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Die 1. Hungerspiele - Zum 2. Mal

GeschichteAllgemein / P16 / Gen
24.06.2020
17.05.2021
24
99.557
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24.06.2020 5.530
 
Ernesto Keith rieb sich die Schläfen, während er über die Pläne der Arena gebeugt dasaß. Es wirkte nicht besonders. So eine Art von Arena hatte es früher schon oft gegeben. Aber für den Anfang würde es reichen.

In diesem Jahr ging es nicht darum eine besonders schöne Arena zu gestalten, sondern darum, den Menschen in den Distrikten zu zeigen, dass die Hungerspiele nicht mehr so grausam waren wie früher. Das es mehr… ein Spiel war. Wenn auch ein tödliches. Aber das würden sie erst mit der Zeit begreifen.

Sein Blick ruhte auf seinen Notizen.

Die Ankündigung, dass die Hungerspiele wieder eingeführt wurden, war bereits im vorigen Jahr gemacht worden. Es hatte nicht einmal zu Protesten geführt. Die Leute hatten keine Lust mehr auf Krieg. Da war ihnen irgendeine Art von Regierung lieber und wenn es wieder die Herrschaft des Kapitols und erneute Hungerspiele waren.

Dennoch hatte er Angst. Er wollte die neu gewonnene Stabilität nicht gefährden und die Hungerspiele könnten das. Die Distrikte wollten nicht wieder jedes Jahr einen Menschen aus ihrem Distrikt, ihrer Familie verlieren.

Ein Klopfen ließ Keith aus diesen Gedanken aufschrecken und er fuhr zur Tür herum.

Ein Mann in einem weißen bediensteten Outfit trat ein und verneigte sich leicht.

„Die Pressekonferenz beginnt in zwei Stunden.“

---


Keith stand hinter der Bühne und blickte hinaus. Der Raum war bis auf den letzten Platz belegt. Alle Kapitoler hatten bei der ersten Pressekonferenz mit dem obersten Spielmacher Dabeisein wollen.

Keith schluckte. Er war noch nie ein guter Redner gewesen oder auch nur dafür gemacht vor vielen Leuten zu stehen. Er hatte seinen vorherigen Job lieber gemocht. Truppenbewegungen koordinieren. Doch er hatte diesen neuen Job auf Anfrage des Präsidenten persönlich erhalten und da durfte man nicht widersprechen. So gerne er es auch getan hätte.

Er wartete bis der Moderator, Zayne, seinen Namen rief und trat unter tosendem Applaus auf die Bühne.

Er hob die Hände, um den Applaus abzuwehren, während er auf den Sessel in der Mitte des Raumes zuschritt.

Dort wartete Zayne bereits mit einem breiten Lächeln auf ihn. Keith zwang sich dieses zu erwidern. Er fühlte sich unwohl. All diese Menschen starrten nur ihn an.

Er war erleichtert, als er endlich bei dem Moderator ankam, ihm die Hand reichte, mit einigen Worten begrüßt wurde und sich dann setzen konnte.

Der Applaus verstummte langsam.

Keith zwang sich durchzuatmen und sich auf Zayne zu konzentrieren. Die Zuschauer auszublenden und dieses Gefühl loszuwerden, vorgeführt zu werden.

„Nun Mr. Keith, wir freuen uns wirklich sehr, sie hier begrüßen zu dürfen. Vor allem, da sie so kurz vor den ersten Hungerspielen bestimmt eine ganze Menge zu tun haben.“

Keith nickte.

„Dann wollen wir auch gar nicht lange drumherum reden“, sprach Zayne weiter, der zu bemerken schien, wie unwohl Keith sich fühlte, „es sind die ersten Hungerspiele seit dem Krieg und bei der Ankündigung letztes Jahr wurden uns Änderungen versprochen. Wir sind alle höchst interessiert, diese Änderungen jetzt auch zu erfahren.“

Keith atmete einmal tief durch. Er hatte sich auf diese Frage vorbereitet. Trotzdem musste er nun aufpassen, dass er nicht zu viel verraten würde und dennoch alles mitteilte, was von Relevanz war. Dass die Tribute zwischen 14 und 18 Jahren alt sein würden, da der jüngste Siegestribut 14 Jahre alt gewesen war, war bereits angekündigt worden. Nun ging es um weitere Regeln.

„Zuerst einmal werden es weiterhin 24 Tribute bleiben, die in die Arena geschickt werden“, begann er mit der, seiner Meinung nach, wichtigsten Information für die Menschen.

Sofort wurden Stimmen im Publikum laut. Keith atmete genervt auf. Wie sehr er sowas hasste.

„Wieso nur 24?“, rief jemand. „Wir haben jetzt 13 Distrikte!“, schrie eine andere Stimme. „Wird Distrikt 13 nicht mitmachen müssen?“ „Wir wollen mehr Tribute!“

Keith hasste es. Wenn die Leute ihn einfach weitersprechen lassen würden, anstatt ihn zu unterbrechen, dann hätten sie ihre Antwort jetzt schon!

Nachdem Zayne für Ruhe gesorgt hatte, konnte Keith endlich weitersprechen.

„Es wird in jedem Jahr ein Distrikt geben, aus dem nur ein männlicher Tribut teilnimmt und eines, aus dem nur ein weiblicher Tribut teilnimmt“, erklärte er, „diese Distrikte werden am Tag der Ernte ausgelost.“

Er beeilte sich zu sprechen, bevor die Rufe aus dem Publikum wieder zunahmen. Einige fanden die Idee interessant, andere nicht. Aber es war ihm egal. Es stand bereits fest, seitdem er wusste, dass die Hungerspiele wieder neu eingeführt wurden. Um den Distrikten eine Chance zu geben, damit sie nicht in jedem Jahr zwei Kinder verlieren mussten. Eine weitere Möglichkeit, ihnen Hoffnung zu geben. Oder ihnen zumindest das Gefühl zu geben, hoffen zu können.

