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Shower

OneshotLiebesgeschichte / P18 / Gen
Hiyori Iki Yato
29.06.2020
29.06.2020
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Gleich vorab - nicht jugendfrei ;-)

Ahhh, dieser One Shot dümpelt seit einiger Zeit auf meinem Handy. Ich habe mich bei pixiv angemeldet, durch die ganzen tollen Yatori Fanarts geklickt und habe das gefunden:

https://www.pixiv.net/en/artworks/60917715#big_7

Tja was soll ich sagen, ich musste ein paar Zeilen dazu schreiben... ;-) Aber erwartet nicht zuviel XD

Viel Spaß und Lg






Ganze 13 Tage! 13 Tage und immer noch keine Spur von ihm. Er wollte doch schon seit heute Morgen wieder bei ihr sein. Nochmals warf Hiyori einen traurigen Blick auf ihr Handy, legte es frustiert auf die Sofa Lehne zurück und schnappte sich die Schüssel mit dem Popcorn, die sie bereit gestellt hatte. Irgendwas schien nicht geklappt zu haben und das frustrierte und enttäuschte sie, denn sie hatte ihn nicht nur nicht gesehen, nein sie hatte auch nichts von ihm gehört. Rein gar nichts, die ganze Zeit und so langsam schmerzte die Sehnsucht. Sie konnte sich nicht wirklich auf den Film konzentrieren, der gerade im TV lief, deshalb zappte sie durch die Kanäle und blieb bei einem Musiksender hängen.

Yato und Yukine hatten sich bereit erklärt, ein paar Jobs für Ebisu zu übernehmen und da seine Schreine so reichlich verteilt waren, traf es eine sehr ländliche Gegend mit so schlechtem Empfang, dass sein Handy nicht funktionierte.

Ihre Gefühle fuhren schon den ganzen Tag Achterbahn, sie konnte es gar nicht mehr erwarten, ihn endlich in ihre Arme schließen zu können. Glücklicherweise waren Hiyoris Eltern seit gestern auf einem Ärztekongress und sie hatte somit das Haus für sich. Heute Morgen startete sie den Tag erstmal mit einem langen, ausgiebigen Bad. Schon da lag ihr Handy neben der Wanne und sie hatte sich nichts sehnlicher gewünscht, als dass er sie endlich anrufen und zu ihr kommen würde. Ihre Gedanken kreisten um nichts anderes mehr als um Yato. Sie vermisste ihn und mit jeder Minute wurde die Einsamkeit schlimmer.

Seine Entscheidung die Jobs zu übernehmen kam so spontan, dass sie sich nur kurz und vorallem im Beisein von Yukine verabschieden konnten. Er flüsterte ihr zu, dass er es wieder gut machen würde, sobald er wieder da war und die letzten 3 Tage konnte sie an nichts anderes denken, als seine weichen Lippen und seine Hände, die ihr schon so viel Liebe geschenkt und Freude breitet hatten. Sie spürte die Hitze zwischen ihren Beinen, als sie an verschiedene, vergangene Male dachte, in denen er sie liebte. Auf jeden Fall war sie so aufgeregt, dass sie nach ihrem Bad eine ganze halbe Stunde mit der Auswahl ihrer Unterwäsche verbracht hatte und damit begann, ihn jede Stunde anzurufen. Doch es klingelte nur und er nahm nicht ab und jetzt war es gleich 21 Uhr und...

Ein Surren riss sie aus ihren Gedanken. Endlich!!! Sein Name leuchtete auf ihrem Bildschirm auf! Ihre Hand griff blitzschnell nach dem Smartphone und nahm das Gespräch entgegen und keine Sekunde später stand er bei ihr im Wohnzimmer.

"Hiyori!"

Ihre Nägel drückten sich in das Leder ihres Sofas, während sie ihn mit großen Augen anstarrte. Was war passiert?

"Y-Yato?"

"Hi, bitte sei nicht böse! Wir waren heute Mittag schon fertig, als uns einige Ayakashis in die Quere kamen und wie du siehst..."

