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at least 20 date's.

Kurzbeschreibung
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P6 / Gen
OC (Own Character) Sebastian Stan
05.07.2020
21.07.2021
32
58.951
6
Alle Kapitel
56 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
05.07.2020 2.654
 
Sebastian:


Heute war endlich wieder perfektes Wetter, um zu joggen. Eigentlich ist heute mein Sport-freier-Tag, aber die Ausdauer zu trainieren ist nie falsch. Besonders wenn ich für die letzten zwei Filme immer einen Raucher spielte und meine Ausdauer mit jeder Zigarette abnahm.
Ich entschied mich dazu, durch den Central Park, über die Gothic Bridge und zum Schluss bei einem Café mir den verdienten Kaffee danach zu holen.
Nur ich, die Straße und die Musik in meinen Ohren. Es waren relativ wenige Leute unterwegs, was immer wieder erschreckend ist, wie leer New York manchmal sein kann.

Passend zur Stimmung spielt meine Playlist ein Lied einer aufsteigenden Band. In dem Song handelt es davon, wie viele Menschen um einen sein können und man sich trotzdem allein fühlt. Das nächste Lied spielte und es war wieder die gleiche Band, verdammt wie heißen die noch mal? Ich grabe mein Handy aus meiner Tasche, verlangsame mich nicht und schaue auf mein Display.
>>eighty-eight miles>>, stimmt. Das Album schwirrt mir seit zwei Monaten im Kopf rum. Vor fast einem Jahr wurde ein Song sehr erfolgreich, einer über Herzschmerz und alles was mit einer Trennung kommen kann. Ich hörte es gefühlt überall, denn es lief auf jedem Radiosender. Auch nach dem hundertsten hören, war es immer noch ein wunderschönes Lied. Man konnte sich einfach nicht satt hören.
Ich lief weiter, je näher ich der Gothic Bridge kam, desto weniger Leute waren hier. Komisch.

Jemand ruft mir nach, zumindest dachte ich das. Also drehte ich mich um und schaute nach hinten, immer noch am Joggen, aber sah niemanden. Nur einen Umriss einige Meter entfernt.
Ob mich ein Fan erkannt hat und er mir nachrief?
Vielleicht wollte die Person auch über Jesus reden?
Noch bevor ich mir noch mehr Gedanken machen kann, renne ich in etwas. Meine Kopfhörer wurden beim Sturz rausgerissen, ich liege auf dem Boden und stehe gleich wieder auf, um zu schauen über was ich gestolpert bin.

Oh, eine Frau.
Oh scheiße.

Sie setzt sich auf, nimmt ihre roten Haare aus dem Gesicht, wischt mit ihren Händen kurz über ihr Gesicht und lacht: „Warum immer ich?“.
Ich gehe in die Hocke, sehe sie an – keine sichtlichen Verletzungen in ihrem hübschen Gesicht. Zum Glück.
„Hey, es tut mir so leid. Ich war abgelenkt und habe nicht nach vorne geschaut. Tut dir etwas weh?“, frage ich sie vorsichtig.
„Nein, alles gut. Mir geht es gut. Wie geht es dir? Du hast schließlich einen Purzelbaum gemacht, nicht ich.“, grinst sie mich an und schaut mich besorgt mit ihren großen braunen Augen an.
„Mir geht es ebenfalls gut.“, lächle ich zurück. Verdammt, hat sie schöne Augen.
Ich reiche ihr meine Hand als Hilfe und sie nimmt es sofort an. Allerdings lösen sich unsere Hände nicht so schnell.
„Verdammt, hast du weiche Hände.“, sagt sie erstaunt und mein Lachen konnte ich nicht unterdrücken. „Danke?“, bedanke ich mich eher fragend.
„Mach Feierabend für heute, wir drehen morgen den letzten Teil mit dir.“, ruft ein Mann mit einer Sonnenbrille und Cap ihr zu. Sie nickt und zeigt einen Daumen nach oben.
„Darf ich dich zu einem Kaffee einladen? Als Entschuldigung?“, frage ich schnell. Irgendetwas fasziniert mich an ihr, ich möchte sie sehr gerne näher kennen lernen. ‚Bitte sag ja, bitte sag ja, bitte sag ja‘, wiederhole ich gedanklich.