Als es wieder ruhiger geworden war, wandte Zayne sich ihm wieder zu.

„Kann es denn auch geschehen, dass in einem Jahr gar kein Tribut für ein Distrikt antreten muss?“

„Nein. Es wird aus jedem Distrikt mindestens ein Tribut teilnehmen. Es wird aus dem gleichen Topf ausgelost. Jeder Distrikt ist einmal vorhanden. Der erste Distrikt, der gezogen wird, stellt keinen männlichen Tribut und der zweite keinen Weiblichen.“

„Kann es auch die Karrieredistrikte treffen?“

„Es kann jeden Distrikt treffen.“

Er war erleichtert, dass Zayne diesmal direkt weitersprach, ohne dem Publikum zeit zu lassen, sich zu beschweren.

„Und gibt es auch Änderungen an den Hungerspielen selbst?“

Keith nickte.

„Wir wollen, dass die Hungerspiele interessanter werden. Es soll nicht so vorhersehbar werden, wie früher. In jedem Jahr wird es von nun an andere Regeln geben können. Es können ganz klassische Hungerspiele werden, wie vor dem Krieg, aber es kann auch sein, dass die Tribute etwas komplett anderes erwarten wird.“

„Wie meinen Sie das?“

„Nun, zum Beispiel in diesem Jahr wird es nicht nur einen Sieger geben können. Es wird sogar möglich sein, dass alle Tribute die Arena lebend verlassen.“

Auf seine Aussage folgte Stille. Sogar Zayne schien es für einen Moment die Sprache verschlagen zu haben.

„Aber widerspricht das nicht dem Konzept?“, wollte er dann wissen.

Keith lächelte leicht. Nur weil alle Tribute siegen konnten, hieß es noch lange nicht, dass auch alle siegen würden.

„Wir haben die Hungerspiele etwas verändert. Es soll nicht mehr um das bloße Überleben gehen, zumindest nicht in diesem Jahr. Wir wollen mehr Interaktionen zwischen den Tributen sehen und sie auf eine andere Weise herausfordern. Und nur weil alle Tribute gewinnen können, bedeutet es nicht, dass es auch alle müssen.“

Langsam brach wieder Gemurmel im Publikum aus. Unsicher, als wüssten sie nicht so ganz, was sie davon halten sollten. Keith konnte sie verstehen. Als der Präsident ihm damals von diesem Konzept berichtet hatte, hatte er auch nicht so ganz gewusst, was er davon halten sollte. Noch immer war er sich nicht sicher, dass dies der richtige Weg war. Doch er war jetzt oberster Spielmacher. Und es würde sich zeigen, wie gut es mit seinem Konzept funktionieren würde.

---


Willkommen zu meiner ersten MMFF. Freut mich, dass du vorbeischaust und vielleicht auch einen Tribut erstellen möchtest.


Hintergründe zu Panem & den Hungerspielen:

Die Rebellion um Katniss hat so stattgefunden wie in den Büchern. Eine Gruppe von Kapitolern, die sehr an ihrem alten Leben hingen, haben es jedoch geschafft, in einem weiteren Krieg, die neue Ordnung zu zerstören und sich wieder ihre alte Welt aufzubauen. Dieser Krieg gilt seit 10 Jahren als beendet und seitdem war es recht still in den Distrikten. Die meisten Leute sind einfach froh, dass der Krieg vorbei ist und akzeptieren daher vorerst die Lebensbedingungen. Sämtliche ehemalige Rebellen, sowie Sieger und deren Verwandte wurden exekutiert.

Die Distrikte wurden komplett wiederaufgebaut, im Großen und Ganzen ist es relativ ähnlich zu vorher, die größten Unterschiede sind:
- Distrikt 13 existiert wieder, ist allerdings noch immer unterirdisch und ein Gefängnisdistrikt, in den Verbrecher aus allen Distrikten und dem Kapitol umgesiedelt werden. Wie genau es in Distrikt 13 abläuft ist in den restlichen Distrikten nicht bekannt. Der Aufgabenbereich der Distrikt 13 zufällt ist die Herstellung von Medikamenten. Distrikt 13 besitzt zudem, da er nur aus Gefangenen besteht einen Sonderstatus unter den Distrikten.
- Distrikt 12 hat zusätzlich zum Kohleabbau noch die Aufgabe der Herstellung von Kunststoffen erhalten.
- Distrikt 6 hat den Status des ärmsten Distriktes erlangt und dabei sogar Distrikt 12 überholt.
- Zudem gibt es in jedem Distrikt eine Schulpflicht, diese besteht in dem Alter von 6 – 10 Jahren. Inwiefern sie umgesetzt wird, hängt jedoch von den einzelnen Distrikten ab. In diesen vier Jahren Schulpflicht wird lesen, schreiben, die Grundrechenarten so wie eine Menge Geschichte – in Form von Kapitolspropaganda – unterrichtet. Hinzu kommen distriktspezifische Sachen (also in Distrikt 10 z.B. Sachen zum Thema Tierhaltung). Da das Pflicht ist, wird in den Hungerspielen auch vorausgesetzt, dass alle Tribute lesen, schreiben und rechnen können. Inwiefern das tatsächlich zutrifft, ist natürlich eine andere Sache.

