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Somebody to love

GeschichteDrama, Liebesgeschichte / P18 Slash
Azumane Asahi Ennoshita Chikara Nishinoya Yuu Sawamura Daichi Sugawara Koushi Tanaka Ryuunosuke
06.07.2020
23.11.2020
17
71.009
17
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Dieses Kapitel
2 Reviews
 
20.09.2020 5.006
 
So, liebe Kinder, ihr müsstet dann jetzt gehen, ab hier wird P18
ich habe alle vorgewahrt, für Schäden trage ich somit keine Verantwortung xD
(Es geht halt auch harmlos los, aber ich wollte es erwähnt haben ^^')

Vielen Dank für eure tollen Kommis und viel Spaß beim lesen :3


lg eure AnubisBride


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Kapitel 9:
Yuus Anzug

Blinzelnd öffnete Yuu die Augen. Er wusste nicht, wie viel Zeit vergangen war, aber so richtig wach fühlte er sich nicht.
Er tapste aus seinem Zimmer heraus, fand Asahi im Wohnzimmer, wo dieser Yuna fütterte und setzte sich dazu.
„Hast du gut geschlafen?“, lächelte Asahi, doch Yuu zuckte mit den Schultern.
„Ich glaube“, murmelte er und legte den Kopf auf den Tisch, „Aber ich fühle mich so matsche.“
„Möchtest du weiter schlafen?“, fragte Asahi vorsichtig.
„Ich weiß nicht, ob ich weiter schlafen kann“, seufzte Yuu, so richtig Müde war er eigentlich nicht.
„Yuna hat gleich ihre Flasche auf. Wenn du möchtest, können wir dann alle nach oben gehen und dann schauen wir mal“, Asahi lächelte und Yuu brummte nur ein zustimmendes „Hmhm“.

Als Yuna fertig getrunken hatte, überredete Yuu Asahi, dass er sie auch nehmen könnte und so hatte Asahi die Gelegenheit schnell die Küche aufzuräumen und noch mal kurz in sein Zimmer zu flitzen, ehe er Yuu und Yuna abholte.

Als Asahi zurück ins Wohnzimmer gekommen war, war Yuna bereits eingeschlafen. Asahi nahm die Kleine auf den Arm und Yuu an die Hand und nahm beide mit ins obere Stockwerk.
Yuna in ihr Bett gelegt schob Asahi Yuu in das Bett des Größeren.
Yuu kuschelte sich direkt in die Laken, die einfach nur nach Asahi rochen. Als Asahi sich dazu legte und den Kleineren an sich zog, kuschelte sich Yuu direkt an seine Liebe und ließ sich erneut in den Schlaf kraulen.



Als Yuu wieder aufwachte fühlte er sich besser – deutlich besser.
Er war alleine in Asahis Bett gewesen, doch Asahis Rücken war in seinem Blickfeld – der Ältere stand an einem Tisch und werkelte dort leise summend herum.
„Asahi?“, setzte sich Yuu auf und rieb sich den Schlaf aus den Augen.
„Hey“, Asahi hingegen lächelte, „Gut geschlafen?“
„Hmhm“, murmelte Yuu, „Was machst du?“
„Ich hab ein paar Sachen zugeschnitten, dann kann ich sie später versäubern und zusammen nähen“, Asahi lächelte.
Yuu krabbelte aus dem Bett und lief zu Asahi. Er lehnte sich an den Größeren und sah auf den Tisch.
„Das ist n schöner Stoff. Was wird das?“, fragte der Jüngere neugierig.
„Eine Auftragsarbeit. Ich nähe ein Kleid für eine der Mütter aus der Gruppe. Sie ist auf eine Hochzeit eingeladen“, Asahi lächelte.
„Wow“, Yuu strahlte, „Ich bin gespannt.“
„Du … darfst noch gespannter sein“, Asahi lächelte sanft, „Dein Anzug ist fertig.“
„Mein … Anzug?“, Yuu sah verdattert hoch, „Was für ein Anzug?“
„Ich hab dir einen Anzug genäht“, lächelte Asahi verlegen.
„Einen … einen ganzen Anzug?“, klappte Yuu der Mund auf, „Wirklich? Für mich?“
„Ja“, antwortete Asahi, „Möchtest du ihn anprobieren?“
„Sofort“, Yuu strahlte.
Asahi kicherte leise, legte die Stoffschere bei Seite und lief zu einem kleinen Schrank. Diesen geöffnet holte er einen Kleidersack heraus und hing ihn lächelnd an die Tür.
„Ich hoffe, er gefällt dir“, Asahi lächelte. Aber Yuu wusste bereits, er würde ihn auf jeden Fall mögen! Immerhin hatte Asahi ihn gemacht!

Orange.

