RDR2:  A complicated Love Story

GeschichteAbenteuer, Romanze / P18
Abigail Roberts Arthur Morgan Charles Smith John Marston Sadie Adler
23.06.2020
18.10.2020
22
57.932
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23.06.2020 2.476
 
Hallo liebe Leser,

Ich verirre mich heute mal in eine ganz andere Kategorie. Nachdem ich hier schon so viele tolle Geschichten gelesen habe und ich mit Begeisterung, Red Dead Redemption spiele, dachte ich mir so, dass ich auch mal was schreiben könnte. Mir brannte das einfach auf der Seele. :-)

Ich starte deshalb mit einer nicht allzu langen Geschichte. Die genaue, endgültige Kapitelanzahl steht noch nicht ganz fest. Außerdem habe ich mir erlaubt, einige Dinge einzubauen, die so nicht in der Story vorkommen würden.

Viel Vergnügen beim Lesen,

Eure Drachi

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RDR2


A complicated Love Story




Arthur Morgan und Sadie Adler, beides Mitglieder der Van der Linde Gang, hatten sich aufgrund einer Vermutung ihres Anführers auf den Weg von Valentine nach Saint Denis gemacht, um einige verdächtige Aktivitäten ihres Erzfeindes Colm O`Driscoll zu untersuchen.



Vor allem Sadie hatte in der Vergangenheit sehr unter ihm gelitten. Vor nicht allzu langer Zeit, hatte sie Jake Adler geheiratet. Die beiden hatten sich nach ihrer Hochzeit einen recht ansehnlichen Besitz erwirtschaftet. Ein eigener kleiner Hof, etliche Pferde und auch die damit verbundene, sehr schwere Arbeit, die sie sich aber stets teilten.
Sadie liebte Jake und er trug seine Herzdame auf Händen. Das perfekte Paar.

Dieses Glück wurde brutal zerstört, als die O`Driscolls vor einigen Monaten den Hof fanden und ihn großteils zerstörten. Colm spielte dabei noch eine üblere Rolle, denn er tötete Jake Adler. Sadie, die sich in ein Versteck retten konnte, sah dies von dort aus jedoch mit an und ihr Herz zerbrach, als sie den leblosen Körper ihres geliebten Gatten unsanft in den Schnee fallen sah. Bittere Tränen brannten auf ihren Wangen und gleichzeitig fror sie unheimlich, weil sie nur in ein Nachthemd gekleidet, auf dem Dachboden ihres Hauses saß. Als dann die gesamte Bande auch noch in das Haus kam und plünderte, kroch Sadie in der Hoffnung, dass sie nicht von den Männern gefunden würde, in die letzte Ecke des Dachbodens.

Sie kauerte in der dunklen Ecke, während sie von unten immer wieder verwüstende Geräusche vernahm. Die O´Driscolls zerstörten einfach alles was sie nicht plündern konnten oder wollten. Ihnen ging es nur darum, aus Boshaftigkeit eine Schneise der Verwüstung zu hinterlassen.

Plötzlich jedoch erschrak Sadie, denn von draußen hörte sie Schüsse.

Und da kam Dutch Van der Linde und seine Bande ins Spiel. Sie beseitigten, die meisten O`Driscolls und fanden dann auch irgendwann Sadie, die völlig verunsichert und von Schmerz erfüllt war, wegen des schweren Verlustes ihres geliebten Jake.

Dutch kümmerte sich zunächst um die junge Frau. Er hüllte sie in eine Decke und versicherte ihr, dass ihr kein Leid mehr zugefügt würde und sie in Sicherheit sei. Jedenfalls für den Moment, denn schon im Nächsten, war es eine Feuerflasche, die an die Frontseite des Hauses geworfen wurde. Dutch, Sadie und auch Arthur Morgan konnten sich gerade noch aus den Flammen retten.

Arthur, der schon lange an Van der Lindes Seite kämpfte, verfolgte den Angreifer und fand ihn schließlich in der Scheune. Er besiegte ihn in einem kurzen Faustkampf und versuchte danach etwas über Colm herauszufinden, jedoch spuckte der Hundesohn nichts aus. Dies bedeutete seinen Tod.

Da Mrs. Adler nun zu allem Überfluss auch noch obdachlos war, nahm sie schweren Herzens die Hilfe von Dutch an und schloss sich seiner Gruppe an. Mit einem Versprechen, welches sie sich selbst gab....


Irgendwann...würde sie Colm für alles zur Verantwortung ziehen und den sinnlosen Tod ihres Mannes rächen....



Deswegen und auch noch aus anderen Gründen, wollte sie in Saint Denis dabei sein und bat Arthur, sie und keinen anderen der Bande mitzunehmen. Er wusste worum es ihr ging und stimmte zu.

