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Nenn mich nicht Potter

Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P16 / Het
Daphne Greengrass Harry Potter OC (Own Character)
02.07.2020
30.09.2022
115
631.999
192
Alle Kapitel
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Dieses Kapitel
4 Reviews
 
23.09.2022 5.130
 
Aloha, schönen Freitag, ich hoffe ihr hattet eine schöne Woche. Dann fangen wir mal an, mit dem neuen Kapitel.







Weihnachten kam schließlich und ging viel zu schnell wieder vorbei. Alle hatten die freien Tage genossen, auch wenn sie die Ersten Tage fast ausschließlich mit ihren Hausaufgaben verbracht hatten.



Die Berge von diesen wurden immer größer und Blaise spekulierte darauf das die Lehrer ihnen nächstes Jahr genau so viel aufgaben, damit sie die gesamten Ferien über beschäftigt waren.



Dieser Annahme konnten die anderen nur zustimmen, vor allem da sie mit Marik und Sandra ein gutes Beispiel hatten, wie es wohl im nächsten Jahr laufen würde.



Harry hatte es sich nicht nehmen lassen und einmal einen Blick auf die Haussaufgaben für „Alte Runen“ von Sandra geworfen. Er schämte sich es zuzugeben, aber er verstand kein Wort.



Ähnliche Schwierigkeiten hatte Draco mit Mariks Zaubertrank Aufsätzen, dieser war fast schon penibel bei der Beschreibung der Zubereitung.



Sie hatten sich alle untereinander beschenk, wobei die Standardmäßigen Süßigkeiten, Bücher und oder Gutscheine oder Scherzartikel aus dem Laden der Zwillinge nicht fehlen durften.



Ginny verteile sogar den einen oder anderen Prototyp, bat allerdings darum dass sie ihre Erfahrungen und die Auswirkungen ihr oder in einem Brief den Zwillingen schilderten.



So kam es das kurz vor dem Jahreswechsel ein Korridor im vierten Stock einem Sumpf glich und einige Waschbecken die Angewohnheit angenommen hatten das Wasser der Person vor ihnen ins Gesicht zu spucken.



Etwas das Kreischanfälle bei einigen Schülerinnen auslöste die Make up trugen.



Harry und seine Freundinnen hatten es dieses Mal klein gehalten. Nachdem er ihnen Erbstücke geschenkt hatte, hatten beide darauf bestanden es dieses Jahr ruhiger anzugehen und Harry hatte eingelenkt.



Sehr zu seinem Glück, denn er hatte absolut keine Idee was er ihnen schenken sollte. Die Armbänder währen für Weihnachten doch besser gewesen. Also besorgte er beiden eine Tüte mit Naschereien aus dem Honigtopf, sowie noch einige Bücher.



Das Geschenk, das er am Letzen Abend von ihnen bekommen hatte, hatte ihm den ganzen nächsten Tag ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert und er wurde ständig gefragt, warum er so breit grinste.



Aus Respekt vor den beiden und da er wollte das seine Knochen heil blieben sagte er aber nichts dazu.



Draco und Luna hatten die Cream die Luna gegen diese magischen Käfer gemischt hatte an die anderen verschenkt. Sie bezweifelten zwar das diese funktionierte, aber sie roch gut, das reichte den Mädchen.



So näherten sie sich dem Ende der Ferien und Harry saß eines Abends vor seinem eigenen Kamin. Über seinen Arm krabbelte die faustgroße Spinne, die aus seinem Mal kam.



Begleitet wurde sie von einigen kleineren Hausspinnen. Harry hatte Ariel aufgetragen einige ihrer kleinsten Spinnen zu ihm zu schicken. Er konnte sein Malspinne befehligen und diese konnte die kleinen lenken.



„Du weißt das das eklig ist, oder?“, fragte Daphne hinter ihm und sah über das Zaubertrankbuch hinweg das er ihr Geschenkt hatte.



„Finde ich nicht, ich habe mich daran gewöhnt“, antwortete er und ließ die große auf den Boden hinab.



„Außerdem ist die Frist fast vorbei, ich muss doch alles fertig haben“, antwortete er.



Daphne rollte mit den Augen. „Ich finde immer noch du solltest ihn einfach verfluchen.“



„Dann würde Dumbledore mich bestrafen, auch wenn er angefangen hat. Du weißt wie dieser alte Idiot ist, er würde doch niemals einen Gryffindor bestrafen oder aber einen von Damiens Freunden.



Vor allem nicht wenn auf der anderen Seite der böse Slytherin Prinz steht.“



„König“, sagte Daphne und blätterte um.



„Slytherin König, tut mir leid meine Königin wie konnte mir nur dieser Fehler passieren“, sagte er in entschuldigendem Ton.