Er schenkte ihr ein sehr müdes Lächeln, was ihre Sorge nur noch größer werden ließ.

"Wie siehst du denn aus?"

Ihe Blick wanderte von seinen Stiefeln über seinen total verschmutzten Trainingsanzug zu seinem verstaubten Halstuch. Seine rechte Gesichtshälfte, wie auch seine Hand waren übersäht mit Yasumi und sie wollte nicht wissen, wie es unter seiner Kleidung aussah.

"Naja...ich sagte ja, wir wurden aufgehalten!"

Sofort schlug ihr schlechtes Gewissen zu. Sie war sauer auf ihn, weil er nicht schon früher zu ihr kam, dabei hatte sie überhaupt nicht daran gedacht, dass ihm etwas passiert sein könnte.

"Ist alles ok mit Yukine-kun?"

"Ja, keine Sorge. Ich war eben noch kurz bei Kofuku und habe ihn dort abgesetzt..."

"Du hättest dich dort erst davon reinigen können..., das tut doch sicherlich weh!"

"Es geht schon, dann wäre ich ja noch später gewesen! Ich dachte mir, dass du bestimmt böse bist."

Sie senkte beschämt ihren Blick und stand auf. Ihr Herz schlug so schnell, jetzt war er endlich wieder bei ihr und sie konnte ihn in diesem Zustand nichtmal in die Arme schließen.

"Yato, geh unter die Dusche, ich wasche gleich deine Sachen und hole das Wasser, damit diese Flecken endlich verschwinden."

Seit sie mit einem Gott zusammen war, hatte sie zum Glück immer 2 Flaschen des reinigenden Wassers in ihrem Zimmer versteckt. Yato nickte und trat einen kleinen Schritt nach hinten, da sie ihm anscheinend zu Nahe kam.

"Fass mich jetzt lieber nicht an...nicht das du..."

Hiyori seufzte und nickte bevor sie mit ihm Richtung Treppe lief.

Sie holte das Wasser und folgte ihm danach in das Badezimmer. Er hatte sich bereits fast vollständig entkleidet und war gerade dabei, sich mit schmerzverzerrtem Gesicht seine Unterwäsche auszuziehen. Hiyori schloss die Tür und betrachtete ihn einen kurzen Moment. Tatsächlich hatten die dunklen Flecken auch seinen Oberkörper und Hüfte befallen und trotzdem erregte sie sein Anblick auf gewisse Weise. Sie atmete tief durch, biss sie sich auf die Unterlippe und ignorierte ihr hämmerndes Herz, ihre glühenden Wangen und das starke Bedürfnis, ihm sofort Nahe sein zu wollen. Stattdessen stellte sie die Flaschen einen kurzen Moment bei Seite und begann selbst sich hastig zu entkleiden.

"Was machst du? Wollest du nicht meine Sachen waschen?"

Er grinste breit, wurde jedoch gleich wieder etwas ernster, als sie in ihrer schwarzen Unterwäsche vor ihm stand, die sie sich ebenfalls auszog.

"Habs mir anderst überlegt, das mache ich später. Jetzt befreie ich dich erstmal von diesen Dingern, also komm mit."

Sein Blick wanderte hungrig über ihren nun nackten Körper der langsam an ihm vorbei zur Dusche lief. Sie hatte wieder die beiden Wasserflaschen in der Hand und schenkte ihm ein sanftes Lächeln, als er neben sie trat.

"Dreh deinen Kopf zur Seite, leg ihn ein Stück zurück und schließ die Augen."

Yato tat, was sie von ihm verlangte und Hiyori begann das Wasser vorsichtig über seine rechte Gesichtshälfte laufen zu lassen und arbeitete sich von dort nach unten über seinen Oberkörper. Es war nicht das erste Mal, dass sie ihn komplett nackt sah, aber trotzdem war es jedes Mal aufregend und nicht nur das... Sie atmete tief durch und seinen Duft ein, der seiner heißen Haut entsprang und wendete sich letztendlich seinem Arm und seiner Hand zu.

Yato beobachtete, wie die letzten Yasumi von seinen Fingern verschwanden und sie die Plastikflasche aus ihre Hand rutschen ließ, die geräuschvoll auf dem Boden landete.

