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Out of Control

GeschichteAllgemein / P18 / Gen
Jun Motomiya Miyako "Yolei" Inoue und Hawkmon Sora Takenouchi und Biyomon Taichi "Tai" Yagami und Agumon Yamato "Matt" Ishida und Gabumon
30.06.2020
14.06.2021
118
144.195
3
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17.05.2021 1.543
 
„Dann wollen wir mal diese Möchtegern Bitche‘s fertig machen“, lächelte Mimi, als sie mit ihrem Pinken gefärbten Porsche an die Startlinie rollte. „Mir ist gerade eine Idee gekommen“. „Und welche“? Fragend blickte die Tachikawa zu ihrer Beifahrerin.
„Wart‘s ab“, grinste Kari und stieg aus Mimi‘s Auto. Die 15 jährige stellte sich zwischen beide Autos. „Wir haben ganz vergessen zu sagen, um was wir fahren“, begann Kari.
„Was will sie den jetzt noch“? Rika blickte genervt, aus dem Fenster, zu der Brünetten, welche direkt neben ihr stand. „Wir fahren um unseren Platz bei den Teenage Wolves! Solltet ihr zwei gewinnen, da lassen wir die Band in Ruhe. Aber sollten Mimi und ich gewinnen, dann sind das Barbiepüppchen, da am Steuer und Yolei raus bei den Teenage Wolves und wir bekommen unsere Plätze zurück. Deal“? Kari hielt Rika die Hand zum einschlagen hin. „Das ist eine clevere Idee“, lächelte Mimi am Steuer ihres Autos
„Was meinst du“? Rika blickte von Kari zu Lin, neben sich.
„Du bist genau so clever wie dein Bruder, dass muss man dir lassen“. Plötzlich war Tsubasa’s Stimme zu hören und der schwarzhaarige hatte ebenfalls den Weg in das alte Gewerbegebiet gefunden.
„Was willst du hier Karisawa“? Ren war garnicht begeistert von der Anwesenheit des 18 jährigen. „Ruhig Blut Brauner“. Bao versuchte seinen jüngeren Bruder zu besänftigen.
„Keine Angst, ich werde nicht versuchen dir deine Chika wieder wegzunehmen. Werde glücklich mit ihr“, meinte der Fußballer verachtend.
„Genau, er ist nämlich hier um meinen  grandiosen Sieg über seine Ex zu sehen“, kicherte die Tachikawa.
„Wahrscheinlich hat er sich Sorgen um Yoshi gemacht und hat sie gesucht“, mutmaßte Lin. Die Blondine und Rika waren mittlerweile aus ihrem Auto gestiegen und standen Kari und Tsubasa direkt gegenüber.
„Genau so ist es! Yoshi war im Bad und ist dann durch das Fenster abgehauen. Normalerweise wäre ich sonst garnicht hier, da ich morgen ein wichtiges Spiel habe“, erklärte der schwarzhaarige.
„Lea kümmert sich gerade um sie“, Rika zeigte in eine Ecke, wo Lea und Yoshino saßen.
„Alles klar. Danke“, meinte Tsubasa und ging zu den beiden Mädchen.
„Also, was meint ihr zu Kari‘s Vorschlag“?, frug Bao. „Also ich halte absolut nicht‘s davon“, sprach Ren, welcher eigentlich garnicht gefragt wurde.
„Ich glaube die Frage ging an Rika und Lin“, meinte Melina.
„Ok, ok. Wisst ihr was? Ihr zwei geht mir die letzten Tage und Wochen sowas von dermaßen auf die Nerven! Merkt ihr nicht, dass nur noch ihr zwei allein dasteht? Ich habt es ja geschafft mit allen und jedem zu brechen. Ihr zwei verwöhnten gören wisst garnicht im Ansatz, was ich mein ganzes Leben durchmachen musste. Eure Eltern sind keine kriminellen und ihr habt ständig Zucker in euren Hintern geblasen bekommen.
Einzig Rika stand immer an meiner Seite und hat mir mein Leben verschönert. Später ist Tsubasa dazu gekommen. Und letztendlich Tai. Dein Bruder hat mir ein komplett neues Leben gegeben. Er liebt mich und ich liebe ihn, ob es dir passt oder nicht. Und um dieses ganze Affentheater nun endlich zu beenden, lasst uns dieses Gottverdammte Rennen fahren“. Nachdem Lin ihre Rede beendet hatte, schlug sie mit Mimi, welche noch in ihrem Auto saß, ein.
„Tolle Rede Barbie. Verabschiedet euch schon mal von der Band, denn heute Abend hattet ihr euren ersten und letzten Auftritt, mit den Teenage Wolves“, kicherte Mimi.
„Wart‘s ab“, meinte Melina, welche sich zwischen die beiden Autos stellte, um den Start zu vollführen.
„Auf die Plätze! Drei! Zwei! Eins! Und los“!, rief die Blondie und das Rennen hatte begonnen.

