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Der rachsüchtige Prinz (Mondschattengewächse)

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P16
05.07.2020
29.11.2020
26
60.009
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26.09.2020 2.442
 
Hallo meine Lieben!
Langsam wird der Traum meiner ersten Buchveröffentlichung konkreter. In den nächsten Wochen werde ich mein Coverdesign in Auftrag geben. Die Designfirma ist bis Februar ausgebucht, also will ich mir einen Platz sichern, um 2021 ein fertiges Buch in den Händen zu halten.
Falls ihr auf meinem Weg zur Veröffentlichung dabei sein wollt, findet ihr mich auf Instagram und auf meiner Website.
https://www.instagram.com/barbara_von_blue/
http://barbarablueauthor.com/
Hugs,
Barb
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Charlotte ließ mich nicht von ihrer Seite weichen. Hatte ich mir genau das zu anderen Anlässen gewünscht, verfluchte ich sie heute innerlich dafür. Stunden vergingen und nichts passierte außer dem üblichen Smalltalk und dem Pflegen diplomatischer Beziehungen.
Die ganzen Feierlichkeiten über ertappte ich mich dabei, wie ich an Zimt dachte. Daran, dass nur eine Mauer aus altem Gestein zwischen uns lag. Oder daran, dass jedes der schmackhaften Gerichte vor mir von ihren zarten Fingern zubereitet worden war. Erst kurz vor Mitternacht zogen sich ihre Majestät und ihre Schwester Olga für die Nacht zurück und erst dann konnte auch ich mich unbemerkt von den Festlichkeiten entfernen. Ohne Umwege führten meine Schritte mich zur Küche hin. Ich wollte zu ihr. Zu Zimt. Nach unserer letzten Begegnung, vor dem Backofen, vermied ich die Küche, wie der Fuchs den Dachsbau. Den frühen Abend verbrachte ich im Wald, als Wolf umherstreunend. Alles, um nur nicht in ihrer Nähe sein zu müssen. Ich wollte Zimt wiedersehen – unbedingt. Und gleichzeitig war genau das der Grund, der mich in den letzten Stunden von ihr fernhielt. Ich konnte einer Normalsterblichen nicht erlauben eine solche Anziehungskraft auf mich auszuüben. Jetzt war mir auch das egal.
Noch im Laufen öffnete ich meine obersten Hemdsknöpfe, lockerte die Fliege und den Kragen, verschaffte mir Luft.
Was, wenn sie mich nach dem Rezept fragt?
Sie hatte ein Recht zu erfahren, dass Charlotte mir das Pückler-Rezept nicht geben wollte. Der Duft von ihr wurde mit jedem Schritt stärker und ich wischte die Gedanken an das Rezept beiseite. Denn jetzt, gewann der Wolf in mir die Oberhand. Und ganz gleich was geschehen würde, ich musste zu ihr.
Ich öffnete die Küchentür und schritt über die schwarz-weißen Fliesen. Bis auf zwei Kerzen neben der Arbeitsplatte waren alle Lichtquellen verloschen. Von Zimt war nichts zu sehen. Auch erinnerte sonst nichts an ihre Anwesenheit oder den Zauber, mit dem sie die wunderbarsten Speisen zubereitet hatte. Der Boden glänzte sauber gewischt und die Kupfertöpfe hingen blinkend an ihren Haken über dem Herd. Aber all das täuschte, denn ich hörte ein Herz schlagen.
Also trat ich näher. Über einem der Küchenstühle hing eine Schürze. Es musste ihre Schürze sein, denn außer nach Zwiebeln, Sauerteig und dutzenden Gewürzen roch der Stoff unverkennbar nach ihr. Nach Äpfeln. Ich lief zu der Schürze und strich über den Stoff. Grobes Leinen. Und auch das Muster passte zu ihr, dunkelrot mit kleinen grünen Äpfeln darauf. Ich wollte den Stoff an meine Nase halten und daran schnüffeln, doch da entdeckte ich sie.
Zimt.
Sie lag da, friedlich schlafend auf der Küchenbank. Ihr Kleid war mit Mehl beschmutzt und ihr Kopf ruhte auf ihrem Rucksack. Dennoch, selbst Dornröschen, umgeben von blühenden Rosen, hätte nicht schöner sein können als sie. Die Haarsträhne, die sich bereits heute Morgen so widerspenstig aus ihrem Zopf löste, kringelte sich quer über ihre Wange und endete auf ihrem feuerroten Mund.
„Verdammt.“ Ich ließ die Schürze sinken.
Diese Frau war meiner persönlichen Hölle entsprungen. Meine Hände umfassten die Rückenlehne des Stuhls. Zimt streckte sich im Halbschlaf, drehte sich ein wenig. Die Strähne fiel zur Seite, berührte nun ihr Ohr und ihren Hals.
