es war als würde leichter Nebel die Zähne umgeben, Nebel der wie aus dem nichts in der Kammer erschienen war. Die grünlich gelb schimmernde Wolke, deren Geruch und Aussehen an Erbrochenes erinnerte und für gewöhnlich einen Würgereiz auslösen würde, zog sich langsam in den Stab. Es dauerte lange. Aber den fahlen Augen, die man kurz im Flackern wahnsinnig aufblitzen sah, kam das Ganze wie ein Wimpernschlag vor.

Als der Geruch sich schließlich auch verzogen hatte, wurde der schöne Stab zur Seite gelegt und eine der beiden Hände löste die andere aus dem Handschuh. Zunächst berührten die nackten Finger zaghaft die Zähne des Kröters. Kurz konnte man etwas wie den Hauch eines erleichterteren Ausseufzers hören. Ihre gesamte Magie war aus ihnen gesogen worden. Sie waren nun ehe wie Steine hässlich brüchige Steine. Das Gefühl von Triumpf erfüllte den Körper der Kapuzengestalt, sie legte den Kopf in den Nacken, die Kapuze rutschte runter und gerade kurz bevor man einen Blick auf das Gesicht hätte werfen können… erstarb das flackernde Licht. Die Kerze war abgebrannt es war dünnster in der Kammer. Jedoch erfüllte den Raum auch etwas anderes in jenem Moment ein irres Gackern, was zu einem hysterischen Gelächter wurde. Die Stimme war so kratzig und schrill, dass man nicht mal sagen konnte, ab es ein Junge oder ein Mädchen war. Es war scheußlich, aber derjenige hörte nicht auf. Beinahe hatte es den Anschein, dass derjenige nicht einmal atmen müsste. Die Zähne zerbrachen auf dem Steinboden, wo sie als Splitter auch liegen bleiben sollten.


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Hermine Granger liebte Bücher, das war in der ganzen Schule und weitaus außerhalb der Zauberwelt bekannt. Selbst ihre Verwandten beschenkten sie seit Jahren mit Büchern und sie freute sich. Auch wenn sie meisten kein großer Fan, der einfach gestrickten Geschichten war, sondern lieber versuchte ihren Kopf mit nützlichen Dingen zu füllen. Vielleicht war dies einer der Gründe, weshalb eine Geschichte von Hogwarts ihr ewiger Favorit bleiben würde. Das Buch über welches sie sich noch nie ausgetauscht hatte. Vor geraumer Zeit war es noch eine Wunschvorstellung von ihr gewesen, sich überhaupt über Bücher mit jemandem unterhalten zu können.

Jedoch hatte selbst eine Hermine Granger keine Lust darauf mehrere Stunden Bücherstapel in der Hogwart-Bibliothek von links nach rechts eine Leiter hoch oder auch wieder hinunter zu schleppen. Aber genau das tat sie beinahe ständig beim Nachsitzen mit Harry, dessen Laune beinahe noch schlechter als ihre eigene war, auch wenn das Hermine nicht für möglich hielt. Harry hatte sich nach Hagrieds Abschied vor fast vier Wochen stark zurückgezogen. Er sprach mit ihr, wenn überhaupt nur das Nötigste und mit Ron war es noch schlimmer. Die Jungs sprachen gar nicht miteinander und was noch erschreckender war, dass beide anscheinend kein Problem damit hatten.

Während Harry nur Trübsal bliess und dabei meistens verloren und verträumt in der Gegend rum sah und dabei Luna Lovegood erstaunlich nahe kam, versuchte Ron nun immer extra früh beim Essen zu sein. Weshalb genau wusste die Brünette nicht. Ginny vermutete, dass ihr Bruder einen Schwarm hatte und seine Zeit am frühen Morgen damit verbrachte diesen zu beobachten. Jedoch änderte Ron seinen Schlafrhythmus nicht weshalb, sein Kopf insbesondere in den letzten Stunden des Tages immer öfter auf seinen Armen auf den Tisch landete. Vor einigen Tagen ist er sogar in Zaubertränke eingeschlafen und hat sich dabei sowohl drei weitere Stunden Nachsitzen eingebrockt wie auch fünfzehn Punkte für ihr Haus verloren.

Ginnys Theorie fand sie plausibel, jedoch bangte sie um ihre gemeinsame Freundschaft. Inzwischen verbrachte sie, von den Stunden in welchen sie Bücher hin und herschleppte und einigen kurzen Gesprächen abends nach der Ausgangssperre im Gemeinschaftsraum mal abgesehen, mehr Zeit mit Draco als mit ihren besten Freunden. Sie lernten zusammen, machten ihre Hausaufgaben zusammen und verbrachten sonst viel Zeit zusammen. Es war weitaus angenehmer mit ihm zu lernen, auch wenn seine übertriebene Selbstsicherheit und seine in einigen Zügen noch zu erkennende Arroganz sie in den Wahnsinn trieb, aber es war anders als früher. Es war kein Hass mehr, dass wusste sie zwar schon länger, aber jetzt konnte man es mit Gewissheit sagen. Je mehr sie ihn kennlernte, umso mehr wollte sie über ihn wissen. Jedoch gab er nur wenig von sich preis, die Sache mit seinem Vater hatte sie nie wieder angesprochen ebenso wenig wie er.

