Never give up

OneshotAbenteuer, Drama / P16
Christian Ozera Dimitri Belikov Mason Ashford Rosemarie "Rose" Hathaway
09.07.2020
09.07.2020
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Hey, ich melde mich mal wieder mit einem kurzen OS hoffe es gefällt euch. Viel Spaß beim Lesen.
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Ich sah ihnen noch nach wie sie in die Freiheit liefen, dann wirbelte Isaiah zu mir herum. Elena schaute verwirrt, doch dann begriff auch sie was geschehen war. Sie knurrten beide laut und voller Wut dann kamen sie schnell näher in ihren Augen lag blanker Hass und Blutdurst. Ich hatte ihnen ihre Beute gestohlen und nun dürstete es sie nach Rache. Ich war alles was sie noch bekommen konnten und diesen Trostpreis wollten sie sich sicher nicht nehmen lassen. Es war mir bewusst das ich es nicht schaffen würde ich würde hier nicht lebend rauskommen und doch wollte ich nicht kampflos sterben. Ich wollte nicht, das falls Mason und die anderen Wächter finden würden und diese her bringen würden das sie sehen mussten das ich kampflos gestorben wäre. Nein ich wollte kämpfen denn vielleicht ganz vielleicht würde es mir ja doch gelingen die beiden zu besiegen oder zumindest so abzulenken das ich doch noch fliehen könnte. Es war mein Herz, dass sich an diesen Wunsch klammerte ich wollte kämpfen, um frei zu kommen, um zu leben, um bei Lissa zu sein, um zu sehen das es den anderen gut ging und ich wollte nicht das Dimitri mich für schwach hielt für jemanden der nicht kämpft das er denkt das mir das Training nichts bedeutet hätte, das es nichts gebracht hatte. Ich wollte das er stolz auf mich währe wenigstens einmal auch wenn es nichts daran ändern würde das ich ihn verloren hätte. Es war egal ich wollte nur das er vielleicht einmal stolz auf mich wäre. Und dieser Wunsch weckte meinen Kampfgeist. Ich richtete mich auf straftet meine Schultern und machte mich kampfbereit. Isaiah lachte kalt auf als er die Veränderung bemerkte. „Sieh einer an du scheinst wirklich nicht zu wissen wann es Zeit ist auf zu geben. Wenn du mich nicht so verärgert hättest würde ich es sogar in Erwägung ziehen dich zu erwecken du wärst eine gute Ergänzung unserer kleinen Gruppe aber so nein du hast dir die Chance auf ein Weiterleben verwirkt“, knurrte er. Dann sprang er auf mich zu ich versuchte ihn zu stoppen in dem ich ihm einen Boxhieb verpasste, aber er war zu stark viel zu stark. Er fing meinen Arm ab und schleuderte mich durch das gesamte Wohnzimmer, so dass ich gegen die Wand krachte und mir den Schädel an dieser anschlug. Ein unglaublicher Schmerz breitete sich sofort von meinem Hinterkopf ausgehend in meinem gesamten Schädel aus. Benommen blinzelte ich gegen die schwarzen Flecken an, die sich in meinem Sichtfällt breit machten, an. Ich durfte jetzt nicht das Bewusstsein verlieren ich musste kämpfen für Lissa, für Mason, für Eddi, für Mia, für Christian und für Dimitri. Ich rappelte mich wieder auf du dann sah ich etwas womit ich nicht gerechnet hätte über dem Kamin hingen zwei gekreuzte Schwerter. Das war es, das könnte meine Rettung sein ich müsste nur an diese Schwerter kommen dann könnte ich vielleicht einen oder mit sehr viel Glück sogar beide töten oder zumindest so lange in Schach halten, um an die Haustür zu gelangen und somit in die rettende Freiheit. Die Frage war nur wie kam ich an die Schwerter. Sie waren mir zwar schräg gegenüber aber zwischen