Sie grinste und blickte auf die Spinnen, die sich vor Harry befanden. Sie ekelte es ein wenig und unbewusst kam ihr, ihr Alptraum wieder in den Sinn. Schnell schüttelte sie ihren Kopf, um die Erinnerung zu vertreiben, bevor sie sich zu Harry drehte.



„Ich weiß ich werde die Frage bereuen, aber was hast du genau mit diesen Spinnen vor?“



„Er hat angst vor Spinnen und darum wird er nun immer mal wieder von einer von ihnen besuch bekommen und sie überall finden. Ich habe gesagt das ich ihn weder verletze noch verfluche, aber Psychisch kann ich ihn fertig machen.“



„Wie böse, aber du könntest ihn und seine Familie… ne warte Ginny und die anderen.“



„Eben, wenn ich gegen die Familie an sich schieße geraten Ginny, Fred, George und Percy ins Kreuzfeuer. Das möchte ich verhindern.



Außerdem kann meine Verbindung zu Ariel und dieser Spinne hier nicht festgestellt werden. Dumbledore kann meinen Zauberstab kontrollieren, aber er wird nichts darauf finden“, erklärte Harry.



Daphne stimmte ihm zu warf noch einen letzten Blick auf die achtbeinigen Wesen. Sie spürte ein kribbeln auf der Haut, als ob eine von ihnen über sie laufen würde.



Ihr Blick wanderte von den Spinnen wieder zu Harry. Er hatte ihr am Morgen nach ihrer kleinen Liebesnacht zu dritt erzählt was er Abend zuvor herausgefunden hatte und was bei der Stunde bei der DA passiert war.



Daphne war sauer und Astoria auch. Harry musste beide fast schon mit Gewalt zurückhalten damit sie das Wiesel nicht malträtierten. Er würde sich nach Weihnachten selbst um das Problem kümmern und er hatte ihnen damals schon versprochen das das Wiesel leiden würde.



Etwas das die beiden beruhigt hatte und sie auch freute. Ansonsten hätten sie Weasley gezeigt was sie konnten.



Daphne ahnte damals schon das Harry eine Idee, oder einen Plan hatte, aber es schien so, dass es etwas anderes gab, das ihn beschäftigte. Er war in den letzten beiden Wochen ruhig gewesen und schien oft nachzudenken.



Das ganze war auch vor Weihnachten schon so gewesen. Nur schien es nach dem Abend bei dieser DA noch mehr geworden zu sein.



Harry saß schweigend vor dem Kamin und betrachtete die Flammen und schien gerade wieder in Gedanken zu versinken. Daphne räusperte sich schließlich.



„Wie lange?“, fragte sie.



„Wie lange was?“, antwortete er und drehte den Kopf zu ihr.



„Wie lange willst du noch darüber brüten? Dich beschäftig etwas, das sehe ich. Sag schon was es ist, vielleicht kann ich dir helfen.“



Harry schwieg einen Moment und stöhnte dann. „kannst du nicht, tut mir leid aber es ist Privat… eine Familiensache um genau zu sein, du würdest es nicht verstehen.“



Die Blonde zog eine Augenbraue hoch. „Oh das bezweifle ich“, antwortete sie. Schließlich fuhr sie ruhiger fort. „Harry, wir hatten das schon mehrfach. Wir haben uns was versprochen… was frisst du in dich rein?“



Er dachte einen Moment nach und nickte schließlich. „Wie gesagt, es geht um meine Familie… Familien. Damien und ich verstehen uns inzwischen sehr gut… er ist umgänglich und ich mag ihn inzwischen.“



Daphne nickte verstehend aber das Problem daran erkannte sie nicht.



„Was würdest du machen, wenn du wie ich zwei Familien hättest? Eine leibliche, wo nur deine Schwester übrig ist und dann noch die bei der du aufgewachsen bist… Jetzt sollst du dich für eine entscheiden, es könnte oder wird aber so kommen das du zu der anderen nach dieser Entscheidung vollkommen den Kontakt verlierst.“



Daphne sah ihn verwirrt an und verwundert an. Die Frage war komisch und sie konnte keinen Grund erkennen, warum er den Kontakt zu Damien oder seiner Mutter verlieren würde, wenn er sich für die jeweils andere Familie entschied.



„Ich denke… ich denke ich würde versuchen beide Familien an einen Tisch zu bekommen und zum reden zu bringen“, sagte sie schließlich.



Harry schwieg nur.



„Wenn du beiden wichtig bist, werden sie sich einigen allein schon um deinetwillen. Ich meine deine Mutter ist… Ok, sie ist etwas verrückt, aber Damien ist… naja lassen wir das.“



Harry stöhnte nur, wenn es so einfach wäre, hätte er es schon gemacht.



Ihn wurmte der Auftrag des dunklen Lords seit Wochen. Er konnte und wollte Damien nicht töten. Das Problem war, wenn er im Sommer zurückkam, würde er für sein scheitern bestraft werden.