Wenn er darüber sprechen wollte, würde sie da sein, ansonsten wollte sie ihr freundschaftliches Verhältnis nicht durch dummes stupfsinniges Nachbohren gefährden. Dafür war es ihr zu wichtig als Freund, auch wenn sie es nicht wagte ihn darauf anzusprechen. Denn ein kleiner Teil in ihr dachte immer noch, dass seine Antwort auf ihr Geständnis ihm gegenüber nur die Nase rümpfen und sagen würde: „Ich könnte niemals mit einem Schlammblut befreundet sein“

Sie wusste, dass es falsch war, aber diese Angst, dieses Stück von ihr, verfolgte sie wie ein Geist in einigen der Muggelromane, die ihr ihre Großtante bis heute noch zu Weihnachten schenkte und sie stets mit einem aufgesetzten Lächeln mit Freude entgegennahm. Lesen tat sie dabei nur, die die einen wenigstens einen halbwegs passablen Schreibstil aufzuweisen hatten, wenn sie schon nicht durch die Story punkten konnten. Dieses kalte Gefühl der Angst brannte auch jetzt wieder in ihrer Magengegend und sie musste sich setzen. Bei Merlin!

Harry warf ihr einen leeren Blick zu, zeigte er überhaupt noch eine Gefühlsregung?

„Machst du Pause?“, fragte er. Seine Augen ausdrucklos und seltsam hell.

„Mir gehst gerade nicht so gut“, antwortete und fuhr mit gedämpfter Stimme fort, „Außerdem halte ich das Ganze hier für die reinste Zeitverschwendung. Seit Wochen sollten wir doch eigentlich schon in den Gehegen der Magischen Geschöpfe arbeiten.“

Harrys Miene nahm wieder eine natürliche Form an, nun blickte er ebenfalls erschöpft und ließ sich neben ihr am Bücherregal entlang gleiten. „Damit hast du Recht, selbst Filch beim Putzen zu helfen wäre spannender und sinnvoller.“

Der Gryffindor wirkte müde und die schwarzen Ringe unter seinen Augen bestärkten ihre Vermutung, dass er weniger schlief. Er knetete seine Finger und betrachte mit abschätzendem Blick die zwei hohen Bücherstapel, welche sie ohne die Hilfe von Magie heute noch einsortieren mussten. Hermine erkannte den angespannten Zug um Harrys Mund.

„Ach scheiß drauf“, sagte er und rappelte sich wieder auf die Beine, „Es hilft nicht Hermine, wir müssen weiter machen.“

Beendet er damit etwa das Gespräch? Das würde sie nicht zulassen! Bald würde ihre wunderbare Freundschaft komplett den Bach runter gehen und das würde sie nicht geschehen lassen. Nie hatte sie viele Freunde gehabt, die die sie hatte würde sie behalten wollen.

„Wie geht es Tatze? Hast du ihn geschrieben?“, Harry hatte sie vor einer halben Ewigkeit, darin eingeweiht, dass seine Narbe wieder zu schmerzen begann und in welchem Bezug dies nur geschehen war, ob er jedoch seinen Patenonkel, Sirius Black, eingeweiht hatte, konnte Hermine nicht sagen. Sie hoffte es, aber sie glaubte zu wissen, dass Harry sie anlügen würde und das war beunruhigend.

„Ja, habe ich getan“, antwortete Harry schnell. Zu schnell. Sie hatte es in seinen Augen erkennen können, er war ihr zu gewandt hatte sie jedoch nicht angesehen, sondern ließ seinen Blick in der Gegend rumschweifen. Er machte es ihr leicht.

Die Brünette ließ ein entnervtes Stöhnen raus, bemühte sich aber sichtlich ihre Stimme freundlich und nicht tadeln klingen zu lassen: „Willst du vielleicht reden? Über Hagrid oder Tatze? Ich bin da Harry.“

Er schenkte ihr keinen Blick und langsam aber sicher wurde Hermine wütend, es war zwecklos und die reiste Tortur. Sie konnte aufhören sich zu bemühen und es würde keinen Unterschied machen und das half nicht gerade dabei die Situation erträglicher zu machen. Schweigend erhob sie sich. Schweigend brachten sie die letzte halbe Stunde hinter sich. Doch schweigend verabschiedeten sie sich nicht. Als Hermine sich schon in einen der anderen Teile der Bibliothek aufmachen wollte, (ihre Schultasche bereits unter den Arm geklemmt, den Umhang achtlos über die Schulter geworfen, ihr Haar mit ihren Zauberstab zu einem unordentlichen Dutt getürmt, aus welchen sich eine dicke Strähne gelöst hatte und ihr in die Stirn fiel) hielt Harry sie zurück.