"Danke!"

Ein freudiges Lächeln umspielte seine Lippen, dass sie nur zu gerne erwiederte.

Hiyori schaltete das Wasser der Dusche ein, das warm auf beide herabregnete. Sie betätigte den Spender ihres Shampoos, das sie in ihren Händen verteilte. Yato sah sie etwas fragend an und war überrascht, als ihre Finger den nach Himbeeren und Vanille duftenden Schaum in seine, nun nassen Haare einmassierte. Ein dunkels Summen verließ seine Lippen und steigerte ihr Verlangen nach ihm nur noch mehr. Sie wanderte in kreisenden Bewegungen von seinem Kopf zu seinem Nacken und wieder zurück, bis sie sich nicht mehr zurück halten konnte. Seine warme Haut unter ihren Fingen und die wohligen Geräusche, die er ab und an von sich gab, waren einfach zu viel.

Sie trat einen Schritt näher an ihn ran, presste ihre Brüste gegen seinen Oberkörper und ihren Venushügel gegen seinen Schritt was ihn scharf die Luft einziehen ließ.

"Hiyori...küss mich..."

Seine Bitte verließ flüsternd seine Lippen, gerade so, dass sie sis durch das Geräusch des rauschenden Wassers hören konnte. Ihre Gesichter kamen sich näher bis sie die letzten Zentimeter überbrückte und seine Wunsch erfüllte. Sie küsste ihn mit all ihrer Leidenschaft, ihre Zunge verbannte die Sehnsucht, die sie in den letzten zwei Wochen verspürt hatte während ihre Finger seine Haare verließen und seinen Nacken umschlungen. Jetzt war wieder alles gut, er war bei ihr.

"Ich habe dich vermisst Yato."

Hauchte sie ihm zwischen ihren Küssen entgegen und stöhnte leise, als sie spürtw, wie sich seine Hände auf ihren Po legten und sanft zukniffen.

"Ich dich auch Hiyori, du glaubst gar nicht wie sehr!"

Seine Worte verschafften ihr weiche Knie, sie konnte einfach nicht genug von ihm bekommen. Die Art wie begierig er sie küsste, seine Hände über ihre Haut wanderten und er ihr ab und zu spielerisch in die Lippen biss und selbst dabei stöhnte, ließ sie sich fast vergessen. Ihre Hände gingen selbst auf Wanderschaft, über sein Schlüsselbein und seine Brust zu seinem Bauchnabel und dann abwärts, bis sie seine stetig wachsende Männlichkeit erreichte, die sie sanft aber bestimmt umfasste. Yato seufzte dunkel und zuckte etwas zurück um seine Hand auf ihre zu legen, die sich bereits langsam auf und ab bewegte.

"Warte...ich..."

Er spürte wie sie ihren Kopf schüttelte. Ihre Haare kitzelten dabei seine Stirn und er kniff einen Moment gequält die Augen zusammen, als sie anfing ihre Hand rotieren zu lassen. Wo hatte sie das Bitte gelernt? Er biss sich auf die Unterlippe und stöhnte erneut.

"Yato, hilf mir! Zeig mir, wie du's magst..."

Was war denn heute mit Hiyori los? Er musste zugeben, dass es ihn ganz schön anmachte, wenn sie so dominant war wie jetzt. Wenn sie ihm zeigte, was sie wollte, wenn auch nur in kleinen Schritten. Also küsste er sie wieder, verstärkte den Griff um ihre Hand und führte sie, ließ sie ihn verwöhnen und genoss das leise Wimmern, das ihr ab und an entglitt, weil er genau wusste, dass es sie selbst erregte. Doch nun war er an einem Punkt angekommen, an dem sie aufhören musste. Er stand kurz davor seinen Höhepunkt zu erreichen und hatte dafür eigentlich andere Pläne. Er versuchte ihre Hand zu lösen, was ihm aber nicht wirklich gelang.

"Du musst...aufhören...sonst..."

