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Familienblut

von Nynaeve
GeschichteMystery, Übernatürlich / P16
30.06.2020
11.09.2020
16
36.351
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09.08.2020 2.482
 
Nach der Führung durch Halfell holten Amirah und Harper sich Pizza und Panna Cotta für den Abend und machten sich so beladen auf den Rückweg. Amirah schwärmte von dem Charme der Kleinstadt und versicherte Harper, dass sie das Haus sicher schnell verkaufen konnte.

Harper versuchte die Gedanken an Caelans Geschichte zu verdrängen. Werwölfe, Druiden, Vampire – das waren Märchen, Geschichten, um Kinder zu erschrecken und sich zu gruseln, mehr nicht. Dass sie sich unwohl in seiner Nähe fühlte, hatte er sicherlich an ihrer Mimik und Körperhaltung erkannt und sich dann diese Geschichte ausgedacht.

Je länger sie darüber nachdachte, desto wahrscheinlicher erschien ihr das. Vermutlich dachte er, sie habe Vorurteile gegenüber Rockertypen wie ihm und seinen Freunden, und hatte sie deswegen hochnehmen wollen.

Das wird es sein, dachte sie bei sich. Er hatte sich mit der Fremden einfach einen Spaß erlaubt. Vermutlich lachten er und seine Freunde sich gerade über sie kaputt. Sie konnte es ihnen nicht verübeln. Caelan so lange zuzuhören war reine Zeitverschwendung gewesen.

Damit hakte sie die Begegnung ab und genoss den Abend mit Amirah. Entgegen ihrer ersten Pläne hatte Amirah sich doch für den Flug entschieden, sodass sie nicht hetzen musste. Sie war neugierig auf das Haus und Halfell, wie sie zugab. Leben wollte sie selber zwar auch nicht in so einem kleinen Ort, aber es gefiel ihr hier.

„Und wenn du das Haus doch nicht so schnell loswirst, machen mir einfach Urlaub hier“, erklärte sie, während sie die Oliven von ihrer Pizza pulte und verschlang.

„Abgemacht.“ Der Film, den sie sich ausgesucht hatten, lief eher nebenher, während sie sich unterhielten. Als ihnen die Augen zufielen, beschlossen sie schließlich ins Bett zu gehen. Amirah bezog eines der Gästezimmer im Erdgeschoss und Harper ließ sich einfach ins Bett fallen.

Allerdings wollte der Schlaf nicht kommen. Jetzt, da sie keine Ablenkung mehr hatte, kehrten ihre Gedanken wieder zu Caelans Geschichte zurück. Wie hatte er bei dem Unsinn die ganze Zeit so ernst bleiben können?

Nun wieder hellwach drehte Harper sich frustriert auf die Seite. Es war unglaublich, dass sie diese Geschichte so sehr beschäftigte. Caelan hatte es aber auch recht geschickt angestellt, überlegte sie.

Er beobachtete ihre Mimik, zog seine Schlüsse daraus und schob diese auf seine gute Nase als Werwolf. Dann nutzte er die Wolfssichtungen aus und behauptete, das seien fremde Werwölfe. Mit seiner Fantasie sollte er sich überlegen, doch ein Buch zu schreiben.

Eine weniger fantastische Geschichte hätte sie vielleicht sogar glauben können. Hätte er ihr erzählt, Rachel wäre beim Geheimdienst gewesen und hätte deswegen nach Montreal gehen müssen – seltsam, unwahrscheinlich, aber immer noch deutlich glaubwürdiger als Druiden und Werwölfe.



Als ihr Wecker klingelte, schreckte Harper hoch. Da war sie doch irgendwann eingeschlafen. Zum Glück hatte sie keine Alpträume von Caelans wirrer Geschichte gehabt. Sie gähnte und stand auf, um sich zu waschen und die Zähne zu putzen.

Aus der Küche zog Kaffeeduft in ihre Nase. Sie überlegte, ob sie gemeinsam mit Amirah abreisen sollte. Der Gedanke erschien ihr verlockend, zumal sie hier nichts mehr zu tun hatte. Sie konnte Amirah am Flughafen noch ein bisschen Gesellschaft leisten und dann ganz gemütlich ihre Fahrt fortsetzen.

Einmal entschieden, rief sie Lindsey und Brielle an, um die Abholung des Schaukelstuhls zu klären. Danach erklärte sie Amirah ihren Plan und die nickte verständnisvoll. Sie nahm an, Harper wolle so bald wie möglich mit ihrer Mutter sprechen.

Das war auch ein Grund, warum Harper sich für die Abreise entschieden hatte. Sobald sie in New York war, würde sie ihre Mutter erneut zur Rede stellen. Irgendwann musste sie doch einfach einknicken und ihr alles erzählen.