Er musste im Sommer irgendwo unterkommen, gut er konnte sich im Mannor der Potters verstecken, aber dann würde der dunkle Lord seinen Zorn an seiner Mutter auslassen.



Das wollte er verhindern. Seine Mutter war dem dunklen Lord immer noch treu, soweit er wusste. Also würde ein Gespräch an einem Tisch nicht viel bringen, außer einem toten und oder gefolterten Damien.



„Verdammt hätte er nicht ein Arschloch bleiben können, dann hätte ich ihn einfach vom Astronomieturm geschleudert“, dachte Harry und streckte sich.



Egal für welche Seite er sich entschied, er würde wahrscheinlich die andere verlieren. Er liebte seine Mutter, sie hatte ihn aufgezogen und ihm alles beigebracht, was er wusste.



Dagegen hatten er und sein Bruder einen schlechten Start, aber sie waren sich doch ähnlicher als er dachte und jetzt wo Damien weniger Anstrengend war verstanden sie sich sehr gut.



Wenn er von Anfang an so gewesen wäre, wären sie sehr gute Freunde geworden, da war er sich fast sicher.



Blut war einfach dicker als Wasser und Damien war die letzte lebende Verwandtschaft, die er noch hatte. Naja, abgesehen von diesen widerlichen Muggeln und die konnten ihm gestohlen bleiben.



Harry amtete aus und erhob sich. „Ich denke ich geh ins Bett. Morgen geht der Unterricht ja wieder los.“



Daphne nickte und sah ihm kurz nach. „Sie hatte immer noch keine brauchbare Antwort auf ihre Frage bekommen und das war nervig. Schließlich stand auch sie auf und folgte Harry.



Zum einen um sich auch schlafen zu legen, zum anderen um von diesen Spinnen weg zu kommen, die sich nun im Raum verteilten. Sie war kein Spinnenfan, nicht dass sie Angst vor ihnen hatte, oder ähnliches.



Nein, sie fand sie einfach nur widerlich und nichts und niemand würden sie in diese Senke bringen, das hatte sie Merlin, Morgana und der Welt geschworen.



Daphne schlüpfte zu Harry ins Bett, welcher seine Arme um sie legte. Beide schlossen ihre Augen und sanken langsam ins Land der Träume. Harry streich seine Freundin über den Rücken und Daphne schmunzelte.



Sie hatte allerdings das Gefühl etwas vergessen zu haben, es hatte aber etwas mit der großen Spinne zu, da war sie sich sicher, nur konnte sie sich nicht erinnern, was es genau war. „Wird schon nicht wichtig gewesen sein“, dachte sie.



Langsam sanken beide ins Land der Träume, plötzlich drang ein Schrei an ihre Ohren.



Harry stand plötzlich senkrecht im Bett und lief aus dem Schlafzimmer. Der Schrei war von Tori das hatte er erkannt. Dieser fand er in seinem Wohnzimmer an der Wand lehnend.



„Tori, alles Ok, was ist los?“, rief er.



„DA!“, antwortete sie und deutete auf eine Stelle am Boden.



Harry ließ seinen Blick über den Boden wandern, schließlich blieb sein Blick an etwas Schwarzem und Haarigen auf dem Boden hängen.



Daphne war inzwischen auch bei ihnen. „Tori, was ist passiert? Geht’s dir gut?“, fragte sie.



„Nein, DA!“, rief sie.



Daphne folgte der Geste ihrer Schwester. Am Boden fand sie schließlich Harrys große Spinne.



Als sie das Wesen sah, fiel ihr wieder ein was sie vergessen hatte: Tori wollte noch zu ihnen kommen und Harry hatte die faustgroße Spinne im Wohnzimmer gelassen.



„Ganz ruhig Tori, die tut dir nicht“, sagte Harry mit einer Spur Belustigung in seiner Stimme. Er kniete sich hin und die Spinne lief auf seinen Arm, wo sie in seine Haut eindrang und sich in das Mal verwandelte.



Astoria machte bei diesem Anblick große Augen und schüttelte dann den Kopf. „Ich sagte dir das es eklig ist“, meinte Daphne und trat zu ihrer Schwester.



Sie legte ihre Arme um ihre kleine Schwester. „Sie ist weg, komm wir wollten gerade schlafen gehen“, sagte Daphne und führte sie an Harry vorbei ins Schlafzimmer.



„Seit wann hast du Angst vor Spinnen?“, fragte Harry interessiert als der beiden folgte.



„Ich habe keine Angst vor Spinnen, aber wenn du in ein Wohnzimmer kommst und eine so große auf einmal vor dir sitzen siehst dann erschrickst du… oder ziehst deinen Zauberstab, um sie zu vernichten“, maulte Astoria.



