Puppenspieler

von Duath
KurzgeschichteAllgemein / P12
30.06.2020
30.06.2020
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30.06.2020 178
 
Das Leben ist ein Spiel.
Eine ausgedachte Geschichte eines verrückten Puppenspielers und seinen Gedanken voll Hoffnung.
So auch diese hier.
Veraltet die Puppen, die sich schwerfällig und doch mit einer gewissen Leichtigkeit bewegen.
Bei manchen sind die Schnüre schon verknotet. Bei anderen so verwoben das man sie nicht unterscheiden kann. Andere hängen an ihren eigenen Fäden, unberührt.
Die Kulisse ist einfach. Ein paar Fasaden von einfachen Häusern oder einem Café, angedeutetes Pflaster. Die Geschichte mit Aussichten auf ein gutes Ende!
Doch die Puppen, die Marionetten sind müde. Müde ihres Lebens, müde ihrer Dienste.
Wer konnte ahnen, dass in diesem Spiel die Schnüre reißen, die Verbindung brechen wird.
Eine nach der anderen fällt, sackt in sich zusammen. Würdevoll, verworren, zerissen, jämerlich.
Oh weh, das geplante Ende zerstört, ein Traum!
Die Geschichte unfreiwillig beendet.


Hey,
Nicht perfekt, aber was ist das schon...
Ich habe das hier noch niemandem gezeigt und als ich es geschrieben habe, hörte ich den Soundtrack von les miserables.
Ich freue mich über jedes Review. Kritik und Verbesserungsvorschläge werden mir Keksen und offenen Armen empfangen...
Eure Duath
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