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Out of Control

GeschichteAllgemein / P18
Jun Motomiya Miyako "Yolei" Inoue und Hawkmon Sora Takenouchi und Biyomon Taichi "Tai" Yagami und Agumon Yamato "Matt" Ishida und Gabumon
30.06.2020
30.11.2020
85
101.230
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11.10.2020 1.361
 
„Tsu..., Tsubasa, ich.., ich kann das erklären“., stammelte Rika. „Du braucht’s mir gar nichts mehr zu erklären“, murrte der schwarzhaarige.
„Was ist denn jetzt schon wieder? Warum fährst du Rika so an“? Zorn war aus Tai’s Stimme heraus zu hören, da der braunhaarige es garnicht gut fand, wie sein Kumpel mit der blauhaarigen sprach. Gerade als Tsubasa auf Tai’s Frage antworten wollte, öffnete sich die Tür und der Lehrer kam in das Klassenzimmer.
„Später. Ich sage nur soviel, dass ich mit meiner Vermutung von Donnerstag recht hatte“, meinte der Karisawa und nahm auf seinen Stuhl  Platz.

„Sie haben Besuch, Herr Fujieda. Frau Yagami“, meinte Miki, welche im Büro des Multimillionärs, in dessen Haus stand und die Nachrichten über den Gast überbrachte.
„Lass sie herein“, meinte Takega mit einem grinsen und goss sich ein Glas Whisky ein.
„Hallo Takega“, sprach Yukuo als diese das Büro des Fujieda’s betrat.
„Hallo schöne Frau“, grinste Takega. „Was führt  dich zu mir“?, frug der Firmenchef weiter.
„Die aktuellen Neuigkeiten“, antwortete  Frau Yagami, welche sich auf den Schreibtisch Takega‘s gesetzt hatte und ihrer Beinen übereinander schlug.
„Und die wären“? Yukuo zündete sich eine Zigarette an und begann zu reden. „Zum einen, dass ich meinen Mann verklagen werde, wegen Ehebruch. Ich werde dafür sorgen, dass er Yagami Construction’s mir überschreiben wird. Und zum anderen habe ich einen Sündenbock für den Brand gefunden, welchen du gelegt hasst. Ricciardo Mirawa, seine vekiffte Freundin und seine verzogene Tochter werden für ihr Vergehen zur Rechenschaft gezogen werden. Und beide Ereignisse werden in diesen Minuten von statten gehen“, lachte Tai’s Mutter.
Takega beobachtete die Yagami mit hochgezogener Augenbraue. „Ähm Yukuo, ich habe den Brand weder gelegt, noch veranlasst zu legen“, gab der 46 jährige zu Protokoll. „Was“?
Yukuo wirkte erstaunt über den Bericht des schwarzhaarigen.
„Ja, ich hatte vor die Baustelle zu sabotieren, weil dein Sohn sich nicht an meinen Forderung gehalten hatte, aber einen Brand legen, Yukuo das war nie mein Ziel“, beteuerte der Multimillionär. „Aber wer soll es sonnst gewesen sein“?, grübelte die Yagami und drückte ihre Zigarette Im Aschenbecher  aus. „Letztendlich spielt das doch jetzt keine Rolle mehr, schließlich haben wir ja unseren Schuldigen gefunden“, grinste der Fujieda und setzte sich auf seinen Schreibtisch, neben Yukuo. „Aber du bist doch bestimmt nicht gekommen, um mir nur diese beiden Infos zu übermittelt“?, frug Takega argwöhnisch.
„Was willst du Yukuo“? Die beiden schauten nun direkt in die Augen des jeweils anderen.
„Ich will das was mir zusteht. Und ich bekomme immer das, was ich will und was mir zusteht“, grinste Yukuo und küsste Takega.
„Ah, ich verstehe“, grinste der Fujieda, nachdem sich beide wieder voneinander gelöst hatten. Nun war es Takega, welcher Yukuo erneut küsste. Doch auch diesen Kuss löste der 46 jährige wieder schnell. „Was ist“? Yukuo schaute hinter Takega hinterher, welcher zur Tür ging und sie von innen verschloss. „Wir wollen doch nicht das Sarah etwas mitbekommt“, grinste der Millionär schelmisch und wandte sich schnell wieder Frau Yagami zu. Beide begannen sich wild zu küssen. Schnell machte sich Yukuo an Takega‘s Hose zu schaffen und öffnete diese. Genau so schnell fand auch Takega’s Glied den Weg in Yukuo‘s scheide.