„Wenn du ein paar Minuten warten kannst, gerne. Ich sollte mich nur schnell umziehen.“, sagt sie grinsend und blickt an sich herunter. Oh, jetzt sehe ich es auch. Ihre Klamotten waren nass, zerrissen und dreckig. Was sie wohl gemacht hat?

Stumm nicke ich und sehe nur wie sie davon läuft. Nach nur wenigen Minuten kam sie wieder, gekleidet in einer lockeren Jeans, einem blauen, engen Shirt und weißen Sneakers. Simpel, aber schön. Zudem sieht ihr Gesicht frischer aus als vor einigen Momenten.

„Ich muss mich nochmal entschuldigen, dass ich dich überrannt habe. Ich war so abgelenkt von der Musik und dann bildete ich mir zusätzlich noch ein, dass mir jemand nach ruft...“, plappere ich schuldig los.
„Wahrscheinlich hat jemand vom Sicherheitspersonal dir nachgerufen. Wir haben den Bereich extra sperren gelassen, damit niemand ist Bild rennen kann.“, lacht sie und ich laufe sofort rot an. So dumm kann ja auch nur ich sein...
Langsam laufen wir los.
„Darf ich fragen, was ihr dort gemacht habt?“, frage ich hinterher.
„Wir haben ein Musikvideo gedreht. Nachdem unsere Songs hier so populär wurden, haben wir entschieden, hier unsere Karriere zu vertiefen.“, sagt sie stolz. Warte, was für Songs? Ihre Stimme kommt mir bekannt vor, aber ich komme nicht drauf woher.
Ohne danach fragen zu müssen, führt sie fort: „Unsere Band heißt ‚Eighty-eight miles‘, falls dir etwas sagt. Vor einem Jahr wurde einer unserer Lieder über Nacht international sehr bekannt. Wir waren bis vor kurzem noch auf unseren riesigen Europatour und haben es erst jetzt geschafft, in die Staaten zu kommen.“

Ach. Du. Scheiße.
Bin ich bei der versteckten Kamera?
Vor Schock bleibe ich abrupt stehen.

Sie bemerkt es sofort, dreht sich um und fragt mich lachend, ob alles in Ordnung sei.
„Ja. Alles gut. Nur ich habe ein paar eurer Lieder vorhin noch gehört.“
„Also bist du ein Fan?“
„Ja und nein. Eure Lieder sind in meiner Playlist und ich kann bestimmt auch ein paar Titel nennen, aber das war es auch schon.“, gebe ich kleinlaut zu.
Sie sagt nichts, grinst mich nur an und nimmt meine Hand, um mich wieder in Bewegung zu bringen.

„Gibt es zu deinem schönen Gesicht eigentlich auch einen Namen?“, fragt sie nach einigen Augenblicke des Schweigens. Hat sie mir gerade ein Kompliment gemacht? Ooooh… Ich stottere ein paar Buchstaben, versuche mein Bestes um nicht rot anzulaufen und nicht noch mehr wie ein Idiot zu wirken.
„Oh, du kannst anscheinend nicht mit Komplimenten umgehen. Tut mir leid, ich wollte nicht, dass du dich unwohl fühlst. Aber du bist ziemlich schön und ich spreche jeden meiner Gedanken aus.“, sagt sie fast entschuldigend.

„Ja… nein … Ja hab ein kleines Problem damit, aber das muss dir nicht leid tun, ich bin ziemlich unsicher was mein Aussehen angeht.“, sage ich stockend.
„Musst du doch gar nicht sein… Aber ich halte mich bei Komplimenten nie zurück, also weiß ich Bescheid, wenn du später einfach verschwindest.“
„Es ist ja etwas Positives, aber mir fällt es schwer, selbst daran zu glauben… Und ich würde nie einfach verschwinden!“
Sie lacht auf, legt ihre Hand auf meinen Arm. „Also, wie heißt du? Wenn du mir nicht deinen Namen verratest, erfinde ich die schlimmsten Kosenamen für dich.“.

