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Black & White

von Una Mia
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P18
Blackwall Cullen Inquisitor (weiblich) Josephine
18.06.2020
13.01.2021
17
33.430
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13.01.2021 2.523
 
Der Kommandant war wach, lag aber immer noch einigermaßen entspannt im Bett. Es war schon äußerst ungewöhnlich für dieses Arbeitstier, sich nicht sofort, noch lange vor dem ersten Morgengrau, auf seine Aufgaben zu stürzen. Oder gleich in aller Erbauers Früh in die Kapelle zu gehen und zu beten. Und ja, beten würde er auch heute irgendwann auf jeden Fall noch. Und diesmal wäre es hauptsächlich zutiefst empfundener Dank.
Ebenso war es noch völlig ungewohnt, dass Runa jetzt doch plötzlich viel mehr als nur seine Vorgesetzte war. Es war alles noch so neu und gar nicht richtig fassbar. Wie in einer wunderschönen, glückseligen Fiktion fühlte es sich an. Gemeinsam zur Feste zurückzureiten, nach dem Abendessen gemeinsam zu baden, mitsammen die Nacht zu verbringen und neben ihr aufzuwachen.
Aufwachen...
War er wirklich wach, oder war es tatsächlich ein besonders realistischer Traum, aus seinen tiefsten Sehnsüchten entsprungen?
Cullen drehte sich leicht zu der friedlich schlafenden Frau und vergrub seine Nase in ihrem kurzen seidigen Haar.
Sie roch so wunderbar! Nein, es war keine Einbildung! Es war echt! Er war außer Zweifel hier, an ihrer Seite. Kein noch so perfektes Trugbild eines Dämons, oder selbst der allerbeste natürliche Traum vermochten den dazugehörigen Geruch oder die Vielfalt eines Geschmacks nachzuahmen.

Gestern in den Thermen, als sie sich näher gekommen waren, hatte Runa ihm gesagt, wie sehr sie seinen Duft mochte, und er hatte gelacht und gemeint, dass es auf Gegenseitigkeit beruhe.
Genießerisch sog er noch einmal tief ihr Aroma ein, bevor er sich wieder ganz auf den Rücken drehte.
Runa hatte nach dem ausgedehnten Bad und den ermüdenden Aktivitäten im Wasser darauf bestanden, dass er auch die restliche Nacht bei ihr blieb. Kurz hatten sie angedacht gleich in den Thermen zu verweilen, doch die neugierigen Adeligen, die hier selbst Nachts immer wieder herum schlichen, aber vor allem das sehr feuchte Klima und die schmalen harten Pritschen sprachen dagegen. Auch gemeinsam in seinen Turm zu gehen, war für Runa keine Option. Er hatte nämlich bis jetzt noch keine Dringlichkeit gesehen, das Dach mehr als nur behelfsmäßig flicken zu lassen. Deshalb pfiff der eiskalte Wind noch immer ständig durch alle Ritzen und fegte sogar manchmal Schnee mit in den Raum. Runa könnte zwar sein Zimmer magisch versiegeln, damit die Naturgewalten draußen blieben, aber sie hatte heute keine Lust mehr. So ein langwieriger, komplexer, mehrschichtiger Zauber kostete Kraft und höchste Konzentration, deshalb war auch Cullen dagegen. Somit war völlig klar, dass er in ihre Gemächer kommen sollte.
Runa hatte dort schnell ein Feuer in dem großen Kamin entfacht, und Cullen hatte zuvor noch ein paar besonders große Scheite mitgenommen. Die Reste dieser großen Holzstücke glommen selbst nach Stunden noch und verströmten angenehme Wärme.
Beinah die ganze Nacht kuschelte sich Runa eng an ihren Liebsten, und trotzdem hatte Cullen seit langem nicht mehr so tief und friedlich, wenn auch nur kurz, geschlafen. Er fühlte sich fit und genügend ausgeruht, außerdem schien es so, dass selbst seine ständigen Kopfschmerzen eine Pause machten.
Runa döste immer noch in seinen Armen, und er streichelte sie sanft, während er schon wieder an gestern zurück denken musste:

Lächelnd hatte Lady Trevellian seine Hand genommen und war mit ihm in den hinteren, abgeschiedenen Bereich, der teilweise künstlichen angelegten Höhlen gegangen. ,,Ich freu mich schon die ganze Zeit auf ein anständiges heißes Bad!” meinte sie und schlüpfte jetzt eilig aus ihren verdreckten Sachen. Cullen hatte zwar schon vor dem Essen seinen Fellumhang und einige seiner Rüstungsteile abgelegt, doch als Krieger trug er immer noch  mehr Schutz am Körper als die meist nur leicht bekleideten Magier. Gerade als er sich seines Gürtels und der Stiefel entledigte, schweifte sein Blick wieder zu seiner Begleiterin. Runa hatte sich in Windeseile ausgezogen, und stieg schon vorsichtig ins heiße Wasser.
Cullen war absolut gefangen von dem Anblick, der sich ihm bot und hielt unbewusst in seiner Bewegung inne. Wie gebannt starrte er auf die nackte Rückenpartie, die ihm zugewendet war.
Vor ein paar Tagen hatte er sie das erste Mal, zumindest zum Teil, entkleidet gesehen, und er durfte sie auch auf bloßer Haut berühren. Sofort fielen ihm die kleinen Seufzer und die wohligen Genusslaute ein, die Runa bei seiner Massage entschlüpft waren, und ein prickelnder Schauer durchlief seinen Körper.

Sicher wäre alles anders gekommen, wenn er gewusst hätte, dass sich Runa ebensosehr nach ihm verzehrte. Erhofft oder vielmehr gewünscht hatte er sich das schon oft. Aber nach diesem besonderen Abend war sein sonst so analytisches, beherrschtes Denken ausgehebelt gewesen und sein Sehnen, aber auch seine permanenten Zweifel übermächtig geworden. Sosehr, dass es ihn vollkommen verrückt gemacht und ihm mehr als nur den Schlaf geraubt hatte.
Schließlich hatte er kopflos und fluchtartig die Feste ganz alleine verlassen. Was danach geschah, war ein Desaster, vor allem für ihn, und es war großes Glück, dass es gerade noch einmal glimpflich ausgegangen war.
Energisch schob er diese unerfreulichen Gedanken beiseite und ließ stattdessen wieder die viel schöneren und präsenteren Eindrücke an gestern zu.
Im Moment konnte für seinen geschundenen Geist nichts heilsamer sein, als die jüngste Vergangenheit und Gegenwart. Der leidgeprüfte Mann war sich sicher, dass er niemals wieder den unfassbar heftigen Gefühlssturm vergessen würde, der ihn buchstäblich von den Füßen gefegt hatte, als er sich endlich mit seiner Angebeteten vereinigen durfte und der in abgeschwächter Form noch immer in ihm tobte.
Jede noch so blumige Fantasie, jede noch so detaillierte Vorstellung davon, wie es mit ihr wohl sein könnte, war rein gar nichts dagegen gewesen. Wie ein vergleichsweise farbloses, löchriges Gemälde, das die Größe und Wildheit, die Schönheit und Farbenpracht der Natur rudimentär einzufangen versucht.
Natürlich konnte kein Vorstellungsvermögen mit der Realität mithalten, das war schon klar. Aber Cullen war, außer in seinem Sternzeichen, schon lange keine Jungfrau mehr, und doch konnte er sich nicht entsinnen, dass es für ihn auch nur einmal annähernd so intensiv und erfüllend gewesen wäre.
Sicherlich lag es aber vor allem daran, dass er noch nie bei einer Frau gelegen hatte, der er so sehr verfallen war, und die er von ganzem Herzen liebte.