Die Hungerspiele wurden wieder eingeführt und finden dieses Jahr das erste Mal statt. Folgende Dinge wurden dafür bereits angekündigt:
- Tribute müssen zwischen 14 und 18 Jahre alt sein
- Jeweils ein Distrikt stellt keinen männlichen und eines keinen weiblichen Tribut, sodass trotz 13 Distrikten, wieder 24 Tribute in die Hungerspiele ziehen. Die Distrikte, die ausgelost wurden, werden die letzten Distrikte sein, indem das entsprechende Geschlecht nicht reserviert wurde.
- Leute mit geistiger Behinderung, Einschränkungen beim Gehen (fehlende Beine, Muskelkrankheiten etc.), Blinde und Taube werden nicht in den Lostopf gepackt.
- Wer sich freiwillig melden will, muss sich spätestens eine Woche vor der Ernte im Justizgebäude oder der örtlichen Verwaltung melden. Bei mehreren Kandidaten sucht der Betreuer sich einen aus. Sollte es keine Vorabfreiwilligmeldungen gegeben haben, ist es möglich sich bei der Ernte zu melden.
- Distrikt 1, 2 & 4 sind Karrierodistrikte, wer hier in die Hungerspiele kommt, ist ein Freiwilliger.


Infos für die Ersteller:

- Wenn ihr teilnehmen wollt, reserviert den Tribut bitte per Mail, da es bei einer Reservierung oder auch Steckbrief in den Reviews zu einer Sperrung der Story kommen kann.
- Danach habt ihr erstmal zwei Wochen Zeit. Wenn ihr mehr Zeit braucht, könnt ihr mir das gerne mitteilen. Ansonsten verfällt die Reservierung.
- Den fertigen Steckbrief bitte mit Betreff: MMFF-Name-Distrikt per Mail an mich senden
- Jeder darf erstmal maximal 2 Tribute reservieren.
- Ich möchte keine Geschwister oder Liebespaare. Und auch keine Verwandten von ehemaligen Siegern oder anderen berühmten Personen aus der Panem-Triologie.
- In den Karrierodistrikten werden alle Teilnehmer 18 sein, da die Betreuer das im Vorhinein aussuchen. Und egal wie gut ein 16-Jährieger ist, der Betreuer wird sich wohl denken: In zwei Jahren, wenn er 18 ist, wird er noch besser sein.
- In den Karrieredistrikten sind die Tribute freiwillig. In anderen Distrikten eher nicht. Solltet ihr eine Idee für eine Freiwilligmeldung in einem äußeren Distrikt haben, ist das auch in Ordnung. Aber es sollte ein besserer Grund als „meine Schwester wurde gelost“ sein.
- Ich werde den Sieger nicht losen. Wer gewinnt, hängt von der Qualität des Steckbriefes, und wie der Charakter in die Geschichte passt ab.
- Ich setze Reviews nicht voraus und es wird auch nicht die Überlebenschance erhöhen, es wird aber ab und zu MMAs geben. Da würde ich mir wünschen, dass zumindest die Steckbriefersteller teilnehmen.
- Ich weiß noch nicht, ob ich für alle Tribute Erntekapitel schreiben werde. Da ich sehr oft sehe, dass Autoren dabei die Lust verlieren und abbrechen. Da ich das hier gerne beenden würde, werde ich eventuell nur für einige Tribute Ernten schreiben. Es wird aber für alle mindestens ein Kapitel vor der Arena geben.
- Je nachdem, wie groß das Interesse ist, werde ich einige Tribute selbst erstellen
- Wer noch nie einen Steckbrief erstellt hat oder sich unsicher ist, dem empfehle ich, einmal hier vorbeizugucken.


Informationen zu den Distrikten und Betreuern (da es noch keine Hungerspiele gab, sind das die Dinge, die man von den Betreuern bereits im Fernsehen gesehen hat):

Distrikt 1: (Luxusgüter)
Distrikt 1 ist der wohlhabendste Distrikt Panems und wird auch vom Kapitol bevorzugt. Es gibt eine große Ober- und Mittelschicht und nur eine sehr kleine Unterschicht. Dem Großteil der Menschen hier geht es gut und sie arbeiten in der Verarbeitung von Edelsteinen und dem Handel mit der Hauptstadt. Der kleine Teil der Unterschicht wird von Minenarbeitern ausgemacht, die nach den Edelsteinen graben. In Distrikt 1 geht man bis mindestens 16 Jahre zur Schule, meistens eher bis 18. Das Training für die Hungerspiele ist hier bis 10 Jahre verpflichtend in der Schule als Sportunterricht. Im Anschluss ist es freiwillig und wird mittags nach der Schule angeboten. Wer hier weitermachen will, muss allerdings zahlen. In diesem Distrikt ist das Ansehen der Familie sehr wichtig und man wird meistens eher als Kind einer Familie wahrgenommen, als, als eigenständige Person. Distrikt 1 empfindet Individualität dennoch als sehr wichtig und es ist beinahe schon vorgeschrieben, dass man irgendwie aus der Menge herausstechen muss. Gefärbte Haare und Tattoos sind hier keine Seltenheit.
Betreuer: Pinky
Pinky macht mit ihrem Aussehen ihrem Namen alle Ehre. Ihre Haut ist pink, ihre Kleidung ist pink und ihre Haare sind pink. Von dem, was man bisher von ihr gesehen hat, scheint sie sich mehr für sich selbst und ihr Ansehen im Kapitol zu interessieren als ihre Tribute. Sie wirkt nicht sonderlich engagiert und hat erklärt, dass sie gutaussehende und starke Tribute will.