„Dann schlaf mal gut“. „Du auch. Bis morgen“, meinte Meiko zu Tai. Die Zimmer der beiden lagen schräg gegenüber. Zum Abschied umarmten sich die beiden nochmal, bevor die Mochizuki die Tür hinter sich ins Schloss fallen lies.
Tai ging die paar Schritte zu seinem Zimmer und öffnete die Tür.
Tai hatte gerade sein T-Shirt ausgezogen und ging ins Bad. „Du bist spät“. „Ah“! Tai stieß einen spitzen Schrei aus, doch Mimi hielt ihrem Klienten, ihre Hand vor deren Mund.
„Sch! Es muss ja nicht jede wissen, dass ich bei dir bin“, flüsterte die Managerin und löste ihre Hand wieder vom Mund des Braunhaarigen.
„Erschrecke mich nie wieder so. Das ist nicht gut für mein Herz“, seufzte der 18 jährige.
„Aber wie bist du überhaupt hier rein gekommen“. Tai runzelte seine Stirn.
„Das ein oder andere Geheimnis habe ich auch noch mein lieber“, grinste die schwarzhaarige und begann den Fußballer zu küssen. Tai erwiderte den Kuss und schnell fanden die beiden den Weg in das Bett des Hotelzimmers. Miki befreite Tai noch von seiner Hose und der Yagami kümmerte sich darum die 24 jährige von ihrer Kleidung zu entledigen. Erneut vollführten Tai und Miki ihr Liebesspiel.