„Sebastian. Sebastian Stan.“, sage ich leise, so als hätte ich Angst, dass jemand um die Ecke mich hören könnte.
Sie wiederholt leise meinen Namen, allerdings klang es aus ihrem Mund nicht wie von jedem Amerikaner. Es war die europäische Betonung. Sie kommt nicht von hier?
„Gut, Sebastian. Ich heiße Nicole übrigens. Nicole Ross.“, strahlt sie mich an.

„Warte, Sebastian Stan wie in Destroyer Sebastian Stan? Und We have always lived in the castle?“, fragt sie schnell hinterher. Nun musste ich lachen.
„Ja, das bin ich.“, gebe ich schüchtern zu.
„Exzellente Arbeit, das waren zwei der besten Filme im vergangenen Jahr.“, grinst sie und fokussiert sich auf unseren Weg.

Als wir an dem kleinen Café ankamen, stoppte sie und fragte mich, was ich trinken wollte. Fragend schaute ich sie an.

„Sebastian, in einem Café zu sitzen ist vielleicht etwas dumm. Du als bekannter Schauspieler, ich als Musikerin… Du weißt wie Paparazzi manchmal sein können… tauchen innerhalb 5 Minuten auf und dein Tag ist versaut.“, spricht sie schnell und etwas panisch würde ich vermuten. Mehrmals versuchte ich sie zu unterbrechen, aber sie steigerte sich weiter in das Thema, dass Paparazzi bestimmt bald hier auftauchen würden. Ich verdrehte meine Augen, nahm ihre Hand und zog sie nach innen.
Dort wurden wir von Massimo begrüßt, den Inhaber des kleinen Cafés. Dadurch, dass ich seit Jahren hier her komme, habe ich mich mit ihm angefreundet und er hat immer einen Tisch für mich parat, wo mich niemand sieht. An diesen führt er uns auch, fragt gleich nach Nicoles Wunsch und lässt uns wieder allein.
„Damit habe ich jetzt nicht gerechnet…“, sagt sie leise.
„Ich komme seit Jahren hier her und als ich bekannter wurde durch die Marvelfilme, hat er immer ein Platz für mich frei. Damit ich in Ruhe einen Kaffee trinken kann, dafür empfehle ich seinen Laden an alle Kollegen.“, erkläre ich lächelnd.
Massimo kam wieder mit unseren Getränken und ich musste feststellen, dass Nicole keinen Kaffee nahm, sondern einen Tee bestellte. Habe ich direkt verschissen, weil sie keinen Kaffee mag? Aber wer mag bitte keinen Kaffee? Jeder trinkt Kaffee?
„Kaffee ist nicht mein Favorit, ich trinke lieber Tee. Es gibt nichts Besseres als einen guten earl grey Tee.“, grinst sie mich an bevor sie einen kleinen Schluck nimmt.
Um endlich mehr über sie zu erfahren, frage ich sie woher sie ursprünglich kommt, da sie meinen Namen anders als die Amerikaner ausgesprochen hat.