„Lars“, sagte sie.  Und zuerst dachte ich, ich hätte mich verhört, aber dann – nein – wieder:
„Lars.“
Mein Name aus ihrem Mund. Und plötzlich war ich wieder der Welpe, der unbedacht, frei und dumm auf den zugefrorenen See sprang, ohne Halt für seine Krallen.
Das Holz des Stuhls knackte unter meinem Griff.
„Lars.“ Dieses Mal kam der Name laut aus ihrem Mund.
Für einen schrecklichen Moment dachte ich, sie wäre aufgewacht und hätte gesehen, wie ich sie ansah, anstarrte. Doch ihre Augen blieben geschlossen.
Unruhig drehte sie sich ein wenig und ‚Plopp!‘, der Rucksack glitt von der Bank und landete auf dem Boden. Erschrocken fuhr sie hoch.
„Wo? Wie?“
„Guten Abend.“
„Was? Was ist passiert?“
„Du bist eingeschlafen.“
Sie rieb sich über ihre Augen und nahm die Beine von der Bank. „Oh, entschuldige.“
„Du brauchst dich doch nicht entschuldigen, wenn du müde bist. Darf ich dir etwas zu trinken bringen?“
„Nein, danke.“ Sie bückte sich unter den Tisch und zog ihren Rucksack hervor. „Wie viel Uhr ist es?“
„Fast Mitternacht.“
Sie nickte. Dann schaute sie mich besorgt an.
„Ist irgendetwas?“, fragte ich.
„Hat den Gästen…“, sie hielt inne, schien zu überlegen ob sie wirklich fragen wollte.
„Hat den Gästen, was?“
Ihre Augen sahen mich an, so groß und kummervoll, dass ich glaubte darin ertrinken zu können.
„Hat ihnen das Essen gefallen?“, fragte sie.
„Ach das.“
     Hatte sie deshalb gewartet?
„Ja. Sehr.“
„Oh“, sagte sie matt. „Da bin ich aber froh.“ Sie atmete erleichtert durch.
„Du bist müde. Soll ich dich heimfahren?“
„Nein, danke. Jeffrey holt mich ab.“
„Jeff?“
„Ja. Er müsste gleich da sein.“
„Verstehe.“
„Dann…“, sie zupfte an einem Faden, der von einer losen Naht an ihrem Rucksack hing, „rufst du mich bald an?“
„Ich?“
„Ja“, sie zögerte. „Es sei denn, du willst nicht …“
„Es sei denn ich will nicht was?“
„Das ich nächsten Sonntag wieder für euch koche.“
„Ach das! Ja, klar. Ich rufe dich an.“ Ich räusperte mich. „Um das nächste Dinner zu besprechen.“
„Schön.“
Sie stand auf und griff nach ihrer Jacke. Dann zeigte sie auf die Rückenlehne des Stuhls, an der ich mich immer noch festhielt. Da ich nichts anderes tat, als sie verständnislos anzusehen, meinte sie schließlich:
„Meine Schürze.“
„Ach.“ Ich blickte überrascht zu dem Stoff zwischen meinen Fingern, ich hatte nicht einmal bemerkt, dass ich mich immer noch daran festhielt. „Das ist deine?“
„Ja, bitte“, sagte sie und streckte die Hand danach aus.
Ich reichte sie ihr.
„Lars?“
„Ja?“
„Ach, nichts.“ Sie presste die Lippen zusammen und sah sich unschlüssig im Raum um.
„Nein, sag schon. Was ist?“
„Hat es dir denn auch geschmeckt?“
„Mir? Mir!“ Ich lachte. „Ja, habe ich das denn nicht gesagt?“
Sie zuckte mit den Schultern und machte sich daran die Schürze in den Rucksack zu stopfen.
„Es war fantastisch!“, rief ich aus. „Diese Crème ... Wie hieß die noch gleich?“
„Crème de Surprise?“
„Ja, genau. Ich hatte noch nie etwas Luftigeres in meinem Mund.“
Ein Lächeln legte sich auf ihre Lippen.
„Wirklich Zimt! Es war das beste Adventssonntagessen, das ich je hatte.“
Ihr Lächeln wurde breiter.
„Ach was, dass die Welt je hatte!“
Ihr Lächeln wurde so groß, dass sich ihre Wangen hoben.
„Nicht einmal die Gesangsdarbietungen von Lady Miranda konnten meinen Genuss mindern.“
„Gesangsdarbietungen?“
„Ja, hast du sie denn nicht gehört?“
„Nein.“
„Wirklich? Dann muss die Küche der einzige Ort in der Burg sein, an dem man ihrem Geheule entkommen kann. Das muss ich mir unbedingt merken.“
„So schlimm?“ Zimt lachte.
