des Königs Gelüste (One-Shot) [Lemon]

von Cherryade
KurzgeschichteRomanze, Familie / P18
OC (Own Character) Sinbad
05.07.2020
05.07.2020
1
9.027
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05.07.2020 9.027
 
Disclaimer;

Alle Charaktere und sämtliche Rechte an Magi – The Labyrinth of Magic, Magi – The Kingdom of Magic und Magi – Adventures of Sinbad gehören Shinobu Òtaka. Diese Geschichte wurde lediglich zum Spaß geschrieben und nicht um damit Geld zu verdienen. Jegliche Ähnlichkeiten zu lebenden und toten Personen sind zufällig und nicht beabsichtigt. Alle weiteren Charaktere sind Eigentum der Autorin.


Anmerkung der Autorin;

Hallo und herzlich Willkommen zu einem kleinen One-Shot den ich mit meiner OC Amalija Artemia starten und beenden werde. Wie der Titel wahrscheinlich bereits verraten wird, wird das hier ein Lemon One-Shot. Wer mich kennt wird wissen das ich es Liebe diese Art Kapitel zu schreiben. Es macht mir einfach unglaublich Spaß. ;)

Um kurz zu meiner OC vom Anime Magi – The Labyrinth of Magic zu kommen, es wird höchstwahrscheinlich keine komplette Story dazu geben, sondern eher immer so kleine One Shots zu bestimmten Dingen die ihr im Laufe ihres Lebens geschehen.
Jetzt seid aber erst mal gespannt auf dieses Kapitel und viel Spaß beim Lesen. *-*

PS: Es dauert etwas bis der eigentliche Teil des Kapitels kommt also seit geduldig. ;)


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Es war ein schöner Tag in Sindria. Die Sonne erwärmte die Gemüter der Menschen in der lebhaften Stadt. Die Vögel zwitscherten munter ihre Lieder. Ein seichter Wind wehte über die große Insel und lautes Gelächter drang in alle Ecken des Marktes. Im Palast der Insel herrschten Vorbereitungen für die anstehende Feier am Abend. Weinfässer wurden durch die Gegend gerollt, Tische wurden aufgestellt, Girlanden wurden befestigt und Fackeln aufgestellt. Es war ein besonderer Tag für alle im Palast.

Die junge Frau, die der Grund für die Feier war stand schmunzelnd am Balkon und blickte auf das rege treiben unter ihr hinab. Überall sah sie die vielen Menschen herumlaufen und dinge befestigen oder aufstellen. Auch einige der Generäle waren dort und beobachteten die fleißigen Arbeiter beim Aufbauen, achteten darauf das alles perfekt für den Abend war. Seufzend wandte sie sich ab und ging in ihr großes Gemacht, welches vor Luxus nur so strotzte. Kam man durch die große Tür war das erste das man sehen konnte die Aussicht auf die Stadt unter dem Palast und der große Balkon der sich rund um den Palast zog. Links und rechts neben der Tür befanden sich hohe Vasen in denen immer frische Blumen standen. Am auffälligsten war das große Bett welches rechts an der Wand stand. Dahinter, sowie darüber waren große Spiegel angebracht welche den Raum noch größer erscheinen lies als er es ohnehin schon war. Vor dem Bett standen zwei große Truhen in denen sich etliche Klamotten befanden. Ein großer runder Teppich lag in der Mitte des Raumes auf dem sich zwei Sofas gegenüber standen. An der linken Wand des Zimmers stand ein großer Tisch auf dem sich einige Pergamente befanden. Regale die daneben standen waren gefüllt mit etlichem Schmuck. Ketten, Armbänder, Ringe, Kopfschmuck. Alles was man begehrte lag offen in dem Raum und verpasste ihm das gewisse extra. Schien die Sonne in den frühen Morgenstunden in den großen Raum strahlten die Schmuckstücke regelrecht und hinterließen bunte Lichter an den Wänden und der Decke des Raumes.

Eine weitere Tür führte in einen kleineren Raum der der jungen Frau zum waschen diente. Seufzend lies sie sich an einem Tisch in eben jenem Raum nieder und sah sich im Spiegel der darüber angebracht war an. Ihr strahlten müde dreinblickende lilafarbene Augen entgegen, ihre sonnengelbe Haare lagen wirr auf ihrem Kopf und wollten nicht gebändigt werden. Tief durchatmend griff sie zu dem Kamm vor sich und versuchte ihre langen Haare zu entwirren was sie einige Minuten an Zeit kostete. Gerade als sie fertig war ihre Mähne zu bändigen, hörte sie wie die Tür zu ihrem Raum geöffnet wurde und einer der Generäle eintrat. 'Amalija?', hörte sie die vertraute, noch immer kindliche Stimme der jungen Pisti rufen und ein lächeln stahl sich auf ihre Lippen. 'Ich bin hier, Pisti.', rief sie laut, legte den Kamm zurück und sah die junge blonde im Spiegel erscheinen. 'Der König bat mich dir zu helfen dich anzukleiden.', strahlte die jüngere die ältere an, worauf die beiden begannen passende Kleider sowie Schmuck aus der Truhe und den Regalen zu ziehen. Als ein passendes Outfit gewählt wurde, machte sich Pisti daran die langen Haare der Frau kunstvoll hochzustecken.

Das Endergebnis war eine halboffene Frisur in der die junge Generälin einige Blume eingearbeitet hatte. 'Ich verstehe immer noch nicht warum der König solch eine große Feier plant. Das ist doch kein besonderer Tag.', seufzte die junge Frau als sie in ihr Outfit geschlüpft war und ihr von Pisti einiger Schmuck angelegt wurde. 'Amalija. Heute ist ein besonderer Tag, denn heute vor so vielen Jahren wurde unsere Königin geboren.', seufzend senkte Amalija ihren Kopf und drehte den Ring an ihrem linken Ringfinger hin und her. Es war ein wunderschöner einfacher rosé-goldener Ring in dem ein kleiner violetter Edelstein eingearbeitet war. Er hatte violett gewählt da diese Farbe eine besondere Bedeutung für ihn, sowie für sie hatte. Ihre Augen erstrahlten in dem schönsten violett das ein Mensch jemals zu Gesicht bekam. Sein Haar hatte das schönste violett das man sich wünschen konnte. Ein leichtes lächeln legte sich auf ihre roten Lippen als sie an ihren Verlobten dachte der wohl dabei war jeden im Palast herum zu scheuchen um de Feier so perfekt wie möglich zu machen.

'Eine Königin die ihr halbes Leben als Sklavin verbracht hat.', hauchte sie leise und Pisti tat sich schwer sie zu verstehen, trotz dass sie hinter ihr stand. Ehe die jüngere Frau antworten konnte, wurde die Tür zu dem großen Gemach erneut geöffnet und der lila haarige trat ein. 'Sinbad.', lächelte Amalija ihrem Verlobten zu als sie sich erhoben hat und sich zu ihm umdrehte. Er blieb einen Moment wie erstarrt stehen, räusperte sich leise und erhob seine Stimme. 'Pisti. Drakon benötigt deine Hilfe.', sprach der Herrscher der sieben Meere laut und deutete der jüngere an den Raum zu verlassen. 'Jawohl.', grinste die junge Frau und verließ beinah fluchtartig den Raum.

