Love the Death

GeschichteRomanze, Übernatürlich / P12 Slash
18.06.2020
31.07.2020
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In dieser Nacht fiel der erste Schnee, so liebevoll und ohne böse Absichten rieselte er zur Erde und bedeckte die Pflanzen mit einer weißen Decke die wunderschön im Licht schimmerte.

Doch man sollte der Schönheit dieses Kunstwerkes nicht vertrauen, den hinter jeder Schönheit verbirgt sich eine dunkle Seite!

Daher ist der Tod das schönste, viele sind dieser Schönheit Verfallen und sind ihm bis in die Unterwelt gefolgt, doch der Tod war grausam.

Er liebte nicht, benutze die Menschen nur und warf sie seinen hungrigen Seelen zum fraß vor, welche sie nur zu gerne zu sich nahmen!

Wenn der Tod beschäftigt war schickte er seine Seelen los um die Menschen zu verführen und in die Unterwelt zu bringen, das war meistens der Fall da der Tod viel beschäftigt war, doch in dieser Nacht war etwas anders.

Dieses Mal machte der Tod sich höchst persönlich auf den Weg und streifte wie ein Schatten durch die schwarze Nacht, er konnte die Lebensuhr eines jeden Menschen ticken hören.

Jede schlug gleichmäßig obwohl einige kurze Pausen hatte aber ihre Zeit war noch nicht gekommen.

Tick Tack Tick Tack!

Es war eine normale Nacht und der Tod war gar nicht traurig darüber mal niemand mitnehmen zu müssen, eigentlich hätte er auch zuhause bleiben können aber irgendwas hatte ihn dazu gedrängt heute hier her zu kom.....er riss seinen Kopf ruckartig hoch und seine Augen färbten sich Blutrot so wie jedes Mal wenn eine Uhr aussetze.

Er hörte wie eine Polizeisirene an ihm vorbei rauschte und folgte einfach den aufgeregten rufen und dem unverkennbaren Geruch nach....ihm selbst!

Man hörte ein Kind schreien und man konnte schnell sehen was passiert war!

Eine tote Frau lag auf dem Boden und mehrere Polizisten drückten einen Mann zu Boden der sich so doll windete das die Polizei Mühe hatten ihn unten zu halten.

In der Frau steckte ein langes Messer und ihr Kopf war in eine eklige Richtung verdreht.

Niemand achtete auf die beiden kleinen Kinder direkt neben der Frau, ein Mädchen und ein Junge während beide am weinen waren und das Mädchen zusammengekauert dasaß während der Junge sie im Arm hatte und versuchte sie vor der Welt abzuschirmen.

Beeindruckend, diese Liebe Die  zwischen den beiden floss und wie reif sie für ihre vermutlich 4 bis 5 Jahre doch waren.

Der Tod schüttelte unmerklich den Kopf um sich selbst in die Realität zurück zu holen und schritt auf die leblose Frau zu und beugte sich ein wenig über sie und streckte seine Hand über ihrem Kopf aus.

Ein kleines weißer Hauch kam hervor, wie Nebel nur intensiver und wertvoller, der Tod schickte das Leben der Frau direkt in die Unterwelt wo die Seelen sich drüber hermachten.

Der Tod erhob sich wieder da sein Job erledigt war und er sich zurück in die Unterwelt begeben wolle als ihn plötzlich jemand am Umhang griff.

„ Was hast du mit unserer Mommy gemacht?“, fragte ihn der kleine Junge und der Tod drehte sich verblüfft zu dem kleinen um der ihn aus finsteren Augen anstarrte, aber nicht die Augen an sich waren finster, im Gegenteil sie leuchteten in einem hellen grün, sondern der Ausdruck hatte etwas mörderisches.

„ Ich habe sie in die Unterwelt gebracht!“, antwortete der Tod ehrlich da er noch immer schockiert war das der Junge ihn sehen und anfassen konnte.

Eigentlich müsste er für menschliche Augen unsichtbar sein......für menschliche Augen....der Junge musste magisches Blut besitzen!

Was er wohl war?

Wie eine Seele sah er nicht aus, dann hätte er mir bereits gehorcht.