Nachdem sie noch einmal alle Fenster und Türen überprüft hatte, verließ Harper das Haus und machte sich mit Amirah auf den Weg Richtung Montreal. Es waren wenig andere Autos unterwegs, sodass sie gut vorankamen.

In Montreal angekommen, musste Harper wieder an Caelans Geschichte denken. Ein Nest von Hexen und Dämonen. Als sie Amirah zu einem Café im Flughafen folgte, stellte sie sich unwillkürlich vor, dass alle Menschen um sie herum Hexen oder auch Dämonen waren.

Harper schauderte und hätte sich am Liebsten selber in den Hintern getreten. Da dies nicht ging, kniff sie sich unauffällig in den Unterarm. Sie war eine blöde Gans. Es gab keine Hexen oder Dämonen, keine Werwölfe, Druiden oder Vampire. Warum ließ sie sich von Caelan so aus der Fassung bringen?

Sie hatten Zeit für einen Kaffee und einen Muffin, bevor Amirah einchecken musste. Harper wartete, bis ihr Flugzeug gestartet war, dann verließ sie den Flughafen wieder und machte sich auf den Weg nach New York.



Am Montagmorgen schließlich überfiel Harper ihre Mutter mit frischen Bagels und ein paar Croissants. Auch Winnie hatte sie nicht vergessen, sie hatte unterwegs bei einem Fleischer ein paar Hühnerherzen für ihn erstanden. Maunzend strich er um ihre Beine, während ihre Mutter Kaffee kochte.

„Das Haus ist jetzt in den besten Händen. Lindsey kümmert sich weiter darum und Amirah macht die Anzeigen fertig.“ Sie nahm ein Messer, zerteilte zwei der Hühnerherzen und legte sie in Winnies Napf. Schnurrend machte er sich über die Leckerei her.

„Das ist gut. Hast du schon überlegt, was du mit dem Geld machen willst?“

„Erst einmal haben.“ Harper spülte das Messer ab, wobei sie wieder an Caelans Geschichte dachte. „Ich hab eine irre Geschichte gehört.“ Sie trocknete das Messer ab und steckte es zurück in die Schublade. Ihre Mutter sah sie fragend an.

„Ach ja? Was denn?“

„Na ja.“ Harper grinste. „Da war so ein Typ, der wollte mir weismachen, er sei ein Werwolf und ich eine Hexe.“ Ihre Mutter wurde bleich und erstarrte, während sie gerade nach dem Zucker griff. „Er kam mir ganz nüchtern vor, aber ein bisschen durchgeknallt war er wohl doch.“

„Ja, muss wohl“, murmelte ihr Mutter und führte fahrig ihre Bewegung zu Ende. Das Zuckerglas fiel um und nur der Deckel verhinderte, dass der Zucker sich überall auf der Arbeitsplatte verstreute. „Oh, Mist.“

„Mom? Was ist los?“

„Nichts, nichts. Einfach diese Irren, die es heutzutage einfach überall gibt. Hier laufen sie doch auch in Scharen herum.“

„Das stimmt.“ Die Reaktion ihrer Mutter verwirrte Harper. Sie hatte gedacht, ihre Mutter würde die Geschichte mit einem Augenrollen und einem Lachen abtun, aber sie wirkte geradezu geschockt. Harper zupfte wie beiläufig ihr T-Shirt zurecht und beobachtete ihre Mutter bei ihren nächsten Worten genau. „Dann meinte er noch, Rachel sei mit einem Dämon durchgebrannt.“ Ihre Mutter fuhr zusammen und krallte sich in die Arbeitsfläche. „Mom?“

„Wer erzählt solchen Blödsinn?“ wisperte ihre Mutter, den Blick starr auf die Kaffeemaschine gerichtet. „Ach, egal, derjenige ist doch einfach völlig durchgedreht.“

„Dafür reagierst du gerade ziemlich seltsam.“ Harper packte ihre Mutter an der Schulter und drehte sie zu sich um. „Raus mit der Sprache. Was ist los? Warum hast du nie von Halfell erzählt?“

„Weil es nichts zu erzählen gibt.“ Ihre Mutter klang trotzig und Harper schnaubte.

„Ich glaube doch, sonst würdest du dich nicht so seltsam aufführen. Ach ja, dieser Möchtegernwerwolf meinte noch, es kämen fremde Werwölfe nach Halfell. Sind das Codenamen für irgendwelche Gangs oder so? Mom, jetzt komm schon. Sag mir endlich, was los ist. Wendy wollte mir auch nichts erzählen, aber sie machte auch deutlich, dass es was zu erzählen gibt.“

„Wendy?“

„Wendy Jeffrey, die Tochter einer Freundin von Catherine. Du willst mir ja nichts erzählen, also dachte ich, ich höre mich in Halfell mal um.“

„Jeffrey … Caroline Jeffrey? Ich erinnere mich kaum an sie. Catherine und sie haben schon früher viel Zeit zusammen verbracht.“ Ihre Mutter rieb sich über das Gesicht.