Seufzend verschränkte Amalija ihre Arme vor ihrer Brust und blickte eher missmutig zu Sinbad herüber. Leise murrend wandte sie sich von ihm ab, wobei der lange Rock den sie trug um sie herum wehte und ihr dabei das Aussehen einer wahren Königin verschaffte. Diese Bekleidung lies sie edel und zuvorkommend erscheinen. Ihre Füße trugen sie zurück auf den Balkon, wo sie ihre Hände an die Brüstung legte und über die weiten des Landes bis in die weite Ferne des Meeres blickte. 'Du siehst aus wie eine wahre Königin.', hauchte ihr Sinbad ins Ohr als er sich leise hinter sie gestellt hat und seine Arme um ihre Taille geschlungen hatte. Er legte seinen Kopf auf ihre Schulter und hauchte ihr einen zarten Kuss auf die noch kaum sichtbaren Narben an ihrem Hals.

'Dann solltest du dich bei Pisti bedanken.', hauchte sie leise als sie genießend ihre Augen schloss und ihren Kopf etwas neigte um ihm etwas mehr Platz zu schaffen für die Küsse die er auf ihrer Haut verteilte. Eigentlich wollte sie ihn belehren, dass er wieder eine Feier Veranstaltete in ihrem Namen, die sie eigentlich nicht wollte. 'Sie hat nur deine Schönheit mehr verdeutlicht.', seine Hände glitten über ihre nackten Arme hinauf und legten sich auf ihre Schultern. Seine Lippen indes glitten in ihr Genick während er begann die Träger ihres Oberteils nach unten zu schieben. 'Du solltest wirklich aufhören.', kicherte sie leise als sie sich zu ihm umdrehte, ihre Träger wieder nach oben schob und ihre Arme um seinen Hals schlang. Seine Hände lagen nun wieder an ihrer Taille und er sah liebevoll lächelnd zu ihr herab. 'Na gut. Aber nur wenn wir heute Abend nach der Feier da weitermachen können.', er beugte sich etwas zu ihr herunter, da sie doch einen guten Kopf kleiner war als er und legte seine Lippen sanft auf ihre. Seine Küsse hatten schon immer einen leicht süßlichen Geschmack was bestimmt nicht nur daran lag das er hauptsächlich Wein trank. Sie hatten immer etwas besitzergreifendes an sich und sie konnte einfach nicht genug von ihm bekommen.

Dieser Kuss, der schnell intensiver wurde, wurde durch ein klopfen an der Tür unterbrochen. 'Mein König. Meine Königin.', sprach der weißhaarige als er in den Raum getreten war und einige Schritte auf die sich küssenden zugelaufen kam. Er belächelte die beiden als sie sich voneinander lösten und sie ihren erröteten Kopf sofort etwas wegdrehte. 'Ich bin keine Königin, Ja'far. Wie oft denn noch?', sprach sie deutlich, löste sich von Sinbad, welcher die Situation nur belächelte und blickte zur rechten Hand des Königs hinüber, der weiterhin ein überaus glückliches lächeln auf den Lippen trug. 'Natürlich, Amalija. Entschuldige.', er kicherte leicht hinter seiner vorgehaltenen Hand und sah zwischen den beiden hin und her. 'Ich wollte euch beiden nur sagen das die Gäste der Kön... das deine Gäste zurück sind, Amali.', er deutete eine Verbeugung an doch konnte er es gerade so unterbinden. Amalija war es schon immer ein Rätsel gewesen wie aus einem ehemaligen Attentäter ein solcher junger, strammer Mann werden konnte, der nicht nur die rechte Hand des Königs war, sondern nebenbei auch noch der beste Freund der beiden. Amalija kam es manchmal so vor als wäre Ja'far schon immer irgendwo als Bediensteter in einem Adelshaus gewesen. Doch sie wusste es besser.

Jeder in dem Palast, in dem Land nannte sie ihre Königin, obwohl sie keine war. Gewiss, sie war eine Königstochter, sie war die Verlobte des Königs dieses Landes, doch trotz allem fühlte sie sich keineswegs wie eine Prinzessin oder Königin. Sie lebte in Luxus und sie genoss die Freiheiten die sie hatte. Natürlich hörten auch die Soldaten und Bediensteten auf ihre Befehle oder Bitten, wenn sie denn mal welche hatte. Und natürlich wollte jeder das es ihr gut ging, da fast jeder ihre Geschichte kannte.
Und natürlich war sie über beide Ohren hinweg in den Mann verliebt, der hier und über die Grenzen des Landes bis auf die andere Seite des Meeres als König von Sindria, als Herrscher der sieben Meere und Bezwinger von sieben Dungeons bekannt war.

Doch auch Sie war keine unbekannte Person, hat sie sich in den vielen Jahren die sie mit Sinbad unterwegs war ebenfalls den ein oder anderen Namen gemacht. Sie wird in vielen Ländern hoch angesehen und immer wieder haben Sinbad und Amalija den Satz 'Ihr beide könntet mit euren Kräften und Fähigkeiten die Welt regieren, wenn ihr nur wolltet.' gehört. Für viele Länder war Amalija eine Frau geworden der man Nachts nicht alleine begegnen wollte.
In einem Königshaus geboren, als Baby entführt und als Sklavin aufgewachsen.
Entführt von einem ehemaligen Menschenhändler und Sklaventreiber der sie fortan als sein 'Goldstück' betitelte.
Doch das ist eine Geschichte die ein anderes mal erzählt werden sollte...

'Sind die drei wohlauf?', fing sie das Gespräch erneut auf als sie kurz in Gedanken verschwunden war. Ja'far nickte leicht worauf sich ein strahlendes lächeln auf dem Gesicht der jungen Frau bildete. Sie sah kurz zu Sinbad der ihr eine Strähne ihres Haares zurück strich, ihr einen Kuss auf die Stirn hauchte und ihr zunickte. Breit lächelnd drückte sie dem König einen Kuss auf die Lippen, war es ihr in diesem Moment egal das Ja'far sie sah und eilte so schnell sie konnte durch den Raum, hielt sich am Türrahmen fest und schlitterte auf dem rutschigen Boden gekonnt um die Ecke und eilte so schnell sie konnte in die Richtung der Hofgärten wo sie ihre Gäste vermutete. Ihren bodenlangen Rock hielt sie dabei etwas hoch damit sie nicht stolperte, wich zwischen durch einigen Soldaten aus die schnell zur Seite sprangen als sie die junge Frau so durch die Flure rennen sahen.

Mit ihrer Vermutung ihre Gäste wären in den Hofgärten lag sie vollkommen richtig. Die ersten die sie sehen konnte waren drei der acht Generäle, die die drei in Empfang genommen hatten. Hinahoho, Drakon und Yamraiha standen breit lächelnd neben den drei jungen Menschen, die wohl auf schienen. 'Amalija.', wurde sie von Yamraiha begrüßt, die sie zuerst bemerkte. Genannte keuchte leicht als sie ihre Schritte verlangsamte und nun gemächlich auf die kleine Versammlung zu schritt. Die drei Generäle traten etwas bei Seite um ihrer Königin freien Blick auf die Ankömmlinge zu verschaffen.

Breit lächelte Sie als sie die drei erblickte, die ihr entgegen strahlten. 'Mali.', strahlte der junge blau haarige Magi und sprang ihr entgegen. Sein Gesicht war schnell zwischen ihrem Busen verschwunden und genüsslich rieb sich der junge Herr an ihnen. Lachend schlang Amalija ihre Arme um ihn und drückte ihn fest an sich. 'Es ist auch schön dich wieder zu sehen, Aladin.', lachte sie, welches nur lauter wurde als der Junge von Drakon aus ihren Armen gerissen wurde. Er hing nun wie ein nasser Sack in seiner Hand und blickte lächelnd zu Amalija herunter. Kichernd wandte sich die Verlobte des Königs dem Mädchen mit den feuerroten Haaren zu, welche ebenfalls in eine liebevolle Umarmung geschlossen wurde.

