Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast 

Für den Rest unseres Lebens

von Liars
GeschichteLiebesgeschichte / P12 / Gen
Charlotte Slättberg /Sprotte Frieda Goldmann Friedrich Baldwein / Fred Melanie Klupsch Wilhelm Blödorn / Willi Wilma Irrling
20.06.2020
12.03.2021
4
6.223
3
Alle Kapitel
9 Reviews
Dieses Kapitel
noch keine Reviews
 
 
23.06.2020 1.545
 
Am nächsten morgen beschlossen sich alle im Freibad zu treffen, da des Wetter echt super ist und diese Abkühlung wirklich allen recht kommt.
Frieda ging es jetzt besser, sie hatte Luki von einem Freund abgeholt und diesen mitgenommen um ihn etwas abzulenken, wahrscheinlich auch da sie im Moment das Gefühl von Familie brauchte.
Luki zog wie wild an ihrer Hand da er unbedingt zu Willi und Fred wollte die weiter vorne am Eingang standen, auch Trude und Steve waren schon da, die sich immer wieder verliebt Sachen ins Ohr flüstern.
Frieda ließ ihn weiter wie verrückt ziehen und ignorierte sein Gemäcker bis sie bei den anderen waren und sie ihr endlich los lassen konnte.
Frieda mochte es Trude so glücklich zu sehen und begrüßte diese auch mit einer kleinen Umarmung, während Luki schon auf Willi gesprungen war, welcher diesen auf seine Schulter setzt.
Nach ein paar Minuten kam auch Wilma, welche vertieft in ein Stück von Goethe langsam auf die Gruppe zu lief, alle kurz anlächelte und sich dann wieder ihrem Buch widmete,sie musste erst ihr Mutter überreden das sie kommen durfte. Noch immer wusste diese nichts davon das Wilma nicht studieren wollte sonder sich einzig und allein auf das Theater konzentrieren wollte, was auch besser so ist den es würde nur für Streit sorgen.
Dicht gefolgt von Melanie. Die insgeheim wirklich lange gebraucht hatte den passenden Bikini zu finden um den ein oder anderen junge zu begeistern, immer hin wollte sie nicht ein leben lang allein bleiben und es waren eindeutig zu viele Beziehungen und verliebte in ihrem Umfeld, um das ganze ignorieren zu können.

Als letztes kam wie immer Sprotte, bei der das Pünktlich sein echt nicht im Blut liegt. Zusammen lief die Gruppe durch die kleine halle mit den Duschen und der Kasse, so sie bezahlten und suchten sich dann einen Platz.
Dieser war relativ nah am Becken mit einer Mischung aus Sonne und Schatten so das er perfekt zu sein schien.
Kurz nach dem niederlassen hatte Luki einen freund entdeckt, dessen Mutter anbot bis sie gehen würde auf den kleine aufzupassen, weshalb Frieda ihrem Bruder nur noch kurz mit Sonnencreme ein schmierte und ihn dann los ziehen ließ.

Während Wilma weiter las und Meli sich beschloss zu Sonnen verzogen sich Steve und Trude, weshalb nur noch Fred, Sprotte, Frieda und Will übrig blieben, welche beschlossen ins Wasser zu gehen.
Eigentlich versuchte die Mädchen langsam rein zu gehen aber die Jungs schubsten sie einfach ins Wasser weshalb eine große Wasserschlacht begann, welche nie zu enden schien. Immer wieder schmiss Frieda sich auf ihren Freund, jedoch nahm er sie einfach und warf sie weiter weg ins Wasser, und auch Sprotte ging es nicht besser da sie immer wieder untergetaucht wurde.
Lachend schwammen die vier durchs Becken, bis sie beschlossen einen Reiterkampf zu machen.
Doch waren die Mädchen oben fielen sie vor lachen von selbst runter, und waren die Jungs oben, fielen die Mädchen bei dem kleinsten Schubs schon um.

Skeptisch schaute Meli zu Willi und Frieda, welche zusammen mit Sprotte und Fred lachend im Wasser tobten, und rümpfte die Nase.
So sehr sie sich auch bemüht, sie schafft es einfach nicht es den beiden zu gönnen, ihre Gefühle für Willi sind immer noch viel zu stark, was den Hass gegen Frieda unbewusst wachsen lässt.
„Jetzt schau da nichts so hin, es sieht aus als ob du Frieda mit deine Blicken tötest“ grinste Wilma frech, hastig drehte Melanie sich um „Stimmt doch gar nicht“stritt sie sofort alles ab und kramte sich ein Magazin aus ihre Tasche um diese zu lesen, Wilma lachte nur leise über das verhalten ihr Freundin und widmete sich wieder Goethe.

Völlig aus der puste ließ sich Sprotte neben Wilma fallen und schüttelte ihre nassen Haare so das die Tropfen durch die Gegend spritzen, „ihh“ schreien die beiden Mädchen die bis grade ruhig in der Sonne gelegen haben auf und versuchen sich vor der kalten Wasser Attacke zu retten.
„Mensch Sprotte“ schimpfte die Blondine vor sich hin und schaut das Oberhuhn böse an, diese jedoch grinste nur blöd vor sich hin.
Auch die anderen drei die zuvor im Wasser waren, kamen auf die Gruppe zu und beobachten interessiert das Geschehen, dabei entging Frieda nicht wie Freds Blicke eindeutig auf ihrer besten Freundin lagen, was dieser jedoch nicht auf viel da sie zusammen mit dem Pistolenhuhn über Meli lachte die heraus fand das ihre Lieblings Sänger bald hier in der Nähe ein Konzert geben wird. „Ich sterbe wenn ich nicht dort hingehe“ sagte sie fest entschlossen und schaute immer noch auf das Bild von dem Typen, keine von den andern wusste genau wer dieser Typ den ihre Freundin da so anschmachtet war, jedoch war es ihn egal, da Melanies Laune so um einige besser wurde.
„Will jemand noch ein Eis“ fragte Frieda, neben der auf einmal Luki aufkreuzte und sie bettelnd anschaute, so vor wurde die verschiedensten Wünsche entgegen gerufen weshalb Willi freiwillig mitging ums tragen zu helfen.
Weshalb Fred sich jetzt neben Sprotte nieder ließ und ihr und Wilma dabei zuhörte wie sie über die nächste Englisch Klausur redeten.

