You don't own me, but... [Van Helsing TV/Netflix Serie]

von cosychai
GeschichteDrama, Horror / P18
29.06.2020
30.06.2020
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29.06.2020 2.673
 
Ihr Lieben!

Ich weiß, ihr wollt immer noch den zweiten Teil von einer anderen meiner FFs fertig haben, die bekommt ihr auch noch, das Projekt liegt weiter bei mir, da also keine Sorge, aber der Ausflug hier ins Helsing-Universum muss einfach sein :)

Hier geht es um Max Bormann, dem kleinen Psycho-Direktor von Loveland aus der Serie "Van Helsing" auf Netflix und wer die Serie kennt, weiß das der Typ von Richard Harmon dargestellt wird und ganz ehrlich, ich habe einen kleinen Faible für R.H. ;) Ich konnte das Ende für ihn in der Serie so nicht einfach hinnehmen (kennt ihr schon aus meinem Kram für die Bestimmung, da konnt ich auch jemanden nicht sterben lassen) und lasse Max hier weiterleben.

Wir treffen ihn hier also im direkten Anschluss an diesen Teil der Serie und es wird hier ein Eigenleben samt eigenen Orten geben, wobei Staffel 5 der Serie nicht, maximal nur in einigen Eckdaten berücksichtigt werden wird - sobald es diese Staffel bei uns gibt, was wohl noch ein Jahr dauert. Aber da Max Borman nur in drei Teilen von Staffel 4 aufgetaucht ist, ist das auch nicht weiter relevant. Ich versuche das hier auch so zu schreiben, dass es nicht notwenig ist, dass man unbedingt die Serie sehen muss, aber versprechen kann ich das nicht, ansonsten sucht euch vor allem die drei Teile mit R.H. raus und schaut, ob ihr die Möglichkeit habt, sie zu sehen.

Als Anmerkung für die, die meinen Schreibstil nicht gewohnt sind: Ich schreibe einzelne Abschnitte mit der Sicht der Charaktere, allerdings immer in der 3. Person singular, nicht in der Ich-Form. Man gewöhnt sich schnell daran und mir wurde immer wieder gesagt, dass der Stil gefällt, also ich hoffe, dass ihr es auch so findet. Etwaige Rechtschreibfehler bitte ich zu verzeihen, ich finde manchmal einfach nicht alle in der Hitze des Schreibgefechtes, auch nicht mit der Rechtschreibhilfe (die oft unzureichend programmiert ist, wie ich feststellen musste).


Viel Spaß nun mit meinem kleinen Ausflug mit Richard Harmon als Max Bormann und ein paar eigenen Charakteren ;) Wie immer: Ihr dürft mir eure Meinungen gern hierlassen :) Da die Serie keine eigene Kategorie hat, gehe ich allerdings davon aus, dass es nicht allzu viele sein werden, aber vielleicht verirren sich ja ein paar Serien- oder Richard Harmon-Fans hierher xd