Das erste, was Yuu uns Auge fiel war Orange. Leuchtendes Orange.
Asahi hatte ein oranges Sakko in der Hand, mit schwarzen Knöpfen. Dazu holte er eine orange Hose, ein weißes Hemd und eine schwarze Weste mit oranger Krawatte aus dem Kleidersack.
„Der sieht super cool aus, Asahi“, Yuu war restlos begeistert, während Asahi ein wenig rot anlief.
„Vielen Dank, Nishinoya“, der Ältere lächelte, „Ich … hab bei den Farben an dein altes Trikot bei Karasuno gedacht.“ – er kratzte sich verlegen im Nacken – „Das Orange stand dir so gut.“
„V-vielen Dank“, murmelte Yuu verlegen, „D-Darf ich ihn anziehen?“
Asahi nickte und Yuu beeilte sich aus seinem T-Shirt und der Jogginghose zu kommen, ehe er den Anzug anzog.

Er saß wie angegossen.
Yuu war sich sicher, in seinem ganzen Leben noch nie so etwas edles und perfekt anliegendes getragen zu haben.
„Der ist wunderschön!“, Yuu stand vor dem großen Spiegel im Flur neben Asahis Zimmer.
„Vielen Dank“, Asahi lächelte, „Er steht dir wirklich ausgezeichnet. Noch besser, als ich erwartet habe.“
Yuu lächelte.
„Ich hoffe, ich bekomme bald Gelegenheit, ihn der ganzen Welt vorzuführen“, der Kleinere strahlte und holte sein Handy aus seinem Zimmer um sich im Spiegel zu fotografieren.
Mit der Bild Untertitlung >> Den hat Asahi für mich genäht *^* << schickte er das Foto an seine Mutter, Ryuunosuke und Mahiru.

Dann zog er den Anzug wieder aus – immerhin sollte nichts daran kommen – hängte ihn mit Asahis Hilfe zurück auf die Bügel und als der Anzug in Sicherheit war, fiel er Asahi um den Hals.
„Du bist der Allerbeste, Asahi“, strahlte Yuu und küsste Asahi, „Ich liebe dich.“
Asahi lächelte, legte seine Arme um Yuus nackten Oberkörper – der Jüngere trug lediglich seine Boxershorts – und zog ihn für einen weiteren Kuss an sich.
„Vielen Dank“, lächelte Asahi, „Aber jetzt solltest du dir was anziehen, bevor du dich erkältest.“
„Oder du ziehst dich aus und wärmst mich“, Yuu grinste.
„Ein netter versuch“, Asahi schmunzelte, „Versuch es noch mal, wenn deine Gehirnerschütterung verheilt ist.“
„Oh, wenn das vorbei ist wird es nicht bei einem Versuch bleiben“, maulte der Libero.
„Gut“, zog Asahi dem Kleineren das T-Shirt über den Kopf, „Aber so lange zieh dich an.“

Es war unfair, aber was sollte er machen?
In seine Hose geschlüpft verließ Yuu hinter Asahi dessen Zimmer.
Asahi begann mit den Vorbereitungen des Abendessen und als Yuu ihm seine Hilfe Anbot lehnte er höflich ab, worauf Yuu sich mit seinem Handy an den Küchentisch setzte.
„Asahi?“, fragte der Jüngere plötzlich und bekam ein „Hmhm“ zurück, während Asahi Gemüse schnitt.
„Wie lange lässt du mich zappeln? Bis mein Sportverbot vorbei ist, oder bis ich wieder Volleyball spiele?“, fragte Yuu – und wer konnte schon genau sagen, wann das war.
„Bis dein Sportverbot vorbei ist wirst du dich definitiv schonen“, setzte Asahi an, „Danach …!“ – der Ältere legte sein Messer weg und drehte sich seufzend um – „Das hier ist neu für mich. Ich … ich würde es gerne langsam angehen, wenn das okay ist.“
„Uh … ja“, setzte Yuu an, „Natürlich.“
Er lächelte. Doch wenn er ehrlich war, hatte Asahi nicht unrecht.
Natürlich hatten sie beide bereits Sex gehabt. Aber keiner von Beiden mit einem Mann. Das waren Unterschiede, an die sie sich vielleicht langsam ran tasten sollten – vor allem Asahi und sein Glasherz.
„Aber … kuscheln geht doch, oder?“, fragte Yuu vorsichtig, „Und Küssen?“
„Natürlich“, lächelte Asahi, „Nur vielleicht nicht, wenn ich Essen koche.“
„Schon klar“, Yuu lachte leise.
Dann wanderte sein Blick wieder aufs Handy und Asahi drehte sich zum Schneidebrett, ehe beide mit ihren Beschäftigungen fortfuhren.


Zum Abendessen war Yuna wach. Yuu hatte sie noch einmal gefüttert, während Asahi die Schüsseln auf den Tisch gestellt hatte – sie aßen heute in der Küche.
„Iss ruhig“, Yuu lächelte, als das Essen auf dem Tisch stand, Yuna aber noch aus ihrer Flasche nuckelte, „Ich esse später. Genieße du dein warmes Essen.“
Asahi nickte, begann dann jedoch zu essen.