„Ich bin in Deutschland aufgewachsen, ein paar Jahre innerhalb Europas verbracht. Falls du meine Nationalität wissen willst, kann ich es dir nicht sagen. Meine Mutter wurde adoptiert als sie sehr jung war. Mein Vater redet wenig über seine Familie und Herkunft – alles was ich weiß, dass seine Mutter aus Norwegen stammt. Also bin ich vermutlich zu einem Viertel Norwegerin!“, strahlt sie mich an, so als hätte sie mir nicht gerade zu viele Informationen gegeben. Ist sie so offen damit? Oder vertraut sie mir direkt? Sie legt ihren Kopf schief und fragt mich das gleiche.
„Ich komme aus Rumänien. Beide meiner Eltern auch, allerdings kenne ich meinen Vater nicht wirklich. Meine Eltern haben sich scheiden gelassen als ich 2 Jahre war. Lebten danach einige Jahre in Österreich und dann zog ich mit meiner Mutter hier in die Staaten. Hier hat meine Mutter auch ihren neuen Mann kennen gelernt.“
Sie riss ihre Augen auf und erzählt begeistert, dass sie die Möglichkeit hatte den Nationalpark Cheile zu besuchen in Rumänien. Sie schwärmte von den wunderschönen Eindrücken der Natur. Es war niedlich wie begeistert sie davon war.
… „Weißt du, einer der besten Nebeneffekte durch die Bekanntheit ist, dass wir diese wunderschönen Städte und Länder sehen können. Meine Bandmitglieder haben mich zum Ende der Tour gehasst, weil ich jeden freien Tag und jede freie Stunde in dem Land verbringen wollte, um etwas von dem Land oder der Stadt zu sehen. Ich wollte schon seit klein auf immer reisen, aber wir hatten wenig Geld und wirklichen Urlaub haben wir kaum gemacht. Wenn dann war der Urlaub bei meiner Tante.“
„Welche Länder und Städte haben dir am besten gefallen?“, frage ich nach, denn ihre Augen leuchteten auf, als sie erzählte, dass sie endlich die Möglichkeit hat zu reisen.
„Abgesehen von den vielen wunderschönen Städte in Deutschland, fand ich Lissabon, Bukarest, Riga und Krakau atemberaubend. Wenn wir mal länger frei haben möchte ich auch diese Städte noch genauer erforschen.“ Ihre großen braunen Augen hörten nicht auf zu leuchten, es war so schön ihr einfach dabei zu zuhören.
Wir sprachen noch lange über Urlaubsziele und Städte die uns begeisterten als ihr Handy klingelt. Schnell geht sie ran, spricht mit der Person am anderen Ende auf jeden Fall nicht Englisch und reißt ihre Augen panisch auf. Kaum aufgelegt, sagt sie blitzschnell, dass sie noch einen Termin hat bei einem Sender und dass ihr die Adresse nichts sagt. Als sie diese ausspricht, konnte ich ihr helfen und sie erleichtern, denn es war nur drei Blocks entfernt.

„Nehme ich dafür ein Taxi oder renne ich einfach hin? Wie lange brauche ich dahin? Ich habe 30 Minuten…“, sprudelt es nur so aus ihr raus.
„Ich kann dich hinbringen, das sind nur 600 Meter.“, schlage ich vor und Nicole stimmt sofort zu. Ich ging zu Massimo, um zu bezahlen. Während das Gerät etwas brauchte, flüstert er leise „Sie ist echt hübsch, Sebastian. Ich wünsche euch viel Glück.“. Noch bevor ich es ganz realisieren konnte, was er flüsterte, stottere ich nur, dass es kein Date war. „Was nicht ist, kann noch werden!“, schmunzelt er.
Nicole und ich liefen zu der ihr genannten Adresse und redeten nicht mehr viel.
Scheiße habe ich irgendwas falsch gemacht?
„Also falls du noch mehr Zeit hier in New York verbringst und die Stadt sehen willst, könnte ich dir bestimmt helfen.“, erwähne ich beiläufig, hoffe, dass es so lässig rüber kommt wie gedacht.
„Das wäre fantastisch, Sebastian.“, lächelt sie mich an. Ich hole mein Handy aus meiner Tasche und gebe es ihr, damit sie ihre Nummer eingeben kann. Sehr flink war sie fertig und gab es mir wieder zurück. Einen Moment zu lange starrte ich auf die Nummer. Ich habe ihre Nummer, einfach so? Erfolg!

