Das verflixte 7. Jahr

von Sanna2907
GeschichteRomanze / P18
Draco Malfoy Hermine Granger Lucius Malfoy Severus Snape
24.06.2020
27.08.2020
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23.07.2020 1.318
 
Zunächst einmal ließen sie sich aber das perfekte Essen ihrer gutmütigen Zimmerwirtin schmecken. Besänftigt von Severus Zauber war die gute Frau eine perfekte Gastgeberin. Nach dem Essen saßen sie noch lange zusammen, und schmiedeten eifrig Pläne.
Sie kamen überein Spinners End nur noch einen kurzen Besuch zu gewähren.
Lieber heute als morgen wollte der Professor seine düstere Vergangenheit endgültig hinter sich lassen.Es war schon nach Mitternacht als Alle zu Bett gingen, nicht ohne Ermahnung im Falle eines Falles leiser zu agieren. Ein letzter strenger Blick von Severus überzeugte auch Hermine und Draco davon doch besser zu schlafen.
Trotzdem konnten sie es nicht lassen einander ausgiebig zu küssen, und Hermine hob erst den imaginären Zeigefinger, als Dracos Hände begannen auf Wanderschaft zu gehen.

„Hey, weißt du noch was Severus gesagt hat?“

„Hmmm, aber wenn wir ganz leise sind!“

Der junge Zauberer versuchte seinen besten Hundeblick,was Hermine beinahe weich werden ließ, aber eben nur beinahe.

„Wir sollten wirklich schlafen, ab morgen wird es anstrengend. Außerdem kann ich beim besten Willen nicht dabei leise sein.“

Draco erstickte sein Kichern mit dem Kopfkissen, und zog sie dann einfach in seine Arme.

„Gut, ich werde brav sein, aber festhalten muss ich dich, sonst kann ich nicht einschlafen“

„Na gut, da habe ich nun wirklich Nichts dagegen!“, sie küsste ihn sanft auf den Mund, „gute Nacht Draco!“

„Gute Nacht, du Schreihals!“

„Übertreib es nicht Malfoy!“

Severus war noch auf den Beinen, saß an dem kleinen Schreibtisch in seinem Zimmer,
und brütete über den magischen Bauplänen des Malfoy Manor.
Diese hatte er kurzerhand hierher gezaubert, konnte kaum noch abwarten ihre Pläne in die Tat umzusetzen. Die jungen Leute hatten nun Beide keine Eltern mehr. Dracos waren tot ,und Severus wusste das der OBLIVIATE nicht rückgängig zu machen war.
Er würde seiner neuen, kleinen Familie all das so gut er es vermochte ersetzen.
Sie würden mit all ihren Sorgen und Nöten zu ihm kommen können, denn selber hatte er so etwas nie erlebt. Leise und zufrieden summte er vor sich hin, hell würde es werden, viel Licht und warme Farben. Ein Haus in dem sich auch Kinder wohl fühlen würden. Vielleicht wäre er eines Tages so etwas wie ein Großvater, er lachte leise,wenn das der dunkle Lord noch erfahren könnte.

„Tja, alter Knabe, du würdest dich im Grabe umdrehen, wenn du denn eines hättest. Gut das du einfach vom Erdboden verschwunden bist!“, sagte er leise aber nachdrücklich zu sich selber.

Dann lauschte er auf Geräusche aus dem Nebenzimmer, und lächelte über die Stille. Wenigstens nahmen sie einen Rat von ihm an , wenn dieser angebracht war.
Die arme Miss O`Sullivan musste noch den ganzen Abend schielen, dabei war sie wirklich nett, sehr nett sogar.
Severus beschloss ebenfalls zu Bett zu gehen, nur todmüde konnte er solche Gedanken, über sehr nette Zimmerwirtinnen, haben.

Am nächsten Morgen schlief er daher noch tief und fest, als seine jungen Schützlinge munter wurden. Wieder waren es Möwen die die junge Hexe aufweckten, doch dieses Mal klangen die Schreie viel freundlicher, fast wie ein fröhlicher Gruß am Morgen. Auch Draco war schon wach, und murmelte etwas davon das man Möwen herrlich ausstopfen könnte.

„Lass bitte die armen Vögel in Ruhe, niemand kann etwas für seine Stimme!“

„Können die nicht wo anders schreien, ich habe das Gefühl die Biester haben uns von Schottland hierher verfolgt!“

Stöhnend presste er sich sein Kissen auf die Ohren, was Hermine liebevoll schmunzeln ließ, manchmal war Draco eben ganz der Alte.Sanft zog sie ihm das Kissen aus den Händen.

„Bekomme ich keinen guten Morgen Kuss!“

Draco schnappte sie kurzerhand und begrub sie unter sich im Bett.

„Aber nur wenn du nicht wieder so schreist!“

„Hey, ich will nur einen Kuss!“

Draco presste seine Stirn an ihre, und ließ sie in tieferen Regionen deutlich spüren wie sehr sie ihn erregte.