mir und ihnen stand Elena. Isaiah stand zwar immer noch an der Stelle, von welcher er mich weggestoßen hatte, jedoch wäre auch er innerhalb einer Sekunde zwischen mir und den Schwertern sollte er bemerken was ich vorhatte. Elena lachte die ganze Zeit über hämisch und leckte sich ständig über ihre Reißzähne sie schien zudenken das sie mich nun gebrochen hatten und sie nun endlich ihren Durst stillen konnte. Sie schien vollkommen besessen davon ihre Zähne in meinen Hals zu versenken, da fiel mir endlich eine Lösung ein. Eine gewagte die nur gelingen würde, wenn alles glatt lief, aber mir fiel nichts anderes ein und ich musste jede noch so kleine Chance nutzen, um zu den Schwertern und somit der Freiheit näher zu kommen. Elena schien wirklich noch sehr jung zu sein und damit auch noch vollkommen unbeherrscht was ihren Durst und ihre Triebe anging. Das wollte ich mir zu nutzen machen. Noch bevor einer der beiden wirklich registrierte was ich tat spannte ich mich an und rammte mir die Nägel meiner rechten Hand so fest ich konnte in mein linkes verbranntes Handgelenckt und riss die ohnehin schon verletzte Haut endgültig auf. Sofort lief mir das Blut in strömen die Handflächen hinab. Das war zwar genau das was ich wollte und doch konnte ich ein Schmerzerfülltes stöhnen nicht unterdrücken. Isaiah sah mich verwundert an er schien nicht zu begreifen was ich da tat. Gut so dachte ich mir grimmig, genau das wollte ich. Hoffentlich ging auch der Rest meines Planes auf. Ich hatte meine Hauptaufmerksamkeit während meiner kleinen Aktion auf Isaiah gerichtet, jedoch hatte ich im Augenwinkel immer noch Elena beobachtet. Sie schien zunächst auch überrascht zu sein, doch diese hielt nicht lange an. Der Drang mir das Blut auszusaugen siegte recht schnell und schon sprang sie auf mich zu. Und damit begann Phase zwei meines Plans. Ich hatte gehofft das Elena so reagieren würde. Jetzt musste ich nur noch auf Isaiah zu laufen und hoffen das er mich samt der mich verfolgenden Elena wieder durch die Luft warf und zwar zu den Schwertern. In der Theorie klag das ganz einfach in der Praxis jedoch, schien es fast unmöglich schneller zu sein als ein Strigoi. Sobald ich bemerkte das Elena los sprang rannte ich los ich betete das das Lauftraining bei Dimitri wirklich was gebracht hatte und ich Isaiah erreichen würde und dieser mich instinktiv wegstoßen würde, wenn er Elena hinter mir sah. Leider tat er, dies nicht. Ich erreichte ihn zwar jedoch schien auch er nun endgültig von der Blutgier überwältig zu sein so dass er mich abfing und mich an sich presste, anstatt mich weg zu stoßen. Zeit darüber nach zu denken oder zu handeln blieb mir nicht er riss augenblicklich seinen Mund auf und versenkte seine Reißzähne in meinen Hals. Mir entwich ein spitzer Schrei doch richtig trinken konnte er nicht von mir denn da krachte auch schon Elena in uns rein und das ungebremst. Durch die Wucht des Aufpralles wurden wir zu dritt nach hinten gestoßen. Isaiah der sich verteidigen wollte riss seine Arme von mir, ohne jedoch seine Zähne von mir zu lassen, und lies sie nach vorne krachen jedoch traf er damit nicht nur wie er dachte Elena, sondern auch mich, denn Elena hatte mich währen er seine Arme von mir nahm gepackt und wie eine Art Schutzschild vor sich gezogen. Seine Rechte Hand traf Elena und seine linke krachte mit ungeheuerlicher Kraft in meine Rippen. Der Schlag war so heftig das Elena und ich von ihm weggeschleudert wurden. Ich merkte das der Schlag mir mehrere Rippen brach doch wollte und konnte ich nicht darüber nachdenken, genauso wenig wie ich darüber nachdenken konnte, dass dies gewaltsame Trennung von Isaiahs Biss garantiert nicht gut war und mir sicher eine größere Wunde am Hals beschert hatte. Alles was zählte war das ich weg von ihm war und das ich an die Schwerter kam.  