Daphne kicherte und Harry war empört über diese Idee. Er wusste nicht was passieren würde, wenn dieses Wesen etwas zustieß. Würde einfach ein neues Mal auf seinem Körper erscheinen, oder musste er etwas dafür tun?



Er beschloss das bei Gelegenheit einmal nachzulesen. Er überdeckte das Mal mit einem Zauber und legte sich zu den beiden Mädchen, die ihm beide einen Gute Nacht Kuss gaben.



„Harry, wenn du Humor hast, lass sie morgen auf Tori sitzen, wenn sie aufwacht“, murmelte Daphne leise.



„Harry, wenn du Humor hast, dann frag Daphne einmal nach dem Sommer vor unserem fünften Jahr, da hat sie nämlich…“



„PST, du hast geschworen das du darüber schweigst!“, knurrte Daphne.



Astoria kicherte leise und streckte ihrer Schwester die Zunge raus, bevor sie sich auf die Seite drehte und sich in Harrys Arme kuschelte.



„Kleines Biest“, dachte Daphne.



„Ich habe dich auch lieb“, hörte sie als Antwort in ihrem Kopf.



Der Montag nach den Ferien begann für alle mit der üblichen Routine. Astoria war noch etwas eingeschnappt, wegen der Sache mit der Spinne, aber Harry hatte das Wesen nicht mehr in ihre Nähe gelassen.



Am Ende würde sie es wirklich töten und das konnte er nicht brauchen. Schließlich musste die kleine Weasley für ihn fertig machen. Er hatte schon einige gute Ideen und freute sich schon darauf sie umzusetzen.



Über den Tag behielt Harry das Wiesel im Auge, er wartete auf einen guten Zeitpunkt, um anzufangen, aber es gab leider keinen. Darum beschloss er das er seine Malspinne ihn in seinen Schlafsaal verfolgen lassen sollte.



Dann könnte er zwar nicht dabei sein, aber Hauptsache er wurde bestraft.



Während er ihn an diesem Tag beobachtete, fiel ihm etwas auf, das Wiesel schien von den meisten anderen Gryffindors gemieden zu werden. Selbst Damien und Hermine waren nicht mehr ständig in seiner Nähe.



Harry dachte sich nicht fiel dabei und konzentrierte sich weiter auf den Unterricht. Nach dem Abendessen waren Draco und Harry noch kurz in der Bibliothek gewesen.



Sein bester Freund wollte ihn begleiten, zum einen, weil er ein Buch für seine Hausaufgaben brauchte und zum anderen, weil er mit Harry noch etwas bereden wollte.



Um was es genau ging hatte er aber geschwiegen. In der Bibliothek wandte er sich dann an Harry, nachdem er sich vergewissert hatte, dass niemand in ihrer Nähe war.



„OK Draco was gibt’s? Du hast lange kein so großes Geheimnis mehr um etwas gemacht“, sagte Harry und musterte den Blonden.



„Ich wollte dich nur etwas fragen“, antwortete dieser und überlegte kurz.



„Nur raus damit.“ Harry zog zwei Bücher aus den Regalen, die er für seinen Aufsatz in Alte Runen verwenden wollte und drehte sich zu Draco um.



„Kannst du mir sagen, was Horcruxe sind?“



Harry erstarrte und ihm klappte der Mund auf. „Das kann nicht wahr sein?“, dachte er.



„Woher weißt du von denen!?“, rief er und hielt sich dann den Mund zu.



Da mit der Bibliothekarin nicht zu spaßen war senkte er seine Stimme.



„Draco, woher hast du das?“, flüsterte er.



„Ich hab deinen Bruder, Granger und das Wiesel vor einiger Zeit darüber reden gehört. Da ich hier in der Bibliothek nichts darüber finden konnte, habe ich meinem Vater geschrieben.“



Harry schluckte, ihm schwante übles. „Und… und was hat er geantwortet?“



„Nun ja… es war nur der Satz: Vergiss das du das gehört hast!“



Harry nickte und dachte angesträngt nach. „Wenn Draco das gehört hatte, könnten es noch mehr Leute gehört haben?“



„Harry kannst du mir die Frage beantworten? Ich denke das es etwas aus den dunklen Künsten ist und Tante Bellatrix hat dich besser in diesen Unterwiesen als meine Eltern mich.“



Harry nickte schließlich. „Es ist etwas tiefschwarzmagisches, es kann dir das ewige Leben geben“, erklärte Harry und sah, wie Draco große Augen bekam.



„Warum suchen dein Bruder… Moment, sie wollten es zerstören. Heißt das der dunkle Lord…“



Harry brachte ihn zum schweigen. Er nickte nur und zog seinen Zauberstab. Ein paar Zauber später, konnte keiner mehr ihr Gespräch belauschen.

