Wo ist Feyre?

KurzgeschichteRomanze, Fantasy / P6
Cassian Feyre Archeron Morrigan (Mor) Rhysand Suriel
28.06.2020
28.06.2020
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28.06.2020 514
 
Hallöchen alle zusammen!
Da ich „Das Reich der Sieben Höfe“ einfach abgöttisch liebe und leider erst im Januar °schnief° der nächste Teil rauskommt dachte ich mir: Kann ich doch mal eine Fanfiction von meiner Lieblingsstelle machen, als Feyre Mor bittet sie einfach wegzubringen, nachdem sie erfährt, dass sie Rhysand`s Seelengefährtin ist. (Jaja, eigentlich ist die Szene wirklich herzzerreißend aber ich finde, dass man vor allem hier merkt, wie sehr Rhysand überhaupt Feyre liebt.)  
Nicht dass ihr euch wundert: Ich habe die Stelle etwas umgeschrieben. Was wäre, wenn Feyre einfach weggelaufen wäre aber niemand wissen würde, wo sie war. Nicht einmal Mor?  
Dann wünsche ich euch mal ganz viel Spaß beim Lesen. Über eine Review würde ich mich unheimlich freuen!!
Eure Lola



1.Kapitel

Mor:
Eine böse Vorahnung beschlich mich, als ich mit Cassian aus dem Haus stürzte und Rhys im Schlamm lag. Feyre hatte herausgefunden, dass sie Rhysands Seelengefährtin ist.  
„Feyre“ sagte Rhys qualvoll. Das Gesicht vor Schmerzen verzehrt. Nicht vor körperlichen Schmerzen, sondern von der Qual, dass er seine Liebste verletzt hatte, dass er sie belogen hatte.
„Bitte, bleib bei mir Feyre. Es tut mir leid, ich wusste nicht, wie ich es dir sagen sollte. Bitte Feyre. Bitte bleib bei mir. Bitte!“ ich hatte Rhysand noch nie so flehen gehört. Tränen rannen ihm über das Gesicht. Da ich einige Meter hinter Feyre stehen geblieben bin, konnte ich ihr Gesicht nicht sehen. Cassian neben mir, wollte gerade auf die beiden zugehen, aber ich hielt ihn zurück. Es war nicht seine Angelegenheit. Er hatte kein Recht, sich in diesen Streit einzumischen. Genauso wenig wie ich. Empört sah er mich an. Er verstand nicht, weshalb er nicht zu seinem Bruder gehen sollte. Wie denn auch? Er wusste ja schließlich nicht, was für ein kostbares Band die beiden miteinander verknüpfte.
Ich sah, wie Feyre etwas murmelte und sich daraufhin von ihm abwand. Nein, dass konnte sie doch nicht machen! War das hier gerade die Wirklichkeit?
Rhysand schrie jetzt ihren Namen, seine Tränen flossen unaufhörlich über sein Gesicht. „Feyre! Feyre! Bitte! Feyre! Verlass mich nicht! Feyre! Feyre!“ Verzweifelt kroch er ihr durch den Schlamm hinterher. Seine ohnehin schon vollkommen blutbesudelten Flügel mit einigen Löchern in der Membran, durch die man blicken konnte, hinter sich herziehend. Doch sie rannte in den Wald, ohne zurück zu blicken.
So schnell es ging, eilten Cassian und ich zu Rhys. Der uns anflehte Feyre aufzuhalten. Aber ich wusste, dass das nichts nutzen würde.
Ein Tier das schon einmal eingesperrt war, konnte man nicht nochmal die Freiheit nehmen. Sonst würde es auf ewig zu Bruch gehen.
Also ließ ich sie gehen und schickte Rhys mit einer Berührung an seine Schläfe, in das Land der Träume.
Zusammen mit Cassian brachte ich ihn in das Haus, holte einen Heiler und verständigte Amren und Azriel. Wir hatten einiges zu besprechen.






Das war`s dann wohl mit dem ersten Kapitel. Ich weiß, ziemlich kurz, aber ich verspreche, dass das nächste Kapitel etwas länger wird.
Habt ihr irgendwelche Verbesserungsvorschläge? Fandet Ihr das Kapitel gut, oder einfach nur scheiße? Über eine Review würde ich mich unheimlich freuen!!!!
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