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Out of Control

GeschichteAllgemein / P18
Jun Motomiya Miyako "Yolei" Inoue und Hawkmon Sora Takenouchi und Biyomon Taichi "Tai" Yagami und Agumon Yamato "Matt" Ishida und Gabumon
30.06.2020
30.11.2020
85
101.230
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06.09.2020 1.932
 
„Ist bei euch nich frei“? „Ähm, ja“, stammelte Tai auf die Frage von Miki, in dessen Gesicht der braunhaarige blickte, als die neue Managerin, zusammen mit Megumi, vor den Tisch stand, wo Tai und Tsubasa saßen.
Die beiden jungen Japanerinnen nahmen Platz. Beide waren perfekt gestylt, so das die Jungs nur schwer die Augen von ihnen nehmen konnten.
„Glückwunsch Tai, dass du in der Startformation stehst“, lächelte Megumi.
„Danke“, entgegnete der 18 jährige. „Bei dir wird es auch nich klappen“, meinte die Blondine zu Tsubasa. „Alles Gut“, antwortete der schwarzhaarige. „Immerhin steht er morgen das erste mal in de Mannschaft, was schon ein großer Erfolg ist“, meinte Tai.
„Da kann ich dir nur zu stimmen“, lächelte Miki.
Der Trainer Herr Sato betrat den Raum und alle Anwesenden blickten zu ihm. „Gutes Training heute Männer! Zeigt morgen auf dem Spielfeld, dass wir die besseren sind. Und behaltet immer im Hinterkopf, dass mit morgen noch 6 Spieltage sind und wir nur noch 5 Punkte Rückstand haben. Mit einem sie hier in Sapporo klettern wir auf Platz drei in der Tabelle. Haltet euch das immer vor Augen! Und jetzt wünsche ich einen guten Appetit, dass Buffet ist eröffnet“!
Die Mannschaft applaudierte ihren Trainer. „Na dann wollen wir mal, ich habe einen mega Kohldampf“, sprach Tai und ging zum Buffet. „Oh oh, an euerer Stelle würde ich mir schnell etwas zu essen holen, bevor Tai das Buffet geschreddert hat, denn er hat Hunger“, lächelte Tsubasa. „Echt? Du scherzt“?, grinste Miki. „Oh glaub mir, sieh und staune“! Tsubasa zeigte nach vorne, wo Tai sich gerade seinen Teller voll schaufelte. Miki und Megumi kamen aus dem Staunen garnicht mehr raus. „Ich glaube Tsubasa hat recht“, kicherte Megumi und blickte zu Miki, welche auch zu lachen begann. „Na los, dann lasst uns auch gehen“, sprach die schwarzhaarige und begab sich mit Megumi und Tsubasa ebenfalls zum Buffet.

„Wird Ja ich Zeit, dass ihre mal kommt“!, meckerte Lin, welche auf ihre Uhr schaute, als Mimi und Sora um die Ecke kamen. „Wie warten schon 15 Minuten auf euch“!, meine Rika.
„Pah, da seit ihr doch selber dran schuld, wenn ihr so viel lange Weile habt, dass ihr schon den halben Nachmittag hier verbringt“, lästerte Mimi und zündete sich eine Zigarette an.
„Mimi“! Sora ermahnte ihre beste Freundin. „Ist Yoshino nich garnicht da“?, wollte die Takenouchi wissen. „Nein bis jetzt noch nicht“, schüttelte Meiko mit dem Kopf.
„Hallo“. Die 5 blickten sich um und erkannten Frau Grandi, welche ebenfalls auf den Weg in den Club war.
„Heute auch unterwegs“?, frug Meiko. „Ja, schließlich muss ich. Ich auch mal vom Lehrer leben erholen“, meinte Brenda und betrat den Club.  
„Sorry Leute, ich bin ein bisschen spät. Ich hatte noch etwas wichtiges zu erledigen“. „Zu erledigen? Was hasst du den um diese Tageszeit noch zu erledigen“. Es war für alle anwesend spürbar das Mimi an diesem Abend in Meckerlaune war. „Ist do egal, Hauptsache ist, dass du jetzt da bist und wir endlich rein gehen können“, sprach Sora mit ruhiger Stimme. Die 6 Japanerinnen betraten nun endlich den Bluebird Club.
„Warum ist sie heute so nett und versucht die ganze Zeit zwischen Mimi und uns zu schlichten“?, flüsterte Lin zu Rika. „Keine Ahnung, zuckte diese mit den Schultern.
„Oh, da hinten ist ja der Rest der Teanage Wolves“, erkannte Mimi sogleich. „Und Frau Grandi“, fügte Meiko an. „Dann haben wir doch gleich Gesellschaft“, lächelte Yoshi und begab sich zu Matt und den anderen. „Na klasse, auch dass noch“, verleierte Lin die Augen.

