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Out of Control

GeschichteAllgemein / P18
Jun Motomiya Miyako "Yolei" Inoue und Hawkmon Sora Takenouchi und Biyomon Taichi "Tai" Yagami und Agumon Yamato "Matt" Ishida und Gabumon
30.06.2020
30.11.2020
85
101.230
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22.08.2020 984
 
„Und warum ist es eigentlich zwischen dir und Tai zu diesen Unstimmigkeiten gekommen“? Jun, welche nach den Sozialarbeitsstunden noch mit Matt in eine Bar gegangen war, nutze die Gelegenheit, um den 18 jährigen zu fragen, was zwischen ihm und seinen ehemals besten Freund vorgefallen war. „Er hat mich und uns alle verascht, dass ist passiert. Mein bester Freund war einfach abgehauen, ohne mich darüber in Kenntnis zu setzten“, antwortete der Ishida mit zorniger Mine. „Hasst du ihn mal darauf angesprochen“? „Ja, er meinte das ich schuld hätte, weil ich ihm Sora weggenommen hätte“. „Und, hasst du“? Jun beäugte Matt kritisch, dabei verlor sie sich in den Augen des blonden. Schon damals, waren es die Augen und die coole Unnahbarkeit des Blonden, welche Jun zum dahinschmelzen brachten. *Ich glaube, ich liebe ihn immer noch*, dachte die Rothaarige und lächelte in sich.
„Und wenn schon, letztendlich ist es doch Sora überlassen, in wen sie sich verliebt. Schließlich kann man sich  nicht aussuchen, in wen man sich  verliebt, oder“? „So ist es leider“, sprach Jun nachdenklich. „Oh“, machte Jun, als sie plötzlich auf ihr Uhr blickte und vom Barhocker aussprach. „Was ist los“?, frug Matt verdutzt. „Ich muss los, ich habe nich einen Termin. Bis morgen dann“, meinte die 19 jährige und hob zur Verabschiedung ihre Hand. Matt tat es ihr gleich. Danach zückte der 18 jährige sein Handy und kümmerte sich um seine weitere Abendgestaltung.