Trotzdem grüßt euch eure cosychai <3


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Daywalker, verdammt, sie hasste diese Biester, aber wer nicht! Brachten nur Probleme und auch noch mehr als die normalen Vampire und wenn man auch noch was abbekommen hatte, erst recht. Verflixt, nein, darauf konnte sie jetzt einfach keine Rücksicht nehmen, sie musste weg und sie musste den letzten dieser beschissenen Gruppe finden bevor er sie fand.
„Okay... okay.“
Flüsternd und tief einatmend stoppte sie; so ein Sprint war einfach anstrengender im Moment, aber es ging nicht anders. Ein bisschen durchatmen musste trotzdem sein, das ging auch nicht anders und mit zitternden Muskeln stützte sie sich auf ihren Oberschenkeln ab, die Machete in der Rechten. Nur ein paar tiefe Atemzüge, nur ein paar, nur bis das Herz ein bisschen regelmäßiger schlug und dieser verdammte, stechende Schmerz nachließ! Falls der jemals wieder nachließ... ihr Blick wanderte auf ihre Hüfte, hervorragend, der Verband war schon durchgeblutet, aber was hatte sie denn erwartet? Sowas hielt eben einfach nicht lange wenn man quer durch die Gegend sprintete und dabei keine Rücksicht nahm. Na vielleicht konnte sie das aber als Lockmittel benutzen, vielleicht, vielleicht und suchend sah sie sich um, immer noch auf ihre Schenkel gestützt. Viel zu sehen war in diesem Wald leider nicht, auch wenn er noch so licht war, aber er bot dennoch zuviel Sichtschutz, tja. Sie musste weitersuchen, einfach nichts zu machen, Ausruhen und alles andere kam später und seufzend ausatmend richtete sie sich wieder auf. Also gut, welche Richtung... welche Richtung, welche Richtung, welche Richtung? Reglos verharrte sie ein paar Momente, lauschte, ihr Blick wanderte langsam herum – irgendwo musste doch etwas zu hören sein, er war hier lang gekommen, er war hier ganz sicher lang gekommen! So nahe an der Grenze zu Kanada, es konnte nicht anders sein, es gab einfach keinen Grund aus dem die Biester nicht in die angeblich vampirfreie Zone reingehen sollten, sie hielten sich nicht an Spielregeln, hatten sie noch nie! Irgendwas... aber nur ein paar Vögel in irgendwelchen Baumkronen...
Das Peitschen des Schusses ließ sie herumrucken, dort lang, zwar etwas weiter fort, aber eindeutig! Ohne Zögern setzte sie sich wieder in Bewegung, das musste er sein! Er hatte jemand anderen angegriffen und der hatte auf ihn geschossen, das war so sicher wie das Amen in der Kirche und wenn derjenige kein Messer oder eine Machete dabei hatte, hatte er keine Chance. Mist Mist Mist Mist! Sie musste schneller sein, sie konnte den Menschen nicht einfach seinem Schicksal überlassen und sie HATTE es ja gewusst! Es ging weiter in Richtung Grenzübergang am Fluss und während der Boden und sämtliche Hindernisse regelrecht unter ihr vorbeiflogen, egal ob Wurzeln oder umgeknickte Bäumchen, hielten ihre Finger den Griff der Machete fester als zuvor, bereit für einen Angriff.
Sie konnte ihn schon sehen, bevor sie durch die letzten der kahlen  Bäume brach – er lag am Boden, auf dem Rücken, sie kam zu spät, nein nein nein...- oder doch nicht! Grade als sie stoppen wollte hob er leicht den Kopf und sie kam doch zum Stehen. Schlitternd und die Machete halb gehoben, ihre Augen wanderten nur kurz über ihn, dann hinter ihn – und im nächsten Moment sprang sie wieder los und alles passierte schneller, als ihre Sinne es fassen konnten.
