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Out of Control

GeschichteAllgemein / P18
Jun Motomiya Miyako "Yolei" Inoue und Hawkmon Sora Takenouchi und Biyomon Taichi "Tai" Yagami und Agumon Yamato "Matt" Ishida und Gabumon
30.06.2020
30.11.2020
85
101.230
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19.08.2020 1.094
 
„So, diese Reihe hätten wir dann auch fertig“, sprach Izzy, nachdem er die Blätter aus dem letzten Ordner in die große Kiste gepackt hatte. „Dank meiner Hilfe“, grinste Mimi. „Hm“, seufzte der Izumi. Wobei, Mimi hatte auch heute schon mehr bemüht, als die beiden Tage zuvor, worüber der 17 jährige auch froh war, dass er nicht alles alleine machen musste. „Hey ihr zwei“. „Hey. Au“. Izzy hatte die Stimme seiner Freundin gehört und wollte gerade aufstehe, doch der rothaarige hatte nicht an das Regalbrett gedacht, welches über ihm war. Izzy‘s Kopf und das Brett trafen sich, was der 17 jährige schmerzhaft zu spüren bekam. „Geht es“?, frug Meiko besorgt. „Ja, schon gut“, meinte der Izumi und hielt sich seinen Kopf. „Wir sind auf der Suche nach alten Aufzeichnungen von Jason, aus den letzten zwei Jahren und da ihr zwei hier gerade beschäftigt seit, dachten wir, dass ihr uns helfen könnt“, erklärte T.K. „Klar, wir sind sowieso fertig, lasst uns mal gucken“, meinte Izzy. „Ihr macht das schon, ich bin dann mal weg. Ich habe noch einen Termin im Nagelstudio“, sprach Mimi. Die Lilahaarige schnappte sich ihr Tasche und verließ das Archiv. „Blöde Kuh“, wetterte Izzy, nachdem die 17 jährige weit genug weck war, so das diese es nicht hören konnte.

„Euer rum gezicke heute kann einen wirklich auf den Geist gehen“, beschwerte sich Lea bei Sora. „Sogar der kleinen Mira ist schon aufgefallen, dass ihr euch nur streitet oder nicht miteinander sprecht“, meinte Lea weiter. „Sag das nicht mir, sondern Tai“! „In dem Moment bist du aber hier und deswegen erzähle ich es dir“, murrte Lea genervt.  In dem Moment betrat Tai den Raum und sagte kein Wort. „Das gleiche gilt auch für dich, Herr Yagami. Tragt eure Privatfehde in eurer Freizeit aus, aber nicht hier“! Tai zuckte bei Lea’s Ansage zusammen. „Ja“, meinte der braunhaarige kleinlaut. *Geht doch“, grinste Sora, welcher gefiel, dass Tai mal eine Standpauke bekam.

„Siehst du, die Kids fressen dir aus der Hand“, kicherte Yolei. „Wohl war. Ich hätte echt gedacht das mir das mehr Nerven kosten würde als aktuell. Mehr graut es mir vor nachher, wenn wir auf Kari treffen“. Lin ließ Yolei an ihren Gedanken teilhaben. „Denk daran, was ich gesagt habe“! „Du hast recht Yolei“. Lin stimmte der Lilahaarigen zu und umarmte sie.

„Hasst du die Pistole“? „Natürlich“, grinste Rika und zog sie aus ihrer Handtasche. „Sehr gut, gib her“! Ren nahm der blauhaarigen die Pistole ab und begann sie zu küssen.
„Was hast du Frau Grandi eigentlich für eine Geschichte aufgetischt, dass sie dir die Pistole einfach so wiedergegeben hat“?, wollte Ren wissen, als er sich wieder von Rika löste. „Ich habe ihr erzählt, das sie meinem Vater gehören würde“, grinste die 18 jährige und küsste Ren erneut. „Dafür hasst du dir eine Belohnung verdient“, lächelte der schwarzhaarige und zog Rika erneut mit in die Scheune, wo sich die beiden ihren Gelüsten hingaben.

