Wie das leben so spielt!!

GeschichteAllgemein / P16 Slash
Aubrey Posen Beca Mitchell Chloe Beale OC (Own Character)
16.07.2020
10.08.2020
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03.08.2020 1.588
 
Hey Leute,

hier ist ein neues Kapitel meiner Geschichte.
Hoffentlich gefällt es euch.
Lasst Reviews da, wenn ihr wollt :-)

Viel Spaß beim Lesen, wünscht euch LionHeart1996

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Er sah zwischen uns hin und her um unsere Gesichter zu lesen. Sein Blick wurde sanfter und stammelte vor sich hin. ,,Es..es tut mir leid. Ich weiß nicht was in mich gefahren ist. Sowas ist mir schon einmal passiert, aber nicht in so einem Ausmaß. Bitte verzeiht mir. Ich werde nach Weihnachten meine Therapeutin anrufen, wegen meiner Schizophrenie. Ich war nicht mehr ich selbst. Ich werde sie mal von dem Klebeband befreien.“


Er tat mir schon leid. Er befreite mich und zog mich auf die Beine. Vorsichtig nahm ich ihn in den Arm und flüsterte ihm ins Ohr. ,,Sie können nichts dafür. Niemand macht ihnen einen Vorwurf. Vergessen wir was war, und fangen von vorne an. Es wird dauern bis alles wieder normal ist, aber ich versuche es Aubrey zu liebe zu schaffen.“

Als er das Zimmer verließ, legten wir uns ins Bett und kuschelten. ,,Du Bree?“ ,,Ja, Mik, was gibt’s?“ ,,Hast du am Samstag was vor?“ ,,Nein. Wieso?“ ,,Ich schulde dir noch ein Date. Und das würde ich gerne mit dir am Samstag machen.“ ,,Hört sich schön an. Wo gehen wir da hin? Da ist doch Sylvester, oder nicht?“ ,,Ja, da ist Sylvester. Und lass dich überraschen.“

Wir beendeten den Tag mit einem schönen Film und schliefen ein. Am nächsten Tag fuhren wir wieder zur Barden. Ihr Vater hatte sich sichtlich bemüht das ich im vergebe, was ich schon getan hatte, da er ja Brees Dad ist.

Ich trug Aubreys Taschen zu ihrem Zimmer, während sie hinter mir her lief. Sie schloss die Türe auf und quickte überrascht auf. Als ich ins Zimmer guckte konnte ich sehen warum sie das Geräusch gemacht hatte. In Chloes Bett, lagen die erst genannte und Beca eng umschlungen. Leise gingen wir wieder raus um ihnen die Privatsphäre zu geben.

Wir gingen in mein Zimmer, da ich es ja mit niemanden teilte war es perfekt um in Ruhe mit Aubrey zu kuscheln und zu küssen.
,,Was hälst du davon wenn du in mein Zimmer ziehst? Dann müssten wir nicht immer hin und her laufen.“
,, Ich weiß nicht….Ich will nichts überstürzen. Lass es uns erstmal so lassen wie es ist. Aber lass uns Mal darüber reden was wir da vorhin gesehen haben. Lag da etwa Beca in Chloes Bett?“
,,Also, ich bin ja gut mit Beca befreundet, sie sagte immer das sie bei Chloe alle Hemmungen fallen lassen kann und mit ihr Sachen tut die sie mit anderen nicht macht. Aber das war immer rein freundschaftlich, meinte sie zumindest. Ich denke aber das da mehr ist.“ ,,Du meinst, das sie ein Paar sind so wie wir?“ ,,Ja, das meine ich. Hast du nie ihre Blicke gesehen wenn sie dachten das sie keiner beobachtet? Ich habe das bei unseren gemeinsamen Essen beobachtet.“ ,,Wir sollten ihnen auf den Zahn fühlen. Mal gucken ob sie das zugeben.“ ,,Das hört sich nach einem Plan an. Lass uns was hinlegen, die Fahrt war sehr anstrengend gewesen.“