Als Yuna fertig gegessen hatte tauschten sie. Asahi ließ seine halbe Schüssel Reispfanne kalt werden und sorgte dafür, das Yuna ihr Bäuerchen machte und Yuu schlang hungrig sein Essen in sich, während er nicht vergaß Asahi für seine Kochkünste zu Loben.


„Asahi?“, fragte Yuu vorsichtig.
Es war spät geworden, Yuna schlief längst wieder und so langsam wurde es auch für Yuu Zeit.
„Ja?“, Asahi saß im Wohnzimmer und blätterte durch verschiedene Zeitschriften.
„Ich ähm … wollte ein Bad nehmen und … und wollte fragen ob du vielleicht mitkommen könntest“, setzte der Jüngere vorsichtig an, „Du muss nicht mit baden nur … nur im Raum sein, falls mein Kreislauf … du weist schon.“
Seit sein Kreislauf das Baden nicht mitgemacht hatte, war Yuu nur duschen gewesen. Was, wenn sein Kreislauf noch mal versagte? Und wenn er dann blöd fiel und er noch länger ausfiel?
„Lass mich das Babyfon holen“, lächelte Asahi, „Dann würde ich sehr gerne mit dir baden.“
Yuu strahlte.

Der Jüngere saß bereits im Bad und shampoonierte seine Haare, als Asahi dazu kam und das Babyfon in einer trockenen Ecke abstellte.
Asahi in Boxershorts und mit offenen Haaren. Er war wunderschön!
„Wenn du merkst, das es deinem Kreislauf nicht gut geht sag mir bitte direkt Bescheid“, Asahi lächelte und kniete sich neben Yuu.

Fokus! Haare waschen!

Schnell drehte Yuu das Wasser auf und das warme Nass fiel auf sie hinunter, ließ den Kleineren die Augen schließen. Yuu ließ den Kopf sinken, versuchte tief durch zu atmen.
Ja, Asahi saß neben ihm.
Ja, Asahi war vollkommen nackt.
Aber Asahi hatte auch gesagt, das er es langsam angehen wollte. Außerdem hatte er mehr als nur deutlich gemacht, dass er nichts zulassen würde, so lang Yuu noch krank geschrieben war.
Aber heilige scheiße! Asahi saß nackt neben ihm!!!
Mit einem mal fuhr eine Hand über Yuus Haare und als der Jüngere aufblickte hatte Asahi das Wasser ausgeschaltet.
„Alles gut?“, fragte der Ältere und Yuu nickte schnell.
„Ja, alles gut“, sprach Yuu schnell und griff zu seinem Shampoo für einen zweiten Waschgang.
„Nervös?“, Asahis Frage ließ ihn überrascht aufblicken, doch der Größere lächelte, „Ich schon.“
Yuu sah auf seinen Schoß.
„Ich auch“, antwortete er schließlich, „Obwohl ich weiß, dass das total schwachsinnig ist.“
„Das tröstet mich“, Asahi lächelte, griff ebenfalls nach seinem Shampoo.
„Es ist trotzdem verrückt, ich meine … wir wohnen zusammen, jetzt sind wir zusammen“, er sah Asahi an, während er seine Haare wusch, „Warum bin ich nervös?“
„Ich weiß es nicht“, zuckte Asahi im Prozess des shampoonierend mit den Schultern, „Ich meine … wir kennen uns immerhin schon lange.“
„Wir waren nur nie zusammen baden“, ergänzte Yuu. Schließlich war Asahi ein Schuljahr über ihm gewesen, auch wenn sie im selben Jahr geboren waren.
„Stimmt“, Asahi lächelte, „Wird Zeit, es nachzuholen.“
Yuu nickte und als er sah, das Asahi fertig shampooniert hatte, schaltete er das Wasser ein.

Wortlos seiften sie sich ein, wuschen sich ab und Asahi machte sich Pflege in die Haare, ehe er sie hochsteckte und ein Handtuch darum wickelte.
Yuu überlegte kurz, ließ es dann jedoch.
„Du zuerst“, setzte Yuu an, als er sich in Richtung Wanne drehte, um nicht auf Asahi zu starren.
Als Asahi dann jedoch in die Wanne stieg hatte Yuu eine perfekte Aussicht auf Rücken und Arsch des Älteren.
Er wollte seine Fingernägel in diesen Rücken bohren während …! Yuu schüttelte den Kopf.

Fokus! Baden!

