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Bestie des Vollmodes

GeschichteAngst, Freundschaft / P16
Atsushi Nakajima Kyouka Izumi OC (Own Character) Osamu Dazai Ranpo Edogawa Yukichi Fukuzawa
05.07.2020
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Atsushi prov:

" Ich gebe euch die Aufgabe nach diesem Mädchen zu suchen. Sie hat eine starke Fähigkeit also passt auf!"
Das der Boss uns eine Aufgabe gibt... geht das überhaupt?
Sogar Dazai sieht etwas besorgt aus.
Der Boss legt ein Bild von einem Mädchen in die mitte des großen Tisches.
Sie hat braunes Haar und azurblaue Augen. Auf dem Bild sieht sie in eine überwachunskamera und ihr Gesicht wird etwas von ihrer Kaputze verdeckt.
Trotzdem erkennt man ihr Gesicht sehr gut und auch die dunklen Augenringe die sich unter ihren Augen zierten.

" Wissen wir denn welche Fähigkeit sie hat?"
Fragt nun Kyouka in die Runde und sah sich das Bild weiter an. Das Mädchen ist vieleicht 14 Jahre alt und sie sah ziemlich müde aus.
Der Boss schüttelte den Kopf und wendete sich nun an Ranpo, dieser verstand sofort und zückte seine Brille.

" Komisch..."
" Was ist Ranpo?"
Hackte ich nun nach.
Auf seinem Gesicht bildeten sich Schweißtropfen.
" Ich seh nichts... ich bekomme keine Informationen..."
Jeder im Raum sah nun zu Ranpo, dieser sah bedrückt runter aber dann sah er den Boss an.
" Ihre Fähigkeit ist so stark das ich nichts über sie herraus finden kann."
Fügte er noch hinzu und jeder im Raum hielt die Luft an.

" Komisch.. selbst Ranpo findet nichts herraus."
Jetzt sahen alle zu Dazai, dieser las wieder in seinem Buch über Selbstmorde, doch dann klappte er es zusammen.
" Ich melde mich freiwillig. Aber ich möchte das Atsushi mitkommt."

Ich nickte und auch der Boss war einverstanden. Dann gingen wir los.

" Sag mal Dazai denkst du wirklich sie hat eine starke Fähigkeit?"
Fragte ich ihn nun nach einer Weile, dieser legte seine Finger an sein Kinn und schien zu überlegen.
" Wir sollten uns überraschen lassen"
Sagte er dann nach einer Zeit und ich nickte.
Wir fragten viele Passanten und zeigten das Foto herrum.
Bis mir ein Mädchen auffiel.
Vorsichtig stubste ich Dazai an und zeigte in die Richtung.

Sie hat sich vor ein Kind gebückt und zeigte ihr wahrscheinlich gerade etwas, denn das Kind schien begeistert zu sein. Ein kleiner Windstoß lies ihre Kaputze wegfliegen und zum vorschein kahmen braune Haare und Azurblaue Augen. Auf ihrem Gesicht wahr ein kleines Lächeln zu sehn.
Meine Augen weiteten sich als ich bemerkte das das das Mädchen ist was wir suchen, auch Dazai merkte das und ging langsam auf das Mädchen zu.
Diese bemerkte uns aber frühzeitig und flüchtete in eine Gasse.
Wir rannten ihr hinterher und durch meine Fähigkeit konnte ich ihr den Weg versperren indem ich vor sie sprang.
Rückartig blieb sie stehn und sah auf meine Arme und Beine auf dehnen sich ein Tiger Muster aufweisten.
Ihre Augen wurden riesig und sie ging mehrere Schritte zurück, doch nun tauchte Dazai hinter ihr auf und packte sie an der Schulter.
Sofort befreite sie sich aus dem Griff und stolperte vorwärts.

" Wir wollen dir nichts böses"
Versuchte ich sie zu beruhigen und ging einen Schritt auf sie zu. Doch dann hörte ich nurnoch wie Dazai etwas rief.

