Emmas Geschichte.

GeschichteFreundschaft, Schmerz/Trost / P12
Florian Winter Klaus Wiebel Michael Weber OC (Own Character) Paul Richter Tom Mayer
12.07.2020
18.10.2020
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12.07.2020 831
 
Hallo meine lieben Leser und Leserin manche kennen meine Geschichte ein glück kommt selten alleine das hier ist nun die Geschichte von Emma wie erwähnt ist sie die große Schwester von Emil. Ja was soll ich sagen das wird meine erste Geschichte von auf streife sein bei den Spezialisten bin ich mehr vertreten und auch bei der Ruhepottwache. Ich habe eine tolle Betalesserin, trotzdem kann es immer wieder vorkommen das sich hier ein paar Rechtschreibfehler und vielleicht auch Logikfehler hier verstecken, aber trotzdem hoffe ich das es euch gefällt und nun viel Spaß beim Lesen.

Es war Freitagabend und Emma war auf dem Weg zu ihrem jüngeren Bruder, Emil Riever. Emma Riever war in jeder Hinsicht überhaupt nicht wie ihr Bruder. Angefangen damit, dass sie nichts mit der Feuerwehr zu tun hatte, war es schon immer schwer für Emma gewesen. Sie war gerade neun Jahre alt, als sie ihren Vater in einem Fabrikbrand verloren hatte. Somit half sie ihre Mutter, Eric, ihren mittleren Bruder, und Emil, der jüngste von den dreien, aufzuziehen. Zu Eric hatte sie mittlerweile gar keinen Kontakt mehr. Der wollte einfach nicht verstehen, dass Emma nicht zur Feuerwehr gehen oder irgendwas anderes damit zu tun haben wollte, sondern dass, was sie schon immer wollte. Polizistin. Und das wurde sie auch, nur mit dem kleinen Unterschied das sie heute morgen ihre Kiste packen musste, weil ihr gesagt wurde dass sie versetzt worden ist. Also in anderen Worten, sie war dort nicht mehr erwünscht. Sie klingelte bei ihrem Bruder fast Sturm. Er wohnte in einer kleinen Wohnung etwas innerhalb von Köln, so dass er idealerweise gut zur seiner Arbeit kam. Auch wenn er als Anfänger wie er noch viel machen konnte, war er erst einmal in der Feuerwehr. Ja, ihr Bruder war in der Feuerwehr und sie das schwarze Schaf in der Familie. "Herr Gott nochmal, was ist denn los." Beschwerte sich ihr Bruder und riss die Tür vor ihre Nase auf. Er wollte gerade so richtig los schimpfen, als er seine Schwester vor sich sah wie ein Häufchen Elend und fast am weinen. "Verdammt. Emma, was zum Geier ist denn mit dir passiert?" - "Notfall Krisensitzung a´la Riever." Meinte Emma mit belegter Stimme. Und Emil merkte sofort, dass da was nicht stimmte und zog Emma in einer Umarmung. Und schon fing sie an zu weinen und erzählte ihm alles. Er war auch etwas schockiert, denn eigentlich war seine Schwester überall beliebt. Obwohl sie ein großes Mundwerk hatte und einen manchmal zur Verzweiflung brachte. Vor allem ihn ganz gerne. War es doch seine Schwester, die für ihn mehr eine Mutter war als ihre eigene. Nachdem Emma sich wieder beruhigt hatte, wollte sie Emil nicht weiter stören und war schon wieder an gehen als es an seiner Tür wieder klingelt. "Erwartest du irgendwie noch Besuch?" Fragte Emma ihr Bruder. Der öffnete nur die Tür und wollte schon Björn, Denno und Sergij absagen, die davor standen. "Vergisses es Emil, zieh los mit deinen neuen Arbeitskollegen, ich werde jetzt nach Hause gehen und mich aufs Sofa hauen." Meinte Emma. Und wahrscheinlich ganz viel Chips essen, dachte sie so drüber nach, als ihr Bruder ihre Hand nahm und zu sich zog. "Hey Jungs, das ist meine große Schwester Emma. Würde es euch stören wenn wir sie mit nehmen würden? Denn die Kleine hier braucht etwas Ablenkung." Und alle drei schüttelten den Kopf und stellen sich auch alle einmal vor. Björn Eckhoff war der Ausbilder von meinem Bruder, Denno Schmizt und Sergij Kaiser fingen mit Emil zusammen an. Es wurde ein richtiger lustiger Abend. Wir mussten sogar einmal die Kneipe wechseln, weil irgendwelche Idioten sich prügeln mussten. In dieser Kneipe saßen wir an einem runden Tisch und ich wollte gerade zur Bar, mir was zu trinken holen und drehte mich halb um, als einer in mich rein rannte. "Hey, kannst du nicht aufpassen?" Sagten wir gleichzeitig und schauten uns an, und ich erkannte ihn sofort als meinen alten Studienkollegen wieder. "Paul?" Meinte ich und aus dem Augenwinkel konnte ich ein paar andere aus machen die mit an seinem Tisch saßen. "Emma? Emma Riever?" Fragte er sicherheitshalber noch einmal nach und ich musste anfangen zu lachen. "Ja natürlich, oder kennst du noch eine die so heißt?" Meinte ich und wir umarmten uns erst einmal. Wir stellten dann ganz schnell fest das die Polizisten und die Feuerwehrleute sich ebenfalls kannten und so wurde alles zusammen gerückt und so mancher Witz erzählt. Cem, der sich als Paul's besten Freund herausstellte, stellte die Frage woher wir uns kannten. Ich erzählte, wie Paul und ich uns kennengelernt hatten, als ich ihn kurz vor Münster eingesammelt hatte, weil sein Auto liegen geblieben war. Und so sind wir zusammen in die Prüfung der Polizei. So mussten alle am Tisch anfangen zu lachen, und so wussten alle auch gleichzeitig dass auch ich Polizistin bin. Und ich lächelte meinen Bruder dankbar an.
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