Nach dem Asahi sich in die Wanne gesetzt hatte, setzte Yuu sich zwischen die Beine des Älteren und lehnte sich an Asahis Brust. Das war nicht halb so gut, wie das, was er am liebsten getan hätte; aber für den Moment in Ordnung – außerdem diente ein Bad der Entspannung.
„Wie geht es deinem Kreislauf?“, holte Asahis Frage ein wenig zurück.
„Gut“, lächelte Yuu, „Danke.“
Asahis Arme legten sich um Yuus Oberkörper und er drückte Yuu einen Kuss auf die Schläfe, was Yuu wohlig seufzen ließ.
„Sag mal …!“, begann Yuu irgendwann, „Hast du einen Anzug der zu meinem passt? Weil wenn ich meinen Anzug ausführe, musst du dabei sein.“
Asahi lachte leise.
„Ich hätte eine Skizze, die sich umsetzen lässt, ja“, lächelte er.
„Kann ich sie nachher sehen?“, Yuu war neugierig.
„Ich … müsste sie suchen. Sie ist sehr alt“, sprach Asahi ruhig, doch die Nervosität entging Yuu nicht.
„Was bedeutet alt?“, fragte er trotzdem.
„Ich hab sie irgendwann zum Entwurf von deinem Anzug dazu gezeichnet und … na ja“, Asahi räusperte sich, „Die Idee für deinen Anzug existiert schon seit einigen Jahren und jetzt konnte ich sie endlich umsetzen.“
„Aber du hättest den Anzug doch schon viel früher nähen können“, setzte Yuu verwirrt an.
„Nishinoya …!“, setzte Asahi an und seufzte, „Diesen Anzug habe ich für dich designt. Ich … möchte nicht, das ihn jemand anderes trägt. Er ist … für dich allein.“
Yuus Herz machte einen Satz.
„F-für mich?“, fragte er verblüfft und sah nach oben zu Asahi.
Asahi hatte einen Rotschimmer im Gesicht, doch er lächelte.
„Nur für dich“, lächelte Asahi.
Yuu strahlte, drehte sich in Asahis Umarmung um und legte seine Arme um den Oberkörper des Anderen, das sein Kinn das heiße Wasser berührte.
„Wann hast du ihn entworfen?“, fragte Yuu leise.
„In meinem zweiten Jahr der Lehre“, Asahi lächelte, „Ich wollte ihn dir unbedingt nähen, aber dafür hätte ich dich sehen müssen und ich wusste, dass das keine gute Idee war – ich hatte Ayumi gerade kennengelernt.“
„Oh“, murmelte Yuu, ein Thema, das er jetzt nicht anschneiden wollte, „Kann … kann ich den Entwurf trotzdem sehen?“
„Natürlich“, Asahi lächelte und löste eine Hand um Yuu um ihm durch die Haare zu streichen.
Yuu kuschelte sich an Asahi und entspannte sich. Sie sprachen nicht, doch sie mussten auch nicht.
Abwesend strich Asahi über Yuus Rücken, während Yuus Gedanken zu einem Asahi wanderten, der in seinem Zimmer saß und seinen Anzug designte und dabei an ihn dachte. Es war ein schöner Gedanke, wenn er bedachte, wie er damals in der Uni saß und sich nicht auf die Kurse Konzentrieren konnte, weil er seine Freunde und Asahi vermisste.

„Nishinoya?“, Asahi holte ihn aus den Gedanken und ließ den Kleineren aufblicken, „Wir sollten aus der Wanne raus.“
Er hatte Yuu losgelassen und dieser rappelte sich nun auf.
„Sonst werden wir noch schrumpelig“, setzte Yuu an, doch diesem reichte ein Blick auf seine Hände um zu lachen, „Zu spät.“
Asahi stand auf und kletterte aus der Wanne, Yuu tat es ihm gleich – doch er tat es zu schnell. Ein Bein aus der Wanne griff er nach Asahis Arm, weil sein Kreislauf nicht mitkam und Asahi legte schnell seine Arme um ihn.
„Ich hab dich“, Asahi lächelte und Yuu klammerte sich an Asahi fest.
„Danke. Geht auch wieder, ich bin nur zu schnell aufgestanden.“
Er löste seinen Griff und stieg ganz aus der Wanne. Doch Asahi ließ ihn nicht los, zog ihn zur Dusche und legte das Handtuch vom Kopf ab, ehe er das Wasser für sie beide einschaltete.

Das Wasser lief über sie hinab und Yuu begann die Nähe einfach nur zu genießen, bis Asahi – gefühlt viel zu früh – das Wasser abdrehte.
Yuu wischte sich das Wasser aus dem Gesicht, strich die Haare nach hinten, drehte sich zu Asahi um und musste ein Prusten unterdrücken. Asahis Kopf bestand nur aus Haaren, sein gesamtes Gesicht war hinter den brünetten Haaren verschwunden.
„Du siehst bald aus wie die Frau aus The Ring“, Yuu lachte leise und schob die Haare aus dem Gesicht des Anderen, „Gut, das du keine schwarzen Haare hast und Yuna keine Horrorfilme kennt.“
„Yuna mag meine Haare“, merkte Asahi an, „Darum binde ich sie zusammen, damit sie nicht daran zieht.“
„Ich mag deine Haare auch“, protestierte Yuu, „Wehe du schneidest sie dir ab!“
Asahi lachte und Yuu stellte sich auf Zehenspitzen, um ihn zu küssen.
„Wir sollten uns abtrocknen und Schlafsachen anziehen“, setzte Asahi an.
„Hmhm“, murmelte Yuu und gähnte, „Erkältung und so.“
„In deinem Fall käme die Schlafenszeit dazu“, Asahi lächelte, ließ von Yuu ab und warf ihm ein Handtuch über den Kopf.


