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Groupies bleiben nicht zum Frühstück - Fortsetztung 2

GeschichteAllgemein / P16
18.06.2020
21.08.2020
7
16.264
 
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18.06.2020 2.686
 
Hallo ihr lieben,
es ist viel Zeit vergangen, genau genommen über 5 Jahre, seit ich meine erste Fortsetzung zu dem Film "Groupies bleiben nicht zum Frühstück" beendet habe. Nun hat mich das Fieber wieder gepackt und nachdem ich den Film geschaut und meine eigene Fanfiktion dazu gelesen habe, möchte ich, dass es für Lila und Christopher weiter geht. 5 Jahre sind eine lange Zeit und ich denke, dass meine Figuren mit mir erwachsen geworden sind. Also nehmt euch einen Moment und lest das Kapitel. Über Kritik würde ich mich sehr freuen, genau so über Anregungen und eure Gedanken, wie es bei den beiden wohl weiter geht.
Diese Fanfiktion beginnt 5 Jahre nach der Verlobung, die Hochzeit hat natürlich schon stattgefunden.
Für alle, die neu auf diese Geschichte von mir gestoßen sind, empfehle ich den Vorgänger, auf den diese Fanfiktion aufbaut:
https://www.fanfiktion.de/s/5377da3a0003916d1a623add/1/Groupies-bleiben-nicht-zum-Fruehstueck-Fortsetzung




Lila loggte sich in das Prüfungsverwaltungssystem der Hochschule ein und atmete erleichtert auf. Die letzte Modulleistung, die ihr noch fehlte, war endlich eingetragen worden. Der Dozent, den sie am liebsten auf den Mond schickte, hatte es endlich geschafft, seinen Job zu tun und sie von dem Warten zu erlösen. Nun hatte sie offiziell alle Leistungen erbracht und musste nur noch auf ihre Master-Urkunde ausgestellt vom Land Berlin warten, um sich endlich Lehrerin im Vorbereitungsdienst nennen zu dürfen. Die Bewerbungen für das Referendariat liefen schon und sie hatte gute Chancen, denn auch diese letzte Note passte gut in ihren allgemein sehr guten Notendurchschnitt.

Schnell machte sie einen Screenshot, um ihn an Christopher weiter zu senden. Er hatte am Morgen extra noch angerufen, um sich nach der Note zu erkundigen, auf die Lila nun schon mehrere Wochen wartete. „Ich hab‘s geschafft!“, schrieb sie unter das Bild, bevor sie es ihm zusandte und das Handy wieder wegsteckte. Sie erwartete keine schnelle Antwort. Christopher war aktuell nicht in Berlin, sondern in Köln. Zusammen mit Isa waren sie Jurymitglieder einer Castingshow, deswegen verbrachten die Beiden drei Tage die Woche in der Rheinmetropole. Und da nachmittags das Training mit den Kandidaten anstand, hatte Christopher meist nur während des Essens oder nach den Aufnahmen am Abend Zeit für sie. Nun war er sogar seit über einer Woche weg, da Paul den Aufenthalt mit weiteren Terminen im Raum Köln verbunden hatte, so dass sich eine Heimfahrt gar nicht mehr anbot.

Sie seufzte und setzte sich aufs Sofa, um sich mit etwas fernsehen abzulenken. Es viel ihr schwer, so viel Zeit allein zu verbringen. Um Berlin Mitte war es in den letzten Jahren nicht viel stiller geworden. Vor zwei Monaten waren sie von einer Europatour zurückgekommen, mit der sie für ihr 4. Album geworben hatten. In den Jahren davor waren es eine weitere Welttournee und natürlich viele Auftritte in und um Deutschland gewesen, die die Bandmitglieder eingespannt hatte. Der Erfolg der Band war wie zu der Zeit, als Lila Christopher kennenlernte, und leider war er weiterhin so beschäftigt mit Terminen, dass die beiden ihre Zeit zusammen streng planen mussten. Während des Studiums hatte Lila das oft geholfen, schließlich konnte sie sich so ausreichend auf das Lernen konzentrieren und sich damit auch ein wenig von der Einsamkeit ablenken, doch nun, wo alles in trockenen Tüchern war und sie noch nicht an einer Schule gefordert wurde, hatte sie viel Zeit um ihren Gedanken nachzuhängen.