Morgiana konnte zu dieser Frau nur aufsehen, sah die junge Fanalis in der zukünftigen Königin dieses Landes nicht nur die ehemalig Sklavin, sondern einen Segen den die Götter oder eine höhere Macht geschickt haben muss. Morgiana war wie sie einst eine Sklavin und wurde ebenfalls durch den ein oder anderen Zufall aus diesem Leben befreit. Amalija hat so vielen Menschen ein neues Leben geschenkt, in dem sie sie aus den Händen von Sklaventreibern und Menschenhändlern befreit hat. Man konnte in dieser Frau nur eine wahre Königin sehen.

Als die beiden ehemaligen Sklavinnen sich voneinander gelöst hatten, sah Amalija zum letzten im Bunde der sich etwas zurück gezogen hatte und seinen roten Kopf gesenkt hielt. 'Ali Baba.', lächelte sie dem jungen Mann zu und kam ihm freudestrahlend entgegen. Er hob kurz seinen Kopf, senkte ihn jedoch sofort wieder und noch ehe Sie reagieren konnte hatte er sich an sie geworfen, hatte seinen Kopf an ihrer Schulter versteckt und ohne das er es wollte liefen einige Tränen seine Wangen hinab die ihre Haut benetzten. Sie stolperte erschrocken einige Schritte zurück und spürte nur seinen bebenden Körper. Er begann leise zu schluchzen als er sich enger an sie drückte und spürte ihre Hände an seinem Rücken sowie Hinterkopf, spürte wie sie ihm beruhigend über den blonden Schopf strich. Lächelnd konnte sie nur auf seinen bebenden Rücken hinabsehen und spürte die Blicke der Anwesenden in ihrem Rücken. Auch in ihren Augen glitzerten kleine Tränen die tapfer in ihren Augen hängen blieben.

Nach einigen Momenten löste sich der junge Prinz von ihr und strich sich peinlich berührt über die nassen Wangen. 'Verzeih.', er beugte seinen Oberkörper etwas nach vorne und deutete eine Verbeugung an welche schnell von Amalija unterbrochen wurde. 'Ali Baba, ich bitte dich.', hielt sie ihn auf und legte ihm beide Hände auf die Schultern. Ein breites lächeln lag auf ihren Lippen was ihn kurz erstaunt blinzeln lies. Auch die Generäle sowie Morgiana und Aladin belächelten diese Situation nur worauf Ali Baba nur erneut seinen Kopf peinlich berührt senkte. Kichernd legte Amalija ihm einen Arm um die Schultern und führte ihn in den Palast. Die anderen folgten den beiden und binnen weniger Stunden war die Feier in vollem Gange.


'Es ist schön das ihr es rechtzeitig zurück geschafft habt.', sprach sie laut über die Musik hinweg, trank einen Schluck des Weines aus ihrem Becher und lehnte sich mit dem Rücken an die Brüstung hinter sich. Nach Sinbad's kurzer Ansprache und den Lobpreisungen für Amalija und den Glückwünschen auch des Volkes war die Feier in ausgelassene Stimmung über gegangen. Es wurde Musik gespielt, es wurde getanzt, es wurde jede menge gegessen sowie jede menge Wein floss.
Lächelnd sah sie zwischen all den Menschen hin und her und bemerkte erneut wie groß ihre 'Familie' in der Zwischenzeit geworden ist. Neben ihrem besten Freund und Verlobten Sinbad, waren die acht Generäle anwesend. Während Yamraiha und Sharrkan sich wieder wegen etwas belanglosem in den Haaren lagen, waren Hinahoho, Drakon sowie Pisti und Spartos mit einigen Bediensteten versammelt und unterhielten sich. Masrur stand neben Morgiana nicht weit von ihr entfernt und unterhielt sich leise mit der jungen Fanalis. Ja'far hatte es sich links neben ihr an der Brüstung gemütlich gemacht und sah immer wieder hinüber zu Sinbad. Aladin und Ali Baba standen auf ihrer anderen Seite und genossen das Fest in vollen Zügen. Zudem wäre da ihre engste Vertraute, rechte Hand und ebenfalls ehemalige Sklavin die bei einigen anderen stand und sich unterhielt. Außerdem noch einige andere die sie im Laufe der Jahre kennengelernt und befreit hatten.

Es waren eigentlich alle wichtigen Menschen da. Sie dachte an die Vergangenheit zurück als sie noch nicht so ausgelassen feiern konnte und so viel Wein trinken wollte wie sie konnte. Erst als Sinbad's lautes Lachen sie aus ihren Gedanken riss trank sie ihren Becher in einem Zug leer nachdem sie einen Blick auf den König gerichtet hatte. Ein breites lächeln legte sich auf ihre Lippen als sie den lila haarigen sah der von schönen Frauen umgeben war. Ja'far neben ihr konnte nur mit dem Kopf schütteln. 'Also, manchmal ist er echt unverbesserlich.', murrte der weiß haarige und senkte seinen Kopf etwas. Amalija winkte nur lächelnd ab und lies sich erneut den Becher mit Wein füllen.

'Dir scheint das ja wenig auszumachen.', fragte Ali Baba der sich neben sie auf die Brüstung zog und seinen Blick auf Sinbad gerichtet hielt. Kichernd trank die Verlobte des Königs einen kräftigen Schluck, ehe sie ihren Becher neben sich abstellte. Aladin hatte sich kurz nachdem die Damen erschienen waren zu ihnen gesellt und sich zwischen sie geworfen. 'Ach was. Sollen Sie ihn ruhig etwas anschmachten und betüteln. Ausnahmsweise darf er heute mal der König sein der er eigentlich ist.', sie lächelte leicht als sie das entsetzte Gesicht ihrer beiden Freunde sah. 'Keine Sorgen, Ja'far. Er wird nichts zu weit gehen. Und wenn weiß er ja was ihm blüht.', lachte sie weiter, deutete auf den Fächer an ihrer Hüfte und schlug dem weißhaarigen spielerisch gegen die Schulter. 'Dann macht dir das also wirklich nichts aus?', fragte Ali Baba der seinen Blick fast neidisch auf Sinbad und Aladin gerichtet hatte. Schnaubend verschränkte sie ihre Arme vor ihrer Brust. 'Wenn es etwas gibt das Amalija nicht ist, dann Eifersüchtig.', sprach Ja'far laut und hob bedeutend einen Finger worauf er erneut einen Schlag von Amalija kassierte.

'Noch ist Sinbad nicht mein Mann. Noch kann er tun und lassen was er möchte. Nur wenn er zu weit geht bin ich nicht die erste die ihn töten wollen würde.', erklärte sie Ali Baba der neugierig lauschte. 'Keineswegs.', murrte Ja'far neben ihr der einen seltsamen Gesichtsausdruck deutete. Die drei ließen ihre Blicke durch die versammelten wandern und sofort stellte Ali Baba fest wer alles einen warnenden Blick auf Sinbad gerichtet hatte. 'Hinahoho siehst so aus als würde er ihn gleich eigenhändig ins Meer werfen.', lachte Amalija leise und deutete mit einem nicken zu dem großen Imchaq der einen mehr als aufmerksamen Blick auf den König geworfen hatte. Selbst Drakon der neben seiner Frau stand und seine Krallen in seinen Oberarm rammte stierte aufmerksam zu Sinbad herüber.

Yamraiha hingegen zitterte bereits, vergaß die Meinungsverschiedenheit mit Sharrkan für einen Moment und stand wohl kurz davor Sinbad eines über zu braten. 'Daran merkt man mal wieder wie sehr du hier verehrt wirst.', sprach Ali Baba leise zu seiner Schwester und kicherte belustigt über ihre rot gewordenen Wangen. 'Ach, halt doch die Klappe.', sie verwuschelte dem jungen Saluja die Haare worauf er kurz protestierte. Sie trank nur ihren Becher Wein leer, stellte ihn geräuschvoll auf der Brüstung ab und streckte sich einen Moment. 'Ja'far.', sprach sie ruhig, worauf sich der junge weißhaarige mit großen Augen zu ihr drehte und sie neugierig ansah.

