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Old Danger With New Plan

von Snow pain
GeschichteAllgemein / P16 / Het
Adrien Agreste / Chat Noir Chloé Bourgeois / Antibug / Queen Bee Marinette Dupain-Cheng / Ladybug OC (Own Charakter) Plagg Tikki
16.07.2020
28.09.2021
20
34.200
4
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Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
16.07.2020 1.480
 
27.11.2020 17:10 Uhr

Adrien's Sicht:

"Das sind die neusten Bilder, die Teah und ich gemacht haben", erzählte mir Gisèle begeistert und hielt ein paar Fotos hoch, damit ich sie durch den Bildschrim sehen konnte. Sie und ich machten regelmäßige Videoanrufe, um den Kontakt aufrecht zu erhalten und gerade war sie in Kanada mit Teah unterwegs. Plötzlich fiel mir ein, was ich sie fragen wollte und holte von meiner Schublade eine Goldene Herz Halskette heraus. Ich zeigte ihr das Schmuckstück.

"Weißt du vielleicht, woher ich es habe? Denn ich kann mich nicht erinnern", fragte ich sie. Die Brünette schien zu überlegen, ehe sie sich etwas zurück in den Stuhl lehnte. Dann schüttelte sie den Kopf.

"Tut mir leid, nein", seufzte sie nur. Ich nickte ihr nur verständnisvoll zu, obwohl ich schon wissen wollte, woher ich es hatte. Von der Berliner Klassenfahrt hatte ich nur Bruchstücke in Erinnerungen, aber das meiste...vergaß ich irgendwie. Aber ich konnte mich noch an eine Wolfs Superheldin erinnern...
Ich legte die Halskette wieder in die Schublade und lächelte Gisèle zu.

"Alles gute zum Geburtstag", gratulierte ich. Sie hatte Heute Geburtstag und wurde 19. Sie grinste mich noch an, ehe sie den Videoanruf beendete. Dann lehnte ich mich zurück und blickte zur meiner linken. Plagg saß in Menschen Gestalt auf meinen Bett und futterte Camembert in sich hinein.

"Wehe du krümmelst mein Bett voll", warnte ich ihn, wobei er nur kicherte und aus dem Bett hüpfte. Er steuerte ins Bad und durchsuchte die Schränke. Verwirrt blickte ich zu ihm, als er eine Schwarze Jacke, mit grünen Kragen und Ärmel Ende Fell, mit nahm. Er schaute auf die vordeste Linke Seite und fing an zu lachen.

"Ich fasse es nicht, dass du das Chat Noir Logo drauf genäht hast. Du kannst nähen!", lachte er weiter und schmiss mir die Jacke zu, die ich geschickt auffing. Diese Jacke hatte, glaubte ich, noch niemand gesehen und war in den Farben von Chat Noir. Also hatte ich das Zeichen drauf genäht und fertig. Immerhin war es auch kalt und die Jacke war warm. Ich fragte mich, ob Ladybug auch so eine Jacke hatte oder nicht.  Kurz seufzte ich und blickte auf die Uhr. Um 18 Uhr hatten wir Patrouille und mein Kwami hatte gesagt, dass angeblich Ladybug's Kwami Schwanger war und sie Anfang nächsten Monates das Kind bekam. Auch hatte er mir erzählt, dass dann das Kind ebenfalls ungefähr so Alt war wie Plagg und Ladybug's Kwami.
Ich schüttelte meinen Kopf und ging dann aus meinen Zimmer und lief in die Küche. Dort bereitete ich ein Sandwich mit Nutella, Marmelade, Ketchup, Kartoffelchips, Käse, Curry Soße, Hänchen Brust Filet, Gurken Scheiben und Schmelzkäse. Davon machte ich gleich zwei und packte es schön ein. Ich brachte ihr immer was mit, denn die Heißhunger Attacken waren nicht so schön. Von meiner Mylady wollte ich nicht angeschrien werden, nur weil sie Hungrig war.
Ich ging wieder zurück in mein Zimmer und sah zu Plagg, der wieder ein Kwami war.

"Wieder ein seltsames Sandwich für seine Geliebte?", fragte er mich mit verschränkten Armen. Ich rollte nur meine Augen, immer wieder sagte er diesen Satz. Jedes mal, bevor ich mich verwandelte, sagte er es.

"Plagg, verwandle mich!", rief ich und ein grünes Licht umhüllte mich und eine Kraft erfüllte mich, ehe ich in wenigen Sekunden als Chat Noir da stand. Ich zog die Jacke an und steckte die Sandwiches an, bevor ich dann das Fenster aufmachte und ein kälter Wind mit unangenehm in meine Augen wehte, weswegen ich mir kurz meine Augen rieb. Unangenehm...
Dennoch ergriff ich mein Stab und sprang hinaus. Ich sprang über die verschneiten Dächer hinweg und blieb dann bei einer Dachkante stehen. Der Eiffelturm sah weiß echt schön aus. Es brachte mich jedes mal zum lächeln, als ich ihn sah, aber auch traurige Erinnerungen mit meiner Mutter wurden dadurch geweckt. Mein Lächeln verschwand und ich sprang dann weiter zum Eiffelturm.
Als ich oben angekommen war, war Ladybug noch nicht da, weswegen ich mich hinsetzte und hoch schaute. Ich beobachtete die Schneeflocken und ihre faszinierende Form, die sie besaßen. Sie waren einfach so wunderschön! Ich fing eine auf meinen Finger auf und lächelte, während ich beobachtete, wie die Schneeflocke sich in Wasser auflöste.
Plötzlich sprang mich jemand von hinten an und beugte uns nach vorne. Ich erschrack und riss meine Augen auf, wobei krallte mich mit der anderen Hand an den Gelände fest.

