Neustart der Lagoon  Company

GeschichteAllgemein / P18
Balalaika Dutch Mr. Chang OC (Own Character) Revy Rock
14.07.2020
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,,Livary, steh sofort auf!“ genervt machte ich meine Augen auf und stehe dann nach dem Morgendlichen Strecken auf. ,, Ja ich komme ja schon!“, ich gehe zu meinem Schrank und ziehe mir dort schnell meine Büro Klamotten an, danach ging ich ins Bad, wo ich mich dann fertig machte für die Arbeit. Als ich fertig war, lief ich runter in die Küche. Dort schnappte ich mir schnell einen Kaffee und verließ dann das Haus.

Im Hintergrund, konnte ich noch meine Mutter fluchen hören aber das war mir egal. *Seit 22 Jahren darf ich mir das jetzt schon antun … bester, wieso hast du mich nicht mitgenommen? *. Gedanken versunken tippte ich nun an meinem Handy rum, sodass ich nichts mehr mitbekam. Plötzlich aber, spürte ich das ich gegen jemanden gelaufen bin. ,, Tzzzz....immer noch so tollpatschig wie eh und je“. Bevor ich realisieren konnte, von wem die Stimme kam, war die Person schon wieder verschwunden. *Ich sollte schnell zur Arbeit, * damit beschleunigte ich mein Tempo etwas. Dabei wurde ich aber das Gefühl nicht los, das ich verfolgt werde. *Verdammt das hat mir grade noch gefehlt, * ich bog schnell in eine Seitenstraße ein die Richtung Bahnhof führte. Auf einmal bemerkte ich, eine Frau die von vorne geradewegs auf mich zukam. Daher das ich mir dabei aber nichts dachte, lief ich erst mal ruhig weiter. Doch die Frau behielt mich die ganze Zeit im Auge und blieb schließlich direkt vor mir stehen. ,, Entschuldigen sie…aber ich muss…“, plötzlich spürte ich eine Hand auf meiner Schulter. Instinktiv spannte ich mich sofort an ,, hören sie ich habe keine Zeit für so was, ich muss zur meiner Arbeit.“ Ich versuchte die Hand abzuschütteln aber ohne Erfolg, *gut dann eben so.* Ich nahm all meinen Mut zusammen und holte zu einem Schlag aus. Doch bevor ich überhaupt dann zu schlagen konnte, spürte ich eine Waffe an meinem Kopf. *was zum?!* panisch sah ich nun zu der Frau, die mich aber nun mit einem krankhaften grinsend ansah. ,, Revy ich habe doch gesagt, das ich mit ihr reden werde.“ Ich erkannte die Stimme, von der gleichen Person wie vorhin. ,, Das dauert mir aber zu lange!“, antwortete die Frau nun etwas genervt. Ich versuchte nun den Kopf so zu drehen, dass ich die Person hinter mir sehen konnte. Diese sah mich nun direkt an, *dieses Gesicht kenne ich doch irgendwo her.* Ich wollte grade was sagen, als ich bemerkte das die Person nun einen Arm um meine Hüfte legte. So das ich ihm nun ganz nah war ,, tut mir leid Livary. Ich werde dir alles in Ruhe erklären.“ Noch bevor ich was sagen konnte, wurde mir schwarz vor den Augen.

*Wieso wackel ich so?. Verflixt ist das etwa, das Geräusch vom Meer?,* langsam und noch etwas benommen machte ich meine Augen auf. Zu meinem schrecken musste ich feststellen das nicht ich, sondern der Gegenstand auf dem ich war wackelte. *Verdammt, wo bin ich hier gelandet?* ich versuchte mich so gut es ging umzuschauen. Aber außer ein paar Kisten und einen Computer konnte ich nichts Interessantes sehen. ,, Ich habe dir doch gesagt ich werde ihr alles erklären, sobald sie wach ist. “Als ich die Stimmen hörte, richtete ich meinen Kopf sofort zur Tür. Keine Minute später, da wurde die Tür auch schon aufgemacht. Mein Blick wurde sofort kälter, als ein junger Mann den Raum betrat. ,, du bist ja endlich wach“, der Junge Mann geht dann zu einem Stuhl, wo er sich daraufsetzte. ,,W...wer sind sie und was wollen sie von mir?“, ich war noch nie eine Person gewesen, die lange mit etwas zögerte. Der Junge Mann gab auf meine Frage nur ein Seufzen von sich. ,, du erkennst mich also wirklich nicht wieder?“, er sieht mich nun direkt an. *Woher soll ich ihn denn bitte kennen? …, obwohl … * mit einem Schlag blieb mir fast das Herz stehen. ,,Das kann gar nicht sein …das ist doch nur ein blöder Scherz!“. Aufgebracht, sah ich den Mann nun wütend an. ,, Nein es ist kein Scherz Livary ich bin es wirklich“, er sah mich weiter an. Aber sein Blick hatte etwas einschüchterndes. ,, Als ob du wirklich Rock bist …“, ich merkte wie meine Stimme versackte. Er wollte grade antworten, als die Frau von vorhin in den Raum kam. ,,Rock, es dauert viel zu lange!“. Ihre Stimme war noch immer so aggressiv und sie würdigte mich keines Blickes.