Ein erneuter heftiger schmerz durchzuckte mich als ich an die Wand krachte. Das knurren was neben mir erklang zeigte mir das auch Elena wohl Bekanntschaft mit eben jener Wand gemacht hatte, jedoch blieb mir keine Zeit, um nach zu schauen denn Isaiah hatte mich unbewusst genau neben den Schwertern an die Wand geschmettert. Nicht zögern schoss es mir durch den Kopf, und zum wiederholten Mal war ich froh über Dimitris Lektionen. Im Stillen dankte ich ihm dafür und nahm mir vor ihn nie wieder deswegen anzugehen, sondern immer sorgsam zuzuhören und sie mir zu Herzen zu nehmen. Ich schnappte mir eines der Schwerter und wirbelte zu Elena herum. Im Bruchteil einer Sekunde registrierte ich das sie wohl noch heftiger gegen die Wand geknallt war als ich es war, denn man sah deutlich ein großes Loch auf Höhe ihres Kopfes. Das war meine Chance begriff ich, ich musste sie jetzt angreifen jetzt wo sie noch leicht benommen wäre von dem Aufprall. Und genau das tat ich. Ich holte aus und ließ das Schwert gegen ihren Hals hinabsausen. Und dabei begriff ich wie recht meine Mutter hatte als sie sagte das es unheimlich schwer währe jemanden zu enthaupten. Elena schrie auf und versuchte sich zu wehren, doch ich holte immer wieder aus bis ihren Kopf mit einem dumpfen Ton auf dem staubigen Boden landete. Mir tat alles weh ich röchelte da mir die Luft weg blieb außerdem schwankte ich gewaltig, ob durch den Blutverlust, die Schmerzen oder aber durch die Schläge auf den Kopf ich wusste es nicht. Es war aber auch egal ich konnte es mir nicht erlauben jetzt schlapp zu machen immerhin war da noch ein Strigoi der auf mich wartete. Mich wunderte es das er bisher nicht eingegriffen hatte, jedoch war es irrelevant. Er musste auch sterben und nur das war jetzt wichtig. Natürlich war mir bewusst das ich nun noch weniger Chancen gegen Isaiah haben würde als so schon doch wollte ich nicht aufgeben. Ich hatte es bis hierher geschafft und ich würde kämpfen bis zum bitteren Ende. Ich holte tief Luft ignorierte dabei das stechen in meinen Rippen und wirbelte zu Isaiah herum und dann begriff ich auch wieso er nicht eingegriffen hatte. Er war viel zu geschockt davon was passiert war als das er sich hatte anscheinend rühren können. Wenn die Lage nicht so verdammt ernst gewesen wäre und es nicht um mein leben gegangen währe hätte ich vermutlich lauf angefangen zu lachen, denn so wie er da stand vollkommen verwirrt und erschüttert gab er einen sehr denkwürdigen Anblick ab. Doch genau dieses Zögern seiner seits konnte ich mir nun zu nutzen machen. Ich schoss vor hob das Schwert und lies es in seine Richtung schnellen, jedoch verfehlte ich ihn. Der schlag war zu unpräzise und schwach. Durch den Angriff wachte er aus seiner Starre auf und somit verlor ich meinen kleinen Vorteil. Mit einem bestialischen knurren stürzte er sich auf mich und riss mich zum wiederholten Mal von den Füßen, doch diesmal krachte ich nicht gegen eine Wand, sondern lediglich auf den Boden. Mit einem klirren fiel mir
