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From Friends To Lovers (Nightsilver)

GeschichteLiebesgeschichte / P16 / MaleSlash
Cyclops / Scott Summers Nightcrawler / Kurt Wagner Phoenix / Doktor Jean Elaine Grey Quicksilver / Pietro Maximoff
05.07.2020
23.07.2020
2
1.564
 
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05.07.2020 969
 
Hey Leute! Schön, dass ihr bei meiner Fanfiction mal vorbei schaut. Ich bin ziemlicher Nightsilver Fan, also habe ich mal versucht eine Fanfiction zu den beiden zu schreiben. Ich hoffe sie gefällt euch. Ich weiß noch nicht so recht wie es genau weiter gehen soll aber eine Idee habe ich schon. Ich hab allerdings recht wenig Kreativität bei der Benennung der Kapitel xD.
Rechtschreibfehler sich bestimmt drin, aber die könnt ihr für euch behalten ;)

Es war ein verregneter Samstagmorgen. Kurt, Peter, Jean und Scott saßen an einem Tisch und frühstückten. „Kurt wollen wir heute Abend vielleicht einen Film gucken? Es wird den ganzen Tag regnen.“ fragte Peter. Er versuchte so locker wie möglich rüber zu kommen, denn keiner soll etwas über Peters Gefühle für Kurt erfahren. Kurt ist sehr religiös und sein Glauben ist gegen die Homoliebe. Außerdem weiß Peter nicht wie seine Freunde reagieren würden, wenn sie erfahren, dass er schwul ist. Ein Außenseiter bei den Außenseiter zu sein ist hart. Der Fakt, dass Kurt wahrscheinlich nie die gleichen Gefühle für Peter haben wird, die Peter empfindet, macht ihn ziemlich niedergeschlagen. Er war so sehr in Gedanken, dass er niemanden um ihn herum hörte.
„Peter alles gut?“ fragte Kurt besorgt.
„Ja ich war nur etwas in Gedanken“ antwortete Peter.
Scott blickte geschockt auf. „Du denkst mal?“ kam aus ihm raus.
„Ja stell dir vor ich kann auch denken.“
Peter rollte die Augen und stand genervt auf.
„Peter warte! Was ist denn jetzt mit dem Film?“ rief Kurt.
„Das können wir später besprechen“ und mit diesem Satz flieh Peter auch schon aus dem Raum.
„Er ist ziemlich reizbar geworden…“ seufzte Jean. „Ich kann auch leider seine Gedanken nicht lesen. Sie sind zu schnell, somit werden wir nie erfahren was mit ihm los ist. Er redet ja auch nicht darüber.“
Kurt saß nur da und starrte auf den Tisch. Er war in letzter Zeit immer niedergeschlagen, wenn Peter sich aufregte und verschwand. Er hatte keine Ahnung was mit ihm los war. Peter ging ihm nicht mehr aus dem Kopf.
„Kurt du musst mit ihm mal reden“ schlug Jean vor.
„W-Was? Wieso ich?“ stotterte er.
„Weil du sein bester Freund bist und sein Verhalten nervt langsam. Außerdem…“ Jean stoppte. „Egal ich sage es dir nachher“. Kurt sah Jean fragend an. „Es ist etwas worüber wir reden sollten, wenn wir alleine sind und niemand um uns herum ist.
„Heey bin ich keine vertraute Person?“ fragte Scott in einem sarkastischen Ton.
Kurt schmunzelte „Natürlich Scott! Wir sind doch ziemlich gute Freunde.“
Jean schaute auf. „Auch wenn wir 3 ziemlich gute Freunde sind, sollten wir trotzdem darüber reden, wenn wir alleine sind.“
Kurt überkam ein ungutes Gefühl. Auch wenn er zu schüchtern wäre, Jean zu beschuldigen, dass sie wieder ohne seine Erlaubnis seine Gedanken gelesen hat, wollte er es trotzdem nicht. Vor allem da sich seine Gedanken in letzter Zeit um Peter drehen. Kurt war schon froh, überhaupt Freunde zu haben, da ihn sogar manche Mutanten  wegen seinem Aussehen ausschließen. Viele Mutanten an der Schule waren zwar immer freundlich zu Kurt, aber von abstoßenden und schiefen Blicken wurde er trotzdem nicht verschont. Und Peter war von Anfang an immer freundlich zu ihm. Er hat Kurt nicht einmal seltsam angeschaut.
„Ich geh zu Peters Zimmer und frage ihn was los ist.“ Mit den Worten stand Kurt auf, brachte sein dreckiges Geschirr weg und teleportierte sich vor Peters Zimmer. Er klopfte, Jedoch kam nichts von der anderen Seite der Tür. „Peter ist alles gut?“ fragte Kurt besorgt. Er öffnete die Tür, jedoch war Peter nicht da. Irgendwie war Kurt froh darüber, denn er hatte keine Ahnung worüber er mit Peter reden sollte. Allerdings hätte er auch schon gerne gewusst, was mit Peter in letzter Zeit los war. Kurt teleportierte sich in sein Zimmer und legte sich ins Bett. Er dachte nach. Plötzlich klopfte jemand an seiner Zimmertür.
„Kurt darf ich rein kommen?“
„Klar Jean“
Nach diesen Worten kam Jean auch schon in sein Zimmer und Kurt richtete sich auf. Jean schloss die Tür hinter sich zu.
„Hast du mit Peter geredet?“ Aus Kurt kam nur ein leises Nein als Antwort. Er sank wieder in sein Bett. Jean setzte sich neben ihn.
„Mach dir keine Sorgen um Peter. Er macht bestimmt nur eine schwierige Phase durch.“
Kurt lag nur schweigend da. Ihm kamen fast Tränen jedoch wollte er sie vor Jean zurückhalten.
„Kurt… ich weiß was du für Peter fühlst.“ Sagte Jean mit einer sanften Stimme. Kurt richtete sich wieder auf und starrte Jean an. „Es tut mir leid ich habe deine Gedanken gelesen, weil du in letzter Zeit auch öfter niedergeschlagen bist und ich wissen wollte, ob ich dir irgendwie helfen könnte. Bei dieser Sache kann ich dir wohl leider keine Hilfe anbieten.“ Eine Träne floss über Kurts Gesicht.
„Was soll ich tun Jean? Ich meine… Peter wird nie im leben das Gleiche fühlen. Er steht bestimmt auf Mädels… Außerdem bin ich blau und ich sehe seltsam aus und-“
„Kurt!“ unterbrach Jean. „Das hat doch nichts mit deinem Aussehen zu tun. Du bist einer der nettesten Menschen, die ich kenne.“
„Aber… wieso haben dann so viele Menschen Angst vor mir? Sogar manche Mutanten gucken mich schief an. Das muss doch an meinem Aussehen liegen.“
„Das liegt daran, dass Menschen, egal ob Mutanten oder nicht Mutanten, dazu neigen jemanden zu verurteilen, bevor sie ihn kennen lernen.“ Jean legte eine kleine Pause ein. „Glaub mir, wenn Menschen nicht vor allem Angst hätten, was anders wäre, dann hätten sie generell keine Angst vor Mutanten.“
Für einen Moment sagte niemand was.
„Danke Jean“ sagte Kurt leise und lächelte schwach. Jean lächelte zurück und stand vom Bett auf. „Falls du Peter suchst, er sitzt draußen unter dem einen großen Baum, bei dem ihr öfter sitzt und einfach redet.“ Mit den Worten ging Jean auch schon aus dem Zimmer.
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