Sie lächelte ihm zu, drückte ihm einen kurzen Kuss auf die Wange. 'Ich danke dir. Ich werde mir jetzt meinen Verlobten schnappen und mit ihm zu Bett gehen. Ich bin echt müde.', lächelte sie ihm zu worauf er nur verstehend nicken konnte und sich mit Ali Baba am Arm zurück zog. Amalija sah den beiden kurz lächelnd hinterher und ging schließlich auf die kleine Versammlung, in dessen Mitte Sinbad und Aladin waren, zu. 'Genießt du die Feier, Aladin?', fragte sie den jungen Magi der sich genüsslich an einer jungen Dame rieb. 'Und wie.', schmachtete er während er sein Gesicht zur Hälfte im Dekoleteé eben jener Frau versteckte. 'Wunderbar.', sie nickte den Damen kurz zu welche nur ehrwürdig den Kopf senken konnten und sich weiter um Aladin kümmerten.

Es bereitete ihr viel Freude den Jungen so glücklich zu sehen, hatte er ihr doch versucht viel von sich zu erzählen nachdem sie sich besser kennengelernt hatten. Sie schritt weiter durch die Damenschar bis sie vor ihrem leicht angetrunkenen Verlobten stand. 'Wie ich sehe kümmert ihr euch gut um euren König.', lächelte Amalija den Damen zu welche nur freudig zurück lächelten und sich nach einem kurzen Schlenker ihrer Hand zurück zogen. Sinbad zog einen kleinen Flunsch doch lächelte verliebt zu ihr auf als er seine Verlobte vor sich stehen sah. 'Komm schon. Ich glaube du hast für heute genug getrunken.', lachte sie ihm zu, griff nach seinen Händen und zog ihn auf die Beine. 'Findest du?', hauchte er dicht an ihren Lippen und hauchte ihr einen Kuss auf diese.

'Definitiv.', hauchte sie zurück, blickte ihm verliebt in die Augen und lies sich von ihm in den Palast ziehen nachdem er seine Hand mit ihrer verschränkt hatte. Sie spürten nur noch die Blicke der Versammelten in ihrem Rücken und wussten das ihr König nun in den besten Händen war. Ali Baba währenddessen lies sich neben Yamraiha nieder die genüsslich den Nachtisch vertilgte. Er sah Amalija und Sinbad lächelnd hinterher und seufzte erleichtert als die beiden hinter den Palastmauern verschwunden waren.

'Sie ist glücklich, Ali Baba.', hörte der junge Saluja die Stimme von Hinahoho der sich ihm gegenüber am Tisch niederließ. 'Was?', fragte der blonde verwundert griff nach dem Becher der ihm von Sharrkan gereicht wurde. 'Amalija ist sehr gut aufgehoben. Um die brauchst du dir keine Sorgen zu machen.' 'Wir wissen wie wichtig sie dir ist.', ergänzte Drakon der sich ebenfalls an dem Tisch niedergelassen hatte. 'Und glaube uns. Du bist ihr auch sehr wichtig.', auch Spartos gesellte sich zu den Generälen. 'Amalija und Sinbad. Die beiden..', Yamraiha konnte nur den Kopf schütteln. 'Sie haben sich nie gesucht und trotzdem gefunden.', lachte Ja'far leicht und lies sich auf Ali Baba's anderer Seite nieder. 'Ja, die beiden werden heute Nacht wohl kein Auge zu tun.', lachte Hinahoho kurz auf und erhob seinen Becher. 'Das wird wohl so sein.', lachte auch Pisti, erhob wie alle anderen ihren Becher. Masrur hatte sich ebenfalls, allerdings ohne Kommentar, an den Tisch gesellt.

'Auf Amalija und Sinbad.', rief er laut und sofort stimmten alle andere mit ein. Becher wurden erhoben, es wurde angestoßen und obwohl der König und seine Königin nicht mehr auf der Feier waren, ging diese noch bis tief in die Nacht..




Anmerkung der Autorin:

Ab hier geht es dann mit dem P18 Teil los. Meine Inspiration hierzu kam durch ein Lied welches ich mal durch Zufall gefunden habe.



Amalija währenddessen führte den leicht torkelnden Sinbad hinter sich her in ihr gemeinsames Gemach. Vor der Tür standen zwei Wachen die ihre Blicke stur gerade aushielten. Nur kurz deuteten sie eine Verbeugung an als die beiden an ihnen vorbei ins Zimmer verschwanden. Während Sinbad in das benachbarte Zimmer ging um sich anscheinend zu erleichtern, verschloss die junge Frau die Tür hinter sich und ging hinaus auf den Balkon wo sie sich an die Brüstung lehnte und lächelnd auf die erhellte Stadt unter sich sah.

Auch nach all den Jahren die sie nun in Sindria verbrachten konnte sie nicht glauben was die letzten Jahre alles passiert war. Sie war als Sklavin aufgewachsen. Fünfzehn Jahre ihres Lebens verbrachte sie bei einem Mann der sie geschändet, verkauft und verunreinigt hat. Fünfzehn Jahre lang hatte sie es ertragen, wurden die wöchentlichen, manchmal täglichen Torturen schon zur Gewohnheit. Doch als dann ein junger Mann der ein Handelsabkommen mit im abschließen wollte in die Hafenstadt kam die er beherrschte und kontrollierte, änderte sich vom einen auf den anderen Tag alles.

Seufzend schüttelte Amalija den Kopf um die Gedanken an die Vergangenheit zu verdrängen. Sie waren noch immer präsent, träumte sie noch oft von den Männer an die sie verkauft wurde, an die Morde die sie deswegen begangen hat und an die Schmerzen die sie ertragen musste. Sie hob ihre Hand an ihren Hals und strich über die mittlerweile verblassten Narben die von der Eisenkette kamen die er ihr immer umgelegt hatte. Sie fühlte sich wie ein Vieh, wie eine Kuh, wenn man so wollte die gerade auf den Weg zum Schlächter war. An den Ketten wurde gezogen, so kräftig das sie eines Tages nur noch weh taten. Sie bohrten sich teilweise so tief in das empfindliche Fleisch ihres Halses, das heute nur noch die Narben übrig blieben konnten. Sie spürte noch heute das unangenehme Gefühl ihres Blutes das an ihrem Körper hinabfloss. Erneut seufzte sie leise als sie ihre Hand wieder sinken lies und auch ihren Kopf etwas hängen lies.

Ein leichtes lächeln legte sich auf ihre Züge als sie Sinbad hörte der sich ihr näherte und schließlich seine Arme um ihren Bauch legte und seinen Kopf auf ihre Schulter. 'Woran denkst du?', fragte er leise und spürte ihre Hände auf seinen die ihre Finger miteinander verschränkte. 'Daran wie du mich befreit hast.', lächelte sie leicht und hob ihren Kopf etwas gen Himmel. 'Ich kann gar nicht glauben was in der Zwischenzeit alles passiert ist.', hauchte sie ruhig und spürte das leichte vibrieren seiner Brust an ihrem Rücken als er leise zu lachen begann. 'Oh ja. Kaum vorstellbar was alles passierte.', hauchte auch er ruhig und drückte ihr einen hauchzarten Kuss in den Nacken worauf sie zu schmunzeln begann.