„Ich hoffe es schmeckt dir, schließlich mache ich das nicht so oft“, gab Susumo zu, als er Aio sein selbst gekochtes essen servierte. Die schwarzhaarige nahm den ersten Bissen zu sich und Susumo blickte gespannt zu der 41 jährigen, welche ihr Gesicht verzog.
„Ersetze nicht oft, durch gar nicht, dann passte es“, meinte die schwarzhaarige mit erster Stimme. Schweißperlen bildeten sich auf der Stirn des Familienoberhaupts der Yagami’s.
Eigentlich wollte Aio Susumo ein bisschen zappeln lassen, doch letztendlich konnte sie es dann doch nicht. „Nein, alles gut. Es schmeckt mir hervorragend“, begann die Ärztin zu kichern. „Du kleines Luder“. Susumo konnte nur mit dem Kopf schütteln.
„Du hättest mal dein Gesicht sehen sollen“,  meinte Aio und erhob sich von ihrem Platz, um sich auf Susumo‘s Schoß zu setzen. „Nein, im Ernst, es schmeckt wirklich sehr lecker“, versicherte die schwarzhaarige und küsste den 43 jährigen.
„Für den Nachtisch sorge ich dann“, lächelte Aio und ging zurück auf ihren Platz.
Susumo war schon froher Erwartung, da er sich denken konnte, um welche Art von Nachtisch es sich handeln würde.

„Aber jetzt bist du satt“? Miki konnte nicht glauben wie viel Tai aß. Immerhin verdrückte der Yagami schon seinen 6. Teller. „Hm, naja, ein kleiner Nachtisch geht immer“, grübelte der 18 jährige und Megumi, sowie Miki, trauten ihren Ohren nicht. „Ich habe doch gesagt, dass das völlig normal ist“, lächelte Tsubasa.
„Wie auch immer, normal ist das definitiv nicht“, kicherte Miki und zeig auf Tai, welcher schon wieder zum Buffet unterwegs war um seinen Nachtisch zu holen.
„Ich gehe kurz vor die Tür. Leistest du mir Gesellschaft“?, wandte sich Miki an Tsubasa.
Klar, gerne“, nickte der Karisawa und begleitete Miki nach draußen.
„Da hasst du deinen Nachtisch“, lächelte Megumi, als Tai mit einen Eisbecher, an den Tisch zurück kam. „Ja“, grinste der Yagami. „Wo sind denn die anderen beiden hin“?, frug Tai, als ihm auffiel, dass Miki und Tsubasa nicht mehr am Tisch saßen. „Die sind kurz vor der Tür“, antwortete Megumi auf die Frage des Fußballers.

Miki zündete sich eine Zigarette an und blickte in den Sternenhimmel. „Und bist du schon aufgeregt vor morgen? Immerhin ist es dein erster Einsatz im Profifußball“, meinte die 24 jährige. „Nicht wirklich, immerhin weiß ich noch garnicht, ob ich überhaupt eingewechselt werde“, antwortete der schwarzhaarige. „Naja, immerhin hasst du es in den Kader geschafft“, erkannte die neue Managerin an.
„Ja, aber ich denke das Tai da auch ordentlich bei Herr Sato getrommelt hat, damit ich mit ins Team komme. „Und dass findest du nicht gut“? „Doch! Versteh mich nicht falsch Miki, aber ich möchte doch aus eigener Kraft etwas für meine Zukunft erreichen und nicht nur durch die Gunst meines besten Freundes. Ich bin Tai sehr dankbar für das hier, aber ich hätte es gerne selber erreicht“. Der 18 jährige antwortete der schwarzhaarigen mit ehrlichen Worten.
„Vielleicht kommt es ja ganz anders und die stellst Tai in deinen Schatten. Vielleicht bist du es, welcher der bessere von euch beiden ist? Vielleicht weiß Tai insgeheim, dass du besser bist und er hält dich absichtlich, so das du es selber nicht bemerkst, die ganze Zeit unten“?
Miki hegte schwere Vorwürfe gegen Tsubasa’s besten Freund.
„Nein, dass glaube ich nicht. So etwas würde Tai niemals tun“! Tsubasa stellte sich auf die Seite seines Freundes,
„Dann ist ja gut, wenn er das nicht macht. Dann wird es Tai mit Sicherheit auch nichts ausmachen, wenn du das neue Gesicht des FC Tokio wirst und nicht er“. „Was“?, frug der 18 jährige erstaunt.
„Glaub mir. Mit meinem Geschäftssinn und Megumi‘s Trainingsmethoden pushen wir sich an die Spitze des FC Tokio‘s und du wirst Millionen verdienen! Du wirst Tai überholen, welcher auf den Standstreifen stehen bleibt. Deal“?
„Millionen“?, frug der schwarzhaarige nochmals, da er sich nicht sicher war, on Miki sich versprochen hatte. „Ja, Millionen“, bekräftigte die 24 jährige. „Deal“? Miki hielt Tsubasa ihre Hand hin zum einschlagen.
De Karisawa zögerte noch kurz, doch Mimi hatte es ihm so schmackhaft geredet, dass er letztendlich doch einschlug. „Deal“!
„Hier steckt ihr ja. Wir hätten draußen essen sollen, so warm wie es noch ist“, meinte Tai und gesellte sich mit Megumi zu den anderen beiden. „Ja in der Tat“, stimmte Megumi Tai zu.
„Ich liebe den Sternenhimmel“, berichtetet Miki. „Ja, echt schön, aber nichts desto trotz gehe ich jetzt ins Bett, da ich für morgen fit sein muss“, erklärte de Yagami. „Sehr vorbildlich, solche Athleten brauchen wir“, meinte Miki anerkennend. „Danke“, nickte Tai.
„Kommst du auch mit, oder bleibst du noch“, wollte Tai von Tsubasa wissen.
„Ich komme“, antwortetet Tai’s Freund. „Gute Nacht euch beiden und bis morgen“, verabschiedeten sich Tai und Tsubasa von Miki und Megumi.
„Und“? „Er hat den Köder geschluckt“, antwortete Miki auf Megumi‘s Frage und zündete sich noch eine Zigarette an.