„Pass genau auf, das ist lebenswichtig. Denk darüber nicht nach, wenn du vor den dunklen Lord tritts und das wirst du, da dein Vater sehr hoch in seinen Reihen steht und er erfährt das du über diese Dinger bescheid weißt wird er dich töten.“



Draco schluckte und sah ihn ängstlich an. „Ist das so wichtig? Ich meine… Moment, du weißt doch auch von diesem Ding.“



„Ja… aber, ahh… Draco das ist Selbstmord und ich bezweifle das du ihn aus deinem Kopf draußen halten kannst. Denk nicht weiter darüber nach. Je weniger du dich da reinhängst desto besser.“



„Im Gegensatz zu dir“, antwortete der Blonde.



„Was meinst du?“, fragte Harry gespielt verwirrt.



„Oh bitte, ich bin nicht blöd. Mein Vater reiste in den Ferien ständig in euer Anwesen. Diese schwarze Robe und Maske sind nicht gerade unauffällig und außerdem kam er einmal ziemlich angeschlagen zurück.



Also wenn ich nicht glaube das deine Mutter, die ihm damals auch gedient hat, meinen Dad foltert… oder anderes mit ihm macht, dann denke ich das der dunkle Lord, bei euch ist.“



„Ruhe! Ich sage dazu nicht“, antwortete Harry und drehte sich um.



„Harry, das ist… wenn er bei euch ist, ist das eine Ehre.“



„Oder ein Fluch“, murmelte Harry und lehnte sich an eines der Regale.



„Du bist nicht glücklich darüber?“



Harry schnaubte abfällig. „Das einzig gute an seiner Anwesenheit ist seine Schlange, die ist sehr umgänglich. Ständig rennen diese maskierten durch unser Anwesen.



Dazu noch die Schreie von denen die er Folter. Dray ich habe hab manchmal tagelang nur geschlafen, wenn ich völlig erschöpft war. Die Letzen beiden Tage bevor wie nach Hogwarts zurück sind habe ich Tränke genommen, damit ich hier fit bin.“



„Das klingt… aber wenn du darüber hinwegsiehst, es ist der dunkle Lord.“



„Und?“



„Was und? Du tust gerade so aus ob du… du bist nicht glücklich oder willst ihm folgen?“



Harry unterdrückte den Drang zu klatschen und nickte. „Er wollte mir das Mal einbrennen“, gestand er und rollte seinen Ärmel hoch. „Ich konnte es verhindern“, fügte er hinzu und zeigte Draco seinen nachten Unterarm.



Dieser sah ihn kurz verständnislos an, als sich plötzlich das Spinnenmal über seinen Oberarm auf seinen Unterarm schob.



Der Blonde war überrascht. „Das Mal verbindet mich mit meinem vertrauten, ich war froh, dass er es allen an der gleichen Stelle einbrennt und ich das Mal noch rechtzeitig dorthin bewegen konnte.



Dieses Ding würde mich ein Leben lang verfolgen.“



„Sagst du mir gerade das du auf der Seite von Dumbledore stehst?“



Harry rollte mit den Augen. „Nein, so tief sinke ich nicht… ich will zu keiner Seite, aber ich denke das wir nur eine wählen können. Wenn der Krieg endet bevor wir aus der Schule sind, können wir uns auf die Seite des Siegers stellen.



Sollte er es nicht, dann werden wir uns wohl entscheiden müssen.“



„Du denkst wirklich darüber nach, unseren Lord zu hintergehen?“, fragte Draco fassungslos.



„Ich hintergehe ihn nicht… ich… ich habe einfach andere Ansichten. Mum hat bei ihrem Unterricht viele Anmerkungen gemacht und ich denke einfach das das meiste was er vertritt falsch ist, oder anders gelöst werden sollte.



Dagegen ist Dumbledore genau so schlimm. Beide wollen alles und jedes Kontrollieren nur tun sie es unterschiedlich. Ich will nicht kontrolliert werden, das ist alles.“



Draco sah ihn etwas mitleidig an. „Aber würdest du wirklich deine Freunde und Familie…“



„Würdest du dich ihm anschließen, in dem Wissen, das du für den kleinsten Fehler getötet werden würdest? Würdest du dir jetzt das Mal einbrennen lassen?



Ein Mal, das nie wieder verschwindet und dich immer als einen seinen Diener brandmarkt?



Dumbledore ist ein Trottel, aber wenn Fudge, oder der Leiter der Auroren richtig durchgreifen und es den Befehl gibt, dass jeder der das Mal trägt nach Askaban kommt… was würdest du dann tun?