" WEICH AUS!!"
Schrie er und jetzt merkte ich auf was passiert.
Der Körper des Mädchen wurde größer und sie schrie auf.
Ihre Hände stütze sie auf den Boden und ihr wuchs Fell.
Am Ende stand vor uns ein Wolf der in der selben größe wie der Tiger, sie lies ein lautes gebrüll los und griff mich an.
Nur mit Mühe und Not konnte ich ihr ausweichen und ladete neben Dazai.

" Ich muss sie berühren Atsushi! Lock sie zu mir."
Ich tat wie mir geheißte und lockte sie zu mir.
Tatsächlich ging sie darauf ein und sprang los.
Befor ich etwas machen konnte hob Dazai seine Hand und berührte den Kopf des Wolfes.
Rote Bänder entstanden um sie herrum und sie sackte als Mensch wieder auf den Boden.
Somit fiel sie direkt in Dazais Arme und wurde dort Ohnmächtig.
Er strich ihr vorsichtig einige Strähnen aus ihrem Gesicht.

" Atsushi bück dich, du wirst sie Huckepack tragen."
Ich bückte mich und Dazai hiefte das Mädchen auf meinen Rücken, für ihr alter ist sie ziemlich leicht und zierlich. Ihre langen Wimpern lagen auf ihren Wangen und einpaar Strähnen fielen ihr ins Gesicht.
Ich sah wieder nach vorne und folgte Dazai zurück zur Detektai, dort brachte ich sie in ein Krankenbett und deckte sie zu.

Auch der Boss kahm nun in den Raum und musterte das Mädchen.
" Dazai was wahr ihre Fähigkeit?"
Fragt er nun den braunhaarigen der es sich auf einem Stuhl bequem machte.
" Sie konnte sich in einen riesigen Wolf verwandeln... ungefähr so groß wie der Tiger, ebenso schnell und stark."
Beantwortete er die Frage.



??? Prov:

Langsam bekahm ich mein Bewusstsein zurück und richtete mich etwas auf. Mein Kopf tat unglaublich weh und meine Glieder zogen sich schmerzhaft zusammen.
Als ich meine Augen öffnete sah ich das ich in einem Raum war und auf einem Bett lag.
Mein Bett wurde abgeschirmt und ich hörte ein leises piepen.

Was ist passiert?
Ach stimmt... da waren zwei Männer... der eine hatte Tiger Arme und Beine und der andere trug einen Umhang.
Verdammt!!! Hab ich schon wieder jemanden... nein das kann nicht sein....
Ohne zu zögern stand ich auf und bereute es sogleich wieder.
Mir wurde augenblicklich schwindelig und ich sackte auf die Knie.
Leise Hustete ich und hielt mit mit einer Hand auf die Brust, mit der anderen stütze ich mich am Boden ab.

Ich hörte wie die Tür aufgemacht wurde und jemand reinkahm. Zwei Hände packten mich und zogen mich wieder aufs Bett.
Als ich zu der Person hoch schauen wollte, wurde mir wieder etwas schwindelig und ich hielt mir den Kopf.
Er sagt irgentwas und wieder hörte ich Schritte, sie kahmen zügig auf uns beide zu.
Nur war es nicht nur eine Person sondern gleich mehrere.
Jemand setzte sich neben mich aufs Bett und musterte mich genau, ich sah immernoch nurnoch verschwommen und konnte nichts sagen.

" Ist sie wach?"
Meine Sinne wurden wieder klarer und meine Schmerzen gingen wieder weg.
Mein Blick glitt zu der Person neben mir und ich sah das er schwarz-weiß angezogen war und seine weißen Haare stachen herraus.
Das ist der Tigerjunge... erleichtert atmete ich aus.
Fehlt nur noch der Typ im Mantel... dieser stand zu meiner verwunderung direkt vor mir und sah auf mich herrab.
Sie leben...