Mimi und Lin fuhren Seite an Seite auf die erste Kurve zu. „Wollen wir doch mal sehen ob sie wirklich so gut ist“, meinte Lin. „Was hasst du vor“? Fragend schaute Rika zu der Miriwa.
„Ich lasse sie ins leere laufen. Die beiden werden gleich Bekanntschaft mit dem Pfeiler da vorne machen“, grinste Lin und trat das Bremspedal bis zum Anschlag durch.
„Was? Oh nein“! Wenige Sekunden später bemerkte Mimi, was Lin mit ihr gemacht hatte.
Aufgrund, dass Lin der Start gewonnen hatte und sich direkt vor Mimi gesetzt hatte, konnte diese nicht die Strecke einsehen. Lin wechselt in der Folge die Seite und trat auf die Bremse. Mimi realisiert zu spät, dass Lin sie ins leere laufen gelassen hatte. Der Stahlbetonpfosten kam dem Porsche, der 17 jährigen, immer nähre. Mit aller Kraft trat die Lilahaarige das Bremspedal durch. Da Mimi wusste, dass dies aber nicht reichen würde, zog sie die Handbremse und legte eine 180 er hin. Kari und Mimi bemerkten, wie das Heck von Mimi‘s Porsche mit dem Pfosten kollidierte. Die Reste von Mimi‘s Heckflügel hingen an dem Pfosten. „Schieße , Scheiße, Scheiße“, schrie Mimi. Plötzlich hörten die die beiden es scheppern. Mimi kannte dieses Geräusch nur zu gut. Die Tachikawa wusste in diesem Moment, dass Lin irgendwo eingeschlagen war. „Was war das“? Kari schaute fragend zu ihrer Freundin. „Barbie hängt in der Wand“, antwortete die 17 jährige und nahm die Verfolgung der beiden älteren auf.
„Mist“!, fluchte nun auch Lin. Auf der Fahrerseite war der Audi in eine Seitenwand, des Parkhauses“, eingeschlagen.
„Los komm schon, fahr weiter! Da hinten kommen Mimi und Kari“, zeigte Rika.
„Was? Nein, dass kann nicht sein“! Ungläubig schüttelte Lin den Kopf. In diesem Moment zogen Mimi und Kari an Ren‘s Audi vorbei. „Jetzt fahr schon“! Rika verpasste ihrer besten Freundin eine Ohrfeige, um diese wieder wach zu rütteln“. „Ah“. Lin war verwundert darüber, was Rika gerade getan hatte. „Entschuldigen. Aber wach auf Lin. Komm schon, die zwei kriegst du noch. Oder willst, dass dein Abenteuer mit den Teenage Wolves schon wieder endet“? „Nein“!, antwortete die Blondine leise. „Was sagst du? Ich habe dich nicht verstanden“? „Nein“!, kam es nun lautstark von Lin. „Dann los, wir haben noch zwei Parkdeck‘s bis zum Ziel. Die holst du dir wieder zurück“!
Nach Rika‘s Ansage nahm Lin die Verfolgung von Kari und Mimi auf.
Mittlerweile hatten die Konkurrenten das oberste Parkdeck erreicht. Zwei Kurven waren es noch bis zum Ziel und Lin hatte wieder Anschluss an Mimi gefunden.
„Alles oder nicht‘s! Jetzt stich innen rein“!, forderte Rika von Lin. „Das war auch meine Idee“, grinste die Miriwa.
„Noch zwei Kurven, der Sieg ist unser“!, grinste die Tachikawa. Doch plötzlich merkte Mimi, wie sich etwas an die Fahrerseite ihres Autos lehnte. Lin hatte den Porsche als Bande benutzt und quetschte sich zwischen Mimi‘s Auto und dem Betonpfosten durch. Um zirka 10 Zentimeter, vor Mimi und Kari, erreichten Lin und Rika das Ziel.
Die beiden hatten es geschafft und mit dem Sieg ihren Platz bei den Teenage Wolves bestätigt und verteidigt. Die beiden Freundinnen stiegen auf das Dach von Ren‘s Auto und ließen sich feiern.
„Der Wagen ist Kernschrott“, grinste Bao zu seinem Bruder. „Das wusste ich, deswegen habe ich ihr ja meinen alten Audi gegeben“, lächelte Ren. Hauptsache ist, dass wir Mimi und Kari erst mal los sind“. Bao war froh, das Lin und seine Freundin gewonnen hatten.
„Hey, hey, ihr Bitche‘s, dass wir grob unfair“! Wie von einer Tarantel gestochen stapfte Mimi zu Rika und Lin, natürlich mit Kari im Schlepptau.
„Gar nichts war unfair! Es gab nur die Regel, dass der gewinnt, wer zuerst im Ziel ist“, keifte Rika, welche vom Dach des Audis gestiegen war und Mimi von Angesicht zu Angesicht gegenüber stand.
„Und ob“! Mimi schubste Rika, so dass diese gegen Ren‘s Auto knallte. „Jetzt reicht es aber“! Lin hatte endgültig die Schnauze voll. Die Miriwa konnte sich nicht mehr beherrschen und ging auf Mimi los. Die Blondine brachte die 17 jährige zu Fall und schlug auf deren Gesicht ein.
„Hey, hey! Schluss jetzt“! Bao sprach ein Machtwort, nachdem Ren und Rikuyo, Lin von Mim gezogen hatte. „Los Mimi, gib ihr deinen Schlüssel und dann verschwinde zusammen mit Kari von hier.
„Hier! Fickt euch doch alle“! Mimi feuerte den Schlüssel ihres Porsche‘s auf den Boden und trat mit Kari den Heimweg an.
„Ich denke, alle anderen sollten auch nach Hause gehen“, schlug Bao vor und Abgesehen von Hinata und seiner Gruppe, verließen die Teenage Wolves das Parkhaus.


Fortsetzung folgt!
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