Ich hatte noch 4 Tage Zeit das perfekte Date zu Planen um danach das Feuerwerk zu gucken. Es sollte auf jedenfall romantisch sein. Während Aubrey Chloe und Beca auf den Zahn fühlte, nahm ich meine Gitarre und studiere einen Song ein, den ich ihr vorspielen wollte. Es war komisch für mich, wieder auf dieser Gitarre zu Spielen. Zuletzt hatte ich vor 7 Jahren darauf gespielt, aber als meine Oma starb war es weniger geworden. Ich war so im Spielen vertieft, das ich nicht merkte dass Aubrey wieder da war und mich beobachtete.
,,Seit wann spielst du? Ich habe die bei dir noch nie gesehen.“, ertönte ihre Stimme wie aus dem nichts. Ich zuckte vor Schreck zusammen und sah sie an. ,,Musst du mich so erschrecken? Ich habe zuletzt vor 7 Jahren richtig gespielt, danach habe ich sie nur ab und zu benutzt. Sie war die ganze Zeit in meinem Schrank. Sie hatte meiner Oma gehört….Sie ist aber leider vor 7 Jahren gestorben.“ ,,Das tut mir leid Mik, ich wollte keine alten Wunden aufreißen.“ ,,Schon gut….Du hättest sie gemocht. Sie fehlt mir einfach so sehr..“, brachte ich zwischen den schluchzern hervor. Sie nahm mich in den Arm und strich mir über den Rücken. Als ich mich beruhigt hatte wischte ich mir die Tränen aus dem Gesicht. ,,Was ist bei deinem Gespräch herausgekommen?“ ,,Sie sahen mich erstmal mit großen Augen an, haben es dann aber zugegeben. Sie sind zwei Wochen länger zusammen als wir. Ich freue mich für Chloe, endlich Mal was besseres als Tom.“

Die Tage vergingen schneller als gedacht, heute würde unser Date stattfinden. Ich wachte auf und konnte Blondes Haar auf meinen Bauch sehen, ihre linke Hand umklammerte meine Hüfte. Mir wurde ganz warm ums Herz, während ich sie beim Schlafen beobachtete. Ich hatte mit ihr das große Los gezogen und werde sie nicht mehr so schnell hergeben. Langsam regte sie sich und sah mich verschlafen an. ,,Leute beim Schlafen zu beobachten gehört sich nicht.“, meinte sie schmunzelnd und küsste mich sanft. ,,Wie sieht der Plan, für heute aus?“ ,,Also ich gehe jetzt Duschen, dann Frühstücken und dann muss ich nochmal weg bis heute Abend. Und dann werde ich dich abholen.“, erklärte ich ihr meinen Plan. ,,Dann sehe ich dich ja heute kaum.“, kam es schmollend von ihr. ,,Du wirst es schon verkraften. Es ist ja nur für heute, die restlichen Tage im Jahr gehören nur dir.“

Ich stand auf und verschwand Richtung Dusche. Als ich wieder kam, war Aubrey verschwunden, nur einen Zettel hatte sie da gelassen.

Bin kurz bei Chloe, um mir was anderes anzuziehen. Sehen uns in der Mensa.
Lieb dich <3

Mit einem Lächeln zog ich mich an und machte mich auf dem Weg in die Mensa. Dort setzte ich mich zu den Bellas, aber von Chloe und Aubrey fehlte jede Spur. Beide kamen 10 Minuten später, miteinander redend, in die Mensa.
Als auch sie sich was geholt hatten, setzten sie sich zu uns an den Tisch. Chloe saß natürlich neben Beca. Ich fragte mich, wie lange sie das durchhalten würden ihre Beziehung geheim zu halten. Weiter darüber nachdenken konnte ich nicht, als mir Aubrey ihre Hand auf den Oberschenkel legte und mich fragte ,,Ist alles in Ordnung? Du wirkst so abwesend.“ ,,Es ist alles okay. Habe nur nachgedacht, das ist alles.“
Sie gab sich offensichtlich mir der Antwort zufrieden und widmete sich nun an die Gespräche der Bellas.