Als Yuu sich angezogen hatte tapste er hinüber in Asahis Zimmer.
Asahi hatte seine Haare immer noch nur halbtrocken geföhnt, doch er stand an seinem Arbeitstisch und blättere in einem Heft.
„Asahi, deine Haare sind gar nicht richtig trocken“, merkte Yuu an.
„Ich weiß“, Asahi hingegen lächelte, „Ich föhne sie gleich. Ich wollte dir nur vorher etwas zeigen.“ – er ließ eine Seite aufgeschlagen und reichte Yuu das Heft – „Der Anzug Entwurf.“
„Das hast du gezeichnet?!“, platzte es aus Yuu heraus – er hatte keine Ahnung gehabt, das Asahi so gut Zeichnen konnte, „Du hättest Mangaka werden können!“
„Dafür fehlen mir das Geschick bei allem anderen als Personen und ich bin unkreativ, was Geschichten angeht“, Asahi lachte verlegen. Doch Yuu war begeistert.
Die Zeichnung war detailliert, von vorne und von hinten, Seiten und selbst Yuus Gesicht und die Haare waren dem Libero sofort zuzuschreiben. Daneben und vergleichsweise klein noch eine Skizze von Asahi, der neben einem etwas kleineren Yuu stand. Asahis Anzug hatte ebenfalls ein weißes Hemd, dafür aber die Weste orange und Sakko, Krawatte und Anzug in Schwarz.
„Der Anzug sieht toll aus, Asahi!“, Yuu strahlte, „Bitte nähe ihn dir!“
Asahi lächelte verlegen.
„Ich … gehe meine Haare fertig föhnen“, setzte er schließlich an, „Wenn … wenn du möchtest, kannst du weiterblättern.“

Oh und wie Yuu weiter blättern wollte.
Er fing am Anfang an: ein paar Kleider, Hosen, T-Shirts und andere Sachen. Dann Kombinationen von Ober- und Unterteilen sowie aufwändigere Kleider. Anschließend ganze Outfits mit Accessoires, Ballkleider, Anzüge und dann leere Seiten.
Yuu blättere nach hinten, wo auch sein Anzug war. Es schien, als hätte Asahi von hinten noch ein anderes Heft angefangen – und überall nur Yuu!
Yuu in Freizeitkleidung, Sportoutfits, Anzügen, Badekleidung, Yukata, Hakama, …!
Farbe war in Yuus Gesicht gekommen, während er durch die Seiten geblättert hatte. Nicht nur, das Asahi ihn verdammt gut skizziert hatte, auf dem Bild mit der Badeshorts hatte er Yuus Oberkörper mit gezeichnet und wenn Asahi ihn so sah oder in Erinnerung gehabt hatte …! Koutarou Bokuto wäre eifersüchtig!
Er klappte das Buch zusammen, legte es bei Seite und vergrub das Gesicht in seinen Händen. Er war überhaupt nicht gut genug für Asahi!

„Hey“, Asahis Stimme ließ Yuu zusammen zucken, „Alles gut?“
Yuu schritt auf Asahi zu, legte seine Arme um den Größeren und drückte sich an ihn.
„Du bist der tollste und großartigste Mensch der Welt!“, setzte Yuu an, was Asahi leise zum lachen brachte.
„Womit hab ich das denn verdient?“, fragte Asahi lächelnd.
„Du bist du“, murmelte Yuu leise.
„Das … freut mich“, klang Asahi mehr irritiert als erfreut, schaffte es jedoch Yuu zum Bett zu bringen.
Er hob Yuu hoch, legte ihn ins Bett und sich daneben, ehe er sie beide zudeckte und Yuu noch mal an sich zog.
„Du bist viel großartiger als ich“, murmelte Asahi leise, doch Yuu schüttelte den Kopf, „Doch, ich bin mir sicher.“
Asahi lächelte und gab Yuu einen Kuss auf die Haare.
„Gute Nacht, Noya“, er lächelte und hörte wie Yuu etwas zurück murmelte, das „gute Nacht“ heißen könnte, „Ich liebe dich.“
Doch Yuu atmete bereits tief und gleichmäßig, und war im Land der Träume versunken.



Als Yuu am nächsten Morgen erwachte, war er nicht allein.
Er fand sich in Asahis Armen wieder, die Haare des Älteren wild verteilt. Kurz überlegte Yuu, ob er viel zu früh wach geworden war, doch als sein Blick Asahis Wanduhr traf, wusste er, das er für seine Verhältnisse spät wach geworden war.
Wahrscheinlich hatte Asahi Yuna längst gefüttert und war dann wieder zu ihm ins Bett gekrochen und eingeschlafen.
Konnte er Asahi also wecken? Oder sollte er sich heraus schleichen und den Größeren schlafen lassen.
Yuu überlegte.
Und schließlich entschied er sich, Asahi auf eine Weise zu wecken, wie er gerne mal geweckt worden wäre, es aber nie wurde.
Er rutschte ein Stück in Asahis Armen hoch und begann ihn zu küssen; die Wange entlang und hinunter zum Hals. Auf halber Strecke begann Asahi zu murren, drehte sich auf den Rücken und bot Yuu nur noch mehr Fläche.