„Schlimmer. Aber gesehen hast du sie? Die Frau, die aussah als träge sie ein totes Huhn auf dem Kopf spazieren?“
„Nein.“ Sie lachte wieder.
„Das stimmt. Ich schätze in der Küche bekommt man nicht viel zu sehen?“
„Nein.“ Sie schüttelte den Kopf, immer noch lachend. „Hauptsächlich dreckiges Geschirr.“
„Das müssen wir ändern. Das nächste Mal müssen Bessa und Hilarius den Abwasch allein machen und ich stelle dir die ganze Gesellschaft einfach vor.“
„Ich weiß nicht.“ Sie zog den Reißverschluss ihres Rucksacks zu und senkte den Blick.
„Aber ich!“
„Das will ich gar nicht.“
„Was willst du dann?“
„Ich will das Rezept“, sagte sie lachend, „aber das weißt du schon.“
     Verdammt. Ihre Worte trafen mich, wie ein Pfeil in den Rücken.
Sicher wusste ich, dass sie dieses Rezept wollte. Dieses Rezept brauchte. Ich zwang mich dazu die Freude in meinem Gesicht zu halten, auch wenn mir gar nicht mehr danach zumute war.
Zimt jedoch, immer noch gut gelaunt, ließ den Rucksack auf der Eckbank liegen und kam auf mich zu. Ihre braunen Augen musterten mich eindringlich.
„Du siehst gut aus im Smoking.“
„Zimt.“
„Ja?“ Sie blickte zu mir hoch. Das Band meiner Fliege lag lose um meinen Hals und sie fasste nach beiden Enden, strich mit den Fingern darüber. Ihr Herzschlag so schnell wie der Flügelschlag einer Libelle.
Wer hatte diese Frau erschaffen? Gott oder Teufel?
Ich musste kräftig schlucken, wie ich in ihre großen Augen sah.
„Ich würde dich gerne küssen.“
Sie lächelte milde. „Das ist wahrscheinlich keine so gute Idee.“
Meine Hände presste ich gegen meinen Körper, sie ballten sich zu Fäusten und ich spürte den Siegelring an meinem Finger. Ich sagte kein Wort. Tat auch nichts. Der Wolf in mir knurrte ungeduldig.
Zimt wandte sich ab und streifte, geistesabwesend, die sich kringelnde Haarsträhne hinter ihr Ohr. Die simple Geste zusammen mit dem Duft, der sich von ihrem Haar löste, gab mir den Rest. Mit beiden Händen fasste ich nach ihrer Taille und zog sie an mich. Überrascht holte sie Luft und sah mich an. Hundert Emotionen tanzten gleichzeitig über ihr Gesicht. Erstaunen, Freude, Furcht und … und … Etwas, das ich nicht deuten konnte.
Mein Handeln bereuend, wollte ich sie loslassen. Doch mit dem, was dann geschah, rechnete wohl keiner von uns beiden. Zimt stellte sich auf ihre Zehenspitzen, legte ihre Hände in meinen Nacken und zog mich zu sich herab. Sie drückte ihren Mund auf den meinen. Ihre Lippen warm und süß. Seit unserer ersten Begegnung träumte ich davon sie in meinen Armen zu halten, von ihren Lippen zu kosten. Doch erst jetzt, wie sich ihr weicher Körper an mich schmiegte, spürte ich, wie stark dieser Wunsch geworden war. Und die Realität fühlte sich besser an als meine kühnsten Träume. Tausend Mal besser. Ich erwiderte ihren Kuss, gierig, wie der hungrige Wolf, der ich nun einmal war.
In der Ferne schlug der Kirchturm von Unteremmersberg zwölf Mal und ich sank in ihre Umarmung in ihren Kuss. Meine Hände wanderten hinab über ihre Taille unter ihren Po. Ich brauchte nicht viel Kraft, um sie hochzuheben und sie auf die Tischplatte zusetzen. Mehr Kraft brauchte ich, Willenskraft, um mich von ihr zu lösen. Ich ging einen Schritt zurück, um sie betrachten zu können. Dabei stieß ich einen Stuhl um, der polternd hinter mir zu Boden fiel. Ich merkte es kaum, so gefangen hielt sie mich. Gebannt in ihrem Zauber. Alles, alles was ich war, konzentrierte sich auf diesen einen Punkt im Universum – auf sie.
Meine Ohren, um sie zu hören.
Meine Nase, um sie zu riechen.
Meine Augen, um sie zu sehen.
Meine Haut, um sie zu spüren.
Meine Lippen, um sie zu küssen.
„Du bist so schön“, sagte ich.
Ihre Wangen leuchteten, wie ein frisch gepflückter Apfel, ihre Lippen hatte sie leicht geöffnet und ihr Atem ging schnell und unruhig.
Ich wollte wieder zu ihr, als hinter mir die Küchentür ins Schloss fiel.
