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Out of Control

GeschichteAllgemein / P18
Jun Motomiya Miyako "Yolei" Inoue und Hawkmon Sora Takenouchi und Biyomon Taichi "Tai" Yagami und Agumon Yamato "Matt" Ishida und Gabumon
30.06.2020
30.11.2020
85
101.230
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07.09.2020 1.312
 
„Da wären wir, treten sie bitte ein“!, meinte die Maklerin, welcher Brenda und Yolei in das Haus folgten, welches die Lehrerin kaufen wollte. „Herzlich willkommen an der Tokio Bay“, meinte die Maklerin weiter. Brenda und Yolei begannen sich umzusehen.

„Anscheinend haben die Hukidus doch verkauft“, meinte Toshiko, während sie von ihrer Terrasse auf das Anwesen blickte, welches gerade Brenda und Yolei besichtigten. Anscheinend läuft das Ballett geschafft doch nicht mehr so gut“, mutmaßte Haruhiko, welcher neben seine Frau trat. „Hoffentlich werden die neuen Nachbarn nicht so spießig wie die Hukidus“, meinte Sora und trat ebenfalls auf den Balkon.
„Du hasst hie geschlafen“?, stellte Sora’s Vater erstaunt fest. „Ja, Matt war nich länger im Club und ich wollte nicht alleine in der Wohnung sein. „Stell dich nicht so an Sora, werde endlich erwachsen“!, ermahnte Toshiko ihre Tochter. „Toshiko, bitte“! Haruhiko Schüttelte den Kopf.
„Wir haben nächstes Wochenende eine Party. Matt weis schon Bescheid, ich erwarte eure Anwesenheit“!, forderte Frau Takenouchi. „Aus welchen Grund eine Party“?, wollte die 17 jährige wissen.
„Wir feierten unsere neue Geschäftliche Allianz mit den Fujieda’s“, antwortete die 45 jährige. „Mit den Fujieda’s“?, frug Sora erstaunt mit hochgezogenen Augenbrauen. Jedoch bekam die schwarzhaarige keine Antwort.
„Alles klar, danke für die Antwort“, meinte Sora sarkastisch. „Ich gehe dann mal, ich bin mit   Melina zum Brunchen verabredet“, erklärte Sora weiter.
„Mach’s gut mein Schatz“, verabschiedete sich Sora’s Vater von seiner Tochter.
„Hm“, machte nur Toshiko, welche es nicht zu interessieren schien, ob ihre Tochter noch weiter anwesend war oder nicht.

„Also ehrlich Brenda, dass Haus ist der absolute Hammer, so gut ausgestattet und direkt am Strand“, schwärmte Yolei. „Ich weiß, deswegen nehme ich es“, grinste Brenda.
„Echt, sie nehmen es“?, frug die Maklerin ungläubig und verträumt. „Ja, sag ich doch, dass ich es nehme“!, bekräftigte die 26 jährige.
„Danke, sie wissen garnicht, welche Freude sie mir bereiten“. Die Maklerin sprang Brenda förmlich an den Hals. „Das freut mich“, lächelte die Grandi.
„Ich habe auch schon die Verträge mit. Sie müssen nur noch unterschreiben. Über die Kaufsumme sind wir uns ja einig, oder“?, frug die Maklerin nochmals vorsichtshalber und öffnete ihre Aktentasche.
„Ja na klar, ich unterschreibe gleich“, nickte die Musiklehrerin. „Dann bitte hier, hier und hier“, zeigte die Maklerin auf die gestrichelten Linien, auf welchen Brenda unterschreiben sollte. „Da ich ja gehofft hatte, dass sie heut gleich unterschreiben, habe ich Champagner mitgebracht“, zeigte die Maklerin mit einem breiten grinsen.
„Diesen sollten wir auf der Terrasse, mit diesen herrlichen Meerblick genießen“, schlug Yolei vor und öffnete die Balkontür.
Gerade als sich Brenda setzen wollte erblickte sie Sora, welche ihre Schuhe in ihren Händen hielt und mit ihrem nackten Füßen, im Wasser spazierte.
„Hey Sora“, rief die Lehrerin und die Takenouchi erschreckte. „Hey, hier“, winkte nun Brenda und Sora erkannte sie dann auch und ging auf das Anwesen zu.
„Brenda, Yolei, was macht ihre denn hier“?, frug die Takenouchi erstaunt. „Darf ich vorstellen: Deine neue Nachbarin“!, zeigte Yolei mit einem Lächeln auf Brenda. „Was? Du hast dieses Haus gekauft“? „Ja“, grinste die 26 jährige. „Dann haben meine Eltern ja endlich mal coole Nachbarschaft“, freute sich die 17 jährige. „Waren die letzten so schlimm“?, wollte nun die Maklerin wissen. „Naja, die Hukidus waren doch schon ziemlich spießig unterwegs. Aber du bist zum Glück das genaue Gegenteil von denen“, lobte Sora ihre Lehrerin.
„Ok, ich würde gerne noch bleiben, aber meine nächste Kundschaft wartet. Viel Spaß in ihren neuen eigenen 4 Wänden“, lächelte die Maklerin und verabschiedete sich von den dreien.
„Noch mal danke wegen gestern. Ich hätte sonst wie stürzen können, wärst du nicht gewesen“, bedankte sich Sora bei ihrer Halbschwester. „Keine Ursache“, wiegelte die 26 jährige ab. „Du hattest echt massig Glück, dass Brenda mit da war“, merkte Yolei an.
„Das auf jeden Fall“, Nichte die Takenouchi. „Hasst du schon etwas von Mimi gehört“?
„Nein, bis jetzt noch nicht“, schüttelte Sora mit dem Kopf. „Ich muss dann jetzt aber auch los. Ich bin mit Melina zum brunchen verabredet und will vorher aber noch einmal in der Wohnung vorbei“, erklärte Sora.
„Alles klar. Dann viel Spaß und hoffentlich sieht man sich dann jetzt mal öfters“, sprach Brenda. „Das auf jeden Fall“, entgegnete Sora. „Tschau“. Auch Yolei verabschiedete sich u d Sora nahm ihren Weg zu Matt‘s und ihrer gemeinsamen Wohnung auf.
„Schritt 1, Check“, meinte Yolei zu Brenda, welche der jüngeren zunickte.