das Schwert aus der Hand und rutschte außer Reichweite. Ich hatte verloren das wurde mir just in diesem Moment bewusst. Aber konnte ich nicht doch guten Gewissens sterben? Ich meine ich habe Leben gerettet meine Freunde sind in Sicherheit und ich habe wenigstens einen Strigoi getötet und somit die Welt sicherer gemacht. Gut es war nicht ganz der Heldenhafte Tod, den ich mir immer vorgestellt hatte, aber war es denn nicht okay so? Hatte ich denn nicht meine Pflicht getan und Leute beschützt? Nein, nein hatte ich nicht, denn ohne mich wären sie nie hier gewesen es war meine Schuld ich hatte das hier zu verantworten es gab also keinen Grund jetzt zu sterben, denn ich musste die Verantwortung hier für noch übernehmen und grade stehen für das alles. Isaiah hatte sich mit einem hungrigen Blick aus seinen fiebrigen roten Augen über mich gebeugt und säuselte etwas davon wie gut ich riechen und schmecken würde und dass er sich freuen würde mich zu töten. Doch ich achtete nicht wirklich darauf ich sammelte ein letztes Mal meine ganze noch verblieben Kraft und verpasste ihm einen heftigen Boxhieb. Er verletzte ihn natürlich nicht, jedoch reichte die Kraft und das Überraschungsmoment aus, um ihn vom mir runter zu bekommen und mir somit die Möglichkeit zu verschaffen zum Schwert zu gelangen es aufzuheben und mich Isaiah wieder zu zuwenden. „Ich habe dich unterschätzt, Kleine. Du hast Kampfgeist und bist stärker als gedacht ich glaube ich erwecke dich, doch du könntest mir verdammt nützlich sein. Außerdem brauch ich dank dir eh wieder eine neue rechte Hand da kommst du grade recht“, knurrte er. Mir lief es eiskalt den Rücken runter was ich noch weniger als sterben wollte war erweckt zu werden. Ich nahm mir fest vor das hier zu beenden und falls es mir nicht gelingen sollte ihn zu töten würde ich das Schwert nutzen, um mich selbst zu töten. Es war makaber wie gelassen ich meinem eigenen Tod entgegen sah das einzige was mir Sorgen Bereitete war, das ich nicht für meine Schuld grade stehen können würde. Ich verlagerte grade mein Gewicht, um etwas fester stehen zu können da sprang Isaiah auch schon auf mich zu. Mehr aus Reflex als aus wirklichem Willen heraus riss ich das Schwert hoch und Stach es ihm zwischen die Rippen in sein Herz. Überrascht rissen er und ich gleichermaßen die Augen auf. Freilich das würde ihn nicht töten jedoch war er nun nicht in der Lage sich anständig zu währen, da es dennoch eine gewisse Zeit brauchte damit er sich erholen könnte. Und das war meine Chance ich taumelte zurück zog das Schwert mit einem heftige ruck aus Isaiahs Brust sah dabei zu wie er vornüberfiel. Als er auf dem Boden aufschlug rollte er sich zwar auf den Rücken jedoch war er nicht in der Lage sich aufzurichten und mich erneut anzugreifen. Wodurch er genau sehen konnte wie ich das Schwert über meinen Kopf hob und es auf ihn niedersausen ließ. Seine Augen waren vor entsetzen und Unglauben geweitet er hatte nicht damit gerechnet das ich ihn überwältigen würde. Immer wieder ließ ich das Schwert auf ihn nieder sausen bis es im staubigen Holzboden stecken blieb. Ich taumelte ein paar schritte zurück bis meine Beine unter mir nachgaben und ich vollkommen erschöpft von schmerzen betäubt zu Boden sank. Erst da bemerkte ich was ich grade getan hatte. Geschockt hob ich meinen Blick und sah die beiden Leichen der Strigoi an. Um beide herum hatte sich eine große Blutlache gebildet die Köpfe lagen jeweils gut einen haben Meter vom