„Mom, ich werde nicht aufhören zu fragen, bis du mir endlich erzählt hast, was los ist. Warum hat Rachel Halfell verlassen? Warum hast du mir nie was von Halfell erzählt, von der ganzen Familie da? Und jetzt sag nicht wieder, dass es nichts zu erzählen gibt. Gäbe es nichts zu erzählen, würdest du dich nicht so aufführen.“

„Harper, lass es doch einfach gut sein“, bat ihre Mutter, doch Harper schüttelte den Kopf.

„Nein. Ich will es wissen. Und ich kann genauso stur sein wie du.“ Sie betrachtete ihre Mutter, die leise seufzte und sich an den Küchentisch setzte. Harper nahm ihr gegenüber Platz und sah sie abwartend an. Ihre Mutter schwieg noch eine Weile, dann seufzte sie erneut.

„Rachel verließ Halfell, weil sie die Anfeindungen ihrer Familie ihr und mir gegenüber nicht mehr aushielt“, begann sie und Harpers Herz machte einen Satz. Endlich bekam sie ihre Antworten. „Sie war verheiratet, aber sie liebte ihren Mann nicht. Also …“ Ihre Mutter schluckte. „Also bediente sie sich ihres Wissens und ihrer Fähigkeiten, um einen Inkubus zu rufen. Das ist … in der Tat eine Art Dämon.“ Um Harper begann sich alles zu drehen.

Sie hatte nicht von einem Inkubus gesprochen.

Dass ihre Mutter nun genau diesen erwähnte, konnte nur bedeuten, dass Caelans Geschichte stimmte. Aber das konnte doch nicht sein. Es gab keine übernatürlichen Wesen.

„Sie hatte es ihren Eltern einfach nie verziehen, dass sie bestimmt hatten, wen sie heiraten sollte“, fuhr ihre Mutter leise fort. „Catherine war mit ihrer Wahl glücklich. Sie verliebte sich fast Hals über Kopf in ihren Mann. Er hieß Jeffrey, der gleiche Name, den ihre beste Freundin als Familiennamen trug. Sie nahm es als gutes Zeichen.“

„Ich habe seinen Grabstein gesehen“, murmelte Harper, den Blick regungslos auf ihre Mutter gerichtet.

„Sie sind alle da. Jeder einzelne Solomon, ob von Geburt oder durch Heirat.“ Ihre Mutter stand auf und holte die Kaffeekanne und das Zuckerglas. Sie füllte zwei Tassen und gab in ihre drei Löffel Zucker. Gedankenverloren rührte sie in ihrer Tasse. „Ich wollte dir das alles nie erzählen. Ich dachte … ich dachte, ich kann es enden lassen. Diesen ganzen Mist, die Wache über Samuel, die ständige Sorge um Angriffe fremder Werwölfe oder gar der Vampire.“

„Caelan erwähnte den Namen auch“, gab Harper tonlos von sich. Ihre Mutter sah sie an und seufzte schwer.

„Ich kann mir vorstellen, dass es nicht leicht für dich ist, Harper. Aber das alles, diese ganzen Wesen, die von den meisten Menschen als Humbug abgetan werden, das alles gibt es wirklich. Wir Solomons sind in erster Linie Druiden, hin und wieder haben auch Hexen eingeheiratet. Meine Mutter war somit das schwarze Schaf der Familie mit ihrem Inkubuslover. Sie kehrte bloß nach Halfell zurück, weil sie sich der Pflicht, über Samuel zu wachen, nicht entziehen wollte.“

„Du willst mir also sagen, dass … dass Caelans Geschichte wahr ist. All dieser Kram über Druiden und Werwölfe und einen Friedenspakt …“

„Ja. Meine Großeltern schlossen diesen Friedenpakt mit den Werwölfen. Sie machten ab, dass ihre Töchter beide einen Werwolf heiraten sollten. Wie gesagt, Catherine und Jeffrey waren glücklich.“

„Sie hatten auch eine Tochter. Sarah.“

„Ja, Sarah. Ich war noch nicht geboren, aber ich kenne die Geschichte. Sie hat sich ganz überraschend verwandelt und war in die Wälder gelaufen. Ein Jäger hat sie erwischt. Catherine und Caroline haben sein Gedächtnis verändert, sodass er sich nicht mehr erinnerte, wie sie sich vor ihm zurückverwandelte. Die offizielle Geschichte war später, dass Sarah im Wald gespielt hat und von einer verirrten Kugel getroffen wurde.“