Ein leben lang auf dieser Insel sitzen nur weil du blind gehorchen wolltest?“



Draco schwieg und musterte seinen besten Freund. „Ich verstehe dich, aber…“



„Nichts aber, wenn ich mein Leben versaue, dann weil ich es aus freiem willen tue und nicht, weil es mir jemand befiehlt oder ich mich jemandem unterwerfe.“



„Harry das ist Wahnsinn du sagtest selbst er würde für gemachte Fehler töten, was denkst du tut er, wenn du ihm nicht folgen willst?“



„Dann lässt er mich jagen, aber ich habe immer noch einen Plan B. Oh und bevor du jetzt zu deinem Vater rennst und ihn bittest das er dich zum dunklen Lord mitnimmt denk einmal an folgendes:



Die Lovegoods waren im letzten Krieg auf der Seite Dumbledores. Wahrscheinlich werden sie es jetzt auch sein.“



Harry löste den Zauber auf und verschwand Richtung Ausgang, während Draco ihm stumm nachschaute und über Harrys Worte nachdachte.



Im Gemeinschaftsraum saßen die restlichen aus der Gruppe und waren in Hausaufgaben und Gespräche vertieft. Sie hatten Weihnachten alle im Schloss verbracht, da sie nicht zurück nach Hause fahren wollten.



Ginny hatte von jedem eine Rückmeldung bekommen, denen sie einen der Prototyp geschenkt hatte. Die Waschbecken waren ein super Erfolg. Der Sumpf hingegen war da etwas anderes, die Beseitigung von diesem hatte mehrere Tage gedauert.



Dazu kam noch das die Möglichkeit, welche die Zwillinge beigelegt hatten, um den Sumpf verschwinden zu lassen nicht funktioniert hatte. Eine Information die für die Zwillinge wichtig sein könnte.



„Haben deine Brüder eigentlich schon einen Weg gefunden, um den Sumpf loszuwerden?“, fragte Blaise.



Ginny zuckte mit den Schultern. „Ich denke nicht, zumindest habe ich nichts neues gehört“, antwortete die Rothaarige.



Diese saß auf Pansys Schoss und beide lasen in dem gleichen Verteidigungsbuch.



„Wo wir gerade bei Weihnachtsgeschenken sind was habt ihr beide eigentlich am ersten Weihnachtsfeiertag gemacht? Wir haben euch den ganzen Tag nicht gesehen“, fragte Blaise mit Blick auf Pansy und Ginny.



„Wir haben uns mit den Geschenken der beiden beschäftigt und miteinander“, antwortete Pansy.



Blaise grinste die beiden verstehend an. „Oh ich verstehe schon.“



„Es ist nicht was du denkst“, warf Daphne ein. Diese lag mit dem Kopf auf Astorias Schoss und döste vor sich hin. Sie hatte gerade als einzige sämtliche Hausaufgaben fertig.



„Wirklich? Was habt ihr den beiden den Geschenkt?“



„Ein Paar Bücher sowie zwei Zaubertränke“, antwortete Astoria.



„Was den für Tränke?“, fragte Theo interessiert.



„Das ist ein Geheimnis und nur für die beiden gedacht gewesen“, sagte Daphne und setzte sich auf.



„Wie waren die Tränke eigentlich? Hat es funktioniert?“, fragte Astoria interessiert.



„Nein“, antwortete Ginny eingeschnappt. „Darum musste ich mein Füchschen trösten“, warf Pansy ein und gab ihr einen Kuss auf die Wange.



„Die Bücher sind aber super“, fügte sie hinzu.



„Warum benutzen die beiden die Meditationsbücher, ohne eine Animagusgestallt zu haben?“, fragte Astoria.



„Ich denke sie haben bemerkt das es entspannend ist?“, antwortete Daphne in Gedanken.



„Das könnte gut sein…“



„Was genau waren das noch gleich für Tränke und Bücher?“, fragte Blaise.



„Es waren Bücher zum…“, begann Astoria, beendete den Satz aber nicht.



Daphne grinste leichte und dachte: „Sag mal bitte folgendes…“



Astoria räusperte sich kurz. „Es waren Bücher, die ihnen Ratschläge geben, mit denen sie sich entspannen können. Der Trank sollte ihnen einen Wunsch erfüllen, den sie seit einigen Monaten haben, oder hatten“, erklärte Astoria mit Daphne vorgesagt Worten.



Die Schwestern konnten sich beim Anblick der Jungen ein Grinsen nicht verkneifen, Pansy und Ginny kicherten leise.



„Das ist eine sehr interessante Ausdrucksweise… ich habe einige weitere Fragen.“



„Das glauben wir dir Blaise, es hat aber nichts mit dem zutun an das du gerade denkst.“



Pansy kicherte leise und auch Ginny musste Grinsen. „Wechseln wir das Thema?“, fragte Daphne in die Runde.



„Was habt ihr beide Harry geschenkt? Ihr habt euch darüber ausgeschwiegen“, fragte Pansy.



„Anderes Thema“, antworteten die Schwestern einstimmig.