Yuu wanderte den Hals hinab, zog den T-Shirt Ausschnitt zu seinen Gunsten und markierte Asahi mit einem Knutschfleck unterm Schlüsselbein.
„Nishinoya“, murmelte Asahi leise.
„Guten Morgen“, Yuu grinste und nun öffnete auch Asahi blinzelnd die Augen.
„Morgen“, klang Asahi nicht annähernd wach, „Was ist los?“
„Ich dachte, ich wecke dich ganz sanft“, Yuu grinste leise.
„Bin wach“, murmelte Asahi mit geschlossenen Augen, doch es sah eher so aus, als ob er wieder einschlafen würde.
„Hmhm“, lächelte Yuu und fuhr mit seiner Hand über Asahis Bauchmuskulatur und tiefer. Er wurde langsamer, als es in Richtung Schritt ging; sollte er?

Er wollte!

Und dann war seine Hand auf Asahis Hose, auf seinem besten Stück. Vorsichtig bewegte Yuu sie auf und ab, befürchtete Gegenwehr oder Protest von Asahi. Doch der Ältere stöhnte leise auf, was Yuu als Zustimmung auffasste. Es dauerte nicht lange und Asahi war hart.
Und scheiße, das war mehr, als Yuu erwartet hatte. Konnte er das überhaupt in sich aufnehmen, wenn sie mit einander schlafen würden?
Asahis Stöhnen riss Yuu aus den Gedanken, bescherte ihm eine Gänsehaut und ließ den Druck seiner Hand erhöhen.
Er sah zu Asahis Gesicht; Asahi war zweifelsfrei wach, doch der Ältere hatte die Augen geschlossen, während ein Zittern durch seinen Brustkorb ging.
Vorsichtig begann Yuu schneller zu werden, den Druck zu erhöhen und schließlich umfasste er Asahis Glied durch den Stoff. Asahi stöhnte auf und ließ den Jüngeren genug Mut fassen, um die Hand in die Hose des Älteren zu schieben.

Ein Blick zu Asahi reichte um zu wissen, das Yuu alles richtig machte: der Älter hatte den Kopf nach hinten geschmissen während sich die Hände in die Bettlacken krallten.
Yuu schob die Decke weg, fuhr mit seinen Bewegungen fort und erntete das wohlige Stöhnen Asahis.
Scheiße! Von dem ganzen wurde er selber hart!
„Nishinoya“, Asahis Stimme war heiser und rau und jagte Yuu eine Gänsehaut über den Körper, die gleich eine weitere Ladung Blut in seinen Intimbereich schickte, „Ich … komm gleich …!“
Vorsichtig ließ Yuu von Asahis Erregung ab, zog ihm Jogginghose und Boxershorts gemeinsam hinunter und sah sich Asahis voller Größe entgegen, aus dessen Spitze ihn bereits der Lusttropfen begrüßte.
Yuu fühlte sich wie ein blutiger Anfänger, doch wer nicht wagt der nicht gewinnt und als er Asahis Erregung in den Mund nahm, entfuhr Asahi ein lautes Stöhnen, das der Ältere im letzten Versuch noch in seiner Hand ersticken konnte.
Doch Yuu war nur noch mehr angespornt, nahm das Glied weiter in seinen Mund während er dabei zu saugen begann.
Asahi stöhnte – leiser, weil er sich die Hand vor den Mund hielt. Doch Yuu setzte sein Werk fort, und als seine Finger Asahis Hoden berührten stieß der Größere ihm stöhnend seine Hüften entgegen.
Der Jüngere erschreckte sich kurz, ließ sich davon jedoch nicht abhalten.
„Yuu!“, Asahi kam; ohne weitere Vorwarnungen und den Vornamen des anderen stöhnend. Während Yuu es heiß durchlief.

Er schluckte, aber scheiße! Er wollte Asahi nochmal hören!
Doch Asahi lag schwer atmend da, als Yuu sich aufrichtete, nichts sagend.
„Asahi ... bist du okay?“, fragte Yuu vorsichtig.
„Hmhm“, hob der Ältere den Kopf und zog Yuu schließlich zu sich, „Mit geht’s großartig – du bist großartig.“
Er zog Yuu in einen Kuss und Yuu ließ sich darauf ein, schlang seine Arme um Asahis Hals und drückte sich an den warmen Körper des Anderen.

