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Schotten dicht und Leinen los - Die Rechung bitte!

von Joahar
Kurzbeschreibung
GeschichteFamilie, Freundschaft / P12 / Gen
Graf Duckula Igor
26.06.2020
26.06.2020
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Schotten dicht und Leinen los - Die Rechung bitte!





"Du willst auch ein Eis bestellen?" Graf Duckula war als höre er nicht richtig. Sein vampirischer Bruder bestellte sich allen ernstes ein Eisbecher?
"Ja… einmal Erdberre und Himbeere bitte - aber ohne Waffel." gab Valdimir seine Bestellung auf.
Er legte die Karte nieder und sah seinen Bruder an. "Wenigstens beides Rot. Beruhigt?"
"Nein… ich meinte nur… DU ißt Eis, Vladimir?"
"Ich esse es nicht, ich lecke es langsam. Eine gute Metode sich auch mal an andere Geschmäcker zu gewöhnen. Und es schont den Magen, wenn man es nicht gewöhnt ist."
"Du kennst es also?"
"Dann und wann habe ich es mal probiert. Mußte mich erst daran gewöhnen, aber dann ging es ganz gut. Aber verrate Igor nichts davon."
Graf Duckula grinste. "Kein Sterbenswörtchen soll über meinen Schnabel gehen!"
Due Bestellung wurde den Brüder nach kurzer Zeit safiert.
Sie unterhileten sich prächtig dabei. Graf Duckula aß das Eis, Vladimir leckte es vorsichtig. Die Laune der Beiden war ausgesprochen gut. Vladimir hielt auch die Blicke der anderen Gäste aus. Gewöhnlich mochte er es nicht sie wo anders groß zu zeigen. Aber was tat man nicht alles für seinen Bruder?
Auserdem wollte auch Vladimir noch lernen… sich zu überwinden und dummen bemerkungen über seine Zähne zu ignorieren.
Mit einen male wurde sein Bruder allerdings sehr Still, er schien gerade dazu bemüht sich in Luft aufzulösen zu wollen. Sackte in seinen Stuhl herunter und machte sich noch kleiner als er eh schon war.
"Was ist los mit dir?"
"Lass uns verschwinden…"
"Ich bin mit meinen Eis noch nicht fertig, außerdem müssen wir noch die Rechnung bezahlen."
Noch ehe Vladimir eine weitere Frage stellen konnte, hörte er hinter sich eine Stimme welche sehr von sich sehr überzeugt schien, um nicht zu sagen, die sehr eingebildet klang.
"Ja wem haben wir denn da?… dass ist doch nicht etwa Graf Duckula… die dümmliche Witzfigur?!"
Graf Duckula schloss die Augen, Vladimir sah wie er anfing zu zittern, und er schluckte.
Vladimir drehte sich herum und sah den anderen ins Gesicht.
Ein großer Vogel, mit einer wallden Haartolle und einen Anzug der Aussah als wäre er gerade aus der Wäscherei gekommen. Der Gesichtsausdruck sprach von Reichtum, Reichtum der eingebildeten Art.
Dieser erblickte nur Vladimir. "Und wer bist du… du meine Güte die Siehst ja noch Schlimmer aus! Trift der Graf sich mit Leuten aus der Gosse? Passt zu ihn!"
"La… lass meinen Bruder zu frieden!" traute sich Graf Duckula zu flüstern.
"Bruder? hät ich mir denken können! die Ähnlichkeit ist doch verblüffend…"
Vladimir sah noch mal zu seinen Bruder hin, der mit den Tränen kämpfte. Dann sah er auf das Gegenüber.
"Ich würde ihnen raten… diese Bemerkungen zu unterlassen…" erwiderte Vladimir mit kurrender Stimme.
"Wer du? hast du dich letzte Zeit mal in Spiegel angesehen?"
"Nein," erwiederte Valdimir wahrheitsgemäß "solche Eitelkeiten sich in einen Spiegel zu betrachen, sind mir fern. Das haben nur Leute nötig, die ein gestörtes Verhältnis zu ihren Ego haben und es es damit künstlich aufplustern wollen."