Als wir alle fertig waren, verabschiedeten wir uns voneinander. Aubrey und ich gingen zu unseren Zimmern, als sie mich am Handgelenk fest hielt und zu sich zog. ,,Ich will mir nur einen Kuss holen bevor wir uns jetzt lange nicht mehr sehen.“, nuschelte sie und küsste mich.

In meinem Zimmer holte ich die Sachen aus dem Schrank die ich für heute Abend brauchte und nahm auch die Autoschlüssel mit.

Mein Weg führte mich zu einer Hecke, wohinter sich ein See befand mit einem Pavillon. Ich hatte diesen Ort vor ein paar Wochen entdeckt und hielt ihn für den perfekten Ort für mein heutiges Vorhaben.

Ich stellte den Korb und meine Gitarre im Pavillon ab und machte mich daran alles herzurichten.
Als es langsam dämmerte, ging ich zu meinem Wagen um noch die Kühlbox zu holen. Jetzt müsste ich mich nur noch umziehen und Aubrey holen.
Ich entschied mich für ein Schwarzes Kleid was mir bis zu den Knien reichte, dazu zog ich schwarze Pumps an. Mein Make Up war dezent und meinen Haare ließ ich gelockt über meine linke Schulter fallen.
Nervös machte ich mich auf den Weg zu Aubreys Zimmer und klopfte.
Als sich die Tür öffnete war ich sprachlos. Sie trug ein schönes grünes trägerloses Kleid. Der Bereich um ihre Brust war mit Strasssteinen besetzt und der Rest fiel im falten an ihrem Körper herab. ,,Wow….Du siehst atemberaubend schön aus.“, brachte ich nur hervor und konnte eine leichte Röte in ihrem Gesicht sehen.
,,Das kann ich nur zurück geben.“, sagte sie mit rotem Kopf.

Ich hielt ihr meinen Arm hin und harkte sich ein. Gemeinsam verließen wir das Gebäude und gingen in Richtung des Ortes wo ich unser Date vorbereitet hatte. ,,Warte kurz, ich muss dir die Augen verbinden.“ Ich nahm ein Tuch aus meinem Auto und legte es um ihre Augen und nahm sie bei der Hand und führte sie. An der Hecke angekommen, schob ich das Geäst beiseite und zog sie behutsam weiter. Als wir durch waren nahm ich ihr langsam die Augenbinde ab. ,,Ich nehme dir jetzt die Augenbinde ab, okay.“ Sie nickte nur, also nahm ich ihr das Tuch von den Augen.

,,Wow…Mik, das ist wunderschön was du hier gezaubert hast.“ Wir gingen auf die Picknickdecke zu und setzten uns, als wir unsere Schuhe auszogen. ,,Du hast dir echt viel Mühe gegeben, Schatz. Das ist Traumhaft.“, sagte sie und hauchte mir einen Kuss auf die Lippen
Es freute mich das es ihr gefiel. Man konnte in ihren leuchtenen Augen das licht der Lichterketten sehen, die ich am Pavillon angebracht hatte.
Wir genossen die gemeinsame Zeit, während wir aßen und tranken. Zwischendurch hauchte sie mir einen Kuss auf die Lippen und sah mich verliebt an.
Als ich Aufstand und meine Gitarre holte, wurde ich von ihr fragend angesehen. ,,Was hast du vor?“ ,,Das, mein Liebling, wirst du gleich sehen.“

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Aubrey's Kleid:

https://www.simplydress.de/elegant-herzausschnitt-pinsel-schleppe-jager-grun-ballkleid-mit-strasssteinen.html


Mikaelas Kleid:

https://www.laredoute.com/de/ppdp/prod-350177572.aspx
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