„Sag nochmal meinen Namen“, begann Yuu leise, als sie sich von einander lösten.
„Nishinoya?“, klang Asahis Frage mehr verwirrt als alles andere.
„Nein, Yuu“, sprach der Kleinere etwas maulig, „Du hast mich Yuu genannt.“
„Ha-hab ich?“, wurde Asahi ein wenig rot.
„Als du gekommen bist“, bestätigte Yuu und Asahi schien noch mehr Farbe zu bekommen, „Mach das noch Mal.“
„Yuu?“, setzte Asahi an und es klang für dieses so schön.
„Ich mag das“, lächelte der Kleinere.
„Ich … erinnere mich dunkel, dass du mal gesagt hattest, das du es nicht magst, Yuu genannt zu werden“, murmelte Asahi und erntete einen verwirrten Blick, „Du … hattest mit ein paar Jungs aus meiner Stufe gesprochen.“
„Weil sie mich damit ärgern wollten“, grummelte Yuu und seufzte, „Das du dich daran erinnerst.“
„Ich erinnere mich an alles wichtige“, Asahi lächelte und zog Yuu in einen weiteren Kuss. Yuu hingegen erinnerte sich an seine pochende Mitte, die sich langsam unliebsam bemerkbar machte. Er müsste nur irgendwie aus dem Bett kommen, dann könnte er ins Badezimmer und sich Erleichterung verschaffen.

„Yuu?“, Asahi beendete den Kuss mit einem Lächeln und hatte wiederum Yuus gesamte Aufmerksamkeit, „Danke.“
„W-Wofür?“, war der Kleinere irritiert.
„Ich bin noch nie auf diese Art geweckt worden, aber es war wahnsinnig aufregend“, lächelte Asahi und Yuu grinste. Die Taktik das zu tun, was ihm selbst gefallen würde, schien zu funktionieren.
„Gerne“, Yuu grinste.
„Ich weiß, ich hab gesagt ich möchte es langsam angehen lassen und du hast Sportverbot. Aber …!“, er zog den Jüngeren in einen kleinen Kuss, „Ich kann meine Finger gerade definitiv nicht von dir lassen.“
„Was meinst … aaaahhhhhh“, Yuu stöhnte augenblicklich auf; Asahis Hand hatte ungeniert in Yuus Hose gegriffen und die Problemzone wortwörtlich erfasst.
„Fuck, Asahi“, Yuu stöhne auf, als Asahis Hand sich bewegte.
„Sch, nicht so laut“, Asahi lächelte leise, „Wir sind nicht alleine in dieser Wohnung, also weck Yuna besser nicht.“
Yuu nickte und keuchte schwer, als Asahi mit seinen Berührungen fort fuhr.
„Asa- …!“, setzte Yuu an, während er merkte, wie er langsam in Extase geriet; er stöhnte – Asahi sollte niemals aufhören, „Weiter …!“

Asahi begann ihm über den Hals zu küssen, mit der freien Hand das T-Shirt hochzuziehen um seine Küsse über die Brust fort zu führen.
Yuus Hände flogen gerade noch rechtzeitig auf seinen Mund, bevor er laut aufschreien konnte – Asahi hatte den Druck um seine Erregung verstärkt und seine Lippen hatte um Yuus Nippel gefunden.
Scheiße! Der Libero hatte nicht gewusst, wie empfindlich er dort war.
„Asahi“, Yuu wimmerte fast, ehe er aufstöhnte, sein Unterleib zusammenzuckte und er kam.


Schwer atmend lag Yuu da, versuchte ruhig zu atmen und seinen Puls irgendwie zu normalisieren, während er das Gefühl hatte, sein Herz würde gleich den Brustkorb sprengen.
„Alles gut?“, fragte Asahi vorsichtig und strich Yuu über die Wange.
„Gut?“, der Jüngere lachte leise auf, „Großartig.“ – er grinste – „Und du?“
„Könnte nicht besser sein“, Asahi grinste zurück, legte seine Arme um Yuu und zog ihn in einen Kuss, „Ich liebe dich!“
„Ich liebe dich“, Yuu strahlte nahe zu zurück und zog Asahi in noch einen Kuss. Das hier war besser als jeder Traum den er jemals gehabt hatte!

Er sollte aufstehen, die voll gewichste Hose ausziehen und sich sauber machen. Aber er wollte nicht. Er wollte hier bleiben, in Asahis Armen. An den Größeren gekuschelt, Asahis Geruch einatmen und einfach nur genießen.
Ganz, ganz viel genießen.


Als Yuu die Augen wieder öffnete war irgendwas anders.
Er war an Asahi gekuschelt, sein Kopf auf dessen Schulter gebettet und als er die Augen richtig aufmachte strahlte Yuna ihn an.
Er lächelte und strich ihr über die Wange, während Yuna leise lachte. Sie lag auf dem Bauch auf Asahis Brust und erwischte Yuus Finger mit ihrer Hand als dieser seine Hand weg ziehen wollte.
„Hast du mich, ja?“, lachte Yuu leise, was Yuna zu vergnügte.
„Vergnügt ihr euch beide?“, klang Asahis nicht so ganz wache Stimme.
„Haben wir dich geweckt?“, fragte Yuu vorsichtig, obwohl er sich dessen sicher war.
„Schon okay; wir sollten eh aufstehen“, Asahi lächelte und streckte sich vorsichtig, „Duschen gehen.“
„Oh … ja“, seufzte Yuu, gerade in Anbetracht dessen, was in seiner Hose war.
„Möchtest du zuerst?“, Asahi lächelte und Yuu nickte, ehe er sich aufrappelte und über Asahi kletterte, bevor er für neue Kleidung in sein Zimmer lief und dann ins Bad.