'Und heute..', seufzte sie und lehnte sich gemütlich an seine stählerne Brust und legte ihren Kopf zurück auf seine Schulter. 'Stehen wir als König und Königin hier und betrachten unser wunderschönes Land.', beendete er ihren Satz worauf sie ihn nur schief ansehen konnte, jedoch nur als Antwort darauf nickte. 'Warum fällt es dir so schwer zu Akzeptieren das du eine Königin bist?', fragte er weiter und löste ihre verschränkten Finger voneinander. Während sie ihre Hände zurück auf die Brüstung legte begann er damit sanft über ihren nackten Bauch zu streichen. Für einen Moment genoss sie die sanften Berührungen und lies sich etwas Zeit mit einer Antwort.

'Du bist derjenige der dieses Land aufgebaut hat. Du bist ihr König, das hier ist alles dein Traum. Meinen hast du mir erfüllt als du meine Ketten gesprengt hast.', es war keine Lüge. Dank der Kräfte von Baal, einem seiner sieben Djin's, sprengte er ihre Ketten entzwei, zerstörte sie und sorgte dafür das sie niemals wieder welche anlegen musste.
Es gab nur eine kleine Ausnahme aber auch das ist eine anderen Geschichte.

'Ich habe dieses Land aber nicht alleine aufgebaut. Ohne die Hilfe von Ja'far, Hinahoho und all den anderen hätte ich es niemals soweit gebracht. Natürlich hast auch du einen sehr großen Teil dazu beigetragen, denn ohne dich würden all die Soldaten nicht hier sein. Du hast Sie befreit, du hast ihre Ketten gesprengt, so wie ich es vor so langer Zeit bei dir tat.', wieder hauchte er ihr einen Kuss nach dem anderen in den Nacken worauf sich eine leichte Gänsehaut auf ihrem Körper bildete. In Verbindung mit den sanften Berührungen seiner Hände auf ihrem Bauch verstärkte sich das Gefühl der steigenden Lust. 'Keiner kann es so sehr nachvollziehen wie es ist eine Sklavin zu sein wie ich.', hauchte sie, schloss ihre Augen und spürte die sanfte Brise auf ihrer Haut, das leichte Salz des Meeres in der Luft und noch immer die Küsse auf ihrer Haut.

Ja, Amalija liebte ihre Freiheit aus ganzem Herzen. Sie würde sie auf nichts auf der Welt jemals wieder eintauschen wollen. Sie genoss den Moment, genoss alles um sich herum und nahm ihre Empfindungen so tief in sich auf wie sie nur konnte. 'Du solltest endlich aufhören in der Vergangenheit zu leben und das hier und jetzt genießen.', hauchte der lila haarige in ihr Genick und fuhr mit seinen Lippen an ihre Schulter wo er begann ihre Haut mit kleinen Bissen zu reizen. Eine seiner Hände legten ihre Haare auf ihre rechte Schulter und nur leicht neigte sie ihren Kopf damit er näher an ihren Hals kommt. Er begann sofort damit weiter zu machen und ihre kühle Haut mit heißen Küssen zu bedecken. Sofort erhitzte sich ihr Körper als auch seine Hände begannen ihren Körper zu erkunden.

Ihr Körper war ihm lange kein Geheimnis mehr. Er kannte jede Narbe, jeden Leberfleck und natürlich jede richtige Stelle um sie entweder zu ärgern oder zu erregen. Und genau eine dieser Stellen bedeckter er in diesem Moment mit den sanftesten Küssen die er ihr geben konnte. Seine Lippen flogen gerade zu über ihre Haut, sie spürte sie kaum und doch wusste sie das er so schnell nicht damit aufhören würde. Er schien süchtig nach dem Gefühl zu sein. Ihre Haut an seiner zu spüren war wohl so etwas wie ein Rettungsanker für ihn, lies es ihn mehr als Lebendig erscheinen und er dachte sich das er wenigstens eine Sache in seinem Leben gut unter Kontrolle halten konnte. Sinbad glitt mit seinen Lippen immer wieder über ihren Hals während seine Hände weiterhin ihren Körper erkundeten und fast wie von selbst unter ihr kurzes Oberteil wanderte, welches lediglich aus einem Büstenhalter und einigen Ketten bestand. Auch wenn es einen kurzen Moment für Amalija darunter sehr eng wurde, wurde dieses Gefühl der enge sofort durch seine Hände wet gemacht, als er begann ihren Busen leicht zu kneten und ihre rosigen Nippel zwischen seine Finger zog und sie leicht zwirbelte.

Er spürte augenblicklich wie sie sich aufstellten und ihm quasi entgegenwuchsen. Ein leichtes grinsen schlich sich auf seine Lippen die noch immer an ihrem Hals lagen und leicht in die empfindliche Haut kniffen. Sie zuckte zusammen durch den kurzen sanften Schmerz der sie durchfuhr und immer wieder drangen Laute aus ihrer Kehle die ihn zu mehr anstachelten. Sie konnte und wollte gar nicht beschreiben wie es sich für Sie anfühlte so begehrt, so berührt zu werden.

Vor vielen Jahren wurde sie noch dazu gezwungen sich auszuziehen, wurde gezwungen Dinge zu tun die sie nie machen wollte, doch mit Sinbad war es etwas völlig anderes. Sie erinnerte sich noch genau an ihr erstes gemeinsames Mal, als beide noch recht jung waren und doch beide bereits wussten was sie wollten. Sinbad der sie weiter mit seinen Händen und Lippen verwöhnte, wusste wie empfindlich sie war. Sie hatte sich ihm eines Tages geöffnet, hatte ihm alles erzählt und erklärt warum sie so wurde wie sie war. Sie hatte sich ihm anvertraut ohne sich gezwungen zu fühlen.
Ihr kam es so vor als würden ihre erröteten Wangen in der bereits ziemlich dunklen Nacht erstrahlen als sie ihren Kopf etwas anhob und ihre Hände von der Brüstung nahm. Sie wusste das man sie dort von unten erblicken konnte, doch wussten auch die Generäle das es ihnen wohl untersagt war nach oben zu sehen. Da der Festplatz fast direkt unter ihrem Balkon war, war es etwas befremdlich mit Sinbad so dar zu stehen, doch war es ihr in Momenten wie diesen auch egal ob sie jemand erblicken würde.

Sie lächelte selig als sie ihre Hände hinter seinen Nacken legte, wodurch er gezwungen war seine Lippen von ihrem Hals zu lösen. Sie verrenkte sich etwas als sie seinen Kopf etwas zu sich heranzog und ihre Lippen begierig auf seine drückte. Sie spürte seine Zunge die um einlas bat und gewährte ihm diesen nur zu gerne und ein Kampf entstand der von Sinbad schnell erobert wurde. Sie stöhnte leise in den Kuss als eine seiner Hände sich von ihrem erhitzten Busen löste und ohne groß zu zögern in ihrem Rock verschwand. Für einen kurzen Moment verkrampfte sie sich etwas, doch lösten sich ihre Muskeln schnell wieder als er seine Berührungen an ihrer Mitte spürte.

Leise keuchend lösten sich ihre Lippen voneinander worauf er ihr verliebt zu lächelnd in die strahlenden Augen blickte. Sie spürte wie seine Finger sanft über die Innenseite ihres Schenkels strich und sich ihre Beine fast wie von selbst etwas weiter auseinander zogen. Seine Hand glitt sanft über ihre Haut während sie ihre Augen nicht voneinander lösen konnten. Lächelnd strich sie ihm einige Strähnen seines weichen Haares aus den Gesicht die sie störten und drückte ihm erneut einen festen Kuss auf die Lippen.