„Und den Ton spielst du dann einfach höher, da klingt das ganze dann noch etwas besser“, meinte Brenda, welche mit ihrer Gitarre am Pool saß und Bao ein Paar Tips gab. „Da haben sie natürlich recht. Danke“, lächelte der 19 jährige und übernahm seine Gitarre von der Lehrerin zurück.
„Was macht der denn hier“? Tai’s Stimme erklang nun und der braunhaarige war garnicht begeistert, als er Bao neben Brenda sitzen sah. Die beiden angesprochenen drehten sich erstaunt um. „Yagami? Was machst du denn hier“?, frug der schwarzhaarige verwundert.
„Musiknachhilfe“, antwortete der braunhaarige knapp. „Die Frage ist doch ehr, was du hier gedenkst zu tun“? Tai’s Tonlage veränderte sich massiv in Richtung Wut und Zorn.
„Ganz ruhig Tai, es ist ok“, mahnte Brenda ihren Schüler zur Besonnenheit. „Ok, ok? Nichts ist ok“!, wetterte Tai und und wollte gerade fluchtartig das Anwesen verlassen.
Brenda stand auf und ging dem Yagami nach. „Ähm, ich denke, ich kenne den Ausgang“, meinte Bao und verließ das Anwesen der Lehrerin, direkt durch den Gartenausgang.
Tai hingegen war durch das Haus gestürmt und wollte in Richtung Tiefgarage. Am Fahrstuhl hatte Brenda es geschafft den 18 jährigen einzuholen. Die Grandi griff Tai, welcher auf den Fahrstuhl wartete, am Handgelenk und wollte ihn so stoppen.
„Au, lass das! Lass mich los“! Tai begann zu zotteln und zu zerren, um sich aus der Umklammerung der 26 jährigen zu lösen. Dazu nahm er seine zweite Hand, zur Hilfe.
Doch die schwarzhaarige konnte mehr Kraft aufbringen und drückte Tai gegen die Fahrstuhltür. Beide, Schüler und Lehrerin standen sich nun direkt gegenüber und blickten sich in die Augen. Ohne lange zu überlegen überwand die schwarzhaarige die Distanz zu Tai und begann diesen zu küssen. Der braunhaarige wusste garnicht wie ihm geschah und zog seinen Kopf weg.
„Was soll das Brenda“? In diesem Moment bemerkten die beiden, wie der Aufzug nach oben gefahren kam. „Schnell weg, nicht das uns jemand so in dieser Situation sieht“, meinte die schwarzhaarige und zog Tai hinter sich her. „Zieh deine Sachen aus und geh schnell in den Pool, dann kann ich sagen, das du schwimmen bist und ich setzte mich hier her und lese was“, schlug die Lehrerin vor. Tai tat wie ihm gehießen.
In dem Moment wo der 18 jährige zu schwimmen begann traten Yolei, Lin, Kari, Tsubasa, Rika und Jun auf die Terrasse. „Da ist doch Tai“, stellte Yolei fest und zeige auf den braunhaarigen, welcher in Brendas Pool seine Runden drehte. „Tai schwimmt schon seit einer halben Stunde hier“, log die 26 jährige und erhob sich.
„Hey Schatz“, rief Lin und der Yagami stoppte. „Hi“, begrüßte er die anderen und schwamm dann zur Treppe, um den Pool zu verlassen. Lin gab Tai einen Kuss. „Ich habe probiert dich zu erreichen. „Sorry, ich habe mein Handy im Krankenhaus, in meinem spinnt liegen gelassen“, entschuldigte sich Lin‘s Freund.
„Du siehst ziemlich gestresst aus Kumpel“, bemerkte Tsubasa. „Er hat recht Tai, was ist los“? Lin blickte besorgt zu ihren Freund. „Ach, Sora geht mir sowas von dermaßen auf die Nerven. Wegen ihr hatte ich Ärger mit Lea. Und dann ...“. Tai blickte zu Brenda, was diese bemerkte. Mit ihrem Lippen Forte sie ein: #Lass es#, was Tai bemerkte. Der Yagami brach seinen Satz ab und schüttelte den Kopf. „Was dann“?, wollte nun Kari wissen.
„Ach, vergiss es! Lasst uns lieber schnell auf den Punkt kommen, damit wir nach Hause können, ich bin müde“, meinte der Fußballer, welcher immer nich wütend  auf seine Schwester zu sein schien und blickte erneut zu Brenda. Dieser signalisierte Tai, dass sie endlich mit ihr Erklärung beginnen sollte.
„Ja, also ich denke, dass ich denen, die es nich nich wissen, einiges schuldig bin. Ich bin nicht nur Lehrerin, sondern auch Sicherheitsbeamtin, des Japanischen Schulwesens, natürlich verdeckt. Daher habe ich auch die Pistolen. Yolei war bei mir und hat mir über Lin‘s Vater erzählt, deswegen gab ich ihr zur Absicherung ein Waffe, welche keine Munition beinhaltete. Wir hatten abgesprochen, dass ich Lin‘s Wohnung verdeckt absolviere und eingreife, falls es zu Ausschreitungen kommen sollte. Unabhängig von Yolei habe ich mit Rika Kontakt aufgenommen und Lin‘s bester Freundin ebenfalls eine Pistole, ohne Munition gegeben“. Rika nickte darauf hin. „Das ist die Erklärung dafür? Entschuldige bitte das ich so aus der Haut gefahren bin“, meinte Tsubasa und umarmte Rika.
„Ihr zwei, oder drei solltet euch nun auch aussprechen“, empfahl Tsubasa und blickte zu Tai, Lin und Kari. „Das sehe ich auch so“. Davis stimmte dem älteren zu.

Fortsetzung folgt!
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