„UNTEN BLEIBEN!“
Die Augen fest auf den Daywalker gerichtet stieß sie den Befehl aus, konnte sie nur hoffen, dass der Typ es tat und kurz sah sie nach unten. Halb aufgerichtet und er sah hinter sich, na klasse, hatte sie nicht grade gesagt, dass er unten bleiben sollte? Was war daran missverständlich gewesen? Gut, okay, sie hatte noch Zeit, der Daywalker war grade noch weit genug fort, sie schaffte das, sie bekam das hin! Ihr Körper sagte zwar etwas anderes, er wollte am liebsten schlappmachen und schickte diese störenden, die Sicht nehmenden schwarzen Pünktchen vor ihr Sichtfeld, zusätzlich meldete ihr  Kreislauf Probleme an, aber sie war so kurz davor! Mit zusammengebissenen Zähnen schwenkte ihr Blick wieder nach oben und abrupt zurück; Waffen, er hatte Schusswaffen dabei! Okay, Planänderung, direkt über ihm fiel sie auf die Knie und ließ ihre Machete neben seine Hand fallen. Sie schaffte das sowieso nicht mehr lange, sie sah ja kaum noch was und unregelmäßig einatmend zog sie eine der Waffen aus den Holstern und in derselben Bewegung lud sie durch, riss den Arm hoch – ihre andere Hand stützte sich auf seinem Oberkörper ab und mit dem Halt für sich selbst schoss sie. Der Knall peitschte mindestens genauso laut durch die Luft wie der zuvor, der sie hergeführt hatte und sie hatte Glück: Der Kopf dieses Bastards explodierte regelrecht.
„Scheiße...“, fassungslos und begeistert lachte sie kurz auf, „was ist das für Munition?“
Glück war noch untertrieben, denn kaum dass der Schädel in alle Richtungen spritzte, schlossen die schwarzen Pünktchen vor ihrem Sichtfeld sich zu einer einzigen Fläche zusammen und die Welt in ihrem eigenen Schädel drehte sich. So sehr, dass sie den Halt verlor, zusätzlich kam der Gedanke, dass der Daywalker tot war und sie beide sicher, warum also noch groß abstützen? Sie ließ sich fallen, die Pistole rutschte aus ihrer Hand und sie ließ sich einfach treiben, alles schwarz... bis es auf ihre Wange patschte und wie durch Watte eine Stimme in ihr Ohr drang.
„Hey, hey, wach auf. Komm schon, erst rettest du mir das Leben und dann kippst du um?“
Wieder patschte es auf ihrer Wange herum und ihre Augen sprangen auf, sie lag ja immer noch auf dem Typen!  Himmel... das war so aber nicht geplant gewesen! Leicht stützte sie sich auf einem Ellenbogen neben ihm ab und mit den Fingern der anderen Hand rieb sie über ihre Augen, nur wenig erhoben, weil ihre Muskeln einfach nicht mitspielten. Na schön, also blieb sie dort liegen wo sie grade war, nämlich direkt auf ihm und entkräftet ein und aus atmend, Gott, sie war wirklich fertig. Ganz im Gegensatz zu ihm, zumindest kam es ihr so vor, denn seine Stimme war nicht grade abgekämpft und aus den Augenwinkeln konnte sie sehen, wie er nach seiner Pistole griff und schließlich hob er beide Hände hinter ihren Rücken, beinahe wie eine Umarmung, nur schlossen seine Arme sich nicht um sie herum und das Klicken hinter ihrem Rücken verriet ihr, dass er lediglich die Waffe sicherte. Dabei wanderte sein Blick zwischen dem guten Stück und ihrem Gesicht hin und her und schließlich kam die Schusswaffe wieder in ihr Sichtfeld zurück, auf den Boden neben ihnen beiden. Klar, so wie sie über ihm lag, kam er nicht an das leere Holster unter seinem Arm ran, aber sie schaffte es einfach nicht, sich endlich zu erheben, da war einfach keine richtige Kraft in ihrem Körper. Na, ein paar kurze Momente, dann sollte das vorbei sein und sie drehte ihren Kopf ein bisschen, nahm die Waffe in Augenschein und öffnete den Mund, sie musste unbedingt nach dieser Munition  fragen, aber er war schneller.