„Hör zu Hermine. Ich brauche momentan Zeit zum Nachdenken und du merkst es doch selbst, du willst doch eigentlich deine Zeit anders verbringen. Mit jemand anderes. Im Endeffekt ist es doch eine Frage der Zeit. Momentan ist es vielleicht besser. Ron braucht diese Zeit auch, aus was für Gründen auch immer.“

Es tat weh, aber sie verstand. Oder sie versuchte es. Harry musste doch sehen, dass es besser war darüber zu reden mit irgendwem. Ihretwegen auch mit Mrs. Norris oder Krummbein oder Hedwig. Er sollte es jedoch bloß nicht in sich reinfressen, aber sie würde ihm diesen Rat nicht geben. Wann hörte er einmal auf einen ihrer Räte, die sie ihm seit Jahren gab. Stets handelt er unüberlegt und dumm ähnlich wie Ron.

Ihr Gesicht sah weich aus, aber ihre Miene war eisern, Harry merkte es nicht, aber ein blonder Slytherin, betrat gerade die Hallen der Bücher. Seine Tasche mit Büchern lag schwer auf seiner Schulter. Draco merkte den Blick und schien zu ahnen, dass ihr Gespräch nicht von warmer Natur war. Sie waren verabredet. Doch er hielt sich im Hintergrund und wartete. Er schritt nicht ein, dennoch schienen ihm einige Fragen unter den Nägeln zu brennen, die würde sie später beantworten.

Ihre kalte Wut äußerte sie nicht durch wahre Worte, sie sagte das, was Harry von ihr hören wollte. Nun gut das sollte er bekommen, aber es würde ihn nicht weiter bringen, denn wenn er sie kennen würde, wenn er sie wirklich kennen würde, würde er wissen, dass sie die folgenden Worte nur sagte um ihn einen Gefallen zu tun.

„Fein, wir sehen uns beim Abendessen, Harry“, ohne ein weiteres Wort wendete sie sich dem Blonden zu, der etwas abseits an ein Regal gelehnt stand. Den verstörten Blick, der sich in ihren Rücken bohrte, ignorierte sie gekonnt und setzte ein echtes Lächeln auf.

„Artihmantik oder doch lieber Verwandlung?“, fragte sie und blickte ihm direkt in den grauen Sturm seiner Augen.

„Verwandlung“, sagte er schlicht und musterte sie… besorgt, „alles in Ordnung?“

Sie holte tief Lust bevor sie antwortete nicht wissend, was sie sagen sollte. Noch ehe sie sich entschieden hatte, begann sie bereits zu sprechen es war ein Reflex: „Nicht wirklich, ich erzähl es dir später,“

Die Wahrheit, die nackte, kalte Wahrheit. Wieso sollte sie auch lügen, sie hatten ausgemacht nie so schlecht zu lügen, dass der andere die Lüge erkennen konnte. Durchaus traute sich Hermine zu lügen, doch strebte ihr der Sinn dahinter nicht. Außerdem hätte er ihr vermutlich sowie so nicht geglaubt, weshalb also?

„Gut“, sagte er schlicht und grinste diebisch als er ihren Zauberstab in ihrem Haar entdeckte, er zog spielerisch daran, ohne die Absicht zu haben ihn rausziehen, „verlier den bloß nicht“

Sie wollte etwas erwidern, aber sie fühlte sich nicht im Stande dazu. Ihr war warm und sie spürte ein Flackern in ihren Bauch, ein Flackern, was schon mal da gewesen war. Es war angenehm und erfüllte mit diesem wunderbaren Gefühl, was die letzten Fetzen ihrer Wut zum Schmelzen brachte wie Feuer es mit Eis tat. All das nur, weil er sie neckte; seltsam, aber auch schön.
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Hi,
langsam aber sich bahnt sich etwas an, auf zweierlei Hinsicht. Ich freue mich sehr auf Vermutungen und/oder Meinungen, was denkt ihr möchte der Charakter am Anfang des Kapitels und wer ist er? Jemand den wir kennen oder ein Charakter, den man aus den Büchern/Filmen kennt, denn ich aber noch nicht beschrieben habe. Ich möchte mich nochmal bei euch bedanken, jede Woche werden es mehr Leser und die Favoriten nähern sich der nächsten großen Zahl. Das ist echt toll. ;-)
Schönes Restwochenende!
Eure LuviaWaters
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