Immer wieder drang ein keuchen oder stöhnen aus ihrer Kehle als sie spürte wie seine Finger anfingen ihre Mitte mit überaus geschickten Fingern zu massieren. Es war für sie immer wieder erstaunlich wie gut er wusste was ihr gefiel und wie weit er bei ihr gehen konnte. Da er etwas größer war als sie beugte er sich leicht nach unten um sie so tief wie möglich berühren zu können. Seine Finger strichen immer wieder über ihre äußeren Schamlippen während sie, sowie natürlich auch er, spürte wie sie von Sekunde zu Sekunde feuchter wurde. Erneut entstand ein feuriger Kuss als er einen seiner Finger in ihr versenkte und sich augenblicklich ihr Herzschlag fast um das hundertfache beschleunigte. Sie spürte den gekrümmten Finger deutlich in sich, nahm die leichten Bewegungen in sich auf und spürte seinen Daumen mit ihrer Lustperle spielen.

Immer wieder spürte sie die Penetration, spürte einen zweiten Finger in sich und sein grinsen an ihren Lippen als sie sich löste und ein helles stöhnen aus ihrer Kehle drang. Ein leichter Schweißfilm hatte sich auf ihrer Haut gebildet und gepaart mit der nächtlichen Kälte die langsam hereinbrach begann sie leicht zu zittern was Sinbad natürlich nicht entging. Seine Beine wurden mit der Zeit langsam taub sowie sein Rücken langsam das schmerzen anfing da er etwas breitbeiniger und gebeugter dastand um seiner Liebe solche wundervollen Laute zu entlocken.

Er versuchte sie etwas enger an sich zu drücken, schob unbedacht ihr Oberteil nach oben und entblößte so ihren kompletten Oberkörper, was sie im Moment jedoch weniger störte. Seine Finger in ihr wurden mit der Zeit immer unkontrollierter und er spürte immer wieder wie sie sich leicht verkrampfte. Ihre Hände lösten sich von seinem Hals, wanderte eine davon an die Brüstung um sich fest zu halten, die andere legte sich auf seine linke die noch immer ihre Brust massierte. Er drückte sein Becken gegen ihr Hinterteil, drang sie so nah an die Brüstung wie es ihm möglich war und erhaschte dabei einen Blick über ihre Schulter auf ihren erhitzten Körper. Sie konnte deutlich seine Erregung spüren als er sie gegen die Brüstung drängte. Ihre Wangen waren leicht gerötet, ihre Lippen leicht geöffnet und ihre Augen leuchteten im bereits hoch stehenden Mond am Nachthimmel.

Ihr halb entblößter Körper vor sich und seine Hand in ihrem Rock, die ihr in seinen Ohren die schönsten Geräusche entlockten jagten auch seinen Puls in ungeahnte Höhen. Sinbad schob eines seiner Beine zwischen ihre um ihr etwas halt zu geben als er spürte wie sie leicht einknickte. Eher unkontrolliert schloss sie ihre Augen, nahm die Berührungen und Gefühle noch tiefer in sich auf während ihrer Kehle immer wieder stöhnende Laute entkamen. Er legte seine Lippen an ihr Ohr und hauchte ihr einige Sachen entgegen, die sie erneut erröten ließen. 'Komm für mich', hauchte er heißer und biss dabei leicht in ihr Ohrläppchen. Er beugte seinen Oberkörper weiter nach vorne, begann wieder Küsse auf ihrem Hals zu verteilen und erst als er spürte wie sie sich vollkommen verkrampfte und ihre Beine etwas zusammendrückte löste er sich leicht von ihr, hatte er es nach Minuten geschafft ihr zu ihrem heutigen ersten Höhepunkt zu verhelfen.

Sie hatte ihre Augen geschlossen, den Kopf leicht gesenkt und den Mund etwas geöffnet um ausreichend Luft zu bekommen, denn noch immer bewegte Sinbad seine Finger in ihr, wusste er doch wie sehr sie dieses Gefühl lieb gewonnen hatte. Er biss sie leicht in den Hals was sie dazu brachte die Augen zu öffnen und den Kopf zu heben und ihre Hand auf seinen Arm legte, der in ihrem Rock endete. Er stoppte mit seinen Bewegungen, löste jedoch seine Finger nicht aus ihr was sie laut keuchen und hart schlucken lies. 'Okay.', hauchte sie keuchend, zog seinen Arm zurück sodass er gezwungen war seine Finger aus ihr zu entfernen und seinen Arm aus ihrem Rock zu nehmen. Sie atmete einmal tief durch, schob ihr Oberteil wieder zurecht und drehte sich zu ihm um und erneut durchfuhr sie eine unbeschreibliche Hitze als er seine Finger ableckte.

Sie beobachtete ihn bei dieser vulgären Geste und blickte ihm dabei fest in die Augen. Auch seine Augen waren auf ihre gerichtet und binnen weniger Sekunden hatten sie eine stumme Abmachung getroffen. Sinbad erschreckte sich ein klein wenig als sie ihm plötzlich in die Arme sprang und ihre Lippen sofort miteinander versiegelte. Er stolperte kurz etwas zurück, hatte sie jedoch schnell an ihrem Hintern gepackt und ging grinsend auf den Kuss ein. Ihre Beine wurden entblößt, dadurch das sie sie um seine Lenden schlang rutschte ihr Rock weit nach oben. Während Sinbad sie in ihr Gemach trug, löste sie ihre Hände von seinen Wangen, entfernte ihr nerviges und zu eng gewordenes Oberteil und warf es einfach auf den Boden. Kurz löste sie den Kuss als er sich auf einem der Sofas nieder lies und seine Hände unter ihren hochgerutschten Rock wanderten.

Während er damit begann ihren Hintern zu kneten, zog sie ihm den Turban vom Kopf und zog seine Haare nach hinten, wodurch er gezwungen war seinen Kopf in den Nacken zu legen. Ihre Lippen fanden den weg an seine Haut und sie begann sich an seinem Hals fest zu saugen. Wie eine ertrinkende schlang sie ihre Arme um seinen Hals als sie ihre Lippen wieder von diesem löste. Ihre Hände wanderte an seine Wangen und sie blickte ihm fest in die Augen. Seine Augen strahlten so begehrend wie nie zuvor als sie sich nach einem kurzen sanften Kuss von seinem Schoß erhob damit er sich vollständig entkleiden konnte. Auch ihre restliche Kleidung fand schnell einen Weg von ihrem Körper auf den Boden.

Wieder zurück auf seinem Schoß begann sie wieder damit seinen Hals mit küssen zu bedecken, spürte währenddessen seine großen, starken und leicht rauen Hände überall an ihrem nackten Körper. Sie spürte seine harte Erregung an ihrer Mitte als sie ihre Lippen von seiner erhitzten Haut löste und ihm begierig in die Augen blickte. Ihre Hände glitten von seinen Schultern über seine stählerne Brust auf seinen Bauch hin bis sie schließlich an seiner Erregung angelangt waren. Sie löste ihren Blick von seinen strahlenden Augen keine Sekunde während ihre Hand seinen Phallus fest umschloss. Für ihn war es in Momenten wie diesen unsagbar schwierig nicht über sie herzufallen. Er spürte jede einzelne Bewegung an seinem besten Stück, spürte was sie im Inbegriff war zu machen. Insgeheim hoffte er sie würde sich auf ihm niederlassen, ihm endlich den süßen Schmerz der starken Erregung nehmen, doch als sie ihm leicht zu grinste und sich von seinem Schoß gleiten lies, wusste er war ihn erwarten würde.

Er stöhnte laut auf als sie vor ihm auf die Knie ging, löste den Augenkontakt zu ihr und lies seinen Kopf in den Nacken fallen. Seine Arme lagen locker auf der Rückenlehne und er schloss genießend die Augen während sie ihren Blick für einen Moment auf sein bestes Stück in ihrer Hand gleiten lies. Sie lächelte leicht als sie begann mit ihrer Zunge über sein hartes Glied zu fahren. Sie spürte die leichten Zuckungen in ihm, spürte das pulsieren seiner Adern in ihrer Hand. Es war ihr bewusst das es ihm meist zuwider war sich so zu geben, so frei und unbekümmert. So offen, doch genoss er diese Momente in denen sie genau das tat was er wollte, auch wenn er sich heute gewünscht hätte er könne sie direkt nehmen, sie dazu zu bringen seinen Namen zu schreien wie sie es schon öfter tat.