„Warum?“, fragte Pansy interessiert.



„Weil es langweilig war… wir haben uns dieses Jahr nur Kleinigkeiten Geschenkt“, erklärte Daphne.



„Wäre es so schlimm, wenn ich es erzähle?“, hörte Daphne die Stimme ihrer Schwester in ihrem Kopf.



„JA, ich will nicht das das rauskommt… Es war etwas einmaliges.“



„Bis jetzt“, hörte sie ihre Schwester kichern. Daphne zog eine Augenbraue hoch. „Ein Scherz, außerdem würde ich davon profitieren.“



Daphne rollte mit den Augen und legte sich wieder auf den Schoss ihrer Schwester. „Ist mir bewusst.“



Astoria kicherte und streichelte ihr durchs Haar. „Ich mach nur Spaß.“



„Kommt es euch eigentlich auch so vor das die beiden sich seit einiger Zeit stumm verstehen?“, fragte Ginny in die Runde.



„Das habe ich mir auch schon gedacht“, sagte Pansy.



„Dem können wir uns nur anschließen“, kam es von den Jungen.



„Telepathie und Geschwistern“, antwortete Astoria.



„Das gibt es nicht, glaubt mir ich muss es wissen“, warf Ginny ein.



„Vielleicht verstehen du und deine Geschwister euch nicht so gut wie wir beide“, warf Daphne ein.



Ginny schwieg und dachte einen Augenblick nach. „Also bei Ron würde ich es sofort unterschreiben. Bei den anderen hingegen…“



„Wir sind aber die meiste Zeit zusammen. Frag doch Fred und George einmal, ob sie das können?“



Ginny öffnete den Mund, um etwas zu erwidern, ihr fiel aber nichts ein. „Gut, ich schreibe ihnen“, sagte sie schließlich.



Daphne war zufrieden und schloss kurz die Augen, während die anderen sich wieder unterhielten.



„Daphne?“, fragte Ginny nach einigen Minuten. Die Blonde öffnete die Augen und drehte sich zu Ginny. „Ja?“



„Wollen wir eine Runde Schach spielen?“



Die Blonde musterte ihr Gegenüber einen Moment. „Nein danke“, antwortete sie.



„Komm schon, ich möchte mal gegen dich spielen. Drei Runden, wer zwei gewinnt ist der Sieger.“



„Nein danke, ich liege gerade so bequem.“



„Bitte! Wie wäre es, wenn wir es spannender machen? Die Verliererin wird bestraft. Das wäre doch lustig!“



Daphne murmelte etwas das nach „Nein danke“, klang.



Ginny maulte beleidigt. Sie wollte gegen Daphne schon länger spielen und wegen der Regel das man die andere bestrafen konnte würde es ihr noch mehr Freude machen.



Da bekam Ginny eine Idee. „Warum möchtest du nicht gegen mich spielen? Hat die große Eiskönigin von Slytherin etwa angst gegen mich anzutreten?“, fragte Ginny etwas lauter.



Einige Köpfe drehten sich zu ihnen um und Daphne blickte Ginny böse an. „Daphne nein, bitte mach das nicht“, dachte Astoria.



„Tut mir leid mein Kätzchen.“



Daphne erhob sich und lächelte Ginny an. „Gut spielen wir, drei Runden. Wer zwei gewinnt ist die Siegerin. Die andere wird bestraft.“



Ginny war glücklich und sprang auf, um ein Schachbrett zu holen. Während sie es aufbaute, wandte sich Pansy an sie. „Bist du dir sicher das du das machen möchtest?“



„Natürlich, würdest du es nicht gerne einmal sehen, wie Daphne etwas blamiert wird, oder sich selbst blamiert…



Nicht das ich etwas gegen dich habe Daphne.“



„Ich hab dich auch gern Ginny“, antwortete Daphne und blickte auf das Feld.



„Welche Farbe?“, frage Ginny.



„Weiß, wenn du möchtest, können wir in der nächsten Runde tauschen“, schlug Daphne vor.



Ginny war einverstanden und so begann das Schachspiel der beiden Mädchen, das noch einige Zuschauer anlockte.



Die Erste Runde gewann Ginny ganz klar, während der zweiten Runde kamen Harry und Draco wieder in den Gemeinschaftsraum und ließen sich von Pansy und Astoria aufklären, warum und worum die beiden Mädchen spielten.



Das zweite Spiel ging an Daphne, allerdings war es ein sehr knapper Sieg. Ginny zog eine Schnute und freute sich schon auf die Dritte Runde. Sie hatte schon eine ungefähre Idee was sie Daphne machen lassen würde.



Die dritte Runde war ein Alptraum. Daphne war über das Brett gebeugt und dachte über ihren nächsten Zug nach. Ginny schwitzte inzwischen, nach dem Sieg in der ersten Runde und der knappen Niederlage in der letzten hatte sie nicht damit gerechnet, dass es so laufen würde.