Bei diesen Worte stellte sich Vladimir auf seinen Stuhl, um sein Gegenüber besser in die Augen sehen zu können. Er wollte diesen Typen besser einschätzen können.
"Zwei Lachnummern… Graf Duckula… der Trottel und sein Bruder die Missgeburt - sieht aus wie ein… entstellter Vampir aus der Gosse."
"Ach wirklich!? was du nicht sagst?" Vladimir schnaufte. "ich sehe aus wie ein Vampir? was du nicht sagst? und mein Bruder der Graf ist also ein Trottel?"
"Ein sehr großer Trottel… hat er ihnen nicht erzählt wie er sich vor allen Leuten zur Lachnummer gemacht hat?"
Vladimir warf seinen Bruder einen flüchtigen Blick zu.
Dieser war kaum wieder zu erkennen, wo war er hin der gut gelaunte Kerl, da sah jemand in sich selbst versunken den die Tränen den Schnabel herunter liefen.
Vladmir sah wieder sein Gegenüber an. "Nein… hat er nicht. Warum sollte er mir auch von einen solchen Lackaffen erzählen? Ich weiss nicht wie sie heißen, aber ich denke ihr Name ist vollkommen bedeutungslos warum sollte ich mir ihn dann merken? Anders ist es mit unseren Namen… den sollten sie sich schon merken!"
Der Fremde lachte und packte Vladimir an Kragen. "Welch ein Witz von einen so kleinen Kerl…"
Er hatte noch nicht ausgesprochen, da schon Vladimirs Hand schon nach forne packte ihn an Kragen und zog diesen zu. Dieser Fing nicht nur an vor Schreck zu röcheln.
"Also… du großer friesierter Lackaffe du läßt mich jetzt ganz langsam herunter verstanden? sonst schnürre ich den Kragen noch fester zu… verstanden?"
Er schrocken über die Kraft dieses kleinen Wesen wurde Vladimir langsam herunter gelassen.
"Gut so…brav gemacht." kommentierte Valdimir spöttisch, wärend er wieder Boden unter seinen Flossen fühlte. "Und jetzt kommen sie mal kurz mit… ich denke wir haben etwas zu besprechen!"
"Warum sollte ich?" kam es zur Antwort.
Vladimir betrachtet den Typen, sollte er etwa wieder gleich Frech werden? So wie er schon wieder seiner Kleidung richtete und tat als ob Vladimir seine Kleidung beschmutz hatte.
"Weil ICH es sage!" erwiderte Vladimir, sein Blick dabei hätte jeden Vampir zu Ehre getan. Graf Duckula blieb der Schnabel offen stehen, als er seinen Bruder so sah.
"Sollte dies ein Grund sein? ich denke es ist unter meiner Würde."
"Falsch. Eigentlich ist es unter meiner Würde. Aber was macht man nicht alles um die Ehre der Familie zu wahren?"
Vladimir griff nach oben und zog ihn an Jacket mit sich, wobei wieder seine Kraft deutlich wurde.
Graf Duckula folgte ihnen.
Kaum waren sie um Ecke herschwunden, sprang Vladimir auf einen Mauervorsprung.
"Merken sich sich eines. Es ist der Gesundheit abträglich, sie sich über einen Duckula Lustig zu machen."
Vladimir fühlte die steigene Unsicherheit des Anderen, und wie er diese zu Überspielen versuchte. "Was will so ein kleiner Wicht…"
Vladimir winkte ab. "Ich hatte gedacht ich habe mich bereits deutlich Ausgedrückt. Man sollte Niemals jemanden nach seiner Größe beurteilen." er drehte sich bei den Worten auch nach Graf Duckula herum, welcher noch etwas verschüchtert, bei ihn stand.
"Was sie auch immer von meinen Bruder halten. Er besitzt so einiges was sie nicht haben."
"Und was bitte sollte dies sein?" kam die spottische Antwort.