„Caroline … ist also auch eine Druidin?“

„Eine Hexe. Alle Jeffreys sind Hexen. Die Solomons und die Jeffreys standen schon immer eng zusammen. Die Jeffreys halfen uns früher auch im Kampf gegen die Werwölfe, was ja nun schon lange nicht mehr nötig ist.“

„Du weißt schon, dass sich das völlig irre anhört? Ich will das alles gar nicht glauben.“

„Aber es ist die Wahrheit.“ Ihre Mutter seufzte. „Als du sagtest, dass du auf dem Friedhof warst, wusste ich, dass ich dich einweihen muss.“

„Warum da auf einmal?“

„Samuel ist unter der Kapelle begraben. Er wird durch die alte Macht der Druiden dort gehalten, aber das heißt nicht, dass er nichts von der Welt mitbekommt. Er ist alt, so alt.“ Ihre Mutter schauderte. „Ich habe natürlich nicht gegen ihn gekämpft und ihn nie gesehen, ich kenne nur die Geschichten, aber er kann nicht getötet werden. Sobald er freikommt, wird er Rache an den Solomons nehmen wollen.“

„Es gibt ja nur noch zwei.“

„Richtig. Und er wird uns suchen. Er kennt nun deinen Geruch, meinen wird er auch kennen.“

„Aber du sagtest gerade, dass er dort festgehalten wird.“

„Noch. Durch deinen Aufenthalt wird es sich auch wieder etwas verlängert haben, aber diese Magie hält nicht ewig. Sie braucht einen anwesenden Druiden, dessen Wille sie am Leben hält. Du wirst es nicht bewusst gemacht haben, aber irgendwo in dir wird etwas auf die Magie reagiert und sie gefüttert haben.“

„Das klingt absolut irre“, wiederholte Harper und rieb sich über das Gesicht.

„Ich weiß. Ich hatte gehofft, wenn Samuel nichts von dir weiß, wird er auch nicht nach dir suchen. Und für mich hatte ich die Hoffnung, dass auch solch ein alter Vampir nicht an eine Dämonin geht.“

„Du sagst also tatsächlich, dass du ein Inkubus bist.“

„Sukkubus. Die Frauen nennt man bei dieser Art Sukkubus. Aber ja, das bin ich. Und du bist zum größten Teil eine Druidin. Dein Vater war auch einer.“ Ihre Mutter zögerte, gab sich dann aber einen sichtlichen Ruck. „Sein Tod war kein Unfall. Er wurde von einem Werwolf angegriffen.“

„Alles Lügen. Mein ganzes Leben lang hast du mir also nur Lügen erzählt.“

„Ich wollte dich nur schützen.“

„Das meinte Amirah auch. Manche Dinge sollte man seinen Kindern aber erzählen, auch wenn man sie schützen will.“ Harper stand auf. „Warum hast du mich überhaupt nach Halfell fahren lassen, wenn du mich vor Samuel schützen wolltest?“

„Ich dachte nicht, dass du auf den Friedhof gehst. Er ist alt und mächtig, ja, aber seine Macht ist begrenzt. Wärst du nur im Haus geblieben, hätte er dich niemals bemerkt. Aber jetzt wird er wissen, dass es noch eine Solomon gibt.“ Ihre Mutter seufzte. „Ich … wollte ihm einen Pakt anbieten. Ich habe bereits gepackt und wollte nach Halfell reisen, um Samuel seine Freiheit anzubieten, im Gegenzug für deine Sicherheit.“

„Warum sollte er sich darauf einlassen, wenn er doch so alt und mächtig ist? Im Zweifel braucht er nur abwarten, bis wir tot sind. Oder bis sich dieser Zauber löst, der ihn da gefangen hält.“

„Es war einfach eine Idee. Und vermutlich keine gute, das gebe ich ja zu. Aber ich will einfach nicht an eine Pflicht gebunden sein, die ich nicht eingegangen bin.“ Das konnte Harper verstehen. Ihr gefiel der Gedanke auch nicht, etwas tun zu müssen, was jemand anderer womöglich bereits vor Jahrhunderten beschlossen hatte.

Doch ihr gefiel auch die Vorstellung nicht, einen alten und offensichtlich gefährlichen Vampir freizulassen. Er musste eine Gefahr sein, sonst hätte ihre Familie ihn nicht eingesperrt. Caelan zufolge hatten sie sich zu der Zeit sogar mit den verhassten Werwölfen zusammengetan, um Samuel zu bekämpfen.

Harper seufzte leise und griff nach ihrer Kaffeetasse. Das Frühstück war komplett in den Hintergrund getreten, aber nun merkte sie, wie hungrig sie war. Dem Kaffee folgten zwei Bagels und ein Croissant, während sie über die Geschichte nachdachte, die sie nun sowohl von Caelan als auch von ihrer Mutter gehört hatte.

Sie war kein Mensch.

Das war ein Gedanke, der nur schwer zu verdauen war.
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