restlichen Körper weg. Mir drehte sich der Magen um ich wendete meinen Blick ab und übergab mich geräuschvoll auf den Boden neben mir. Angewidert krabbelte ich nachdem ich meinen Magen entleert hatte einige Meter weg von der Stelle. Ich zog meine Beine an bettete meinen Kopf darauf und fing bitterlich an zu weinen. Ich machte mir solche Sorgen um die anderen ich wollte wissen ob sie in Sicherheit waren doch aufstehen konnte ich nicht dazu fehlte mir einfach die Kraft. Die Schmerzen, welche ich bei jeder noch so kleinen Bewegung verspürte ignorierte ich. Ich wusste nicht wie viel Zeit verging bis ich irgendwann Stimmen hörte. Ich wusste nicht wer da war, aber es war mir egal ob Freund oder gar Feind ich konnte mich nicht mehr bewegen ich war in der ganzen Zeit, in der ich hier auf dem Boden gesessen hatten, immer wieder in Ohnmacht gefallen ich konnte nicht mehr.  Erst als ich den vertrauten Duft von Dimitris Rasierwasser war nahm wusste ich das es Freunde waren, die mich gefunden hatten. „lass mich bloß nicht los. Ich will nicht mehr. Bring mich hier weg. Es tut mir so leid, das ist alles meine Schuld“, schlurzte ich als Dimitri mich vorsichtig hochhob. Er kam dabei jedoch an meine Rippen so dass ich aufschrie und erneut ohnmächtig wurde. Dieses Mal jedoch warte ich nicht sofort wieder auf, sondern schlief. Das nächste was ich wahrnahm war eine große schwielige Hand, die meine festhielt. Ich blinzelte mehre Male nur um festzustellen das der Raum, in dem ich anscheinend lag, stockdunkel war. Also versuchte ich mich aufzurichten, um vielleicht doch irgendwas zu erkennen was mir einen Hinweis geben könnte wo ich war. Die Hand hatte ich schon wieder vergessen. Mein erster Versuch mich aufzurichten gelang mir nicht, da anscheinend keiner meiner Muskeln gehorchen wollte. Beim zweiten Versuch gehorchten sie zwar, jedoch wünschte ich mir augenblicklich, dass sie es nicht getan hätten. Mein ganzer Körper schien in Flammen zu stehen. Mir entwisch ein lautes wimmern während ich mich wieder auf das Bett sinken ließ. Meine kleine Aktion schien jedoch nicht nur bei mir eine Reaktion ausgelöst zu haben denn von meiner Matratze schoss auf einmal ein Kopf nach oben. Das Ganze erschreckte mich der Maßen und versetzte mich so in Alarmbereitschaft das ich mich wieder ruckartig aufrichtete. Und wieder durchschoss mich ein unglaublicher Schmerz das ich wimmerte. Sanft wurde ich wieder runter gedrückt. „Langsam du kannst dich noch nicht so bewegen wie du es grade tust. Du bist schwer verletzt Roza.“, hauchte leise eine männliche Stimme mit einem ausnahmsweisen sehr starken russischen Akzent. Da erkannt ich auch wer da neben mir saß. Es war Dimitri. „Was ist passiert? Wo bin ich hier? Wie komm ich her? Es tut mir so leid das ist alles meine Schuld. Wie geht es den anderen? Sind sie in Sicherheit? Wo ist Lissa? Ist mit ihr alles in Ordnung? Wie sieht meine Strafe aus?“, ich schoss ein ganzes Bataillon an fragen auf Dimitri ab. Wobei mich nur wirklich interessierte was mit den anderen und Lissa ist. Was mit mir war, war mir sowas von egal. Noch bevor Dimitri nur auch nur den hauch einer Chance zu antworten hatte fing ich von vorne an. „Nein warte, sag mir nur was mit den anderen ist geht es ihnen gut? Sind sie in Sicherheit? Habt ihr sie gefunden? Geht es Eddie gut? Was ist mit Mia und Christian. Den beiden ging es gar nicht gut sie haben kein Blut bekommen. Haben sie was bekommen? Sind sie oke? Was ist mit Liss?