Das letzte Mal, dass Cullen wirklich über beide Ohren verliebt war, lag schon lange zurück. Es war noch im Zirkel von Ferelden. Nur damals war die große Liebe, die ihn gepackt hatte, ziemlich einseitig gewesen. Lady Amell hatte zwar mit dem jungen, ihr nach schmachtenden Templer ein paar Küsse in dunklen Ecken ausgetauscht, doch sie hatte ihn sehr schnell vergessen. Sie hatte den Turm, ohne sich zu verabschieden, verlassen und sich den Wächtern angeschlossen. Dort hatte sie, wie er später erfuhr, sehr rasch Ersatz für ihn gefunden.
Ganz im Gegensatz zu Cullen. Er hatte sie ewig nicht vergessen können...
Auch so ein Andenken auf das er nicht scharf war. Und auch damals hatten die Blutmagier und ihre Dämonen seine Schwachstelle schnell gefunden und schamlos ausgenutzt.

Wieder schob er die alten Erinnerungen beiseite und lenkte sein Augenmerk auf die Frau, die heute an seiner Seite war. Denn gerade war Runa dabei aufzuwachen und schlang ihren Arm und auch ihr Bein um Cullens Körper und zog sich ganz nah an ihn heran. Als sie dabei mit ihrem Knie an seine morgendliche Härte stieß, sog er scharf die Luft ein. Aber als sie dann mit der Hand danach tastete, hörte sie ein heiseres, gedehntes Ahh von ihm! Dieser genussvolle Ton ihres Liebsten ließ die Magierin zufrieden lächeln, und sie begann damit Cullen sanft zu massieren und neckend zu küssen um ihm noch mehr dieser tiefen Laute zu entlocken. Es dauerte nicht besonders lange bis der so von ihr motivierte Mann drohte seine Beherrschung zu verlieren. Ungestüm wollte er sich zu ihr umdrehen, um wieder einen Großteil der Initiative beim Liebesspiel zu übernehmen, doch Runa drückte ihn diesmal bestimmend in die passive Rolle zurück. Auch das war für den Kommandant ungewohnt, nicht die Zügel in der Hand zu haben, doch er ließ es bereitwillig zu.
Noch ein wenig länger dehnte Runa ihre süße Folter aus und provozierte ihn, bevor sie sich schließlich breitbeinig auf den hochgradig aufgereizten Mann niederließ.
Cullen hatte seine halb geschlossenen Augen auf Runas Gesicht geheftet und drückte ihr sein Becken entgegen. Genießerisch presste er seinen Kopf tief in die Polster und beobachtete gebannt ihr ausdrucksstarkes Mienenspiel, als sie ihn langsam in sich aufnahm, und sie beide lauthals stöhnten. Nach einigen quälend langen Augenblicken begann sie sich dann schaukelnd zu bewegen. Seine Hände lagen auf ihren schmalen Hüften und unterstützten ihren stetigen Takt. Gemeinsam keuchten sie im Rhythmus, der schnell heftiger wurde.
Auch wenn er heute nichts aktiv dazu beitrug, so war es doch über die Maßen erregend und der Gipfel wäre wohl sehr bald erreicht. Diese Frau fand immer neue Möglichkeiten ihn um den Verstand zu bringen.

Poch! Poch! ,,Inquisitor, seid ihr wach?” Wieder klopfte es. ,,Inquisitor! Wir haben eine Besprechung!” , rief Josephine ungeduldig und klopfte noch einmal energisch.

,,Ich komme gleich!”, schrie Runa heiser und sie klang dabei gehetzt. Nur kurz hatte sie in ihrer Bewegung innegehalten, intensivierte diese aber darauf umso mehr.
Doch erst als Cullen stöhnte: ,,Ich auch!”, wurde ihr die Zweideutigkeit ihrer Aussage bewusst.