Ein Mann setzte sich vor mich. Er hatte weiße Haare und an seiner Seite trug er ein Schwert.
" Wie lautet dein Name?"
Fragt er mich. Seine Stimme klang weder fröhlich noch wütend.
Mein Blick senkte sich und ich beantwortete seine Frage leise.
" Akira"
Er schien auf noch mehr zu warten doch ich schüttelte den Kopf.
" Ich hab keinen Nachnamen..."
Seine Augen schienen sich für wenige Sekunden zu weiten doch dann drängte sich ein Mann mit langen Blonden Haaren zwischen uns.
Vor sich hielt er ein kleines Notizbuch.
" Hör auf zu lügen! Jeder hat einen Nachnamen!!"
Ich zuckte zusammen und blickte weiter zu Boden.

" Kunikida, überlass mir das bitte."
Der blonde entschuldigte sich und ging wieder.
" Also Akira, so wie es aussieht bist du eine Befähigte, weißt du das?"
Ich nickte langsam.

Ein leicht blaues Licht kahm von der Seite und ich sah wie hinter einem Mädchen eine Frau stand. Sie trug an ihrer seite ein Schwert und leuchtete bläulich. Jeder schien verwirrt, auch das Mädchen.
Die Frau schwebte auf mich zu und in ihren blauen Händen lag etwas goldenes.
Ein kleines Armband, mit verschiedenen Anhängern.
Das hat meine Mutter mir geschenkt als ich noch klein war.
Sie band es um mein Handgelenk und ich musterte es kurz.
" Danke..."
Ich weiß zwar nicht warum sie es mir gegeben hat und wo sie es gefunden hat aber ich bin ihr ziemlich dankbar.
Sie sah mich mit leeren Augen an und verschwand dann.
Niemand schien zu verstehn was passiert ist doch ich sah leicht lächelnt auf das goldene Armband herrab.

" Was für eine bedeutung hat es für dich?"
Fragt nun der Mantelträger.
" Das hat mir meine Mutter geschenkt, es sorgt dafür das ich meine Fähigkeit besser unterkontrolle habe... aber i-"

Weiter konnte ich nicht reden denn plötzlich sah ich wieder diese schrecklichen Bilder in meinem Kopf.

"Du machst das was ich sage!!!"
" Das ist dafür das du nicht hörst!!!"

Ich zuckte stark zusammen und fasste mir am meine Seite, auch die Personen um mich herrum bemerkten mein plötzliched Verhalten und plötzlich fühlte ich eine Hand auf meinem Rücken.
Eine Frau stand hinter mir, sie hatte kurze dunkle Haare und an in ihrem Haar steckte eine goldene Haarspange.
" Sag mal Akira... woher kommen die Narben an deinem Rücken?"
Wieder zuckte ich zusammen und dann hob sie mein Oberteil etwas hoch, somit legte sie meinen Rücken frei und zum vorschein kahmen viele Narben, eine durchzog sogar meinen kompletten Rücken.
Sie lies das Oberteil wieder runter und sah zu mir.
Mein Gesicht verdunkelte sich und ich sah weiter zu Boden.
" Die sind definitiv schon mehrer Jahre alt,  manche etwas älter und wiederum andere sogar ziemlich neu. Was ist da passiert?"
Fragt sie weiter, dabei bedrängte sie mich nicht einmal aber trotzdem lief mir eine Träne über die Wange.
Meine Hände krampften sich auf der Decke zusammen und zerquetschten sie.
" Das... ist egal..."
Krätze ich herrvor.
Die dunkelhaarige schüttelte den Kopf.
" Ist es nicht."
Ihre Stimme ist jetzt fest und bestimmend und trotzdem brachte ich keinen Ton herrvor.

" Wo sind deine Eltern?"
Fragt mich nun der Tigerjunge.
" Die haben ihren gerechten tot bekommen..."
Der weißhaarige zuckte etwas zusammen, fasste sich dann aber wieder und sah nun zu dem braunhaarigen Mann.