„Dann  mach erst mal eine Pause nach diese anstrengenden OP“, meinte Susumo zu Aio. Die beiden telefonierten gerade miteinander. Meiko‘s Mutter hatte gerade eine Operation durchgeführt und Susumo, saß an seinem Schreibtisch, in seinem Firmenbüro und öffnete nebenbei die täglich Post.
„Auf jeden Fall. Ich habe jetzt sowieso Feierabend. Was meinen Sie  Herr Yagami, möchten Sie gerne ihre Mittagspause mit mir verbringen. Ich hole dich ab“? „Hm, klingt verlockend. Warten sie Frau Mochizuki, ich muss nur kurz in meinem Terminkalender nachschauen“.
Susumo tat so, als ob er angestrengt überlegen würde. „Hm, ja, ok, dass sollte klappen schöne Frau“. „Sie Charmeur, sind sie bei allen ihren Kundinnen so direkt“, kicherte Aio.
„Nein, eigentlich nur bei einer“, lachte Tai’s Vater. „Na da bin ich aber beruhigt“, kicherte Aio weiter. „Komisch, ein Brief von unseren Anwalt“, sagte Susumo eigentlich mehr zu sich selber, aber dennoch so ins Telefon, dass es seine neue Freundin hörte.
„Ach ja und was steht drin“?, wollte die 41 jährige wissen.
„Du ahnst es nicht“, meinte der Braunhaarige und schlug die Hände vor den Kopf zusammen, was Aio natürlich nicht sehen konnte. „Was“?, frug die Mochizuki dazwischen, da Susumo nicht weiter sprach.
„Yukuo verklagt mich wegen Bruch unseres Ehe- und Geschäfftsvertrags und das noch mit meinem Anwalt. Dieser hinterhältige kleine Pisser. Wie kann er das tun und sie vertreten“?
„Langsam, langsam, beruhige dich erst einmal. Bleib ganz ruhig. Ich komme zu dir und wir sehen uns das ganze genau an. Dann lassen wir es von meinen Anwalt prüfen“. Aio versuchte sofort ruhig auf ihren Freund einzuwirken. „Ok, bis gleich. Ich liebe dich“. „Ich dich auch“, sprach Aio zu Susumo und beide beendeten ihr Telefonat.

Tai’s Klasse hatte gerade Musikunterricht bei Frau Garndi, als die Tür aufflog und zwei Polizisten in selbiger standen. Brenda blickte zu den beiden Beamten und konnte nicht deuten, was sie wollten. Auch die Schüler bemerkten rasch die unangemeldeten Besucher, wodurch es unruhig in der Klasse wurde. „Was wollen die“?, frug Lin ihren Freund. „Keine Ahnung“, flüsterte Tai zurück.
„Kann ich ihnen weiterhelfen meine Herrn“?, frug nun Brenda. „Ja das können sie. Oberkommisar Ichijouji“, stellte sich der Polizist vor. *Ken‘s Vater*, dachte sich Sora.
„Wir sind auf der Suche nach Lin Miriwa“, sprach Ken‘s Vater weiter. Lin wurde auf einmal ganz flau im Magen, als sie ihren Namen hörte. „Ich bin hier“. Die Blondine machte sich bemerkbar und hob vorsichtig die Hand. Auch in Tai machte sich ein ungutes Gefühl breit.
Rika und Tsubasa konnten auch nicht recht einordnen, warum der Polizist nach Lin suchte.
„Lin Miriwa, bitte erheben sie sich und kommen zu mir“, forderte Herr Ichijouji. Die 18 jährige tat, wie ihr gehießen und ging zu den Beamten.
„Bitte strecken sie ihre Hände aus“, forderte der schwarzhaarige. Lin kam der Aufforderung nach und Hideraru legte der Blondine Handschellen an. Ein Raunen ging durch das Klassenzimmer. „Frau Miriwa, wir haben wasserdichte Beweise, dass sie das Feuer auf der Baustelle des Kinderhospiz gelegt haben, welches Yagami Construction’s einen Millionenschaden beschert hat. Sie sind hiermit offiziell festgenommen“!
Erneut ging ein Raunen durch die Klasse und die Schüler wurden immer unruhiger. „Nein, dass ist nicht war, so etwas würde ich niemals tun. Herr Yagami ist der Vater meines Freundes. Niemals würde ich ihnen so etwas antun“, meinte Lin, welche mittlerweile schon weinte.
Tai konnte nicht glauben, welcher Film gerade vor seinen Augen ablief. Geistesgegenwärtig ergriff der Yagami Partei für seine Freundin. „Das stimmt. Lin und ich sind ein Paar. Sie würde mir so etwas nicht antun“. Tai war aufgestanden und in Richtung der Polizisten und seiner Freundin gegangen. „Stopp Herr Yagami! Ich bitte sie sich wieder hinzusetzen“, mahnte Ken’s Vater. „Aber das können sie doch nicht tun. Sehen sie nicht, dass Lin unschuldig ist“? „Herr Yagami, bitte, ich weiß das das jetzt nicht leicht für sie sein muss und sie sichern einer Gefühlsachterbahn befinden. Ich kann nur für das sprechen, was wir auf den Überwachungsvideos gesehen haben, welche uns anonym zugesandt wurden. Finden sie sich mit ihrem Vater auf dem Revier ein und wir werden alles weiter besprechen. Guten Tag“. Für Herr Ichijouji war die Sache damit klar und er nahm mit seinem Kollegen, Lin mit aufs Revier.
„Darauf können sie sich verlassen“, rief Tai den Beamten hinterher. „Tai, du musst mir glauben, ich  weis nicht was hier vorgeht“, rief Lin noch.
„Das weis ich. Keine Angst ich kümmere mich darum, das du wieder frei kommst“, rief Tai seiner Freundin nach. „Ich weis nur noch nicht wie“, sagte der Yagami mehr zu sich selbst, aber doch so laut, das die anderen Schüler es hören konnten. Tai blieb wie versteinert stehen und dachte nach.
„Die Stunde ist beendet. Macht euch alle raus“. Brenda holte den Fußballer aus seinen Gedanken. „Und wir zwei machen uns einen Plan, wie wir Lin‘s Unschuld beweisen können“, wandte sich die 26 jährige an Tai, auf welchen die Lehrerin zuging.
„Hm“, kam es knapp von dem braunhaarigen.


Fortsetzung folgt!
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