Seine Freundin dachte jedoch gar nicht dran. Im Gegensatz, sie grinste einfach frech als sie das Tempo einfach erhöhte und seine Knie ganz weich werden ließ. Sein ganzer Körper begann zu Zittern, stöhnend lehnte er sich etwas nach vorne und packte ihre Schultern, als er in ihre Hand und auf ihren Bauch kam.

"Shit..."

Er atmete schwer und hörte ihr leises kichern. Langsam öffnete er seine Auge wieder und blickte in ihre, die ihm glücklich entgegen strahlten. Ihre Wangen waren leicht gerötet und ein Lächeln lag auf ihren Lippen.

"Was ist denn mit dir los hmm?"

Sie schüttelte den Kopf und schlang ihre Hände erneut um seinen Nacken.

"Na wer so viel arbeitet, hat etwas Entspannung verdient und außerdem sagte ich ja bereits, dass ich dich vermisst habe."

"Sind deine Eltern die ganze Nacht weg?"

"Hm, kommen erst morgen Mitag wieder"

"Dann haben wir ja genug Zeit...du bist dran!"

Er nährte sich wieder ihren Lippen und stoppte nur wenige Milimeter davor.

"Also, was soll ich mit dir machen?"

Sie spürte seinen Atem auf ihren Lippen und seine Hände, die sich plötzlich auf ihre beiden Brüste legten und diese sanft drückten, was ihr ein Stöhnen entlockte.

"Was du willst aber bitte, fass mich an. Ich will dich spüren..."

Er atmete tief durch, vielleicht sollte er öfters ein paar Tage lang nicht erreichbar sein, sie brachte ihn nämlich gerade ganz schön um den Verstand und wäre er nicht gerade eben schon gekommen, hätte er sie spätestens jetzt gegen die Wand gedrückt und ihr das gegeben, was sie verlangte. Aber so...

Er ließ seine Hand sofort zwischen ihre Beine wandern, fühlte ihre heiße Mitte, die mehr als nur bereit für ihn war und schob seinen Mittel,- und Zeigfinger vorsichtig in sie, was aufstöhnen ließ.

"Yato!"

Er küsste ihren Hals, seine Finger reizten sie immer weiter und ganz plötzlich, sank er auf seine Knie und brachte seine Zunge Spiel. Er brachte sie immer ziemlich schnell zu ihrem Orgasmus, wenn er sie auf diese gewisse Art und Weise verwöhnte. Kaum hatte er begonnen seinen Mund über ihr Heiligtum wandern zu lassen und sie sanft zu lecken, spürte er auch schon ihre Hände in seinen Haaren, die seinen Kopf packten und leicht diregierten. Sie stöhnte immer wieder und immer lauter, kam ihm mit ihrem Becken entgegen, warf ihren Kopf nach hinten und erreichte nach nur wenigen Minuten keuchend ihren Höhepunkt.

Yato stand daraufhin wieder auf und zog sie fest in seine Arme.

"Ich hab dir doch versprochen, ich mache es wieder gut."

Sie atmete immer noch etwas schwer und beruhigte sich allmählich wieder.

"Lass uns in mein Zimmer gehen ok?"

Kurze Zeit später kletterte Yato nackt in Hiyoris Bett, die ihm genauso folgte. Sie hatte ihre nassen Haare zu einem Dutt gebunden und kuschelte sich an ihn, ihren Kopf auf seiner Brust. Er schlug did dünner Sommerdecke über sie streichelte mit seinen Fingerspitzen sanft ihre Schulter.

Yato erzählte ihr von der Arbeit, die er in den letzten 2 Wochen für Ebisu erledigte. Hauptsächlich Aufräumarbeiten eines kleinen Fischerdorfes, das von einem Sturm vernichtet wurde und Hiyori von ihrem neuen Alltag in der Uni.

"Übrigens meine Freundin Yama-chan..."

Sie drehte sich auf zur Seite und somit auf ihn und wanderte mit ihrer rechten Hand einmal durch seine Haare und blickte tief in seine Augen.

"...dachte drei Tage lang, sie wäre schwanger."