Sie dachte in diesen Momenten oft an die schönen Momente mit Christopher, wie gemeinsame Urlaube und Unternehmungen aber auch einfache Momente, wie eben auf diesem Sofa. Wie sie beide nach einem Essen auf dem Sofa lagen und er sie in seinen Armen hielt. Seinen Kopf auf ihre Schulter gelegt und die starken Arme um ihre Taille. Jeden Abend könnte sie das haben, wenn es nach ihr ginge. Doch da fuhr ihr allzu oft das Management der Band dazwischen und Christopher war als Chriz auf Events und Galas, war für Werbekampagnen gebucht oder stand eben auf der Bühne und tat das, was er am besten konnte und so sehr liebte: Menschen mit seiner Musik, seiner Stimme und seiner Hingabe begeistern. Immer wenn sie ihn dort sah, wusste sie, warum sie das Warten und allein sein auf sich nahm. Seine Augen glitzerten und es schien als würde er so leuchten und aufblühen, wenn er auf der Bühne stand. Er war er selbst und so voller Freude, dass sie es nie von ihm verlangt hätte, darauf zu verzichten.

Ihr Handy riss sie aus ihren Gedanken. Als sie es aus ihrer Tasche zog, zeigte es einen eingehenden Anruf von Christopher über FaceTime. Erstaunt nahm sie ihn an und wurde von zwei jubelnden Gesichtern begrüßt. „Super Lila!“, riefen Isa und Christopher in die Kamera, „herzlichen Glückwunsch zum Ende des Studiums!“, war von Isa zu hören und Christopher setzte noch ein „jetzt kann der Wahnsinn in der Schule endlich losgehen!“ hinterher. Lila musste so lachen und freute sich gleichzeitig so sehr über diese kleine Aufmerksamkeit, dass sie eine Träne verdrückte. „Ich danke euch so, ihr beiden seid so lieb“, flüsterte sie und wischte die Träne weg. Die Gedanken an Christopher, die Einsamkeit und die Gedanken an liebevolle Momente hatten sie ganz sentimental gemacht. Ihn nun zu sehen und zu spüren, wie wunderbar dieser Mensch war, war zu viel für die kleine Seele in ihrer Brust. Isa lachte über Lila, die so schüchtern und jung aussah im Handy. Sie verabschiedete sich schnell, um den beiden einen kleinen Moment für sich zu geben. Sie merkte auch, wie schwer es für Christopher war, von Lila getrennt zu sein.

Christopher setzte sich mit dem Handy auf eines der Sofas in dem Probenraum in dem er einen Rückzugsort für den Anruf gefunden hatte. „Wie geht’s dir denn? Wieso weinst du?“ fragte er Lila leicht besorgt. Immer wenn Lila nicht lachte oder betrübt aussah, überkam ihn gleich die Sorge. Er wusste ja schließlich, dass er nicht so viel Zeit zu Hause verbrachte, wie er es gerne würde und seine Freundin vielleicht auch brauchte. Die Urlaube und Pausen, die er zwischen Tourneen und all seinen Terminen planen konnte, verbrachte er so weit es möglich war mit ihr. Doch nicht immer hatte Lila dann Zeit. Die Uni machte sie, wenn auch nicht in so großem Maße wie bei ihm, unflexibel und natürlich unterstütze er ihren Focus auf den Lernstoff und unterstütze sie, wo er nur konnte. Und doch ging ihm so viel verloren oder verpasste er in Lilas Leben, dass es ihn oft im Herzen schmerzte. Wenn sie weinend anrief oder furchtbar gestresst war, wollte er sie am liebsten in den Arm nehmen und halten. Soweit dies eben möglich war, wenn man am anderen Ende der Welt oder auch nur am anderen Ende Deutschlands war.

„Ich freu mich einfach nur dich zu sehen“, erwiderte Lila und lächelte ihn an. Es war ihr typisches Lilalächeln, dass er so liebte, doch ihre Augen waren trüb und verrieten ihre wahre Stimmung. „Und ich vermisse dich“, fügte sie hinzu. „Ich dich auch, meine Liebe“, antwortete Christopher, „ein Glück haben wir heute Nachmittag nicht so viel zu tun. Die meisten arbeiten heute in Einzelarbeit und wir gehen nur rum und hören es uns an und geben Tipps. Sonst hätte ich das Feiern auf später verschieben müssen.“ „Es ist so schön, deine Stimme zu hören“, setzte Lila lächelnd an und strich über den Bildschirm und Christopher zu berühren. Sie kam sich dabei so albern vor, versuchte aber doch um jeden Preis Christopher nahe zu sein. Dieser ertrug ihren zerknirschten Ausdruck nicht mehr. „Was hast du denn heute noch geplant?“ fragte er also, in der Hoffnung, einen Aufhänger zu finden, um Lilas Stimmung zu heben.