Als Yuu geduscht und umgezogen das Wohnzimmer betrat wurde er von einer schreienden Yuna begrüßt. Wütend schreiend.
„Alles gut?“, fragte Yuu überrascht, als er Asahi sah. Der Ältere saß vor der Krabbeldecke, auf der Yuna schrie.
„Sie dreht sich gleich zum ersten Mal selbst auf den Bauch“, klang Asahi begeistert ohne seinen Blick von ihr abzuwenden.
Neugierig hockte sich Yuu dazu und schließlich schaffte Yuna es, sich auf den Bauch zu drehen.
„Das hast du toll gemacht!“, Asahi strahlte, „Sehr gut, Yuna.“
Und Yuna strahlte.
„Herzlichen Glückwunsch“, Yuu grinste, „Soll ich auf Yuna aufpassen und du springst unter die Dusche?“
„Gute Idee“, Asahi lächelte und richtete sich auf, „Sag Bescheid, wenn was ist.“
„Natürlich“, Yuu lächelte.

Doch Asahi verpasste nichts.
Zwar lag Yuna jetzt auf dem Bauch und schaffte es auch schon sich aufrecht zu stützen, aber sie schaffte es nicht zu krabbeln.
Stattdessen saß sie da und versuchte Propeller Geräusche zu machen, während Yuu sich ihr gegenüber setzte und sie ihr erneut vormachte.
Asahis Lachen riss sie aus ihrem kleinen Wettbewerb.
Der Brünette hatte die Haare zu einem Dutt hochgesteckt und war sonst nur mit einem Handtuch bekleidet. Yuu starrte schon wieder.
„Asahi, du musst aufhören so halb nackt in der Wohnung zu stehen“, brachte Yuu es schließlich heraus, „Das ist sehr anzüglich von dir.“
„So besser?“, fragte Asahi provokant und ließ das Handtuch noch ein Stück tiefer sinken.
„Nicht hilfreich!“, meckerte Yuu, „Erst Recht nicht in Anwesenheit deiner Tochter!“
Nicht das Yuna das ganze verstehen würde, aber Yuu wollte nicht in Anwesenheit eines kleinen Kindes über Asahi herfallen.
Kichernd verschwand Asahi die Treppe hoch.
„Dein Otou-san ist furchtbar, Yuna. Wehe du guckst dir das ab“, setzte Yuu an, doch die Kleine lachte nur.


Zum Frühstück saßen sie alle angezogen am Küchentisch.
Yuna unterhielt sie mit sinnlosem Gebrabbel, während Yuu und Asahi aßen.
Nach dem Frühstück hingegen saß Yuu an seinem Handy, durchsuchte ein paar Websites und bestellte sich hier und da etwas.
Asahi hingegen lass Yuna ein Buch mit vielen Bildern von Tieren vor, wo die Kleine immer begeistert auf die neuen, großen Bilder zeigte – vorzugsweise Igel.

Der Tag ging schnell vorbei und ehe er sich versah, saß Yuu am Küchentisch und gab Yuna die Flasche, während Asahi das Abendessen zubereitete.
Zum Abendessen fütterte Asahi Yuu, während er selbst aß. Yuna nuckelte noch immer an ihrer Flasche und Yuu hatte sich geweigert, sie an Asahi zu übergeben.
Nach einem Bäuerchen schlief Yuna auf Yuus Arm ein doch als er sie ins Bett legen wollte wurde sie wieder wach und schrie los, so das Yuu sie mit ins Wohnzimmer nahm.

Sie saßen zu dritt vor dem Fernseher.
Yuna auf Yuus Arm und Yuu lehnte gegen Asahi. Yuna war schnell wieder eingeschlafen, doch keiner der Beiden wollte sie hoch bringen um ein erneutes Aufwachen zu vermeiden.

„Asahi?“, fragte Yuu irgendwann während einer Werbepause, „Wenn wir es gleich schaffen, Yuna ins Bett zu bringen, machen wir dann noch ein bisschen rum?“


                             …



Ende des 9. Kapitels

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Das war's für heute ^^
Ich hoffe es hat euch gefallen und Lust auf mehr gemacht :D
Ob nächsten Montag ein Kapitel Online geht oder nicht, kann ich noch nicht sagen.
Ggf bin ich matsche von der Dokomi (ja, ich bin da - bzw im Nordpark da)

Ich freue mich auf eure Ideen & Kommentare zum Kapitel <3

lg eure AnubisBride
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