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Izuku Villain| Death Angel

von Tjarklee
GeschichteAllgemein / P18 / MaleSlash
All for One Izuku Midoriya Katsuki Bakugo Kurogiri OC (Own Charakter) Tenko Shimura / Tomura Shigaraki
20.06.2020
20.09.2020
12
12.065
4
Alle Kapitel
19 Reviews
Dieses Kapitel
1 Review
 
28.06.2020 1.133
 
Ich hatte ein bisschen vorgeschrieben, deswegen dachte ich, dass ich einfach mal 2 Kapitel am Wochenende hinzufüge^^. Viel Spaß
*********

Izuku (POV)

„Wo bin ich?“ kam es aus meinem Mund denn gerade wollte ich doch Selbstmord begehen aber nun? Nun bin ich in einem großen Gang ich gehe ihn entlang wobei ich sehr am Zittern bin. Aber warum bin ich am Zittern? Ich habe doch kein Grund zu Zittern, schließlich wollte ich mich umbringen. Aber je mehr ich diesen Gang entlanglief desto weniger habe ich das Gefühl um zu Zittern. Aber sonst auch habe immer weniger irgendwelche Gefühle. Irgendwann hatte ich dann keine Gefühle mehr, war es vor 5 Minuten oder 2 Stunden, ich kann es nicht sagen. Schließlich habe ich sogar mein Zeitgefühl verloren.


Nun bin aus dem großen Gang raus und komme in einen kleinen Raum, wo eine sehr, sehr gruselige Person sehe (zumindest hätte ich das früher gesagt).
Ich gehe zu dieser Person und diese sah mich einfach Stumpf an. Plötzlich fängt sie an mit mir zu reden „Hallo, wie ich sehe hast du es durch das Tor zu mir geschafft. Das ist schön, denn ich hatte lange keine Besucher mehr. Auch wenn ich viele Menschen jeden Tag sehe“. Was meint er damit ich habe das Tor betreten? Ich habe keines auf dem Weg hierher gesehen. „Wie ich sehe fragst du dich welches Tor ich meine mein lieber Izuku oder sollte ich lieber Deku sagen?“. „Woher kennen sie meinen Namen“ fragte ich Monoton diese Gestalt.

Er sieht mich nur an und sagt nichts, nach langem Anstarren von beiden Seiten fängt er an zu reden „nun ich kenne alle Menschen der Welt und um deine Frage zu beantworten. Es ist klar, dass du kein Tor gesehen hast, denn es ist nicht Physisch“. Was meint er damit, das Tor sei nicht Physisch? „Ich dachte du seist ein Schlaues Bürschen, warum strengst du nicht dein Kopf an…“

Nach langem Grübeln weiß ich immer noch nicht wer diese Person sein könnte und dann fing er auch schon wieder an zu reden. „Nun ich bin der Tod höchstpersönlich und das Tor, welches ich meine ist, dass du sterben musst“. „Das bedeutet jeder der stirbt kommt zu dir?“ fragte ich. Die andere Person musste lachen und sagte „nein, nein nicht alle. Mittlerweile haben 80% der Menschen eine Genveränderung und diese können nicht zu mir können. Ihr nennt diese Genveränderung Quirk, nicht wahr. Das heißt nur 20% von euch könnten hierherkommen, und von diesen 20% nochmals nur 0,5% oder in anderen Worten, nur sehr schlaue Menschen ohne diesen Quirk. Denn ich würde gerne ein Spiel mit dir Spielen“. Ich habe ihm die ganze Zeit zugehört und war nicht geschockt, dass ich gerade mit dem Tod spreche. „Was Spielen wir denn“ fragte ich den Tod. „Ich würde sagen eine Runde Skat“ sagte er.


Wir spielten ein paar Runden und es war sehr ausgeglichen und als wir die letzte Runde spielten sagte der Tod “ach ja, da habe ich vergessen. Wir spielen hier mit Menschenleben“. Ich aber antworte darauf nichts und spielte weiter. Als wir fertig waren und ich gewann sagte der Tod „Weißt du was? Es war eine schöne Zeit mit dir und mit diesem Spiel hattest du schon seit der vorletzten Runde alle deine Gefühle zurück, warum also hattest du nichts gesagt?“ „Na weil es spaß gemacht hat“ antwortete ich ihm. Dieser lacht nur und sagte „,weil du mich so gut unterhalten hast lasse ich dich nochmal Leben, außerdem erhältst du von mir noch einen Quirk wie ihr es nennt, weil du die letzte Runde gewonnen hast“. Bei diesen Worten schimmerten meine Augen in einem Gift grün und ich dankte ihm.