„Nicht viel. Ich glaube, dass ist auch das Problem. Ich bin allein zu Hause, habe niemanden mit dem ich mich beschäftigen kann und nichts zu tun. Da vermisse ich dich einfach am meisten“, gestand Lila. Sie hatte wirklich niemanden zum Reden. Nike und Gustav waren unterwegs, ihre Mutter und Schwester lebten mit Tom auf dem Weingut in Brandenburg und der Umgang mit ihren Kommilitonen war auch schwierig, sobald sie dahinter kamen wer Lila war, oder besser: mit wem sie zusammen war. Lila hatte sich in der Welt der Prominenten nie wirklich wohl gefühlt, dass sie dort Freunde hätte finden können. Dafür war sie immer zu bodenständig gewesen und konnte sich mit all dem Glitzer und Glamour nicht identifizieren. Christopher konnte das nicht mit ansehen. „Komm doch her. Ich meine, es ist erst halb vier, du wärst in wenigen Stunden hier. Ich werde heute bis um halb 10 beschäftigt sein, aber danach wäre ich ganz für dich da. Und morgen fahre ich ja eh wieder nach Berlin, da nehme ich dich dann einfach mit. Und ein bisschen die Stadt anschauen kannst du auch. Dich auf andere Gedanken bringen, vielleicht ein Museum besuchen oder so.“

Lila dachte kurz über die für und wider nach, bis sie vom Sofa aufsprang und mit Christopher am Handy ins Schlafzimmer der Beiden ging. „Was brauche ich denn für eine Nacht?“ dachte sie laut nach und Christopher lachte. So kannte er sie schon eher. Eine Frohnatur, impulsiv und direkt. „Nicht viel, vielleicht einen Bikini, wenn du im Hotel schwimmen willst.“ Er lachte verschmitzt. „Ansonsten brauchst du für mich nicht viel“, setzte er nach. „Also nur Handgepäck.“ Lila überging das Zweideutige und holte einen Rucksack aus dem Kleiderschrank. „Ich bin gleich wieder bei dir“, sagte Christopher und der Bildschirm verschwamm, während er für Lila ein Flugticket aus Tegel buchte. „Schaffst du es in 1,5 Stunden nach Tegel?“ fragte er und Lila bejahte dies. „Dann geht den Flug um 17.20. Dann bist du um halb 7 in Köln. Ich schicke dir jemanden vom Hotel, der dich abholt.“

Als er den Buchungsprozess abgeschlossen hatte, hatte Lila alle benötigten Gegenstände in die Tasche gelegt. „Ich muss jetzt leider auflegen und weiter meine Runden hier drehen, aber ich freu mich auf dich! Die Buchungsbestätigung kommt auf deine Email-Adresse und ich sehe dich dann heute Abend im Hotel!“ beendete Christopher das Gespräch. „Ich freu mich auch! Ich liebe dich,“ sagte Lila, als sie schon Isas Stimme aus dem Off hörte, die Christopher rief. „Ich liebe dich auch“, sagte er noch und schon war die Verbindung unterbrochen und sie sah nur noch ihr eigenes Bild auf dem Bildschirm. Doch diese schnelle Verabschiedung konnte ihre Miene nicht trüben, denn nun freute sie sich umso mehr auf Köln und Christopher, in dessen Armen sie heute Nacht schlafen würde.

Die Fahrt zum Flughafen Tegel verlief ohne Zwischenfälle und Berufsverkehr. Da die Beiden Lilas Medienpräsenz so gering wie möglich hielten, hatte sich der Trubel um sie beruhigt und sie konnte wieder ungestört mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein. Am Flughafen kam sie schnell durch die Kontrolle und hatte so noch genügend Zeit, um durch den Duty-Free zu schlendern und vor dem Gate einen Blick in die Zeitung zu werfen. Und doch waren ihre Gedanken die meiste Zeit bei Christopher, den sie in Köln endlich wiedersehen würde.

Auch wenn sich ein Alltag bei dem verheirateten Paar nicht einstellte, war Lila immer noch so verliebt wie am ersten Tag. Dieser Mann faszinierte sie und sie konnte nicht anders, als sich ihr ganzes Leben mit ihm vorzustellen. Lila hatte in der letzten Zeit vermehrt an etwas bestimmtes gedacht, was sie aber noch nicht mit Christopher geteilt hatte: Ein kleines Baby, das ein wunderschönes Miniaturebenbild von Christopher war. Sie wusste, dass das aktuell nicht möglich war. Genauso wie sie und Christoper vor 5 Jahre keine Zeit für ein Baby gehabt hätten, so hatte Christopher aktuell kaum Freizeit und sie brannte darauf, den Vorbereitungsdienst in der Schule anzutreten. Beides wäre mit einem Kind kaum umsetzbar und trotzdem erwischte Lila sich immer wieder bei dem Gedanken daran und unwillkürlich begann sie zu lächeln. Wie absurd der Geist doch manchmal ist, dachte sie sich, als ihr Flug endlich aufgerufen wurde.