"Miraculous her oder ich stoße dich von den Eiffelturm!", lachte die weibliche Person, die mich angesprungen hatte. Ladybug?! Ich konnte es ja verstehen, das sie wegen ihres Kwami Stimmungsschwankungrn und Heißhunger Attacken bekam, aber warum musste sie mich oft so erschrecken? Sie löste sich von mir und setzte sich neben mich links von mir hin. Leicht entspannt lehnte ich mich etwas zurück, wobei ich die Sandwiches raus holte.

"Hab dir was mitgebracht, Mylady", lächelte ich sie an und überreichte ihr die Sandwiches. Sie machte es auf und biss in das erste hinein. Kauend nickte sie nur, wobei sie unten zur Stadt blickte. Sie hatte auch eine Jacke, wie meine, an nur war die Hautfarbe Rot und das Fell Schwarz war.
Während des Wartens, legte ich mich auf den Rücken hin und schaute hoch in den Himmel.  Ich beobachtete die Schneeflocken und musste an meine Mutter denken. Ich beobachtete, wie die weiße Schneeflocken auf meiner schwarzen behandschuhten Hand landeten. Etwas schloss ich meine Augen und dachte an die schönen Momente mit meiner Mutter nach. Besonders bei der Weihnachtszeit hatte ich noch schöne Erinnerungen mit ihr.
Plötzlich schlug mir Ladybug auf mein Knie, weswegen ich zu ihr blickte.

"Chat, bist du eingeschlafen? Wir gehen jetzt auf Patrouille!", sagte sie motiviert und stand dann auf. Ich stand mit auf und lächelte sie leicht an, wobei ich meinen Stab ergriff.

"Nein, ich bin hellwach. Hm...ich nehme diesmal die Ost-Seite", schlug ich vor. Sie nickte nur einverstanden und schwang sich mit ihren Jojo weg. Kurz blickte ich ihr lächelnd hinterher, ehe ich mich dann auch weg sprang. Ich rannte über die Dächer und sah mich um, ob ein Akuma sein Unwesen trieb oder ob jemand einfach so Hilfe bräuchte.

"Bitte! Kann mir jemand helfen?!", schrie eine weibliche Stimme um Hilfe. Ich blieb stehen und sah mich um, bis ich dann eine Frau entdeckte, die von einen maskierten Mann in die enge gedrängt wurde. Der Mann hatte komplett Schwarze Kleidung, auch Handschuhe und hielt in der rechten Hand ein Messer, welches er zu der Richtung der Frau hielt. Ich überlegte nicht lange und landete hinter den Mann. Grinsend tippte ich an seiner Schulter, wobei er kurz zusammen zuckte und sich zu mir umdrehte. Mit Leichtigkeit schlug ich dem Mann das Messer aus der Hand.

"Lass die Dame in Ruhe oder du wirst es bereuen", sprach ich zu den Mann ernst. Kurz überlegte er, bevor er verlegen auf lachte und von uns dann weg rannte. Als er weg genug war, widmete ich meine Aufmerksamkeit der jungen Dame, die mir zu lächelte.

"Alles in Ordnung?", fragte ich sie monoton. Die Schwarzhaarige lächelte mir nur zu, wobei sie nickte. Sie sammelte ihre Tasche von Boden auf und ich sah mich kurz um, ob der Mann vielleicht nicht zurück gekommen war.

"Chat Noir, ich hab was für dich", sagte die junge Dame. Die Bürger brauchten uns nicht was geben als Dank oder so. Das war schließlich unser Job, aber irgendwie war es niedlich von ihr.

"Das brauchst du nicht, das ist schließlich mein Job", sagte ich lächelnd, drehte mich zu ihr um und bekam plötzlich einen Schlag von etwas hartes direkt auf meine Rechte Stirn. Ich spürte einen dumpfen Schmerz und ein Schwindelgefühl, weswegen ich hin fiel. Mit geschlossenen Augen tastete ich die Stelle ab, die sie getroffen hatte und öffnete leicht wieder meine Augen. Die junge Schwarzhaarige Dame rannte davon, während sie den harten Gegenstand, ein großen Stein, fallen ließ. Wieder schloss ich meine Augen wegen dem Schwindelgefühl und versuchte dann, langsam auf zu stehen. Hoffentlich hatte das niemand gesehen, ansonsten wusste ich schon die Schlagzeile vor mir: >>Junge weibliche Zivillistin haut Pariser Superheld mit einem Stein um.<<
Ich seufzte kurz und hob dann den Stein auf, an dem bei eine Stelle mein Blut dran klebte. Ich sah zur dem Fluss und schmiss den Stein herein. Dann fasste ich mir kurz leicht an meine Stirn und fühlte Blut. Toll. Seufzend holte ich meinen Stab hervor und sprang wieder über die weißen Dächer. Zuerst Patrouille, dann naja...wieso hatte die junge Dame das gemacht?

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Ich konnte nicht mehr warten tut mir leid xD
Zwar haben wir von Chloé nichts erfahren, wie es ihr geht und so aber okay xD ^^
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