„Sicher, das es nur ein Kuss sein darf?“

„Draco …ich….du…wir!“

„Ganz genau das Granger!“

Er küsste sie beinahe grob, was sie auf der Stelle schneller atmen ließ. Dieses Mal hatte Draco Zeit, Zeit die er am Tag zuvor nicht hatte auskosten können.Vorsichtig und wahnsinnig zärtlich biss er der jungen Hexe in die Schulter, nur um diese Stelle im nächsten Augenblick mit seiner Zunge zu verwöhnen. So arbeitete er sich ihren schlanken Hals hinauf, und küsste sie dann seitlich auf ihr Kinn. Bei Merlin, er liebte diese Frau , hatte es vielleicht schon immer getan, und das würde er ihr hier und jetzt zeigen.

„Du schmeckst göttlich Granger!“

Hermine bog sich ihm entgegen, seine raue Stimme, nah an ihrem Ohr, brachte sie beinahe um den Verstand.Der kleine, übrig gebliebene Rest davon ermahnte sie, dass Severus sicher mit dem Frühstück auf sie wartete,der größere Teil schrie nach Draco.
Ungeduldig zog sie ihr T-Shirt über den Kopf, was ihn leise knurren ließ.
Beinahe andächtig strich er über ihre bereits harten Nippel, und ließ den letzten Rest Verstand auf diese Weise ebenfalls kapitulieren. Auch er ließ sein Shirt achtlos neben das Bett fallen ,und seufzte leise, als Hermine zärtlich über seine Brust und seinen Bauch strich.

„Du tust mir einfach wahnsinnig gut, weißt du das!“

Er vergrub sein Gesicht, wie so oft in den letzten Stunden an ihrem Schulterblatt, atmete tief ihren Duft ein. Mit ihr würde Alles gut werden, die Zukunft konnte kommen, Draco hatte keine Angst mehr.

„Du bist jetzt meine Familie Draco, und ich bin deine…und Severus natürlich auch.“

„Versprich mir das es nicht nur bei uns Dreien bleibt Granger!“

„Das verspreche ich dir!“

Dann redeten sie nicht mehr, ließen ihre Körper sprechen. Draco nahm ihr ihre Schlafshorts einfach ab,ließ einen seiner Finger in sie gleiten und teaste ihre empfindlichste Stelle liebevoll und ausdauernd. Hermine kam in seinen Armen, hielt sich an ihm fest, wusste kaum wohin mit so viel Gefühl. Als sie wieder einigermaßen zu Atem gekommen war, sah sie ihn beinahe verrucht an.

„Jetzt Malfoy bist du dran!“

Die Augen des Slytherin weiteten sich, als er erkannte was die junge Hexe vor hatte.Mit ungeahnter Kraft drehte sie sich unter ihm hinaus, und nahm, nachdem sie ihn in die Kissen geschoben hatte auf seinem Schoss Platz.Dabei grinste sie beinahe diabolisch, und strich dann unendlich langsam an seiner gesamten Männlichkeit entlang.
Dabei konnte sie beobachten, wie das sturmgrau seiner Augen sich in reines Silber verwandelte.

„Ich brauche dich jetzt so sehr Malfoy!“

Als er anfangen wollte einen Verhütungszauber zu murmeln, hielt sie ihm einfach den Mund zu.

„Nicht, lass es!“

„Bist du dir sicher? Hermine, ich würde es lieben wenn wir ein Kind zeugen, aber es ist wichtig das du dir sicher bist!“

Ihre Antwort war einfach aber eindeutig, diesmal ging der Kuss von ihr aus, und beantwortete seine Frage mehr als genau. Seinen Leben lang sollte er sich daran erinnern was sie dann tat. Unerwartet rutschte sie ein Stück nach oben ,und nahm die Spitze seines harten Schwanzes in sich auf. Sie hielt Augenkontakt, während er sie quälend langsam und unfassbar zärtlich ausfüllte. In den nächsten Minuten vergaßen sie Alles um sich herum, noch nie hatten Beide solche Gefühle erlebt.

Severus erwachte von altbekannten Geräuschen ,und legte einen Arm über sein Gesicht. Wie konnte man so unersättlich sein, er würde die arme Frau wieder vergessen lassen müssen. Was, bei Merlin, machten sie da? Schnaubend stand er auf, und klopfte wütend an die Wand. Die Geräusche verstummten nicht, im Gegenteil, sie schienen sich noch zu steigern.
Und dann mit einem Mal Stille! Entweder war ihnen nun wirklich etwas passiert, oder….! Severus beschloss nicht weiter darüber nachzudenken. Er ging als erster zum Frühstück, wo er Miss O`Sullivan nach einem guten Morgen auch mit einem Vergessenszauber begrüßte, und die verwirrte Frau dann um einen starken Kaffee bat.

Hermine und Draco befanden sich gerade in einem Zustand absoluter Glückseligkeit. Keiner von Beiden wusste ob sie wirklich ein Kind gezeugt hatten, aber es hatte sich ganz danach angefühlt. Nackt und wunschlos hielten sie einander in den Armen, der Moment war perfekt!
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