„Hey“. „Morgen“, entgegnete Tai, welcher am Fahrstuhl ankam, wo Miki bereits stand und auf selbigen wartete. Die beiden betraten den Fahrstuhl. „Ich sehe du warst Joggen“, erkannte die schwarzhaarige, welche den verschwitzten Tai betrachtete. „So ist es“, nickte der Yagami. „Aber ich dachte, dass so wenige Stunden vor dem Spiel kein Training mehr stattfindet“? „Tut es ja auch nicht. Das mache ich nur für mich, weil ich mich dadurch nachher einfach besser fühle und so richtig fit bin“, erklärte der 18 jährige.
„Du bist echt ein Vorzeigeathlet“, lächelte Miki, welche bereits mit Tai den Fahrstuhl verlassen hatte. „Danke“, lächelte der Sportler zurück. „Weißt du eigentlich, dass ich dich ganz groß rausbringen kann“? „Und wie“? Miki‘s Aussage hatte Interesse bei Tai geweckt.
„Lass uns später bei der Aftermatchparty reden“, antwortete Miki und begab sich auf ihr Zimmer.

„Guten Morgen. Oh, oder lieber Guten Tag“,meinte Lin, als sie die Uhr erblickt, nachdem sie die Küche in Rika‘s Wohnung betrat. „Alles gut, zu diese Tageszeit kannst du noch  Guten Morgen sagen“, lächelte Nikita, Rika‘s Mutter, welche gerade dabei war den Abwasch zu machen. Nibori war damit beschäftigt die Wochenendzeitung zu studieren.
„Rika ist im Bad“, meinte Nikita. „Nicht mehr, ich bin schon hier“! Rika kam in die Küche und umarmte ihre beste Freundin. „Wollen wir dann“?, frug die blauhaarige.
„Auf zum Brunch“, lächelte Lin und die beiden 18 jährigen setzten sich in Bewegung.

*Nanu*, dacht Sora, welche gekichere hörte, als sie ihre Wohnung betrat. Eigentlich wollte die schwarzhaarige nur ein paar Fotos holen, welche sie Melina zeigen wollte, doch ihr erster Weg führte die 17 jährige nicht zu den Schrank, in welchen die Foto‘s sich befanden, sondern in ihr Schlafzimmer. Sora öffnete vorsichtig die Tür und erblickte wie ihr Freund Matt gerade auf Jun lag. Die rothaarige bemerkte Sora und blickte der Takenouchi genau ins Gesicht. „Scheiße“, fauchte die 19 jährige.
„Was“? Matt wusste nicht, was Jun meinte und drehte sich um. Der Blonde erblickte seine Freundin, welche wie versteinert in der Tür stand.
„Du bist echt das letzte Ekel“!, schrie Sora und schlug die Tür mit voller Wucht zu.
„Warte kurz“!, wandte sich der 18 jährige an Jun und zog sein Glied aus der Motomiya.
Komplett nackt rannte der Musiker seiner Freundin nach, welche gerade schon die Wohnungstür geöffnet hatte und die Wohnung verlassen wollte. Doch Matt beschleunigte seinen Schritt nochmals und schlug der Takenouchi, die Tür sprichwörtlich vor der Nase zu. Sora erschrak sich komplett.
„Wo gedenkst du eigentlich hingehen zu wollen“? Matt funkelte Sora böse an und verpasste ihr eine Ohrfeige.
Erschrocken hielt sich die schwarzhaarige ihre Wange. „Du gehst nirgendwo hin,  bevor ich nicht mit dir fertig bin“!, befahl Matt und riss der Takenouchi ihre Bluse auf. Sora begann zu weinen. Der Musiker presste seine Freundin gegen die geschlossenen Tür und öffnete deren Hose. Sein noch steifes Glied stank schnell und erbarmungslos in Sora ein.
Zum Glück machte der Blonde schnell, da er Jun nicht so lange warten lassen wollte und nicht riskieren wollte, dass die rothaarige bemerken würde, was er mit Sora machte.
Dennoch kam diese knappe Minute, Sora wie eine halbe Ewigkeit vor.
„Sei heute Abend pünktlich, sonnst lernst du mich von einer ganz anderen Seite kennen“, mahnte Matt und blickte verachtend und angewidert zu seiner Freundin.
Sora, deren Make Up, komplett durch die Tränen verwischt wurde, nickte nur eingeschüchtert und verließ dann die Wohnung.
Vor der Wohnung ließ sich die Takenouchi an der Tür nach unten gleiten und brach komplett zusammen.

Fortsetzung folgt!
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