Wenn sich das Leben schlagartig ändert

von Tabea17
GeschichteAllgemein / P12 Slash
OC (Own Character) Sophie Koch Sören Petersen Susanne Kaspary
20.06.2020
02.08.2020
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02.08.2020 454
 
Hallo ich melde mich hier wieder sorry dass so lange nichts kam aber mir geht es zwischendrin nicht so gut.
Ich bitte um Reviews und Rückmeldung.
LG Tabea17



Sophies Sicht

Sie fiel hin und ich wollte ihr helfen, doch dann bemerkte ich, dass es meine kleine Schwester Lena ist. Sie bemerkte es ebenfalls, stand auf und lief weg. Doch weit kam sie nicht, den Sören hielt sie auf. Ich besprach mich kurz mit Sören und wir kamen zu dem Entschluss, dass wir Lena nach hause bringen und teilten es ihr mit. Lena sagte erst ruhig, dass es nichts bringt und ich gar nicht wissen würde was daheim los sei. Auf einmal schrie sie dass sie nicht nach Hause wolle. Nun schaute ich Sören fragend an. Wir beschlossen, dass wir Lena erst einmal mit ins Büro nehmen. Gemeinsam gingen wir zu meinem Auto und fuhren zum Büro. Auf der Fahrt habe ich probiert etwas aus Lena raus zu bekommen, doch sie antwortete mir nicht. Als wir ankamen gingen wir die Treppe hoch bis wir zu unserem Büro kamen, gingen rein und setzten uns. Nun versuchte ich es noch einmal mit Lena zu sprechen.


Lenas Sicht

Sophie holte mich also mit zu sich ins Büro. Ich war mir nicht sicher ob ich ihr erzählen soll was daheim los ist und warum ich abgehauen bin. Sie fing wieder an und schaute mich mit ihrem besorgten Blick an. Ich fing an zu sprechen also i… i..ich bin abgehauen we..e..i..weil Papa ich kann das nicht brach ich ab und wollte nur noch weg, weil ich anfing zu weinen und ich nicht wollte dass sich Sophie nun noch mehr Sorgen macht. Ich sprang auf und rannte weg. Als ich den Flur betrat hörte ich Sophie noch rufen bleib doch hier. Ich rannte weiter und rannte eine blonde junge Frau um sie hatte eine Tasse Kaffee in der Hand die sie sich über schüttete. Sie rief pass doch auf doch ich rannte weiter.


Sophies Sicht

Nun fing Lena an zu sprechen und brach mittendrin ab und sagte sie könne das nicht fing auch an zu weinen und rannte raus. Ich rief ihr noch hinterher bleib doch stehen. Verdammt sagte ich etwas lauter als Susanne rein kam. Sie war komplett mit Kaffee überschüttet. Ich fragte sie was passiert sei. Susanne erklärte mir das ein Mädchen sie umgerannt hat und sie sich dann den tollen Kaffee über geschüttet hat. Ich beschrieb ihr Lena und sie sagte ja das war das Mädchen. Susanne fragte kennst du sie etwa. Nun begann ich meiner besten Freundin die Situation zu erklären und gab ihr mein Ersatz Shirt was ich immer dabei hatte. Gott sei Dank haben Susi und ich die gleiche Größe.
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