In der großen Stadt angekommen, trafen sie bereits beim Hafen auf den Kopf der O´Driscoll Gang und erwischten ihn bei einem Gespräch mit einem Hafenvorarbeiter. Wenig später nahmen sie die weitere Verfolgung auf.

Arthur bemerkte dabei jedes Mal das wütende Funkeln in Sadies Augen und er musste immer bereit sein, sie zurückzuhalten, sollte sie auf Colm zustürmen wollen um ihn an Ort und Stelle zu erwürgen.


Allmählich wurde es dunkel. Die Sonne verschwand und hinterließ ein wunderschönes Abendrot über den Dächern der Stadt.


Bisher war Colm O´Driscoll anscheinend zu vorsichtig gewesen und verhinderte damit unbewusst, dass seine Verfolger etwas Nützliches über ihn herausfanden.
Während Arthur eigentlich die Ruhe bewahrte, wurde Sadie langsam ungeduldig...

„Wir verfolgen diesen Mistkerl nun schon seit Stunden und...Nichts...! Meinst du, er hat uns entdeckt und spielt Spielchen mit uns?“

Arthur verschwendete keinen Gedanken daran und erwiderte: „Nein, dass ist unwahrscheinlich und ich würde auch nicht sagen, dass es nichts gebracht hat, ihn so lange zu verfolgen. Sieh ihn dir doch an. Zuerst der Hafenarbeiter und nun auch noch ein Gesetzeshüter mit dem er länger spricht.“ Er deutete auf Colm und den Polizisten. Sadie sah sich die Situation genauer an, kam nach wenigen Augenblicken allerdings zum Entschluss, dass sie darin nichts Nützliches erkennen konnte.

„Also dein Optimismus in allen Ehren Arthur, aber ich sehe gar nichts.“
„Sieh genauer hin. Was fällt dir auf?“ fragte er.

Sadie versuchte es noch einmal und plötzlich begriff sie, was er ihr damit zu zeigen versuchte.

Denn...

Die Tatsache, dass Colm O´Driscoll, diesem Gesetzeshüter irgendetwas zu erklären versuchte, ließ darauf schließen, dass es sich um etwas sehr Wichtiges handelte. Besonders auffällig waren dabei seine teilweise nervösen und dennoch bestimmenden Gesten. Hören konnten Arthur und Sadie das Gespräch nur sehr entfernt. Doch jene Fetzen die sie heraushören konnten, waren sehr oft die Sätze, dass er noch in der nächsten Woche ein Zeitfenster benötigte und er sich sehr wohl erkenntlich zeigen würde. Es schien fast so, als wolle Colm etwas illegales in der Stadt durchziehen und brauchte dafür das Wohlwollen der Polizei. Mit Geld, so war es schon immer, ließen sich einige Münder, wenn auch nicht alle, schließen und auch sämtliche Augenpaare, wenn es um etwas derartiges ging. Korruption gab es immer und überall. Alles in allem eine relativ logische Schlussfolgerung der Situation.

„Jetzt verstehe ich.“ sprach Sadie. „ ...aber wir sollten näher ran, um noch genauer hören, worüber die beiden reden.“

Arthur schüttelte den Kopf und verneinte: „Nein das wäre zu riskant. Wir sind bis jetzt nicht aufgeflogen, aber das könnte sich schnell ändern. Wir haben was wir wollten und können Dutch einen Bericht liefern.“

Sadie sah Arthur entgeistert an. „Welchen Bericht? Wir sollten unsere Chance nützen und dieses Schwein umbringen.“
„Ich weiß, dass du das willst, denn ich würde ihm auch lieber jetzt eine Kugel zwischen die Augen schießen, als irgendwann. Aber als du mitkommen wolltest wusstest du bereits, worum es bei dieser ganzen Scheiße hier geht.“

„Ja sicher...Immer die gleiche Leier. Wir brauchen Geld um unterzutauchen.“

Arthur verstand ihren Unmut nur zu gut und versuchte alles ein wenig zu entschärfen. „Glaub mir ich hätte das auch gerne anders, aber ich kann Dutch nicht im Stich lassen und ihn am Ende noch hintergehen. Dafür hat er zu viel für mich getan.“

Sadie nickte. „Ich habe ihm auch einiges zu verdanken. Also gut, dann sehen wir weiter. Wenigstens wissen wir, oder können es wenigstens vermuten, dass da ein großes Ding laufen wird in den nächsten Wochen.“
Sie hatte kaum zu Ende gesprochen, als sie plötzlich sah, wie Colm sich in ihre Richtung bewegte.
„Küss mich Arthur...schnell.“
„Wa...s?“ Sadie drückte ihre Lippen im nächsten Wimpernschlag auf die Seinen und der völlig verwirrte Arthur ließ es geschehen. So lange, bis der O`Driscoll Boss, in einigen Metern Entfernung, an ihnen vorbei gegangen war.
Aus irgendeinem Grund schien der Kuss trotzdem nicht enden zu wollen, bis Arthur schließlich den ersten Schritt tat und sich von Sadie löste.