Distrikt 2: (Steinverarbeitung und Friedenswächter)
Distrikt 2 ist sehr wohlhabend und angesehen. Da dieser Distrikt für die Ausbildung der Friedenswächter zuständig ist, geht es hier sehr streng zu. Regelverstöße werden hart bestraft und Leute die aus der Reihe tanzen werden ungern gesehen. Distrikt 2 besteht aus zwei Teilen. Der Stadt in der Mitte, dort leben die Friedenswächter mit ihren Familien und dem Stadtrand. Dort leben die Menschen, die in den Steinbrüchen und der Steinverarbeitung arbeiten. Die Steinmetze sind wesentlich ärmer als die Friedenswächter, können sich allerdings immer noch ein halbwegs gutes Leben leisten. In Distrikt 2 ist das Training für die Hungerspiele bereits in der Ausbildung zum Friedenswächter integriert. Mit 10 Jahren wird je nach den schulischen Leistungen des Kindes, sowie seinem Verhalten, entschieden, ob es eine Ausbildung zum Friedenswächter macht oder auf eine Schule für Steinmetze geht. Die Schulen für Friedenswächter befinden sich im Inneren des Distriktes, die restlichen Schulen weiter außen. Es wird von allen Kindern erwartet, die Schule bis 18 Jahre zu besuchen.
Betreuer: Bertrand
Bertrand hat überall an seinem Körper Haare, im Gesicht, an den Armen an den Händen. Bisher hat er nur selten vor der Kamera etwas gesagt und wirkt eher verschlossen. Alles was man bisher aus ihm herausbekommen hat, war, dass er starke Tribute, die nicht dumm sind, möchte.

Distrikt 3: (Technologie)
Distrikt 3 ist der Distrikt der Schlauen und Intelligenten. Hier herrscht ein enormer Leistungsdruck. Die wichtigsten Bereiche des Distriktes sind Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik. Die restlichen Dinge, an denen dort vor dem Krieg noch geforscht wurde, wurden ins Kapitol verlegt. In Distrikt 3 wird bis 18 Jahre zur Schule gegangen. Wer abbricht verliert sein Ansehen im Distrikt. Hier sind die Leute besonders hoch angesehen, die eine besondere Begabung in einem der oben genannten Fächer hat. Wer in Naturwissenschaften, Mathe oder Informatik eine besondere Begabung zeigt, wird bereits in der Schule besonders gefördert und erhält, z.B. für Chemie einen eigenen Laborplatz. Distrikt 3 ist mit Distrikt 5 der kleinste Distrikt Panems, er besteht aus einer großen Mittelschicht, einer etwas kleineren Oberschicht und einer sehr kleinen Unterschicht.
Betreuer: Ilenka
Ilenka läuft meistens knallbunt und möglichst ausgefallen durch die Gegend. Lange Wimpern, lange Nägel. Ilenka ist nicht zufrieden mit Distrikt 3 und hätte lieber einen Karrierodistrikt bekommen. Sie setzt jetzt darauf, intelligente Tribute zu erhalten, ansonsten sieht sie keine Chance für diesen Distrikt.

Distrikt 4: (Fischerei)
Distrikt 4 wird oft als der schönste Distrikt Panems bezeichnet. Er liegt an der Küste und besteht aus einer großen Stadt mit Hafen, sowie vielen kleineren Fischerdörfern. Wer in den Dörfern lebt hat meist nur die Möglichkeit bis 10 Jahre zur Schule zu gehen und anschließend das Handwerk eines Fischers zu erlernen. Das Leben dort ist in Ordnung, aber reich sind diese Leute nicht. In der Stadt dagegen gibt es alle gesellschaftlichen Schichten. Hier ist es möglich bis 18 Jahren zur Schule zu gehen. Wer für die Hungerspiele trainieren will, kann hier in extra Trainingshallen dafür gehen, diese kosten jedoch und es ist nur den reichen Leuten, in der Stadt möglich zu trainieren.
Betreuer: Adonnys
Adonnys hat gegelte, schwarze Haare, gebräunte Haut und ist muskulös. Er lässt durchscheinen, dass er sich selbst und seinen Körper für perfekt hält und er mag es Komplimente zu bekommen. Adonnys hat sich noch nicht zu sonderlich viel mehr geäußert, außer dass er Tribute will, die stark sind.

Distrikt 5: (Strom)
Distrikt 5 ist mit Distrikt 3 gemeinsam der kleinste Distrikt Panems. Hier gibt es hauptsächlich Mittelschicht. Die Leute arbeiten an Stromleitungen und der Stromerzeugung und die Kinder gehen meist bis 18 Jahre zur Schule, da es hier erst ab 18 Jahren erlaubt ist zu arbeiten. Der Leistungsdruck ist geringer als in Distrikt 3, da nicht speziell nach intelligenten Wissenschaftlern gesucht wird und die Friedenswächter in diesem Distrikt verhalten sich recht zivil und sehen sich eher als Schutz für die Bevölkerung als, als Druckmittel gegen diese.
Betreuer: Olive
Olive sieht jeden Tag anders aus und es kann schwer werden, sie wiederzuerkennen. Sie hat nicht wirklich einen eigenen Stil, aber immer ist es etwas, was für Kinder aus den Distrikten seltsam wirken dürfte. Olive ist nicht froh über Distrikt 5, da die Leute von dort ihrer Meinung nach nichts können. Sie hat mehr oder weniger verlauten lassen, dass sie ihre Tribute bereits aufgegeben hat.