Seelen waren verdammt sexy und ihre Augen schimmerten in einem intensiven weiß, wie das Leben der Menschen welche sie aßen.

Er könnte eine Irrlicht sein, seinen Opfern eine falsche Fährte legen und sie ebenfalls in die Unterwelt führen.

Oder eine Banshee, die den Tod einer Person hervor sehen kann und auch wie eine Person stirbt.

Er sah jedoch nicht so aus als würde er irgendwas mit ihm zu tun haben, er könnte ein Engel sein mit seinen weißblonden Haaren die glatt und nicht zu lang waren, ihm dennoch leicht über seine Grünen  Augen fielen.

Seine Schwester hatte dagegen dunkelblondes Haar und große hellbraune Augen die anders als bei dem Jungen immer noch mit Tränen gefüllt waren und sie verlassen vor ihrer Mutter saß und es aufgegeben hatte sie zu schütteln um sie uns Leben zurück zu holen.

„ Was machst du dort mit ihr?“, fragte der Junge und ich sah ihn am ganzen Körper zittern er war schließlich auch nur ein Kind doch eines welches es Geschafft hatte mich zu beeindrucken, verdammt er konnte mich sehen. Noch nie hatte mich jemand gesehen, wenn ich auf Mission war.

Er war eindeutig was besonderes, dafür müsste er nicht extra eine Hexe Fragen, das sah der Tod auch so.

„ Ich mache nichts mit ihr!“, das entsprach zwar nur der halben Wahrheit aber naja, musste das Kind ja nicht wissen, er wollte ihn schließlich nicht verschrecken, am Ende hasste der kleine ihn noch.

„ Kommt sie wieder zurück?“, fragte er und ich sah seine Augen vor Tränen glänzen doch er hielt sie irgendwie zurück.

Ich spürte seine Trauer und sein gebrochenes Herz da eine Geliebte Person ihn verlassen hatte, dieser Anblick machte den Tod traurig was erschreckend war da der Tod bis jetzt nie Gefühle für irgendwelche Menschen hatte egal in welcher Hinsicht!

Doch dieser Junge faszinierte ihn irgendwie obwohl er nicht sagen konnte woran es lag, alles an dem Jungen zog ihn irgendwie an.

Er konnte ihn nicht einfach hier lassen, nicht wenn so viele Gefahren hier umherwanderten und den kleinen Jungen bedrohten.

Der Tod lächelte und fuhr sich durch seine kurzen schwarzen Haare, was war nur passiert das ihn ein kleines Kind um den Finger wickeln konnte?

Der Junge und seine Schwester gehörten sowieso nicht in diese Welt, die gehörten in seine übernatürliche Welt, egal was sie waren ihre Auren waren magisch und erstaunlich stark, für ihr junges Alter. Diese Kinder würden in seiner Welt bestimmt einige zum Staunen bringen, er war da nicht alleine.

Mein Blick Schoss zu einer Bewegung direkt neben uns und da einer Polizisten auf uns zu eilen, er hatte es sich wohl nach Jahrtausenden zur Aufgabe gemacht die Kinder zu holen und von ihrer toten Mutter wegzubringen.

Dieser Trottel musste sich auch fühlen wie der größte Held, das er es nach Äonen mal bemerkt hatte, das diese kleinen Kinder immer noch bei ihrer Toten Mutter waren, der Scherte sich doch gar nicht um ihre verletzlichen kleinen Seelen, über ihre gebrochenen Herzen wollen wir gar nicht reden.

Der kleine Junge sah ebenfalls zu ihm aber er klammerte sich zu meinem Erstaunen und Unglauben an meinen Umhang.

Er schien keines Wegs hier bleiben zu wollen, anscheinend spürte er diese unerklärliche Verbindung zwischen uns auch, da er mir voll und ganz vertrauen zu schien.

Sein kleiner Kopf war schlau genug und zu erkennen wer ihm helfen wollte und wer nur nach Ruhm gierte, er hatte sich von allein für mich entschieden, das setzte bei mir sämtliche Triebe in Bewegung.