Als er dabei war mich wieder weg zu schicken sagte er noch „ach ja wunder dich bitte nicht, deine Mutter ist tot“. Als er das gesagt hat weiteten sich meine Augen und ich wollte Anfangen zu Weinen, aber dann war ich auch schon weg.


~~~Timeskip~~~

Inko (POV)

Als ich bei den Bakugo’s angekommen war, wurde mir die Tür geöffnet und ich lächelte meine beste Freundin an. Sie lächelte zurück und bot mir an reinzukommen. Als ich drinnen war machte ich es mir auf dem Sofa gemütlich und Masaru drückte mir ein Tee in die Hand. „Nun dann fang doch mal an zu Erzählen liebe Inko, was bedrückt dich“.

„Mir ist vor ein paar Wochen aufgefallen, dass mein Sohn immer mit irgendwelchen Verletzungen nach Hause kam. Er sagt mir immer, er wäre gefallen, gestürzt oder hätte sich anders beim Spielen verletzt“ sagte ich mit leicht verweinter Stimme.

Masaru die geschockt war, was Inko da erzählte hielt ihrer Freundin Taschenpapier hin, damit diese ihre Tränen wegwischen kann. In diesem Moment kommt Katsuki an und er wahr verwundert, warum ich hier war, als er hoch gehen wollte in sein Zimmer sagte Masaru „Hey hiergeblieben“ mit ernster Stimme, wobei selbst Katsuki der sonst immer wiederspricht sich brav zu uns setzte. Als wir ihm dies erzählten und ihn fragen wollten klingelt mein Handy und ich wunderte mich. Ich ging ran und sagte „Hallo, Inko Midoriya hier“. Von dem anderen Anrufer kam dann nur „Hallo hier ist die Polizei, heißt ihr Sohn Izuku Midoriya?“ „Ja dies ist mein Sohn, was ist passiert, was hat er gemacht?“ „Er liegt hier im Krankenhaus wir haben ihn in der Nähe einer Mittelschule gefunden“ sagte der Polizist. Ich antworte nur noch „Ich komme sofort“.

Masaru die das Gespräch mitgehört hat, da ich immer auf Lautsprecher Anrufe annehme, packt mich am Arm, ging zum Auto und fuhr mit mir los zum Krankenhaus. Zurück ließen wir einen sehr verwirrten Katsuki. Als wir ankamen nannte ich meinem Namen an der Rezeption und ich wurde zu seinem Zimmer gebracht, aber ich durfte nicht rein da die Notärzte noch am Werk waren. Der Polizist war auch vor Ort stellt mir ein paar Fragen und verschwindet daraufhin.

Nun warte ich mit Masaru schon seit 4,5 Stunden als die Notärzte fertig waren, während der Wartezeit habe ich mitbekommen wie das Herz von meinem Sohn 7-mal stehengeblieben ist und er wiederbelebt werden musste. Jetzt bin ich in seinem Zimmer und ein Arzt sagte mir das, wenn Izuku überlebt er eine Narbe in seinem Gesicht haben wird die von seinem rechten Ohre bis zu seinem rechten Auge gehen wird. Geschockt war ich als der Arzt sagte, wenn Izuku glück hat zu überleben.

Ich blieb eine weile bei meinem Sohn bis Masaru mich nach Hause brachte. Ich besuchte meinen Sohn jeden Tag und wenn ich Zuhause war weinte ich. Ich habe seit 5 Tagen nichts mehr gegessen und fühle mich so als würde ich gleich zusammenbrechen vor Schwäche. Als ich auf dem Weg nach Hause war musste ich mich an den Wänden festhalten damit ich nicht hinfalle. Als zu Hause war fiel ich auf den Boden  und meine Augen fielen zu.
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