Vladimir verschrenkte die Arme. "Etwa was man nicht mit Geld kaufen kann… eine gute Seele. Dort wo mit aller Sicherheit nur Stein besitzen. Sie mögen Geld haben wie andere Leute Heu, aber dafür haben sie ihre Seele verkauft! war es in ihren Augen ein gutes Geschäft? ich wäre mit da nicht so sicher… Vielleicht sollten beim nächsten Weihnachten darauf achten ob ihr Weihnachtsmann Hörner besitzt?"
"So sprechen nur arme Schlucker…" kann die Spöttische Antwort. "… ihr Bruder ist ein Patsche Entchen, genau wie sie. Nur sehen sie noch erbärmlicher aus."
"Ich dachte ich habe mich schon deutlich genug ausgedrückt" knurrte Vladimir. "aber anscheind sind sie keine besondere Leuchte. Und man muss es ihnen noch deutlicher Sagen, damit es ihn ihren Verstand hängen bleibt." Vladimir sprang von seinen Standpunkt aus ab und seinen Gegenüber genau in den Magen. Das mit einer solchen Kraft, dass er diesen auf den Rücken warf und über ihn stand.
Ewas was doch überraschte.
" Also noch mal ganz deutlich und langsam, damit es auch ihn ihren Verstand sickern kann. Wenn sie sich mit mir anlegen…" Vladimir grinste verschlagen. "… dann haben sie bald keinen Grund mehr sich über das Aussehen Anderer lustig zu machen. Weil sie sich dann nie wieder in Spiegel sehen wollen… verstanden? und sowar ich ein Duckula bin… ich werde sie finden! unsere Familie ist einflussreicher als sie denken - und wir haben Zeit… sehr viel Zeit! und jetzt entschuldigen sie sich bitte bei meinen Bruder… wenn ihnen, ihr Gesicht lieb ist."
Graf Duckula hatte Vladimirs Rede mit Spannung verfolgt. Mit jeden Wort von Vladimir kam sein Selbstvertrauen zurück. Er war beeindruckt.
Jetzt richtete er sich auf und wartete mit verschrenken Armen auf die Entschuldigung.
"Ich… entschuldige mich…" kam die Stammelnde Antwort.
Graf Duckula sah Valdimir an, dieser verstand, denn sie waren der gleichen Meinung. Dies war nichts weiter als bedeutungsloses Gefasel gewesen, was nicht ehrlich gemeint war.
"Soooo nicht! Jetzt noch einmal richtig. Wir wollen sie auch hören!"
Er sah ihn heraus fordernt an. Und in Vladimirs Gesicht lag ein Audruck, der deutlich machte, dass mit ihn nicht zu spassen war.
"Ich… ich entschuldige mich bei ihnen Graf Duckula… es soll… soll nicht wieder vor kommen."
Graf Duckula nickte zufrieden. "Und jetzt entschuldigen sich bei meinen Bruder! ihn einen Vampir aus der Gosse zu nennen!"
Dies schien unsicherheit auszulösen, Vladimir wirkte all zu bedrohlich - und wie ein Vampir.
"Na los worauf warten sie noch?" forderte Graf Duckula ihn heraus.
"Ich…ich entschuldige mich… bei ihnen …für meine beleidigen Worte." Vladimir sah ihn prüfend an, ließ ihn aber dann los. NIcht aber ohne ihn laut anzufauchen. Was dieses mal das Fauchen eines Marders ähnelte.

Graf Duckula hatte selten so schnell jemanden weg rennen sehen.
Vladimir schnaufte zu frieden.Anschließend sah er sich nach den Grafen um. "Alles in Ortung mit dir?"
"Alles Bestens!"
"Ab und zu", bemerkte Vladimir "ist es ganz nützlich Vampirblut in sich zu haben - jedenfalls beeidruckt es die Leute mehr als eine reine Ente."
"Wie war Sir!"
Beide Duckulas drehten sich herum, es war Igor gewesen, der sprach. "Ich habe ihn weg rennen sehen, ich denke sie haben ihn beeindruckt junger Herr Vladimir."
"Es sieht so aus… aber mal ganz ehrlich. Ich bin schon mit ganz anderen Typen fertig gewurden! Der Kerl war doch nur eine blasierte Lachnummer."
"Aber er wird nie wieder einen Duckula beleidigen." bestättigte Igor zufrieden.
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