„Na endlich, ich dachte schon du willst hier die Nacht verbringen.“
Die Nacht mitten im Nirgendwo direkt vor der Grenze zu dem angeblich vampirfreien Gebiet, er machte wohl Witze und seiner belustigten Stimme nach zu urteilen, tat er das tatsächlich. Ganz so lustig war das allerdings nicht, für sie war das eine ernste Angelegenheit!
„Nein“, langsam schüttelte sie den Kopf, blinzelte und hob ihn leicht an, „nein, hier nicht...-“
Kannte sie den Kerl eigentlich? Unter dem ganzen Dreck und Blut auf ihm konnte sie das nicht so recht erkennen, aber für gewöhnlich merkte sie sich Gesichter mit Hilfe kleiner Details, aber da war nichts, was ihr bekannt vorkam, nein, nein, sie war ihm noch nie begegnet. Trotzdem... da war etwas, das ihr bekannt vorkam, nur was?
„Hy“, auf seinem Gesicht bildete sich das Grinsen eines Mannes, der seine Tage ganz offensichtlich so lebte, als wäre jeder der letzte. Da lag irgendwas mitten drin das unverkennbar war und sie runzelte ihre Stirn, aber nein, sie war ihm tatsächlich noch nie begegnet, sie kannte sein Gesicht und auch seinen Namen nicht, als er sich ihr in dieser für sie selbst höchst ungewöhnlichen, liegenden Position vorstellte.
„Max Bormann.“
Abrupt zogen seine Brauen sich zusammen während er sie musterte, irgendwas musste er gesehen haben, aber was? Zum Glück nur in ihrem Gesicht und nicht hinter ihr, denn das würde sie jetzt nicht mehr schaffen, sie hatte es ja grade noch hinbekommen diesen Vampir mit dieser sehr genialen Munition zu erschießen, also ja, es musste etwas an ihr selbst sein, das er jetzt anstarrte, natürlich, sie musste schlimm aussehen!
„Kennen wir uns?“
Und ihre Brauen sprangen überrascht nach oben. Entweder war das jetzt eine schlechte und enorm klischeehafte Anmache, oder er meinte das Ernst, aber sie konnte das nicht mehr auseinanderpflücken und erschöpft schüttelte sie den Kopf. Nein, sie würde sich an sein Gesicht erinnern, das war sicher, aber vielleicht war es auch ihr Kreislauf, der sich wieder meldete und der plötzliche Abfall des Adrenalins, das sie die ganze Zeit am Laufen gehalten hatte, wortwörtlich. Es verschwand und unvermittelt schaltete alles in ihr auf Sparflamme, die schwarzen Pünktchen kamen zurück, nein nein, nicht jetzt, nicht hier draußen! Angestrengt schob sie ihre Brauen zusammen und heftete ihren Blick auf seinen, sie musste sich einfach nur ein bisschen konzentrieren, einen Fixpunkt suchen, den sie fokussieren konnte, dann würde das schon gehen.
„Nein... nnein...“, Fixpunkt, nur den Fixpunkt vor Augen behalten, aber der verschwamm immer weiter, das Schwarz nahm wieder zu, dieser verfluchte Blutverlust und das fehlende Adrenalin, „kennen wir... nicht. Ich bin... bin... angeschossen.“
Ihr Name, es sollte ihr Name sein, aber soweit kam sie nicht, stattdessen kippte sie wieder nach unten und bekam nur noch das Schwarz um sich herum mit.