„Oh, Nicole ist auch endlich da!“, ruft jemand aus leichter Entfernung. Vor dem Gebäude standen drei Männer und eine Frau. Nicole lachte, dass das ihre Idioten sind. Die letzten Schritte gingen wir etwas schneller und Nicole wurde bereits von einem mit vollem Elan umarmt.
„Du sagst uns jetzt aber nicht, dass du einfach so Sebastian Stan kennen gelernt hast, oder? Sebastian Stan! Der Winter Soldier. Nicole!“, sagte ein weiterer Mann verwirrt. Oh Gott, warum kennen die mich alle?
„Doch habe ich. Beziehungsweise hat er mich beim Videodreh einfach umgerannt und dann haben wir Kaffee getrunken.“, strahlt sie ihn an. „Sebastian, das ist Samuel. Größter Marvelfan den ich je gesehen habe und ist in die komplette Besetzung verliebt.“, stellt sie ihn lachend vor.
Der, etwas größere Mann mit schwarzen Haaren, welcher Nicole stürmisch umarmte stellte sich als Levin vor. Er ist seit dem Kindergarten mit ihr befreundet. Die andere Dame stellte sich als Gloria vor. Der Mann, der etwas beiseite stand, wurde mir als Pete vorgestellt – ihr Manager. Dieser sagte auch gleich, dass sie nicht wirklich noch Zeit hätten.
Sie liefen zur Eingangstür, während sich Nicole zu mir wendete.
„Pete ist eigentlich nicht so streng wie er wirkt. Eigentlich ist er immer der erste, der jeden aufheitert. Aber es ist halt auch sein Job.“, bemerkt sie kurz. „Also Sebastian, danke für den Tee. Auch wenn du mich umgerannt hast, war es schön dich kennen zu lernen.“
Umarmen, Handschlag oder Winken?
Was mache ich jetzt?
„Es tut mir immer noch leid.“, lache ich entschuldigend.
„Vergiss nicht, mir zu schreiben.“, ruft sie mir noch zu als sie zur Tür läuft und sich noch einmal umdreht.
„Werde ich nicht.“, rufe ich hinterher und sehe sie im Gebäude verschwinden.

Für einen kurzen Moment stand ich einfach noch da und grinse vor mich hin. Was für ein verrückter Tag. Auf dem Weg nach Hause musste ich immer wieder lachen, sowas passiert in romantischen Komödien, aber im echten Leben? Noch nie habe ich gehört, wie jemand erzählt, dass er/sie seinen Partner umgerannt hat und es danach gefunkt hat. Gott, ich male mir gerade Sachen aus, die niemals passieren werden.
Zum ersten Mal seit Monaten gebe ich den Werbeplakaten Beachtung und schreie fast, als ich Nicoles Band entdecke. Kurz fotografierte ich das Plakat und schicke es ihr mit dem Kommentar >‘Lange nicht gesehen‘<. [Sebastian]
Innerhalb einiger Minuten kam eine Antwort. >‘Ich habe meine Augen überall, handsome.‘<. [Nicole]
Ich entschied mich, vor erst nicht zu antworten, da sie ja eigentlich einen Termin hat. Zuhause angekommen schmiss ich den Fernseher an und ging duschen. Frisch geduscht lasse ich mich auf meine Couch fallen und schaue das momentane Programm.



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Hallo meine Lieben, ich bin zurück mit einer neuen Idee und Geschichte.
Dieses mal wird es nicht so tragisch. :D
Ich möchte die Geschichte komplett aus Sebastians Sicht schreiben - und wenn es das letzte ist was ich mache. (Weil ich das echt kaum mache)
Der Anfang gibt noch nicht viel her, weder den Titel oder die Kurzbeschreibung (ich überarbeite die auch noch. Bald oder irgendwann) aber ich wollte es direkt hochladen für Feedback. <- (das ist dein Stichwort, aber nur wenn du willst.)

Bis dann ihr lieben :)

P.P.S. Danke an "That Girl Next Door", sie hatte sofort eine Idee für den Anfang. Also lest auch ihre Geschichte und hinter lasst etwas Liebe. ♥
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