Vor ihrem König auf die Knie gehen war oft eine Überwindung von ihr, gab es ihr immer ein Gefühl von Unterwerfung, doch wollte sie ihm ein kleines Stück dessen zurück geben, was er ihr immer gab, waren beide doch ein Fan von langem Vorspiel.
So sehr wie Sie das Gefühl der Macht ängstigte, so sehr liebte Er es. Doch er liebte es mehr wenn seine Frau ihn glücklich machen wollte. Er war ein großer Freund von Dominanz, wollte er immer derjenige sein, der diese Spielchen in der Hand hielt. Doch wenn sie freiwillig vor ihm auf die Knie ging, wollte er seine dominante Seite für einige Momente bei Seite schieben.
Er wusste auch das sie dieses Vorspiel immer zu Ende führte, wusste das sie immer schluckte. Sie wusste das er mehrere male hinter einander kommen konnte, was ihn schon alleine zu einem König machte, so wusste auch er das Sie mehr als bereit war es öfter als einmal zu tun. In einer Nacht natürlich.

Einzig und alleine das gelegentliche keuchen Sinbad's und ihr heftiges atmen drang an die Ohren der beiden als sie seinen Phallus zu ihrem Mund führte. Während sie ihren Kopf immer wieder auf und ab bewegte, trieben ihre Hände weitere Spielchen mit ihm. Er war groß, das musste sie zugeben und sie tat sich wahrlich schwer ihren Würgreiz zu unterdrücken wenn sie ihn so weit in den Mund nahm, doch konnte sie es sehr gut kontrollieren und wusste wie weit sie selbst gehen konnte. Ihre rechte Hand hielt ihn fest umklammert während ihre linke an seinen hängenden Testikeln herumspielte, sie knetete und massierte.

Immer wieder spürte sie wie er sich langsam verkrampfte, spürte wie sich seine Hüfte ab und zu leicht auf und ab bewegte. Es war immer ein langer Akt ihn so zu seinem Höhepunkt zu bekommen, doch lohnte es sich am Ende immer wenn er dieses befreite Lächeln auf den Lippen trug.
Es ging noch einige Zeit so weiter. Der Mond stand bereits hoch am Himmel und die leicht erleuchtete Dunkelheit in dem großen Gemach schaffte eine angenehme Atmosphäre. Immer kehliger begann der Herrscher über sieben Djin's zu keuchen und zu stöhnen und schon bald beugte er sich etwas nach vorne, strich ihr einige gelöste Haare aus dem Gesicht nach hinten, krallte seine Hände leicht in ihr Haar und beobachtete sie die letzten male dabei wie sie ihren Kopf in schnellen Bewegungen auf und ab bewegte.

Noch einige male bewegte sie ihren Kopf und wenige Momente später spürte sie zu deutlich wie Er zu seinem ersten heutigen Höhepunkt kam. Er keuchte laut auf und krallte sich fester denn je in ihre Haare während sie versuchte nichts von seinem Höhepunkt zu verschwenden, ignorierte sie das leichte ziehen ihrer Haare als er sich löste und sich wieder zurück lehnte und laut keuchte. Sie löste sich langsam von ihm während sie etwas von ihrem Mundwinkel strich und es von ihrem Finger leckte.

Seufzend lehnte sie sich zurück und sah lächelnd zu ihm auf. Er trug wie jedes mal dieses lächeln auf den Lippen das ihr Herz höher schlagen lässt. Er strich sich einige verschwitzte Haare aus dem Gesicht und sah zu ihr herunter. Sie schenkte ihm ein lüsternes lächeln und einen kurzen Moment der Erholung den er deutlich nötig hatte. 'Du Teufelsweib.', keuchte er, blickte mit glasigem Blick zu ihr als sie sich erhob und sich einen Becher mit Wasser füllte, der auf dem Tisch zwischen den beiden Sofa's stand. Sie zuckte leicht mit den Schultern, trank den Becher in einem Zug leer und wandte sich wieder ihrem König zu.

'Hat es euch denn nicht gefallen, mein König?', fragte sie ihn lüstern und ging auf das große Bett zu, lies sich nackt wie Gott sie schuf darauf nieder, kletterte in die Mitte und lies ihn keine Sekunde aus den Augen. Er blickte ihr begehrend hinter her und dankte Gott einen Moment still für ihren wohlgeformten Körper den kein Mann außer ihm jemals wieder zu Gesicht bekommen sollte. Sie präsentierte sich ihm wie sie es nie zuvor getan hatte, doch der Blick den er ihr schenkte zeigte wie sehr er sie begehrte. Nicht nur ihren Körper sondern alles an ihr. Er erhob sich leise keuchend und ging gemächlich auf sie zu. Vor dem Bett blieb er stehen und einige Momente, nachdem sie sich auf die Knie gesetzt hatte, blickten sich die beiden fest in die Augen. Eine leichte röte bildete sich auf ihren Wangen als der Mond die Körper der beiden erhellte.

Für Sinbad war es kein Problem sich nackt, auch mit steifem Glied zu zeigen, doch Amalija hatte auch nach den vielen Jahren noch kleine Probleme damit. Durch all die Narben die sie auf ihrem Körper trug fühlte sie sich nicht besonders schön, spürte oft die Blicke der Menschen auf sich wenn sie an heißen Tagen mit etwas knapperen Klamotten durch die Stadt wanderte. Sie spürte die mitleidigen Blicke oder aber die begehrenden Blicke auf sich, welche ihr mehr als unangenehm waren.

Als wüsste Sinbad was sie gerade dachte, begann er liebevoll zu lächeln als er zu ihr auf's Bett kletterte um ihr einen kurzen Kuss auf die Lippen hauchte. 'Du bist wunderschön. Genauso wie du bist.', hauchte er dicht an ihren Lippen als er ihr Gesicht in seine Hände nahm und sich ein leichter rot Schimmer auf ihren Wangen bildete. Er zwang sie dazu sich nach hinten zu legen und drückte sie sanft in die Laken unter ihr. Ehe er sich endgültig das holte was er mehr als alles andere wollte, erhob er sich für einen kurzen Moment von ihr und lies seinen Blick erneut über ihren nackten Körper unter sich gleiten.

Ihr war klar das es nichts gibt das ihr vor ihm peinlich oder unbehaglich sein konnte. Er lächelte sie breit an, als sie ihre Beine etwas aufstellte und ihn lüstern ansah. Sie war bereit für ihn. Mehr als das.
Er nahm eines ihrer Beine in die Hand und führte ihren Knöchel an seinen Mund, begann sich von dort über ihre Wade hinauf zur Innenseite ihres Schenkels zu küssen. Amalija hatte lächelnd ihre Augen geschlossen als er weitere Küsse auf ihrer Haut verteilte und schließlich mit seinem Kopf zwischen ihren Beinen verschwand. Keine Sekunde später drangen erneut kehlige Laute aus ihrem Mund die ihn dazu animierten weiter zu machen. Seine Zunge fuhr zwischen ihren Schamlippen auf und ab und schnell waren drei seiner Finger in ihr versenkt, die er leicht krümmte um sie von innen heraus zu massieren.