Na Klasse, verdammte Scheiße! Die Kleine hatte ihm zwar den Arsch gerettet, aber deswegen musste sie jetzt nicht doch noch zusammenklappen – Berichtigung: Sie war bereits zusammengeklappt und zwar direkt auf ihm. Das lief ja mal wieder hervorragend... seine Flucht mit dem Jungen hatte nicht funktioniert, stattdessen hatte Axel, dieser miese menschliche Verräter,  ihn als falscher Vampir  überrumpelt und niedergeschossen, direkt in den Kopf und schwupp, war er umgekippt. Genauso wie die Kleine jetzt, ebenfalls angeschossen, aber ganz sicher nicht in den Kopf, so wie er. Nein, nein, sie lebte noch, sie atmete, wenn auch schwach und resigniert-genervt rollte er seine Augen, während er zum Himmel hochsah. Der Tag lief ganz und gar nicht nach seinen Vorstellungen, so rein gar nicht! Eigentlich sollte er jetzt auf der anderen Seite des Flusses sein und in irgendeiner Bar einen Whisky trinken, eine Zigarre in der Hand und sich ins Fäustchen lassen, weil alles so funktioniert hatte, wie er es geplant hatte. Stattdessen lag auf er auf dem Boden, zum tausendsten  Mal von den Toten wieder auferstanden und ein Mädchen lag auf ihm, die... nun ja, die ihm eben den Arsch gerettet hatte, da führte kein weg dran vorbei. Der Daywalker hätte ihn dermaßen zerfleischt, dass er nicht wieder auferstanden wäre um mit ihm fertig zu werden, das stand fest, so schnell war er nicht wieder auf den Beinen gewesen. Kugeln in Köpfen konnten wirklich nerven. Und die Kleine? Wieder hob er den Kopf ein wenig an und betrachtete den braunen Haarschopf auf seinem  Brustkorb. Okay, fair war fair, er konnte sie nicht hier liegen lassen, das hatte sie sich immerhin verdient und auch wenn sie steif und fest behauptet hatte, dass sie sich nicht kannten, so war da dennoch der Gedanke, dass er sie schon mal gesehen hatte.
„Naja“, missmutig zuckte er mit seinen Augenbrauen, „das finden wir schon noch raus. Na dann los, Kleine.“
Mit beiden Händen schob er sie von sich runter, schob die Pistole zurück in das Holster und rappelte sich hoch; das Abklopfen des Dreckes konnte er sich wohl sparen, er sollte die Sachen einfach wegwerfen wenn er ankam und sich neue aus dem Schrank nehmen. Nach einer ausgiebigen Dusche, besser noch ein Bad und dazu ein Glas Whisky und eine Zigarre.
„Oh ja...!“
Die Vorstellung war besser als jetzt in der Bar zu sitzen und ließ ein beschwingtes Schmunzeln über seine Mundwinkel huschen, während er sich zu dem Mädchen runter beugte und sie auf den Rücken drehte. Ein paar Momente lang betrachtete er sie und wieder war der Gedanke, dass er sie irgendwo schon einmal gesehen hatte, nur kam er einfach nicht drauf wo das war. Vielleicht, wenn er näher runterkam; mit den Fingerspitzen streifte er die Haare aus ihrem Gesicht. Sie war  mindestens genauso dreckig wie er selbst, aber bevor sie ein Bad nehmen konnte, musste sie verarztet werden. Sie wachte nicht auf, so wie er, also war sie wirklich nur ein Mensch und bemitleidend verzog sich sein Gesicht.
„Man kann nicht alles haben, was? Aber...“, leicht neigte er seinen Kopf und betrachtete sie genauer, während er nachdenklich vor sich hinmurmelte „ein Mädchen bist du nicht mehr.“
Absolut nicht, sie war erwachsen, vollkommen erwachsen und vielleicht, aber auch nur vielleicht sogar ganz hübsch unter der blutigen Dreckkruste. Kopfschüttelnd richtete sein Blick sich auf ihre Hüfte, die unverkennbar der angeschossene Teil war. Die Kleidung war vollkommen durchnässt und  glänzte Dunkelrot, es sah aus als hätte sie literweise Blut verloren, kein Wunder also dass sie einfach umkippte und wenn sie nicht schleunigst behandelt wurde, würde sie nicht mehr aufwachen. Allzu weit war es nicht mehr und er selbst machte ja nicht mehr so schnell schlapp, das war wirklich einer der Vorteile, wenn man zu diesem was-auch-immer-Menschen durch einen Daywalker geworden war.
„Na dann bringen wir dich mal zu einem Arzt.“
Ein bisschen revanchieren konnte er sich ja schließlich bei ihr und hob sie auf beide Arme, dann marschierte er auf eine der flacheren Stellen des breiten Flusses zu, aber mit ein bisschen Glück kam ein Boot oder eine Patrouille vorbei, seinen Wagen hatte er ja dummerweise verloren.
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