„Gibt es auch Waldmeister?“ fragte Luki der mittlerweile auf Willis Schultern saß und auf des Kopf trommelte, was Frieda zum lachen brachte.
„Bestimmt“ machte Frieda ihm Hoffnung und grinste zu ihrem Freund, der heute nicht den Blick von ihr abwenden konnte.
Zum Glück war vor dem Eiswagen nicht sehr viel los weshalb sie nach kurzer Zeit warten auch schon dran kamen und ihr Massenbestellung aufzählten, zu Lukis Glück gab es auch Waldmeister was ihn aber nicht mehr interessierte da er grade Willi erzählte wir blöd Tim doch ist „Dann hat er mich einfach geschubst, deswegen bin ich zu Frieda, denn mit Tim spiel ich nicht mehr“ sagte er entschlossen und verschränkte die Arme vor der Brust, bis er sein Eis hingehalten bekam und diese voller Genuss ableckte.
Mit Eis beladen machten sie sich auf den Weg zurück wo sie sofort das Eis abgenommen bekamen.
Während alle ihr Eis schleckten erzählte Luki wie er mit Titus und Frieda im Zoo war und strahlte dabei über beide Ohren.
„Bei den Affen hat Frieda gesagt das das Titus Freude sie gekitzelt hat, und dann durfte ich auf Titus Schulter um den Tiger zu sehen. Außerdem haben wir Ziegen gefüttert“ rattert er runter und Frieda grinste vor sich hin als sie an diesen Tag dachte, bestimmt war Titus jetzt auf sie sauer und wollte nicht mehr mit ihr reden, sie hatte Glück das Luki noch nicht verstand was die da gesagt hatte und wieso Papa erst mal bei Onkel Thomas schläft.

Irgendwann beschlossen Fred und Willi mit Luki rutschen zu gehen weshalb sich die Mädchen einfach in die Sonne legten, wobei Meli noch in ihrer Zeitschrift blätterte, Wilma Goethe lass und Sprotte und Frieda Musik hörten.
Trude und Steve, waren allein in einer Ecke des Beckens und schauten sich tief in die Augen wobei Trude immer wieder kichern musste. Immer wieder küsste sie sich und vertieften auch ab und zu den Kuss, was beide immer wieder für ein paar Minuten bis ihnen die Luft aus ging die Welt vergessen ließ.
Das erste Mal hatte Steve nicht in seinen Karten geschaut um zu wissen wie es weiter geht, er vertraute dem Schicksal das alles Gut lief, den das zwischen ihm und Trude fühlte sich einfach richtig an.
Das fand auch Trude sie fühlte sich einfach wohl bei ihm und vergaß sofort alles sorgen wenn sie ihn sah, und das kribbeln wenn er sie berührte wollte einfach nicht weg gehen, sie musste sich echt eingestehen das sie sich bedingungslos ins Steve verschossen hat.

Erst als ihr langsam im Wasser kalt wurde gingen sie raus, wobei Steve beschloss sich den Jungs anzuschließen und eine Runde rutschen zu gehen.
Seufzend ließ Trude sich auf ihr Handtuch fallen und schaute ihrem Freund hinterher was die andern Mädchen so zu kackern brachte das sie mit lachen musste.
Erst spät am Nachmittag, als Luki schon vor lauter Anstrengung auf mit den Beinen auf Willis Schoß und mit dem Kopf in Friedas Armen schlief, beschlossen die Gruppe langsam nachhause zu gehen und sich auch etwas ruhe zu gönnen, nach so einem anstrengenden Tag.
Willi trug Luki nachhause und blieb noch ein bisschen bei Freida, da diese nicht mit ihren Eltern reden wollte aber auch nicht allein sein wollte, weshalb die beiden kuschelnd in Friedas Bett einen Film schauten.
Auch Trude kam zu Steve mit nachhause, da dieser ihr unbedingt eine neue Melodie zeigen wollte zu der sie zusammen einen Text schreiben wollten, was aber nicht lange funktionierte da die beiden sich doch lieber ihren Lippen widmeten anstatt der Musik.
Fred hatte zwar nicht das Glück noch mit rein zu Sprotte zu können brachte sie aber auch nachhause, wobei ihre Verabschiedung in einem schüchternem Tschüss und einer kleinen Umarmung endete wo Sprotte sich für in Grund und Boden schämte und noch die halbe Nacht drüber nach dachte.
Wilam hatte nicht umsonst den ganzen Tag Goethe gelesen, sie hatte noch ein Vorsprechen für ein Theaterstück welches sie meisterte. Zufrieden verließ sie die Halle und hoffte mehr als für sie gut ist ein Rolle zu bekommen.
Während dessen setzte Meli alle Hebel in kraft und schaffte es tatsächlich zwei karten für das Konzert zu ergattern, fragt sich nur noch mit wem sie hingen wird.
Review schreiben
 
 Schriftgröße  Schriftart  Ausrichtung  Zeilenabstand  Zeilenbreite  Kontrast