         ❣  ⚤  ❣


Die Besprechung, zu der sie Josephine gerufen hatte, verlief kommentarlos, auch wenn Runa das Gefühl hatte, dass immer wieder vielsagende Blicke ausgetauscht wurden. Vermutlich auch deshalb, weil der Kommandant sehr nachdenklich und mehrfach geistig abwesend gewirkt hatte.
Doch am Ende bat Cullen Cassandra noch ein wenig länger seine Vertretung zu machen, da er schon seit längerem etwas in den Hinterlanden zu erledigen hätte. Er überraschte Runa damit, dass er sie fragte, ob sie ihn begleiten wollte. Sein Argument war, dass der Inquisitor nach den jüngsten Ereignissen, und ihrer noch nicht ausgeheilten Verletzung, eine kleine Verschnaufpause bitter nötig hätte.
Und alle Ratsmitglieder waren tatsächlich sofort, und ohne auch nur ein Gegenargument zu bringen, damit einverstanden.

Während der Kommandant die Pferde für den angekündigten Tripp satteln und packen ließ, nahm er sich sogar kurz Zeit um sich zu Runa zu setzen und mit ihr schnell ein spätes Frühstück einzunehmen. Runa hatte die Blicke vorhin im Ratsraum nicht vergessen und fragte Cullen: ,,Glaubst Du sie ahnen was?” Cullen lächelte und meinte. ,,Klatsch macht hier sehr schnell die Runde. Ich bin mir sicher, dass sie es wissen!”  Nach einem kräftigen Schluck Kaffee fügte er hinzu: ,,Mir wäre es zwar auch lieber, wenn unsere privaten Dinge privat blieben, aber ich würde es noch viel mehr bedauern, wenn es da nichts gäbe, worüber sie tratschen können!”


      * * *


Agent Ian suchte gleich nach seiner Ankunft in der Feste den Wächter auf. ,,Blackwall! Ser, ich konnte zwar kein Wappen auftreiben, wie Ihr es wolltet, aber ein Händler hatte ein Schiffsmodell mit einem Leitspruch der Montilyets!” Ian legte hastig ein Bündel Papiere, die zuoberst in seiner Tasche gelegen hatten, auf einen Heuballen, dann holte er das Modell, das darunter war vorsichtig heraus, wickelte es aus den Tüchern und überreicht es mit einigem Stolz dem Wächter.
Blackwall war hochzufrieden und bedankte sich großzügig mit extra Silber bei Ian. Zusätzlich bot er ihm an, ihn später in der Taverne auf Met oder Bier einzuladen.
Freudig nahm der Scout diese Gelegenheit für Gratisgetränke an, schnappte sich rasch seine Tasche und das Geld und eilte davon.
Als Blackwall die Tücher aufhob um das Modell wieder vorsichtig damit einzuschlagen, entdeckte er darunter die Papiere, die Ian in seiner Hektik vergessen hatte. Sein Blick blieb an einem Namen hängen, der ihm sofort ins Auge gesprungen war, und er nahm das Schreiben an sich um es zu lesen. Doch da sah er Lelianas Agent auch schon zurücklaufen, der vermutlich das Fehlen seiner Berichte bemerkt hatte. Ohne großartig zu überlegen, verbarg er das eine Schriftstück zwischen den Heuballen und reichte Ian die übrigen. Der bedankte sich und machte sofort darauf wieder kehrt.

Als er ungestört und unbeobachtet war, las Blackwall mit Entsetzen was in dem Bericht stand:
Mornay, einer seiner damaligen Soldaten, die mit dem Callier-Massaker zu tun hatten, sollte dafür jetzt in Val Royeaux öffentlich hingerichtet werden!
Das konnte und würde er niemals zulassen! Nein, es durfte nicht noch jemand Unschuldiger wegen ihm sterben. Er würde mit allen Mitteln versuchen das zu verhindern.