„Tut mir leid...“ sprach die junge Frau und blickte ein wenig irritiert zu ihm auf.
„Wahrscheinlich hat er uns nicht erkannt.“ erwiderte Arthur. Er wollte eigentlich so viel mehr dazu sagen, aber sein Kopf ermahnte ihn, es tunlichst zu unterlassen. Sein Herz jedoch, pochte in seiner Brust, als wolle es gleich herausspringen.

Sadie nickte nur und ging dann ein Stück weiter, ehe der Outlaw ihr folgte.


Der Anführer der O´Driscolls war jedenfalls nicht mehr in Sichtweite und langsam aber sicher war die Frage zu klären, wann es denn nun zurück nach Valentine ging.


„Dann lass uns jetzt zurück zum Lager reiten.“ schlug Sadie vor.

„Keine gute Idee.“ erwiderte daraufhin Arthur.

„Und was sollen wir deiner Meinung nach sonst tun?“

„ Der Rückweg ist lang und es ist stockdunkel. Wir sollten das nicht riskieren. Mein Vorschlag, wir übernachten heute hier in der Stadt und treten noch vor dem Morgengrauen die Heimreise an.“

„Also gut, vielleicht hast du auch recht.“

Arthur nickte kurz. „Erinnerst du dich an den Saloon, nahe der Hauptstraße?“

„Ja“

„Dort sollten wir noch jeder ein Zimmer bekommen.“

„Und etwas zu essen, ich bin nämlich am verhungern.“ fügte Sadie hinzu und pfiff nach ihrem Pferd.


***


Gemeinsam machten sich die beiden auf den Weg zum besagten Saloon.
Dort angekommen, banden sie ihre Pferde an und betraten das Lokal.

Der Gestank von Zigarrenrauch stieg ihnen in die Nase und durch verschwommene Rauchschwaden, erkannten sie einige Männer, die in der linken Ecke Poker spielten, während der Rest die Bar in Beschlag nahm. Ein offensichtlich betrunkener Gast spielte schiefe und ohrenbetäubende Töne am Klavier.
Ein Blick zum Barmann ließ Arthur erahnen, das dieser sichtlich genervt davon war.
Ja es war eben ein Saloon, wie man ihn sich vorstellte, obwohl sich dort von Zeit zu Zeit auch eher eine gehobene Gesellschaft unter das einfache Volk mischte. Ganz anders, als in der Absteige, der Stadt Valentine.


Arthur und Sadie traten näher an die Bar heran und sofort kam der Mann, mit der um den Bauch gebundenen Schürze auf sie zu.

„Was darfs denn sein?“

„Arthur räusperte sich kurz. „Zunächst hätten wir gerne etwas zu essen.“

„In Ordnung. Rindfleischeintopf kann ich noch anbieten.“

Sadie nickte. „Hört sich doch gut an. Zweimal das ganze.“
„Und zwei Bier.“ fügte Arthur hinzu.

„Kommt sofort.“ erwiderte der Barmann.

Während sich Sadie im Schankraum umsah, erfolgte die weitere Konversation zwischen dem Wirt und Arthur.

„Sagen Sie...haben Sie noch zwei Zimmer frei. Wir würden hier gerne übernachten.“

Der Mann hob eine Augenbraue. „Zwei Zimmer? Nein, nur mehr eines.“

„Eines?“

„Ja. Sie müssen sich wohl ein Bett teilen. Bei so einer scharfen Begleitung sollte das kein Problem sein.“

Sein schmieriges Lachen, versetzte Sadie plötzlich in Rage und noch bevor Arthur eingreifen konnte packte sie den Wirt am Kragen.
„Jetzt passen sie mal auf...!“
Einen Augenblick später ergriff Arthur ihre Hand und löste sie vom Hals ihres Gegenübers.

„Komm schon Sadie...Er ist es nicht wert.“

Sie atmete tief ein und wieder aus, ehe sie noch einmal das Wort an den Barmann richtete. „Ja, Abschaum wie er ist einfach nur DRECK!!“

„Genau...und jetzt tritt beiseite, sonst können wir am Ende noch auf er Straße schlafen. Willst du das?“

„Nein natürlich nicht.“ erwiderte sie und machte einen Schritt zurück.


Arthur wandte sich wieder dem sichtlich geschockten Mann hinter der Bar zu.

„Und sie sollten mit ihren Worten vorsichtig sein. Beim nächsten Mal gehe ich nicht mehr dazwischen oder erledige es gleich selbst. Verstanden?“

„JJJa...aber machen Sie mir hier auch keinen Ärger.“ erwiderte der Barmann.