„Hey Leute“, begrüsste Mimi den Rest der Band. „Ihr habt wohl die teambildenden Maßnahmen hier her verlegt“?, frug Matt grinsend. *Woher weiß er davon? Ich habe ihm doch nichts erzählt*, überlegte Sora. „Und sie geben der Band Nachhilfe“?, wollte Meiko von ihrer Lehrerin wissen. „So ist es, ich bekomme jetzt genau wie euer Sunny Boy Privatunterricht von Frau Grandi, denn ich weiß, was dieser kleine Streicher vor hat. Er will den Bandwettbewerb gewinnen, welchen du zu seinem Gedenken veranstaltest und uns dann die Tokio Rebels vor der Nase wegschnappen“, erklärte Bao und blickte zu Yoshi.
„Wie nennst du meinen Freund? Kleiner Stricher“? Lin wiederholte nochmals Bao‘s Aussage, über Tai und verpasste dem 19 jährigen eine Ohrfeige.
*So viel zu Teambildenden Maßnahmen*, dachte sich Meiko und schlug sichtlich Hand vor ihr Gesicht. „Alle Achtung, Yagami’s Dummheit scheint schon auf dich abgefärbt zu haben“, grinste Bao und hielt sich seine brennende Wange.
„Lin, du bist raus bei den Candybird‘s“!, meinte Yoshi. „Was“? Lin konnte nicht glauben, was Yoshino da gerade entschieden hatte. „Aber er hat doch Tai beleidigt“!, verteidigte die Blondine ihr handeln. „Ja, aber du hasst dich von Bao provozieren lassen. Du hättest ihn ignorieren müssen“!, erklärte Yoshino. „Das ist jetzt aber unfair“, meldete sich Rika zu Wort. „Was? Willst du deinen Senf jetzt auch noch dazu geben? Nur zu und du bist auch raus“, meinte die Fujieda. „Ich hätte ihn ignorieren müssen? Sag mal Yoshi, was ist falsch bei dir im Kopf? Ich würde gerne mal sehen, was du mit Ja,Anden machen würdest, der Jason beleidigen würdest, welchen du ebenfalls liebst. Halt als Bruder. Und ich liebe Tai als festen Freund und da ist es doch wohl klar, dass ich dann so reagiere“.
„Da hat sie recht“, meinte Brenda. „Schön das sie auch mal etwas dazu sagen“,  sprach Rika zu Brenda. „Ich bin nicht im Dienst und die Candybird‘s gehen de Schule sowieso nichts an“, erklärte die 26 jährige.
„Genau, bei den Candybird’s habe ich das sagen und ich sage das du raus bist, da mir dein rumgestreite auf die Nerven geht“. Yoshino spielte ihre Macht aus.
„Dann verlasse ich die Cabdybird‘s freiwillig. Komm wir gehen“!, meinte Rika und griff Lin‘s Hand, um den Club zu verlassen. Ren blickte der blauhaarigen noch hinterher.
„Eine sehr gute Entscheidung. Eine Flasche Champagner bitte“, bestellte Mimi und grinste.
„Du bist auch raus“!, sprach Yoshi zu der 17 jährigen und konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen.
„Was? Das kann doch nicht dein Ernst sein“? „Oh doch! Gerade du und Lin wart es, welche immer aneinander geraten seit“!
„Aber Sora ist auch mit ihr aneinander geraten“, keifte Mimi und hatte Tränen in den Augen. „Ist das dein Ernst? Verlangst du wirklich gerade, dass ich deine beste Freundin raus schmeiße, um dich drinnen zu lassen“? Mimi nickte zaghaft nach Yoshino’s Frage.
„Eine ganz tolle Freundin hasst du da Sora“, schüttelte Yoshi mit dem Kopf.
„Ich kann es selber nicht fassen. Was soll das Mimi? Ich dachte wir wären beste Freundinnen auf Lebenszeit“? „Ach vergiss es“! Mit verweinten Augen rannte Mimi aus dem Club. Dabei stieß sie gegen Sora, so dass diese drohte mit ihren Kopf, nach hinten auf die Tischplatte zu fallen. Zum Glück erkannte Brenda dies schnell und konnte Sora’s Sturz abfangen.

Fortsetzung folgt!
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