Doch dann meldete sich ein andere Mann mit braunen Haaren, er trug eine Mütze und eine Brille.
" Lass mich raten, du wurdest von deinen Eltern an irgenteinen Typen verkauft der dich dann gefoltert hat. Deine Eltern wurden beim Handel noch von genau dieses Mann getötet. Laut der Narben warst du da wahrscheinlich erst 7 Jahre alt gewesen"

Meine Augen weiteten sich und ich sah dem Mann in die Augen. Ein Selbstsicheres Grinsen legte sich auf seinen Lippen und er bückte sich zu mir runten, so konnte ich in seine grünen Augen sehn.

" Woher..."
Mehr brachte ich nicht hervor, meine Stimme verlor nun endgültig ihren laut und wieder sah ich zum Boden.
" Dann hab ich recht?"
Ich nickte nur.

" Weiß du wir sind alle Detektive und besitzen Fähigkeiten, so wie du. Mit ihnen helfen wir den Menschen in Yokohama."
Meldete sich nun der Tigerjunge.
" Und was ist deine?"
Fragte ich ihn kühl.
" Bestie des Mondscheins: weißer Tiger."
Antwortete er mir ruhig und ich nickte nur.
" Und deine?"
Hackte der blonde mit dem Zopf nach.
Nach einem leisem auflachen antwortete ich ihm während ich ihn seine Augen sah.
" Bestie im Vollmond:  überlegener Werwolf "
Seine Augen weiteten sich und er sah zu mir runter.

" Kanst du sie uns zeigen?"
Fragt nun der wahrscheinliche Anführer.
" Hier?"
Er schüttelte den Kopf und deutete uns wir sollen im folgen. Wir kahmen in einem großem Raum an, er sah sehr verdächtig nach einem Trainingsraum aus.
" Hier kannst du dich verwandeln"

Ich sah auf mein Handgelenk und berührte das Muster auf den Anhängern. Eine drehte ich um und zum Vorschein kahm ein weißer Mond in einer Rabenschwarzer Nacht.
Noch einmal strich ich darüber und setzte dann meine Fähigkeit ein.

Auf allen vieren landete ich mit viel Fell und spitzen Reißzähnen.
Mit meinen Blauen Augen sah ich den Anführer an und er sah mich ebenfalls an.
Dann ging er auf mich los, es überraschte mich so das ich nicht auswich sondern stehn blieb.
Dadurch ladete ich einpaar Meter weit weg.
Mit Leichtigkeit stand ich wieder auf und stampfte auf den glatten Boden, dieser brach.
Ich bückte mich etwas und sprang hoch, seinen Angriffen wich ich aus aber auch er wich allen meinen Angriffen aus.
Ein erfahrender Kämpfer das steht fest.

Ich verwandelte mich wieder etwas zurück, dennoch blieben meine Ohren und Rute zurück. Er sah mich zufrieden an und zückte sein Schwert, von hinten hörte ich einpaar aufkeucher.

" Bestie im Vollmond... ist eine Fähigkeit beruhend auf stärke und schnelligkeit. In dieser Form bin ich noch schneller und stärker."
Erklärte ich und mein gegenüber nickte nur.
Ohne das er es bemerkte stand ich plötzlich vor ihm und kickte ihn weg.
Doch er erwischte mich noch mit seinem Schwert und schnitt mir in den Bauch.
Kurz wahr ich überrascht, doch dann fasste ich mich wieder und sah zu der Person vor mir. Mein Angriff schien kein Schaden angerichtet zu haben.

" Du bist stark aber das ist noch nicht dein volles Potenzial!"
Teilte er mir streng mit.

Mit einer kurzen Bewegung über meinen Kopf verschwanden meine Ohren und Rute und ich war wieder normal.
" Wenn das so ist, muss ich ja nicht gegen sie kämpfen. Ich dachte sie sind Detektive und keine Assasinen."