Dank der Businessplätze die Christopher ihr gebucht hatte, konnte sie gleich zu Beginn mit ins Flugzeug, entspannte sich auf dem Sitz und schloss kurz die Augen. Als der Flieger landete und Lila den Flugmodus an ihrem Handy deaktivierte, fand sie eine Nachricht von Christopher vor: „Hallo meine Liebste, ich hoffe, du hattest einen guten Flug. Es tut mir leid, dass ich dich nicht selbst abholen kann, aber ich freue mich umso mehr auf heute Abend! Du kannst dir aussuchen, ob wir im Hotel, im Zimmer oder auswärts essen, überleg dir was Schönes. Ich sehe dich um spätestens 22 Uhr. Ich liebe dich“. Lila lächelte in sich hinein bei der Nachricht. In weniger als dreieinhalb Stunden würde sie ihren Mann wieder in den Armen halten!


Am Flughafen wurde sie von einem Fahrer des Hotels in der Halle empfangen und ins Hotel gebracht. Sie war erst einmal in dieser Stadt gewesen und das war auch schon einige Jahre her, deswegen ließ sie die Fenster der schwarzen Limousine herunter und beobachtete die Gebäude um sie herum. Am Hotel wurde ihr wieder einmal bewusst, in welchen unterschiedlichen Welten Christopher und sie manchmal lebten.

Natürlich waren Isa und er in einem der besten Hotels der Stadt, direkt am Dom, untergebracht und natürlich war der Service hier exzellent. Natürlich ließ der Page es sich nicht nehmen, ihr die Tasche abzunehmen und sie auf das Zimmer zu geleiten und natürlich hatte man ihr nach der Ankündigung, Herr Frank würde seine Frau erwarten, eine Begrüßung auf dem Zimmer, gemeinsam mit einem Begrüßungsbrief der Direktion hinterlegt. Natürlich wohnte Christopher nicht in einem einfachen Zimmer, sondern in einer der Excelsior Suiten, die einem vom Bett aus einen ungestörten Blick auf den Dom erlaubten. Lila hätte sich auch mit einem einfachen Hotelzimmer zufriedengegeben, aber Christopher wurde vom Management immer in den Besten Zimmer des Hauses untergebracht.

Wieso auch nicht, schließlich war er eine Berühmtheit, dass nicht nur in Deutschland einen großen Namen hatte. So stand sie nun in dieser Suite, gab dem Pagen ein schönes Trinkgeld, wie sie es von Christopher gelernt hatte und schaute sich in der Suite um, die fast die Größe ihrer Wohnung in Berlin hatte. Hier würde sie es aushalten, bis Christopher die Arbeit heute Abend beendet hatte. Nachdem sie sich im Badezimmer erfrischt hatte, beschloss sie, die verbleibende Zeit zu nutzen und die Umgebung des Hotels zu erkunden. Den Abend wollte sie mit Christopher ungestört im Hotel verbringen. Die Gefahr, dass er in einem Restaurant der Altstadt erkannt wurde, war ihr zu groß. Es passierte regelmäßig, wenn sie außerhaus Essen gingen und war meist einfach nur lästig und sie mochte die Aufmerksamkeit auf sich von den anderen Gästen nicht besonders gerne.

Sie schlenderte über den großen Platz, vorbei an Cafés und Boutiquen, die gerade langsam schlossen. Der Charme der Altstadt war ein anderer, als sie es aus anderen Städten kannte. Als sie am Rhein ankam lief sie eine Weile, bis sie bei einer Bank anhielt. Sie holte das Buch heraus, dass sie sich für den Aufenthalt eingepackt hatte und begann zu lesen. Sie hatte die Bücherdiebin schon mehrmals gelesen, so dass der Einband abgegriffen und die Seiten leicht geknickt waren. Lila neigte dazu, Bücher, die ihr gut gefielen, häufig nacheinander zu lesen. So war es auch bei diesem und mit der warmen Abendsonne im Juni vertiefte sie sich in das Buch. Erst als es langsam dämmerte und das Lesen ihr langsam schwerer wurde, schaute sie auf ihre Uhr. Es war bereits halb 10, deswegen entschloss sie sich, den Rückweg zum Hotel anzutreten.

Als die den Platz vor dem Dom überschritt klingelte ihr Handy und Christopher kündigte an, dass er in wenigen Minuten am Hotel wäre. Lilas Herzschlag schnellte hoch und die ganze Nervosität war in voller Stärke zurück. Gleich konnte sie Christopher in die Arme schließen! Ihre Schritte wurden schneller und in der Hotelsuite lief sie auf und ab bis die Tür sich öffnete und das Gesicht, dass sie so liebte und die letzte Woche so vermisst hatte, um die Ecke schaute. „Christopher!“ rief Lila und lief auf ihn zu. Dieser schloss sie in die Arme und drückte sie fest an sich. „Ich habe dich so vermisst,“ flüsterte er, während er sie im Arm hielt. Lila zog den Kopf zurück, gerade so weit, um sich auf die Zehnspitzen zu stellen und ihre Lippen auf seine zu drücken.
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