Distrikt 6: (Transport)
Distrikt 6 hat den Status als ärmsten Distrikt Panems eingenommen. Während in der Nähe des Bahnhofes die reichen Fabrikbesitzer in großen Villen wohnen, wird der Distrikt immer ärmer, umso weiter man sich von dort entfernt. Die Villen werden von langen Häuserblocks voller Mietwohnungen abgelöst, die meist zu klein, für die Familien, die sie bewohnen, sind. Es gibt ein großes Drogen und Alkoholproblem, bei Nacht treiben sich Banden in den Straßen herum und es ist keine Seltenheit, wenn man morgens zur Arbeit geht und über eine erfrorene oder ermordete Person stolpert. In Distrikt 6 hat man kaum andere Berufsaussichten, als eines Tages in der gleichen Firma wie seine Eltern anzufangen oder sich einer Bande anzuschließen. Zur Schule geht hier kaum jemand. Die Friedenswächter kümmern sich kaum um den äußeren Teil des Distriktes und halten sich lieber dort auf, wo alles gesittet und ordentlich abläuft.
Betreuer: Valtus
Valtus sieht aus wie eine Elfe. Er hat spitze Ohren, sein Mund ist zu einem zwanghaften Lächeln umoperiert und seine Augen sehen viel zu groß aus. Dazu trägt er meist einen dunkelroten Anzug. Valtus ist ebenfalls nicht sonderlich froh über seinen Distrikt, hat jedoch verkündet, dass er sich zumindest hübsche Tribute mit Manieren wünscht.

Distrikt 7: (Holz)
Distrikt 7 zählt als der schönste Distrikt nach Distrikt 4. Hier gibt es eine große Stadt in der Nähe des Bahnhofes. In dieser gibt es Papierfabriken so wie alle möglichen Arbeiten in der Holzverarbeitung. In der Stadt gibt es Schulen, die bis 18 Jahre besucht werden können. In der Stadt leben sämtliche Gesellschaftsschichten, von Unter- bis Oberschicht. Dann gibt es noch viele kleine Dörfer, die über den Distrikt verteilt sind und in verschiedenen Waldabschnitten liegen. Jedes Dorf ist für einen Teil des Waldes verantwortlich, für dieses Stück bekommt das Dorf Anweisungen, wie viele Bäume gefällt werden, wie viele neu angepflanzt werden sollen, wie viele Tiere gejagt werden dürfen usw. In diesen Dörfern kann man nur bis 10 Jahre zur Schule gehen und da es meist nur wenig Kinder sind, haben alle vier Jahrgänge gemeinsam Unterricht. Die Dörfer sind meist nicht sonderlich gebildet, kennen sich dafür aber gut mit dem Überleben im Wald aus und da sie selbst Jagen dürfen, kommen sie auch recht gut über die Runden.
Betreuer: Estelle
Estelle hat herausgefunden, dass ihr Name Stern bedeutet. Deshalb hat sie sich ihren Körper schwarz färben lassen und überall weiße Punkte darauf, damit sie aussieht, wie ein Nachthimmel. Die Kleidung die sie trägt, spiegelt das auf ähnliche Art wider. Estelle ist froh, Distrikt 7 erhalten zu haben. Ihrer Meinung nach wird 7 der neue Karrieredistrikt. Immerhin kennen sie sich im Wald aus und können mit einer Axt umgehen. Sie steht voll hinter diesem Distrikt und erwartet große, starke Tribute. Am besten Freiwillige.

Distrikt 8: (Textilien)
Distrikt 8 ist ein geteilter Distrikt. Es gibt verschiedene Bereiche, die die Kleidung für die unterschiedlichen Distrikte und das Kapitol herstellen. Die Sektoren werden durch hohe Elektrozäune voneinander abgegrenzt, sodass es nicht möglich ist, dazwischen zu wechseln. Je weiter man in der Ordnung der Distrikte nach hinten geht, umso schlechter geht es dem jeweiligen Sektor in Distrikt 8. Während der Bereich, der für das Kapitol zuständig ist, voller Villen ist und die Leute hier der Oberschicht angehören, leben die Arbeiter für Distrikt 13 in kleinen Wohnungen und müssen in Fabriken ohne Sicherheitsvorkehrungen arbeiten. Häufig haben diese Leute aus Distrikt 8 Lungenprobleme und leben in sehr armen Verhältnissen. Die Schulpflicht wird immer weiter vernachlässigt, je höher die Zahl des Distriktes wird. Distrikt 8 besitzt alle Schichten, diese sind jedoch säuberlich voneinander getrennt. Der einzige Tag im Jahr, an dem es möglich ist, einen anderen Sektor zu betreten, ist der Tag der Ernte. Und an diesem wird streng darauf geachtet, dass jeder wieder in seinen eigenen Sektor zurückkehrt.
Betreuer: Orlando
Orlando hat hellblaue Haut und lange, nach hinten gebogene Fingernägel. Ansonsten sieht er recht normal aus. Orlando ist kein großer Fan von Distrikt 8, hofft jedoch auf starke Tribute und möchte unbedingt einen Sieger haben, damit er in einen besseren Distrikt versetzt wird.