*Die wollen mich doch alle verarschen, *ich versuchte nun aufzustehen, was bei diesem Gewackel nicht so einfach war. Doch ich spürte wie mich doch nun beide, mit ihren Blicken fixierten. ,, Dutch meinte, wenn du sie nicht bald überzeugt hast. Dann wirft er sie von Bord und ihm ist es egal, ob sie dabei lebt oder nicht.“ Die Frau drückte sich gründlich aus, ich versuchte in der Zeit mein Handy zu finden. ,, Revy sie ist eine alte Freundin von mir. Du bist von meinem Plan nicht überzeugt, aber ohne sie geht mein Plan nicht auf.“ Ich war überrascht, obwohl diese Frau ihn so anmachte, blieb er völlig entspannt. Aber vielleicht täuschte ich mich da ja auch nur, beim genaueren hinsehen konnte ich nämlich erkennen, wie er sich anspannte. ,, ich möchte euch ja wirklich nicht weiter stören, aber ich würde gerne meine Sachen wieder haben und dann von hier verschwinden. “ Anscheinend gefiel den beiden meine Einstellung nicht, zu meinem schrecken musste ich nämlich feststellen, das die Frau eine Waffe zog. ,, Revy!,es reicht!“, wie ein erschrockenes Kaninchen drehte ich mich wieder zur Tür. Ein großer, stämmiger Mann stand nun in der Tür und sah die Frau wütend an. Die steckte ihre Waffe wieder weg, bevor sie fluchend den Raum vorbei an dem Mann verließ. Dieser Richtete sich dann an Rock, ,,Hast du sie schon überzeugt?. Wir sind nämlich bald in der Nähe von Roanapur, noch können wir sie von Boot werfen“. Rock beißt sich auf die Lippe, ,, gib mir noch zehn Minuten Dutch bitte.“ Damit stand er vom Stuhl auf, ging zu mir hin und nahm meine Hand.

Bevor ich etwas sagen konnte, wurde ich schon mitgezogen. Wir kletterten über eine Leiter hoch aufs Deck des Bootes. Dort ließ er meine Hand wieder los, nun wollte ich ihn grade anfahren, doch bemerkte dann die schöne Aussicht. ,, Schön hier oben, oder?“ er beobachtete mich, wobei sich ein leichtes Lächeln auf seinen Lippen zeichnete. Langsam sah ich nun wieder in seine Richtung, ,, wieso habt ihr mich entführt?“. Doch anstatt auf meine Frage zu antworten, zeigte er mit seinem Finger grade aus, auf eine weit entfernte Insel. ,, Das ist Roanapur …mein neues zu Hause“ meinte er dann nur. Meine Mundwinkel zuckten leicht, bevor ich dann anfing zu lachen. ,, haben die dir hier das Hirn weggepustet?“, zu meinem erstaunen traf mich nun ein ernster Blick. Sofort wurde meine Miene auch ernst und ich gab ein leises Seufzen von mir. ,, gehen wir mal davon aus, dass du wirklich mein alter bester Freund bist. Wieso hast du mich dann hier hergeholt?“, ich sah ihn nun direkt in die Augen.

Rock zündete sich eine Zigarette an, bevor er dann auch dran zog. Für einen kurzen Moment schloss er seine Augen, bevor er mich dann wieder ansah. ,, Weil ich deine Hilfe brauche.“
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