Yatos Hände wanderten auf ihren Rücken, er brauchte einen Moment um ihre Worte zu verarbeiten und sah sie dann überrascht an.

"Was ehrlich? Aber..."

Hiyori grinste schräg und nickte leicht.

"Ja, da war ganz schön was los, Ami-chan und ich hatten uns sogar schon Namen überlegt. Letztendlich war sie glaube ich schon ein wenig enttäuscht, dass sie jetzt erstmal doch kein Baby bekommt. Aber sie ist ja noch jung und sollte sich lieber auf ihr Studium konzentrieren. Weißt du, ich hätte ihr so gerne verraten, das ihr Freund Abe-kun ihr Seelenverwandter ist, sie wird so oder so mit ihm zusammen bleiben."

"Ehh? Woher weißt du das?"

"Sag mal, du hast damals wirklich nichts mitbekommen! Kamuhakari natürlich"

"Kamuhak...ohhhh...WARTE!"

Yato schlang fast schon panisch seine Arme fest um sie und sah sie mit großen Augen an.

"D-du, deine Tafel und Kofuku! Das hatte ich total vergessen, oh mein Gott, sie hat dich sicherlich mit irgend einem Idioten verbunden!"

Hiyori stimmte ihm zu. Mit einem Idioten hatte sie sie tatsächlich verbunden. Aber trotzdem...

Sie kicherte vergnügt und begann seinen Hals zu küssen, sie hatten genug geredet, es war Zeit für etwas anderes.

"Hiyori! Du nimmst das alles ziemlich locker was, wer weiß was das für ein Kerl ist mit dem sie ~ mmhmmm..."

Ja diese eine Stelle unter seinem Ohr, wie gut das sie diese gefunden hatte, denn jedes Mal, wenn sie dort an seiner Haut saugte, fing er an genau diese süßen Laute von sich zu geben und wäre er gerade nicht so angespannt, hätte sich bereits ihr gewünschter Effekt zwischen seinen Beinen gezeigt.

"Ich kenne ihn bereits, mach dir mal keine Sorgen."

Sie küsste weiter seinen Hals entlang, verteilte kleine, sanfte Bisse uns ließ ihre Hüfte ein wenig auf seiner nackten Haut kreisen.

Yato seufzte laut, er hatte langsam wirklich Probleme, sich auf das Gesagte zu konzentrieren mit ihrem hungrigen Mund an seinem Hals und ihrer feuchten Weiblichkeit, die um ihn kreiste und bereit für ihn war.

"Was meinst du mit, du kennst ihn bereits? Wieso das? Hiyori du musst mir unbedingt..."

Sie erstickte seine Worte mit einem Kuss auf seine Lippen, doch ihm schien das gerade ganz und gar nicht zu gefallen. Mit einem Mal drehte er sie auf den Rücken und griff nach ihren Händen, die er auf beiden Seiten neben ihren Kopf drückte.

"Willst du mich ärgern? Sag mir sofort wer es ist, damit ich eure Verbindung trennen kann!"

Die junge Frau seufzte, eigentlich hätte sie ihn gerne noch etwas geärgert, aber sie wollte ihm auch keinen Schreck einjagen also...

"Du bist es Yato, sie hat mich mit dir verbunden."

"W-was?"

Sie befreite ihre Hände aus seinen und legte sie an seine Wangen.

"Ich hab mich immer gefragt, was das für uns heißt, aber seit ich mit dir zusammen bin, ist es mir egal geworden. Ich liebe dich und möchte jede Minute genießen, die ich mit dir verbringen kann."

"Hiyori ich..."

Sie drückte ihren Finger auf seine Lippen und schüttelte den Kopf.

"Küss mich und liebe mich. Das ist alles, was ich gerade brauche."

Er nickte und legte seine Lippen sanft auf ihre. In den letzten 3 Jahren war viel passiert und er wusste, es würde auch noch einiges auf sie zukommen. Trotzdem würde er alles dafür tun um Hiyori glücklich zu machen. Für alles andere würden sie sicherlich eine Lösung finden, doch heute Nacht wollte er sich darüber nicht den Kopf zerbrechen.
 
 
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