Distrikt 9: (Getreide)
Distrikt 9 ist ein riesiger Distrikt. Es gibt eine große Stadt, die sich in der Nähe des Bahnhofes befindet. Dort wird Getreide weiterverarbeitet. Die meisten Menschen, die hier leben gehören zur Ober- oder Mittelschicht. Die meisten Menschen leben jedoch auf dem Land als Feldarbeiter. Es gibt Feldbesitzer, denen eine gewisse Anzahl an Feldern gehört und Arbeiter, die für einen Feldbesitzer arbeiten. Der Besitzer der Felder ist dafür verantwortlich, Behausung, Essen und Geld für die Arbeiter bereitzustellen. Daher unterscheidet sich in Distrikt 9 das Leben schon von Dorf zu Dorf stark. Je nachdem, wie der Besitzer drauf ist, kann man wirklich gut leben oder wirklich schlecht. Schule für Kinder älter als 10 ist nur in der Stadt möglich. Bis 10 Jahre hat der Besitzer der Felder dafür zu sorgen, dass die Kinder unterrichtet werden. Da die Dörfer keinen Kontakt mit anderen Dörfern haben, gibt es hier sehr große Differenzen zwischen den Dörfern und ihren Lebensweisen.
Betreuer: Chelsea
Chelsea hat blasse Haut und hellgrüne Haare, ein wenig sieht sie aus wie eine Fee. Chelsea möchte nach Möglichkeit die Tribute aus dem Distrikt unterstützen und ist der Meinung, dass jeder Tribut wichtig für die Hungerspiele ist und ihre Unterstützung verdient.

Distrikt 10: (Viehzucht)
Distrikt 10 besitzt eine große Stadt in der Nähe des Bahnhofes. Dort leben Schlachter und Leute, die die Tierprodukte weiterverarbeiten. Hier gibt es Schulen, die man bis 18 Jahre besuchen kann. In der Stadt finden sich sämtliche soziale Schichten wider, hauptsächlich wird sie von Mittel- und Unterschicht bevölkert. Außerhalb der Stadt liegen einzelne Bauernhöfe, die meist von drei bis vier Familien bewirtschaftet werden und täglich eine bestimmte Menge an Abgaben leisten müssen. Die Leute hier sind sehr abgeschnitten von dem Rest der Welt. Da die Bauernhöfe häufig weit voneinander entfernt liegen, gibt es für die Kinder von Bauernfamilien Internate, auf die die Kinder von 6 bis 10 Jahren gehen müssen. Da die Kinder hier zusätzlich mit Nahrung versorgt werden, kostet das jedoch. Das können zusätzliche Abgaben oder Geld sein. Wer nicht zahlen kann, dem wir der Bauernhof abgenommen und an andere Leute verkauft. Wie die Familie dann zurechtkommt, ist deren Problem. Das Kind muss allerdings zur Schule gehen. Im Endeffekt läuft es häufig darauf hinaus, dass diese Familien in die Stadt ziehen müssen und eine Weile ohne Haus leben müssen, oder, wenn kein neuer Job gefunden wird, kommt es zu einer Versetzung der Eltern nach 13, während die Kinder in Waisenhäusern landen, die oft schon überfüllt sind.
Betreuer: Coral
Coral hat viel zu große Lippen für sein Gesicht, keine Augenbrauen und eine unnatürlich rosa Haut. Seine Arme sind viel zu dünn und seine Schultern zu breit. Coral hat bereits verkündet, dass er in den nächsten Jahren auf eine Versetzung hofft, da er Tribute mit Manieren will und nicht solche Bauerntölpel. Zudem kam ein übertriebener Hang zum Selbstmitleid zum Vorschein.

Distrikt 11: (Landwirtschaft)
Distrikt 11 ist der größte Distrikt Panems, er erstreckt sich über mehrere Klimazonen und hier wird alles Mögliche angebaut, was kein Getreide ist. In Distrikt 11 gibt es eine kleine Stadt in der Nähe des Bahnhofes, diese besteht jedoch hauptsächlich aus Lagerhallen und Leuten, die die Züge beladen. Der Großteil der Bevölkerung lebt über den Distrikt verstreut immer wieder in kleinen Dörfern. Die Friedenswächter hier sind sehr streng, es wird überwacht, dass die Kinder zur Schule gehen. Das ist hier nur bis 10 Jahre möglich. Wer sie länger besuchen will, muss in die Nähe der kleinen Stadt und ordentlich zahlen. Die einzig reichen Menschen in diesem Distrikt sind Besitzer von Plantagen oder anderen Anbauflächen. Der Rest des Distriktes lebt in Armut. Distrikt 11 hat eine breite Unterschicht eine kleine Mittelschicht und eine noch geringere Oberschicht.
Betreuer: Rhina
Rhina hat rosa Haare, und bunte Haut, die in der Sonne zu glitzern scheint. Dazu träg sie meist kunterbunte Kleider. Rhina hat erklärt, dass sie sich eigentlich für einen gescheiten Distrikt beworben hat und nicht für solche Verlierer wie Distrikt 11. Sie weiß gar nicht, was sie mit solchen Leuten anfangen soll und überlegt, ob sie mit dem Job nach diesem Jahr aufhören sollte, weil Distrikt 11 wirklich eine Zumutung ist.

Distrikt 12: (Kohle und Kunststoffe)
Distrikt 12 hat nun zusätzlich zum Kohleabbau noch die Aufgabe der Herstellung von Kunststoffen bekommen. Während man in den Minen erst ab 18 arbeiten darf, ist die Arbeit in den Fabriken schon  ab 10 möglich. Das Problem dort ist, dass häufig keine Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden und es je nach Kunststoffsorte, die hergestellt wird, neben Verbrennungen auch zu Folgeschäden im Gehirn kommen kann. Es gibt wenige Fabriken, die sehr beliebt sind, in denen die Sicherheitsstandarts eingehalten werden. Im allgemeinen ist aber auch die Arbeit in den Fabriken nicht wirklich beliebt und wer es vermeiden kann, seine Kinder dorthin zu schicken, tut das auch. In diesem Distrikt gibt es eine breite Unterschicht, eine kleine Mittelschicht und nur eine winzige Oberschicht.
Betreuer: Erwin
Erwin ist ein alter Mann, er hat sich jedoch die Falten entfernen lassen und seine Haare blondiert und sieht dadurch jünger aus. Erwin scheint keine Abneigung gegen Distrikt 12 zu haben, sondern sich auf die Tribute und seine Zusammenarbeit mit ihnen zu freuen.