“, ich wollte noch viel mehr fragen, doch Dimitri hielt mir einfach meinen Mund zu. „Wenn du mal kurz ruhig währst könnte ich dir vielleicht auch mal antworten“, schmunzelte er. „Es geht allen gut. Sie sind vollkommen fertig hier angekommen. Es gab ein Riesen Wirbel als sie urplötzlich in der Lobby standen alle haben sich gefreut das sie lebend zurückgekommen sind. Alle dachten das ihr als ganze Gruppe zurückgekommen seid. Allen wurden untersucht es geht ihnen gut soweit sie stehen nur unter Schock. Mason wollte die ganze Zeit reden, aber niemand hörte ihm zu da ist Christian der Kragen geplatzt er hat das ganze Hotel zusammen geschrien, dass du noch dort währst und zwar allein mit zwei Strigoi. Er brüllte das wir gefälligst los sollten und dich retten schließlich hättest du dein Leben für sie riskiert. Einige waren dagegen sie meinten, dass es zu spät wäre um dich lebend zu retten. Jedoch setzte Prinzessin Dragomir alles daran das eine kleine Gruppe Wächter aufbrach, um dich zu holen. Sie war am Weinen sie meinte selbst wenn du Tod wärst solltest du nicht da liegen bleiben, sondern nach Hause kommen. Also sind Wächterin Petrova, Wächter Alto, Wächter Tanner, deine Mutter und ich aufgebrochen mit Christian und Prinzessin Dragomir, um dich zu holen. Deine Mutter blieb bei Christian und der Prinzessin draußen während wir anderen nach drinnen gingen. Es war garauenhaft als wir dich fanden. Wir alle hatten eine schreckliche Angst und doch waren wir beeindruckt als wir sahen was du getan hast. Du hast allein zwei Strigoi getötet und das mit einer Waffe mit der es selbst einem erfahrenen Wächter nur schwerlich möglich gewesen währe einen Strigoi zu töten aber gleich zwei? Aber dann begriffen wir wie schwer du verletzt warst. Ich hab eine solche Angst um dich gehabt Roza. Vor allem als du dann in meinen Armen zusammengebrochen bist. Ich hätte es mir nie verziehen, wenn du es nicht geschafft hättest“, seine Stimme brach zum Schluss und ein leises schlurzen erklang. Ich wusste nicht wieso er weinte, aber ich wollte das er aufhörte. „hey Genosse, es ist doch alles gut. Die anderen sind in Sicherheit also gibt es nichts was schlimm ist. Und ich werde auch nicht verraten woher ich wusste wo die Strigoi sind niemand wird dir die Sache irgendwie zurechnen können. Ich sag einfach das ich die Besprechung belauscht habe und es dann den anderen erzählt habe und sie dazu gebracht habe auf diese Jagt mitzukommen. Keiner wird wissen woher ich die Info wirklich hatte und niemand wird außer mir dafür bestraft. Sie müssen sich keine Sorgen machen ob es irgendwelche Konsequenzen für sie geben könnte, denn es wird keine geben zumindest für sie. Sie können weiterarbeiten wie bisher beziehungsweiße sich ihren Traum erfüllen. Niemand wird ihnen einen Vorwurf machen, dass sie sich damals für mich eingesetzt haben anstatt wie es besser gewesen wäre mich einfach meinem Rauswurf zu überlassen. Alle werden darin nur das sehen was es