„Entschuldigt, wenn ich störe“, sagte Jeff.
Ich fuhr herum.
Zimt rutschte von dem Tisch und suchte nach ihrem Rucksack.
„Und? Wie war das Essen?“, fragte Jeff. Er schlenderte quer durch den Raum auf uns zu.
„Gut“, murmelt Zimt.
„Siehst du Lars. Ich habe dir doch gesagt auf mein Cousinchen ist Verlass. Nicht war Zimtschneckchen?“
Etwas Gefährliches lag in seiner Stimme und wie er nun näherkam, sah ich den bitteren Ausdruck in seinen Augen. Er klopfte mir freundschaftlich auf die Schulter und stellte sich neben mich.
„Du könntest niemandem einen Gefallen abschlagen, oder Cousine? Selbst wenn er dich begrabschen will.“
Meine Hand ballte sich zur Faust und ich hätte ihm mit Sicherheit eine reingeschlagen, wenn da nicht seine nächsten Worte gewesen wären. Worte, die sich nun an mich wandten:
„Gibt es noch eine Köchin in diesem Landkreis, die du nicht flachgelegt hast?“
Zimt eilte, sichtlich darauf bedacht nicht mich, sondern ihre Schuhspitzen anzusehen, an uns vorbei.
Mein Herz sank tiefer.
Jeff rannte ihr nach, die Kerzen flackerten. Er holte sie mit ein paar langen Schritten ein und hielt sie am Arm zurück. „Hat er dir das Rezept gegeben?“
Sie blieb stehen, reckte ihr Kinn in die Höhe und sah ihm geradewegs ins Gesicht. Sie wartete darauf, dass er sie losließ, was er auch tat. Dann sah sie sich nach mir um.
Ihr Blick, wie er auf den meinen traf wurde weich und warm. „Das wird er.”
„Pah!“, sagte Jeff.
Sie wandte sich wieder an ihn. „Ich warte im Auto.“
Dann verschwand sie durch die Tür.
„Ich hatte dich gewarnt.“ Jeff fuhr mit seinem Zeigefinger durch die Luft, als wolle er mich damit aufspießen. „Ich hatte dir gesagt, dass du sie nicht anfassen sollst. Aber da stehst du ja drüber.“
Die nächsten Wörter stieß er gemeinsam mit reichlich Speichel aus seinem Mund:
„Eure Hochwohlgeboren nimmt sich was er will.“
Er holte aus und schlug mir ohne Vorwarnung in die Magengrube. Es schmerzte nicht besonders, aber einen Wimpernschlag später sah ich rot.
„Du bist ein royaler Arsch!“, sprach er weiter.
Den nächsten Schlag sah ich nicht kommen, da ich die Augen geschlossen hielt. Ich versuchte zu verstehen, was gerade geschah, denn nur mit knapper Not hielt ich meinen Körper davon ab sich zu verwandeln.
Das konnte nicht sein.
Selbst unter größten Schmerzen, selbst unter Anwendung von Gewalt, konnte ein Werwolf seine menschliche Gestalt halten. Alle Wölfe konnten das, selbst die, deren Verstand bedeutend schwächer war als der meine – und ich war der Beta unseres Rudels.
Den dritten Fausthieb hörte ich kommen. Hörte, wie Jeff ausholte und fühlte den Luftzug auf meiner Wange ehe er mich dort traf. Unter normalen Umständen wäre ich ihm ausgewichen, aber mein Körper zitterte vor Anstrengung. Ich spürte, wie sich die Muskeln und Sehnen in meinem Fleisch streckten und dehnten, um einem viel größeren Körper Platz zu machen. Dem Tier in mir.
Eine Verwandlung fühlte sich nie angenehm an. Aber willentlich vollzogen dauerte sie nur Bruchteile eines Augenblicks und danach entlohnte die Kraft des Wolfes für die kurze Pein. Jetzt tat ich alles, um genau diese Kraft zu unterdrücken, mein wölfisches Ich in Schach zu halten.
Jeffs Fingerknöchel kollidierten mit meinem Mund und meinem Kiefer. Die Haut meiner Unterlippe platzte auf und der Geschmack von Blut legte sich auf meine Zunge.
Der Wolf in mir fletschte die Zähne.
Doch äußerlich, für Jeff sichtbar, sackte ich lediglich in die Knie und vergrub mein Gesicht in meiner Armbeuge.
„Ich dachte, wenn ich dich darum bitten würde … Ich dachte, für mich –“, er brachte seinen Satz nicht zu Ende, stand nur da und sah wohl auf mich herab.
„Wie der Vater so der Sohn“, sagte er schließlich, seine Turnschuhe quietschten auf dem Boden, dann fiel die Küchentür hinter ihm zu.
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Danke fürs Lesen.
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