Distrikt 13: (Medikamente und Gefängnis)
Distrikt 13 ist der Gefängnisdistrikt, der gleichzeitig für die Herstellung von Medikamenten zuständig ist. Außerhalb von Distrikt 13 ist nicht viel darüber bekannt, wie das Leben hier abläuft. Man weiß lediglich, dass die meisten Insassen aus Distrikt 6 stammen. Wurde man hier eingeliefert, wird man in eine Ebene eingeteilt. Dabei wird das Ausmaß des Verbrechens betrachtet und je nach Schwere des Verstoßes, wird man in eine Ebene eingeteilt. Dabei gilt, umso tiefer die Ebene ist, umso schlimmer war das Verbrechen und umso schlechter wird das Leben. Wobei Verbrechen gegen das Kapitol und die Arbeit als z.B. Rebellenanführer schlimmer geahndet werden als Mord. Umso tiefer man kommt, umso weniger Freiheiten hat man. Grundsätzlich ist jeder Insasse allein in einer Zelle, in der er die Nacht verbringt. Diese ist Videoüberwacht und abgeschlossen. Am nächsten Morgen wird man von Friedenswächtern abgeholt, man muss kalt duschen, danach frühstücken (wenig und nicht sehr nahrhaft) anschließend geht es zur Arbeit. Diese wird bis zum Abend durchgeführt. Es gibt Abendessen, das Gleiche wie zum Frühstück. Anschließend wird man wieder in seine Zelle gesperrt. Den gesamten Tag wird man überwacht. Umso tiefer die Ebene ist, auf der man sich befindet, umso strenger ist die Überwachung. Ist man bereits auf einer der unteren Ebenen und verhält sich dennoch nicht regelkonform, kann es passieren, dass diese Personen für ein paar Tage verschwinden. Keiner weiß genau, was dabei mit ihnen passiert, aber wenn sie zurückkehren, sind diese Personen selten noch als sie selbst wiederzuerkennen. Es herrscht zwar kein offizielles Redeverbot im Distrikt, aber wer etwas sagt, kann damit rechnen, dass er die Friedenswächter nicht gerade erfreut.Es ist möglich in den Ebenen auf- oder abzusteigen, je nachdem wie man sich verhält. In der obersten Ebene, Ebene 1 ist es den Personen sogar erlaubt, zu reden, ab etwa Ebene 25 kommen regelmäßige Besuche der Friedenswächter hinzu, die auf freundliche und weniger freundliche Arten versuchen, die Menschen von der Güte des Kapitols zu „überzeugen“ oder von diesen Zeugenaussagen zu erhalten.
Betreuer: Nika
Nika hat strenge, nach hinten gebundene Haare, eine strenges Gesicht und trägt meist, eng anliegende Kleider. Nika ist streng und erinnert mehr an einen Gefängnisaufseher als an eine Betreuerin. Sie hat bereits erklärt, dass sie sich vollstens dazu in der Lage fühlt, die Verbrecher unter Kontrolle zu halten und sich niemand Sorgen machen muss, wenn sie für diese verantwortlich ist.



Steckbrief:

(* = freiwillig; Klammern lesen und löschen)

Allgemein:
Name: (da wir uns in einem englischsprachigen Raum befinden, bitte keine Namen mit Akzenten, Tremas, sowie ä, ö, ü oder auch ß)
*Spitzname: (wer nennt ihn so? Woher kommt der Spitzname?)
Alter:
Distrikt:
Geschlecht:
Sexuelle Orientierung:

Aussehen:
Größe:
Gewicht:
Haare:
Gesicht:
Körperbau:
Teint:
Kleidungsstil: (bitte beachtet dabei Distrikt und soziale Schicht)
*Sonstiges:
Erster Eindruck auf andere:
Wie findet der Tribut sein Aussehen:

Charakter:
Charaktertext: (das ist der wichtigste Teil des Steckbriefes)
Charakter in 5 Stichpunkten:
Vorlieben:
Abneigungen:
*Interessen:
Stärken:
Schwächen: (sollte sich mit den Stärken etwa ausgleichen)
Ängste: (und wie stark ist die Angst ausgeprägt?)
Angewohnheiten:
Träume/ Ziele/ Wünsche:
*Lebensmotto:
*Glaube:
Zukunftsplanung ohne Hungerspiele:
Bevorzugte Charaktereigenschaften bei anderen:


Umgebung:
Vergangenheit:
Tagesablauf:
Wohnort: (wo im Distrikt; was für eine Art von Behausung; mit wem lebt der Tribut dort?)
*Beruf:  
*Hobbys:
Soziale Schicht: (Ober-, Unter-, Mittelschicht)
Ruf im Umfeld:

Soziale Kontakte: (für alle: Name, Alter, Beruf, Charakter, Beziehung zu Tribut (wenn Tod oder nicht da, Gedanken des Charakters zu der Person); für alle, die nicht zur Familie gehören: seit wann und woher kennen sie sich)
Mutter:
Vater:
*Geschwister:
*Sonstige Verwandte:
*Freunde:
*Feinde: (hier dürfen auch Leute genannt werden, die euer Tribut einfach nur nicht mag)
*Neutrale Bekannte:
*Beziehungspartner:
*Haustier:
*Sonstige:

Einstellung zu:
Eigener Distrikt:
Karierre Distrikte:
Sonstige Distrikte:
Kapitol:
Präsident:
Hungerspiele:
Betreuer:
Stylisten:
Mittribut:
Karrieros:
Sonstige Tribute:
Töten:
Eigener Tod:
Dem eigenen Leben:
Vertrauen:  
Gewalt:

Fähigkeiten: (von 0-10. 0 = geht gar nicht; 10 = perfekt; 5 = durchschnittlich)
Ausdauer:
Schnelligkeit:
Kraft:
Intelligenz:
Feinmotorik:
Menschenkenntnis:
Manipulation:
Teamfähigkeit:
Waffenkenntnisse: (hier dürft ihr gerne Punktzahlen für unterschiedliche Arten von Waffen aufzählen. Wenn der Tribut nicht trainiert hat, reicht sowas wie „schwere Waffen“ etc.)
Waffenloser Nahkampf:
Schwimmen:
Klettern:
Wissen über Pflanzen:
Feuer machen:
Fallen stellen:
Trittsicherheit:
Orientierung:
Reflexe:
Tarnung:
Kreativität:
Spontanität:
*Sonstiges:

Ernte:
Was macht der Tribut vor der Ernte:
Kleidung:
Gelost/ Freiwillig:
Reaktion auf Losung/ Auswahl:
Verhalten auf der Bühne:

Verabschiedung:
Wer kommt?:
Worüber wird geredet?:
*Andenken:

Zugfahrt:
Was macht der Tribut:
Verhalten gegenüber Betreuer:
Verhalten gegenüber Mittribut: (darf auch gerne differenziert werden, wenn er sich z.B. einem jungen Mittribut gegenüber anders als einem älteren verhalten würde)
Erster Eindruck des Kapitols:

Parade:
*Outfit: (wenn ihr mehrere Ideen habt, könnt ihr auch gern mehrere aufschreiben)
Verhalten gegenüber Stylisten:
Verhalten bei der Parade:
Ist er zufrieden mit seinem Auftritt:

Training:
Welche Vorkenntnisse hat der Tribut:
Was trainiert er:
Taktik im Training: (allein, in einer Gruppe?)
Verbirgt er etwas:(wenn ja, was?)

Einzeltraining:(die Tribute erhalten vor dem Einzeltraining einen Zettel, auf dem sie alles aufschreiben sollen, was sie für das Einzeltraining benötigen)
Was benötigt der Tribut für das Training:
Was führt der Tribut vor:
Wie fühlt er sich währenddessen:
Reaktion, wenn es nicht so klappt, wie erwartet:
Gewünschte Punktzahl Tribut:
Gewünschte Punktzahl Ersteller:
Reaktion Tribut auf höhere/ niedrigere/ erwartete Punktzahl:

Interview:
Ist der Tribut nervös:
*Image:
Worüber wird geredet:
Hört er auf Tipps, die der Betreuer ihm gegeben hat:
*Entwurf Interview:

Arena:
Gedanken beim Countdown:
Taktik:
Arenawunsch des Tributs:
Hassarena des Tributs:
Würde eine Beziehung für deinen Tributen in der Arena in Frage kommen:(nur weil hier ja steht, muss es nicht zwangsweise zu einer kommen)

Fragebogen: (die Tribute bekommen bei ihrer Ankunft im Kapitol folgenden Fragebogen, den sie beantworten sollen)
Eine Himmelsrichtung:
Zahl von 1-6:
Eine Waffe:

Sonstiges:
Eine Person aus ihrem Distrikt, die der Tribut opfern würde, um selbst zu überleben: (bei Leuten aus 13 bitte eine Person aus 13, sowie aus dem alten Distrikt, mit Präferenz)

Wünsche:
Willst du mir noch irgendwas mitteilen:


Die Tribute


Distrikt 1:
Männlich: Vesuvian Galloway (18) von Lumey
Weiblich:  Sapphire Shine (18) von Serena2000

Distrikt 2:
Männlich: Scipio Raider (18) von Anoka-chan
Weiblich: Victoria Underwood (18) von Ms Snowflake

Distrikt 3:
Männlich: Alexandris Anima (17) von gentiancrown
Weiblich: Sophia Davis(14) von mir

Distrikt 4:
Männlich: Dylan Bay (18) von Nat-
Weiblich: Nimue Martin (18) von PanemGirl99

Distrikt 5:
Männlich: Wyatt Bagwell (17) von Lumey
Weiblich: Elisabeth Odell (14) von MeerAusGlas

Distrikt 6:
Männlich: Tynn Sellner (15) von Lenay
Weiblich: Adaline Bright (17) von PanemGirl99

Distrikt 7:
Weiblich: Hope Summer (14) von MyraEverdeen

Distrikt 8:
Männlich: Finnlay Marxen (18) von mir
Weiblich: Elanie Dawn (16) von gentiancrown

Distrikt 9:
Männlich:  Victor Blake (17) von Tobibe
Weiblich: Rylee Decker (16) von Marauderqueen

Distrikt 10:
Männlich: Ioanes Clark (16) von mir
Weiblich: Lydia Varor (15) von Lady Sunjumper

Distrikt 11:
Männlich: Tobias Carter (17) von mir
Weiblich: Rasha Borean (17) von Sira-la

Distrikt 12:
Männlich: Elian Crave (15) von Marauderqueen

Distrikt 13:
Männlich: Lucian Morgan (17) von MeerAusGlas
Weiblich: Seraphina Yang (18) von Anoka-chan
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