Arthtur grinste. „Natürlich nicht. Aber das Zimmer hätten wir dennoch gern. Alles andere vergessen sie ganz schnell wieder. Ich bezahle Ihnen von mir aus das Doppelte dafür.“

Ein wenig dauerte es schon bis der ältere Mann mit Schnurrbart zustimmte, aber er tat es schließlich. „Also gut. Das Doppelte und Sie bezahlen im Voraus!“

Arthur griff in seine Tasche und legte Fünfzehn Dollar auf die Theke. „Hier...“

Er bekam noch die zwei Teller mit dem Eintopf, zwei Bier und natürlich den Schlüssel für das Zimmer. Die beiden Gläser nahm Sadie entgegen, während er den Schlüssel in seine Tasche steckte und mit den Tellern, geradewegs durch den Raum, zu einem freien Tisch am Fenster ging.

Während sie aßen sprach Sadie zunächst kein Wort. Sie wusste, dass es nicht richtig war, diesen Mann zu bedrohen, aber sie war einfach so zornig.
„Du hast sehr souverän reagiert Arthur. Ich hätte mich nicht unter Kontrolle gehabt.“

„Ach... ich wollte vielleicht einfach nicht, dass wir hier auch noch gesucht werden. Am liebsten hätte ich ihm gezeigt, wie ich mit Männern wie ihm, verfahre. Vergiss am Besten wieder, was er gesagt hat. Niemand denkt so etwas über dich.“

„Ja ich weiß, wobei ich mir nicht bei allen so sicher bin. Aber wenigstens bist du im Gegensatz zu den anderen in der Gruppe ein echter Gentleman.“

Arthur schüttelte leicht den Kopf. „Nein...Du weißt nicht wer ich bin und wozu ich fähig bin und war. Ich denke, dass mir diese Bezeichnung nicht gerecht wird.“

Sadie allerdings nickte. „Ich denke aber schon. Du musst nur ein wenig an dich glauben und darauf vertrauen, wie ich dich sehe. Ich kann das sehr wohl unterscheiden.“

Arthur hatte das Gefühl, als könne er ihr in diesem Moment, jedes Wort von den Lippen ablesen, so sehr fixierte er sie. Warum war da wieder diese besondere Emotion. Es passte nicht hierher und überhaupt wollte er es gar nicht so weit kommen lassen. Immerhin wusste er genau, was sie vor nicht allzu langer Zeit durchmachen musste. Vielleicht war er mehr Outlaw als Romantiker, aber Anstand gegenüber Frauen hatte er schon immer.

Sadie löffelte ihren Teller leer und sprach dann weiter. „Du bekommst die Fünfzehn Dollar von mir zurück. Es war schließlich mein Vergehen, dass du soviel bezahlen musstest.“

Arthur überlegte kurz, verneinte dann aber. „Du hast gerade gesagt wie du über mich denkst und dass ich es mir zu Herzen nehmen soll. Also verlange ich keine Fünfzehn Dollar von dir, denn das entspräche nicht deiner Einschätzung. Ich bin anscheinend mehr Gentleman, als ich selbst zugeben würde. Zumindest versuche ich es.“

Sadie lachte. „Also gut, aber zumindest einen Teil von dem Geld werde ich dir wiedergeben und jetzt keine Widerrede.“ Nachdem sie diese Sache ihrerseits geklärt hatte, brannte ihr jedoch noch eine weitere Frage auf der Zunge. „Du scheinst insgeheim ein Beschützer der Frauen zu sein. Hat das etwas mit deiner Vergangenheit zu tun? Vielleicht mit Mary Linton?“

Etwas verdutzt sah Arthur, Sadie an. „Was meinst du? Du scheinst viel über mich zu wissen.“

„Entschuldige. Ich habe mich in letzter Zeit nur sehr angeregt mit Mary Beth unterhalten und sie meinte eben, dass du von Natur aus anders bist, als die anderen Männer im Lager. Und sie erzählte mir von dieser Miss Linton.“

„Mrs Linton.“ korrigierte Arthur. „Sie war verheiratet. Ihr Mann ist an einer Lungenentzündung gestorben. Hat sie mir gesagt.“

„Ah verstehe. Du hast sie in Valentine getroffen, nicht wahr? Und bevor du fragst... Ja auch dass weiß ich von Mary Beth. “

„Sadie... Wenn du soviel weißt, dann doch bestimmt auch, was in der Vergangenheit vorgefallen ist. Ich will nicht mehr darüber reden. Ich kann das nicht!“ Arthur stand auf, noch bevor sie etwas erwidern konnte, legte den Schlüssel auf den Tisch und verließ den Saloon.

Zurück blieb Sadie, die sich nun insgeheim einige Vorwürfe machte. Sollte sie ihm folgen und sich entschuldigen oder sich lieber doch heraushalten?



Fortsetzung folgt...

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