Seine Zunge reizte ihre Lustperle gerade zu an während seine Finger sie mehr als befriedigten. Sie konnte es nicht kontrollieren, doch was Sinbad mit ihr machte brachte sie schnell, fast etwas zu schnell, an den Rand ihrer Selbstbeherrschung. Sie begann ihre Brüste zu massieren, begann ihre steifen Nippel weiter zu reizen während Sinbad sie zum zweiten Höhepunkt in dieser Nacht brachte. Sie atmete schnell und laut und spürte nur wie Sinbad sich von ihr löste, erneut seine Finger ableckte und auf sie kletterte, sie dabei unter sich begrub.

Einen kurzen Moment wartete er bis sie sich wieder etwas beruhigt hat und verteilte während dessen Küsse auf ihrer sich schnell hebenden und senkenden Brust. Es verwunderte ihn einen Moment als sie seinen Kopf in ihre Hände nahm, mit ihrer Zunge in seine Mundhöhle eindrang und eine ihrer Hände zu seinem Glied wandern lies. Sie löste den Kuss um ihm in die Augen zu blicken wenn er in sie eindringt. Und erst als Sinbad komplett in ihr eingetaucht war, hauchte er ihr einen Kuss auf die Lippen.

'Ich liebe Dich.', hauchten beide fast gleichzeitig als sie sich kurz voneinander lösten und lächelten sich verliebt zu als sie erneut ihre Lippen miteinander verschmelzen ließen und er begann seine Hüften zu bewegen. Von Sinbad konnte man halten was man wollte. Er war ein wundervoller Liebhaber. Zu beginn war er immer etwas vorsichtiger und langsamer, doch sobald man sich an seinen Umfang gewöhnt hatte konnte auch ein sanftmütiger Mann wie Sinbad zu einem wilden Tier mutieren.
Auch wenn Amalija und Sinbad schon seit so vielen Jahren miteinander schliefen, war es jedes mal für den König der sieben Meere erstaunlich wie eng sie jedes mal war.

Mit ihren Beinen umschlang sie seine Hüften um wirklich jeden Zentimeter von ihm auskosten zu können. Sie drückte ihn so dichter an sich wie nur ging, konnte er seine Hüften dadurch kaum noch bewegen, doch nutzte er dies aus um härter und dafür langsamer in sie zu stoßen. Immer wieder verließ ein stöhnen ihre Lippen.
Musik in seinen Ohren. Es war ein wundervolles Gefühl für ihn einer Frau solche Laute zu entlocken, gab es ihm ein Zeichen von Stärke, ein Zeichen der Macht.

Er stemmte sich mit seinen Armen links und rechts neben ihr etwas ab damit sie nicht sein volles Gewicht tragen musste, hatte sie währenddessen ihre Hände in das Fleisch seines Rückens gekrallt. Wieder begann er damit ihre mittlerweile verschwitzte Haut mit heißen Küssen zu bedecken während sie sich an ihn klammerte. Sie versuchte ihn so dicht sie konnte an sich zu drücken, wollte wirklich jedes zucken seiner Muskeln fühlen.
Sie liebte das Gefühl so geliebt zu werden. Sie liebte diese Freiheit die sie ihm Geschenkt hatte.
Sie liebte es überhaupt noch, oder besser gesagt wieder, am Leben zu sein um all die Gefühle, Berührungen und Empfindungen zu fühlen, wie sie es vorher nie richtig konnte.

Sie löste ihre Beine von seinen Hüften was ihn dazu brachte etwas schwächer, dafür länger in sie zu stoßen. Er zog sich beinahe ganz aus ihr zurück um langsam wieder in sie abzutauchen. Sie zitterte leicht als er seine Lippen von ihrer Haut löste und ihr fest in die Augen blickte. Auch auf seiner Stirn hatte sich ein Schweißfilm gebildet der sich mit ihrem vermischte als er seine Stirn an ihre lehnte. In ihrem Gemacht hatte sich trotz der geöffneten Balkontür eine Hitze gebildet. Er löste seine Hände vom Laken unter ihr und verschränkte sie mit ihren, die sie von seinem Rücken gelöst hatte. Er drückte ihr einen festen Kuss auf die Lippen. 'Hör nicht auf. Niemals.', hauchte sie kehlig, worauf er nur leicht lächelte und sich mit seinem vollen Gewicht auf sie legte.

Sie wurde fest in die Matratze gedrückt, spürte seine definierten Muskeln an ihrem Körper, spürte wie er sich langsam anspannte als er wieder an Geschwindigkeit zulegte, spürte all die Gefühle die er in den Kuss legte den er ihr schenkte. Seine Zunge forderte ihre zu einem Kampf auf der sich jedoch schnell löste als als sie beide fast zeitgleich zum erlösenden Höhepunkt kamen. Sie stöhnte laut auf, drückte ihre Wirbelsäule etwas durch und krallte sich fest in das Laken unter ihnen als er seine Hände von ihren gelöst hatte und sie an ihre Hüfte gelegt hatte. Er stieß noch mehrere Male fest in sie, legte seine Stirn an ihre Brust um sein leicht verkrampftes Gesicht vor ihr zu verbergen. Sie keuchten beide laut in die stille der Nacht als er über ihr zusammenbrach und sich für einige Momente ihren schnellen Herzschlag anhörte. Sie strich ihm durch den verschwitzten Schopf als er sich aus ihr zurück zog und auf ihr liegen blieb.

Ihre Beine erzitterten leicht als er sanft über ihre Haut strich die durch die kühle Nachtluft und den Schweiß erkaltet war. Er rollte sich von ihr herunter, legte sich neben sie und verschlang ihre Beine miteinander. Ihren Kopf legte sie auf seine sich noch immer schnell hebende und senkende Brust und verschränkte ihre Hände miteinander, spürte seine andere Hand an ihrem nackten Rücken. Es herrschte einige Momente lang eine angenehme Ruhe zwischen den beiden die nur durch das keuchen der beiden durchbrochen wurde.

'Du solltest eigentlich nicht mehr aufhören.', kicherte sie leise als sie ihren Kopf anhob und ihr Kinn auf seine Brust legte. Er hatte die Augen geschlossen und grinste. 'Jeder braucht mal eine Pause.' 'Ach, sag bloß der Herrscher der sieben Meere ist außer Atem?', kicherte sie weiter, drückte ihm einen Kuss auf die Lippen und erhob sich, lies sich jedoch gleich wieder auf seinen Lenden nieder. 'Sag bloß du willst direkt weiter machen?', fragte er erstaunt als sie ihn von oben herab angrinste. Sie zuckte leicht mit den Schultern. 'Solange wir jung und fit sind können wir das so lange machen wie wir wollen.', hauchte sie dicht an seinen Lippen, hob währenddessen ihr Becken etwas an und führte sein noch immer steifes Glied zum zweiten mal in dieser Nacht in sich ein.

Er grinste sie von unten herauf an, legte seine Hände an ihre Hüfte und half ihr dabei sich auf und ab zu bewegen, dabei immer den Blick auf den anderen gerichtet..




Nun ja, was soll ich sagen?
Amalija und Sinbad sind zwei Menschen die sich mehr als alles andere auf der Welt lieben.
Auch wenn man von Sinbad immer denken möge er sei ein Playboy, so hat er in meiner Geschichte eher wenig Zeit und Aufmerksamkeit für andere Frauen.
Denn seit sie Amalija bei sich aufgenommen haben, schon in so jungen Jahren, folgte ein Abenteuer dem nächsten..
Ihr wollt wissen was ihnen alles passiert ist und wie die zwei einst Fremden zu solchen süßen Liebenden wurden?
Nun, dann lasst euch Überraschen denn es folgen alsbald weitere Geschichten aus dem Leben von Amalija und Sinbad.
Aber seit gewarnt, nicht alle enden Gut...

Auf bald, meine abenteuerlustigen Freunde. <3
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