war die Tat einer großzügigen Person, die nicht bereit war zu glauben das es jemanden gibt der es nicht wert ist gerettet zu werden“, ich hatte zwar seinen Spitznamen benutzt, doch wurde mir im Laufe meiner Rede klar dass ich nicht das Recht dazu hatte ihn so zu nennen. Er war mein Mentor, mein Mentor, den ich schwer enttäuscht hatte und den ich in Schwierigkeiten gebracht hatte, weil er sich einst fälschlicherweise für mich eingesetzt hatte und etwas in mir gesehen hatte was nicht da war, der mir vertraut hatte und dessen vertrauen ich auf das schändlichste missbraucht hatte. Ich würde alles dafür geben die Zeit zurück zu drehen, um zu verhindern das er sich für mich aussprach. Ich hatte soviel kaputt gemacht das hätte alles nie passieren dürfen. Er sollte glücklich sein können und zwar mit Tasha. Er hatte es verdient. Mir standen tränen in den Augen ich wandte meinen Kopf ab damit er sie nicht sah er sollte nicht sehen das ich weinte. „Roza was redest du da?  Es ist mir egal ob ich dafür ärger bekomme das ich mit dir über die Strigoi gesprochen haben. Wie kannst du sagen das es ein Fehler war das ich mich für dich eingesetzt habe? Wie? Rose ich habe mir solche Sorgen gemacht vor allem als du nicht bei den andern warst und als sie dann noch gesagt haben das du allein zurückgeblieben bist ich hatte Todesangst um dich. Ich habe mich die ganze Zeit über gefragt ob mein Training gut genug war ob es reicht ob du damit überlebst bis wir bei dir währen, um dir zu helfen. Ich hätte es nicht ertragen, wenn dir etwas passiert wäre. Und du musst nicht die Schuld auf dich nehmen Mason und die anderen haben bereits alles gestanden. Sie haben zugegeben das sie uns belauscht haben, dich und mich, dass du es Mason noch mal bestätigt hast war alles. Sie hatten den Plan schon vorher gefasst du hast damit gar nichts zu tun gehabt. Mia wollte Rache und hat Mason und Eddi dazu gebracht ihr zu folgen. Christian hat erzählt du wolltest das er nur die Wache manipuliert und dann wieder geht er aber stur geblieben wäre und mitkam, um sich zu beweisen. Das einzige was man dir vorwerfen kann ist das du es nicht den Wächtern gemeldet hast, sondern allein los wolltest um deinen “Fehler“ wieder auszubügeln. Aber sogar das macht dir niemand zum Vorwurf alle sind froh das du die Gruppe in Sicherheit gebracht hast und dabei selbst am leben geblieben bist. Wenn es auch eine weile sehr schlecht um dich stand. Die Prinzessin wollte sogar ihre Medikamente absetzten, um dir zu helfen, jedoch konnte Christian sie davon Überzügen da nicht zu tun, weil du dir dann nur Sorgen machen würdest, wenn du wach wirst.“, Dimitri hatte mein Kinn gepackt und somit meinen Kopf in seine Richtung gedreht damit ich ihn ansah. Ich war erschlagen von den ganzen Informationen. Niemand gab mir die Schuld? Ich verstand das nicht. „Aber wieso gibt mir niemand die Schuld, ich verstehe das nicht. Und es war ein Fehler ich mache ihnen nur Unannehmlichkeiten. Und sie müssen sich doch nicht um mich sorgen es ist egal was mit mir passiert“, wiedersprach ich ihm resigniert. Ich verstand nicht wieso er so reagierte. „Nein Rose niemand ist dir böse oder möchte dich zur Rechenschaft ziehen. Du hast so viel Gutes getan, das der kleine Fehler irrelevant ist. Und es war kein Fehler mich für dich einzusetzen das war das Beste was ich je getan habe und du hast mich nicht enttäuscht das könntest du gar nicht. Und Roza es ist nicht egal was mit dir passiert du hast sehr viele Menschen, denen du sehr wichtig bist. Was meinst du wohl warum du die ganzen zwei Wochen wo du hier bewusstlos gelegen hast nicht einmal allein warst. Du bist vielen sehr wichtig. Du bist mir sehr wichtig Roza vergiss das nicht“, erwiderte er entschlossen und dann tat er was völlig Überraschendes für mich er beugte sich vor und küsste mich.
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