„Feierabend für dich“,  einte Lea, welche zu Sora blickte. Die schwarzhaarige kam gerade aus der Umkleidekabine. „Ja“, kam es von der 17 jährigen knapp. „Sorry nochmal, dass ich euch vorhin so zusammengefaltet habe, aber es ist wirklich wichtig, dass ihr vor den Kindern harmonisiert, denn die haben im Krankenhaus wahrlich andere Probleme und wollen nicht  noch zwei sich streitende Jugendliche  begutachten“, erklärte Lea. „Ja, du hasst recht, sorry nochmal dafür. Seist für mich schwierig mit Tai auszukommen, aber wie du schon sagst, soll das unser Problem, in unserer Freizeit sein und nicht das der kranken Kinder oder deins“, zeigte sich Sora einsichtig. „Schön das du das auch so siehst. Seit ihr am Sonnabend überwiegend auch beim Rennen dabei“?, frug Lea.
„Ok, bis morgen dann“, meinte Tai, welcher aus der Umkleidekabine gestürmt kam und Richtung Ausgang eilte. Sora und Lea Schuten sich nur verdutzt an. „Hey Tai, warte mal“! Doch der braunhaarige war schon außer Reich- und Sichtweite. Sora rannte ihren ehemals besten Freund hinterher. „Dann eben nicht“, sagte Lea mehr  zu sich selber und wartete auf eine Antwort, auf die Frage, welche sie Sora gestellt hatte, vergebens.

„Tai, hey warte doch mal“. Am Ausgang des Krankenhauses hatte Sora es geschafft den Yagami einzuholen und legte ihre Hand auf dessen Schulter. Der 18 jährige blickte sich um und schaute in die Augen seiner ehemaligen besten Freundin. „Was willst du“? „Mit dir reden“. „Sora bitte, ich habe wirklich keine Zeit“, meinte Tai genervt. „Ich mache mir aber Sorgen“, sprach Sora leise. „Über was machst du dir sorgen Sora? Etwa darüber das Matt keine Drogen mehr besorgen kann“? „Was“?, frug die Takenouchi erstaunt. „Ich bitte dich, jetzt tu nicht so verwundert. Eure gesamte Truppe hat doch ein Drogenproblem. Dass ist doch das am schlechtesten gehütete Geheimnis der Schule. Wahrscheinlich wissen es sogar die Lehrer und sagen nur nichts wegen euren einflussreichen Eltern. Ich verstehe echt nicht, was aus dir geworden ist, dass bist doch nicht du, Sora“! Tai versuchte der schwarzhaarigen die Augen zu öffnen, doch diese verstand Tai’s Ansage völlig falsch und fühlte sich von dem Yagami auf den Schlips getreten.
„Was weißt den du schon über mich Taichi Yagami? Genau, nichts, rein gar nichts! Du bist nichts als ein Lügner, ein verdammter Lügner bist du Taichi Yagami! Wir, du und ich haben mal einen Beste-Freunde-Schwur geschlossen, dass wir uns immer alles erzählen, egal was passiert ist und das wir uns nie trennen werden und i mer füreinander da sind. Aber du hasst diesen Schwur mit Füßen getreten“, schrie Sora dem Fußballer entgegen, welcher seine ehemalige beste Freundin total perplex anschaute und deren Aussagen nichts entgegen brachte, da er wusste, dass Sora recht hatte. Ja er war es, welcher sich nicht an den Schwur gehalten hatte. Aber da gab es nich so einen Schwur, welchen sich damals Matt und Tai geschworen hatten, dass sie niemals dem anderen ein Mädchen ausspannen würden, wenn sie es wüsste. Doch diesen Schwur hatte Matt zum  Leidwesen von Tai von Tai gebrochen. Bei Tai hingegen konnte man es fast so drehen, das sein Schwur-Bruch gegenüber Sora, fast schon Notwehr war, um speziell Matt, vor Tai selbst, zu schützen, nicht das der Yagami dem blonden noch an die Gurgel gegangen wäre.
„Aber weißt du was? Leck mich! Ich wollte dir nur helfen, aber darauf kannst du in Zukunft verzichten, dass wird nicht mehr vorkommen. Werde doch glücklich mit deiner Barbiepuppe Lin, denn das bist nicht du Tai“! Nachdem Sora dem braunhaarigen ihre Meinung über Lin entgegengeschmettert hatte, drehte sie sich auf der Hacke um und ging nach Hause. Zurück lies die Takenouchi einen verdutzen Tai.
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