Ihr Gegenüber hatte sie gerade fertig gemacht und sie hatte fast keine Figuren mehr. „Sag mal Ginny, was wäre dir lieber: Ich gewinne sofort oder ich nehme dir erst alle restlichen Figuren, bevor ich deinen König schlage?“



„Das zweite“, murmelte Ginny leise und überlegte, wie sie sich aus der ungünstigen Situation befreien konnte.



„Okay“, Daphne verschob ihre Königin schräg über das Feld und schlug Ginnys Turm. „Schachmatt.“



Ginny wollte protestieren, aber ihr Gegenüber hatte recht. „Du hast doch eben Okay gesagt!“



„Ja, ich habe dich gefragt was dir lieber wäre, ich habe nicht gesagt, dass ich mich daranhalten würde“, antwortete Daphne und reichte ihr die Hand.



Ginny schüttelte sie und gratulierte ihr. Abgesehen von Harry und zweien ihrer Brüder hatte sie noch niemand so vernichtend geschlagen.



Die Zuschauer klatschten und Harry gab seiner Freundin einen Kuss auf die Wange, um sie zu beglückwünschen.



Während die beiden anfingen sich zu unterhalten schlängelte sich Ginny zu Astoria durch.



„Was war das gerade? Du hast mir doch gesagt sie ist schlecht im Schach!?“



Astoria errötete etwas. „Ja… nun ich weiß nicht, wie ich es sagen soll… sie hat gelogen.“



„Was?“, rief Ginny verwirrt.



„Naja… also ich habe letztens zufällig herausgefunden das Daphne früher immer absichtlich gegen mich verloren hat. Als Kinder habe ich mich so gefreut das ich sie im Schach fast immer schlagen konnte, darum hat sie es bis vor kurzem nicht aufgegeben“, erklärte Astoria.



Ginny war sprachlos. „Ich hatte völlig vergessen das ich es dir erzählt habe. Es war schon einige Monate her, ich hätte nicht gedacht das du plötzlich mit so etwas um die Ecke kommst.“



Ginny öffnete den Mund als sie jemand von hinten antippte. Ginny drehte sich um und sah sich Daphne gegenüber. „Hey Ginny, wir müssen uns noch über deine Strafe unterhalten.“



Die Rothaarige blickte ihre Freundin einen Augenblick an. „Warum habe ich das Gefühl als würde ich in die Augen eines Raubtieres blicken?“



„Eines Wolfs, wen wir genau sein wollen, aber das können wir hintenanstellen. Ich habe schon eine Lustige Idee.“



Ginny entglitten einige Gesichtsmuskel. „Keine Sorge, ich werde es nicht übertreiben. Oh, sag aber deiner besseren Hälfte das sie dir einen neuen Kosenamen geben muss.“



Astoria klopfte ihr auf die Schulter. „Du wirst das schon überleben… hoffentlich.“



„Komm morgen früh in mein Zimmer, ich denke ich habe alles da.“



Der Abend ging dann ruhig zu ende. Pansy gab ihrer geliebten einen Kuss und verbrachte einige Zeit damit sie zu trösten und ihr gut zuzureden. Daphne würde es nicht übertreiben, da war sich Pansy fast sicher.



Am nächsten Morgen betrat Daphne mit Ginny den Gemeinschaftsraum. Die jüngste Weasley trug heute einen Anstecker an ihrem Umhang mit der Aufschrift: Ein Weasley weniger.



Dazu kam noch, dass sie gerade genau so strahlend blond war wie Daphne. Ginny zog einige Blicke auf sich, und ließ sich von der Eiskönigin zu einem der Sofas begleiten.



Die Anwesenden grinsten über Ginny und Draco verkniff sich ein Lachen. „Bist du fertig mit lachen?“, maulte Ginny und ließ sich auf Pansys Schoss fallen.



„Ich finde es ganz lustig, es hat etwas… du solltest öfters blond tragen.“



„Das ist das erste und das letzte Mal, das ich blonde Haare haben werde!“



Draco und Daphne warfen sich einen kurzen Blick zu und grinsten sich an. Harry war sich gerade sicher, dass die beiden sich stillschweigend darauf geeinigt hatten, dass sie Ginny noch einmal Blond machen würden.  







Ich hoffe es hat euch gefallen. Ich habe mal wieder einen lustigen Gedanken den ich mit euch teilen wollte.



Luna wird von viel ihrer Mitschülern Loony genannt.

Außerdem ist ihr Patronus ein Hase.



Loony und ein Hase… Wenn man das zusammenfügt entsteht Bugs Bunny aus den Loony Toons.



Ich wünsche ein schönes Wochenende und eine schöne Woche, bis zum nächsten Kapitel.



LG Infernalsniper
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