Mit einem genervten Augenrollen, über diesen dummen Polizisten und diese armselige Welt, schnappte ich mir den kleinen Jungen und schoss, in übermenschlicher Geschwindigkeit zu dem kleinen Mädchen, welches es nicht mal schaffte einen ängstlichen Laut von sich zu geben so schnell ging das und löste mich in den Schatten auf.

In Gedanken rief ich meine „ Reinigung“ ihr Name ist Helena und sie hat die Gabe alle alles vergessen zu lassen und von selber zu einem logischen Schluss zu kommen.

Sie arbeitete für mich und macht ihren Job immer gut, mit ihrer beeindruckenden Gabe, die leider nur einmal vergeben war, an sie, doch sie war wie ich und eigentlich alle magischen Wesen unsterblich.

Sie lebte bereits eine Weile bei mir, in meinem Palast und ich würde sie meine beste Freundin nennen, da sie genauso hirnverbrannt war wie ich.

Ich versetzte die Kinder in einen Schlaf damit sie die Reise durch die Schatten nicht mit ansehen mussten, es konnte grausam sein, einen Blick in die Schatten zu wagen, das wünschte ich niemandem.

Doch ich brachte sie nicht in meinen Palast sondern zu einer alten Freundin mit der ich noch eine Rechnung offen hatte, sie schuldete mir diesen Gefallen, nachdem ich ihre Ehre vor dem Götterrat gerettet hatte.

Sie würde auf die Kinder achten und mir sofort Bescheid geben wenn irgendwas dringendes oder schlimmes mit Ihnen sein sollte, das war sie mir schuldig!

Die Kinder würden bei mir kein normales Leben führen können, da war sich der Tod sicher, aber genau das wollte er, sie sollten normal aufwachsen und ihren eigenen Weg gehen, zumindest bis zu ihrem 18 Geburtstag.

Dann würden beide zu ihm in den Palast ziehen und an seiner Seite leben, mal sehen wie das werden würde und als was sie sich entpuppen würden, dem Tod brannte es in den Fingernägeln um endlich zu wissen was die beiden waren, aber bis zu dieser Enthüllung würde es noch eine Weile dauern, da er sie wie er glaubte erst zu deren 18. Geburtstag Wiedersehen würde, hätte er nur gewusst wie sehr er sich täuschte .

Er landete vor einer kleinen Hütte auf einer hübschen kleinen Wiese mit vielen verschiedene Blumen die alle möglichen Farben hatten und sehr an einen bunten Regenbogen erinnerten.

„ Iris!“, rief er laut und spürte eine sanfte Hand auf seiner Schulter die seinen Arm hinunter strich.

„ Wie kann ich dir helfen, Ayden?“, fragte eine samtige Stimme die ihn leicht die Augen verdrehen ließ bevor er sich zu der dunkelhäutigen Frau umdrehte, deren Haut an manchen Stellen jedoch wie ein Regen schimmerte und ihr ihren göttlichen Glanz verlieh.

„ Ich möchte das du diese beiden Kinder bei Dir aufnimmst und wie deine eigenen aufwachsen lässt!“, erklärte ich ihr knapp da ich eigentlich keine Lust hatte mich mit ihr zu unterhalten.

Iris blickte fast schon erschrocken auf die beiden schlafenden Kinder in meinen Armen und streckte ihre Hand nach dem Jungen aus, bekam ihn jedoch nicht zu fassen da ich knurrte und ihr das Mädchen hin hielt welches Sie mir jedoch sofort abnahm.

„ Lass uns ins Haus gehen!“, sagte Iris und streichelte dem Mädchen sanft durchs Haar, als wäre es bereits ihr eigenes Kind, doch meinen kleinen Jungen wollte ich ihr erstmal nicht überlassen, er sah so wunderschön aus wie er hier schlafend wie ein Engel in meinen Armen lag.

Süß wie er mir vertraute, obwohl ich der Tod höchstpersönlich war, dieser kleine wundervolle Junge vertraute mir und das war die Hauptsache.






Hey Leute, schreibt gerne mal wie ihr es fandet und was so euer erster Eindruck ist.
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