" Ich bin eine Assasinin."
Meldete sich nun das Mädchen sie ist wahrscheinlich genau so alt wie ich.
" Ja das bist du."
Antwortete ich ihr und sie kahm auf mich zu.
" Und woher wusstest du das?"
Wir sind ungefähr gleich groß und ihre großen Augen sahen mich erwartungsvoll an.
" Intuition"
Sie sah mich verwundert an doch dann erschien hinter ihr wieder diese Frau.

" Währe es für dich inordnung wenn wir gegeneinander Kämpfen. Es würde mich interessieren wie stark du wirklich bist."

In ihrer Stimme erkannte ich keinerlei Emotionen, kurz sah ich zu dem Anführer, dieser nickte nur und darauf hin zuckte ich einfach mit den Schultern.
Wir beide gingen in Kampfposition.
Ich verwandelte mich direkt nur in einen Halben Wolf und machte mich bereit.
Wenn sie eine Assasinin ist dann wird das hart.

Sie griff mich als erstes mit einem schnellem Angriff an, die Frau folgte ihr. Das heißt im Klartext ich muss gegen zwei kämpfen.
Dennoch wich ich allem aus und ladete schließlich vor unseren Zuschauern, dort klaute ich mir bei einem eine Waffe und versteckte sie.
Lächelnt ging ich auf sie zu und sie sah verwirrt zu mir rüber.
Mit einer schnellen Bewegung zückte ich die Waffe, die sich als Pistole herausstellt und richtete sie auf das Mädchen.
Ich ging weiter auf sie zu und kurz befor ich vor ihr stand lies ich die Waffe fallen und sie folgte mit ihrem Blick der Pistole.
So konnte ich beide mit jeweils einer Hand festhalten und auf den Boden ringen.

" Ob Assasinin hin oder her, du bist schließlich auch nur noch ein Kind."
Ich stand wieder auf und sie sah mich mit großen Augen an. Die Waffe hob ich wieder auf und warf sie zu ihrem Besitzer zurück.
" Du bist aber auch ein Kind"
Meldete sich nun das Mädchen wieder.

" Ich sagte doch : du bist schließlich AUCH nur noch ein Kind. Ich weiß das ich noch ein Kind bin aber glaub mir manchmal wünscht du dir das du es nicht mehr bist."

" Warum?"
Fragte mich nun der blonde.
" Ganz einfach du wirst nicht ernstgenommen. Das ist das wohl nervigste was es gibt.
' Aber du bist doch noch ein Kind!'
' Halt dich daraus du bist zu jung'
Und noch weiter."
Erklärte ich ihm.
Er schien zu verstehn und wieder strich ich über meine Ohren damit sie verschwinden.

" Aber es hat auch Vorteile, gerade weil man dich nicht ernst nimmt, bist du manchmal im vorteil"
Dieser Mantelträger ist wohl echt schlau.
Ich zuckte nur mit den Schultern.
" Aber sagt mal, warum habt ihr mich eigentlich hier hin gebracht und nicht in ein Krankenhaus oder ihr hättet mich auch einfach liegen lassen können?"

" Ich möchte dich gerne bei uns aufnehmen."
Der Anführer sah mich an und ich zuckte nur mit den Schultern.
" Meinetwegen, muss man irgenteinen Test machen?"
" Das war der Test"
Überrascht sah ich ihm weiter in die Augen und muste dann leicht lächeln.
" Und? Hab ich ihn bestanden?"
" Definitiv"

Mein Blick galt wieder dem Mädchen und der Frau die immernoch hinter ihr steht.
" Und was ist deine Fähigkeit?"
Fragte ich sie.
" Weißer Dämonenschnee"
Antwortete sie und der weiße Dämonenschnee verschwand wieder.

Ich wurde von dem Mädchen in mein Zimmer begleitet. Ab hier begang meine Arbeit als Detektiv bei den bewaffneten Detektiven in Yokohama.
 
 
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