Natürlich hatte er Josephine geschworen sie zu beschützen. Doch dem Erbauer sei Dank, hatte er sich mit Runa über das Haus der Ruhe und den Mordauftrag unterhalten. Der Inquisitor war daraufhin mit Leliana übereingekommen, dass es zu riskant war, Josephines langwierigen Plan, die Familie Du Paraquette wieder in den Adelsstand erheben zu wollen, weiter zu verfolgen. Stattdessen hatte Leliana, mit Einverständnis von Runa, umgehend ihre besten Leute entsendet, die den alten Vertrag stehlen und sofort vernichten sollten.
Kein Vertrag, kein Grund mehr für Mord hatte die Nachtigall zuversichtlich gemeint. Und außerdem waren ständig zwei Wachen vor der Tür der Botschafterin, die niemand, den sie nicht kannten, oder der nicht angemeldet war, allein zu ihr vor ließen.

Eine Welle von Wehmut überrollte Blackwall.
So stark, dass er sich erst einmal ans Feuer setzen musste.
Das Schicksal war grausam!
Gerade jetzt, wo er seinen Frieden gemacht und endlich eine wundervolle Frau gefunden hatte, holte ihn die Vergangenheit wieder gnadenlos ein. Auch wenn er Josephine damit todunglücklich machen würde, so war es doch keine Option, dafür seine Seele zu opfern und einen guten Mann sterben zu lassen.


       *  ⚖  *


,,Ihr seht besorgt aus, was habt Ihr auf dem Herzen?”, meinte die Botschafterin.
,,Es ist nichts.”, wich Blackwall aus. Er konnte und wollte ihr auf keinen Fall sagen, was er vorhatte.
,,Ihr wisst, dass ich immer für Euch da bin!”, ließ Josephine nicht locker.
Blackwall seufzte tief. ,,Ich dachte an die Nacht in der Jagdhütte zurück. Damals schien alles so klar zu sein. Als wäre mit Euch an meiner Seite alles möglich. Alles! Versteht Ihr? Das ist ein großes Wort, voller Bedeutung.”, resümierte Blackwall gedankenverloren, als er noch immer unschlüssig vor Josis Schreibtisch stand.
Als die Botschafterin ihn verwundert und auch etwas verunsichert ansah, dann aber bestimmt sagte: ,,Ihr seid für mich von großer Bedeutung!”, überreichte er ihr schließlich das Schiffsmodell.
Josephine war ganz aus dem Häuschen über dieses schöne Geschenk und meinte, nachdem sie es gebührend bewundert hatte, und weil es ohnehin schon spät war: ,,Lasst uns von hier verschwinden!”

In Josephines Gemächern angekommen küssten sie sich sofort, doch Blackwall war sehr viel zurückhaltender als sonst. Noch einmal wiederholte er die Worte die er auch damals in der Hütte zu ihr gesagt hatte: ,,Ihr wisst, dass ich Eurer nicht würdig bin! Es gibt keine Zukunft…”, doch Josi ließ ihn nicht ausreden. ,,Ich dachte, das hätten wir geklärt!”, schnitt sie ihm resolut das Wort ab.
Als er sie noch immer todtraurig ansah, meinte sie mit einem einfühlsamen Ton: ,,Ich bin für Euch da, egal was kommt!”, wiederholte auch sie ihre Worte.
Blackwall nickte nur unmerklich. ,,Wenn es irgendetwas Gutes in meinem Leben gibt, dann seid Ihr der Grund dafür. Ich wollte der Mann sein, für den Ihr mich haltet und Ihr ward stets eine Inspiration für mich.”, sprach er melancholisch weiter, bevor er sich in ihren Zärtlichkeiten verlor und es eine der längsten gemeinsam durchlebten Nächte wurde.
Dass sich diese mit Sicherheit nicht wiederholen würde und Josephine in Zukunft alleine, oder zumindest ohne ihn erwachen würde, daran wollte er in seinen letzten zweisamen Stunden nicht denken.
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