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Loki x Reader stories

Kurzbeschreibung
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P12 / Gen
Loki
17.06.2020
15.07.2021
35
22.480
5
Alle Kapitel
39 Reviews
Dieses Kapitel
2 Reviews
 
 
17.06.2020 987
 
(Rewritten)

Loki x Asgardian Reader

Zeit. Einordnung: ein paar Monate vor Thor 1 & Thor 1

Du sitzt in der Bibliothek und liest dein Lieblings Buch nun zum 34sten Mal, als deine Aufmerksamkeit von den Seiten abgelenkt wird, da ein gutaussehender, schwarzhaariger Mann den Raum betritt. Es ist einer der Prinzen. Du kennst ihn zwar nicht persönlich, beschließt aber, das schnell zu ändern. Leute, die in die Bibliothek gehen, sind dir grundsätzlich sympatisch.

Entschlossen stehst du auf, stellst das Buch zurück und erblickst Loki kurz darauf, wie er unentschlossen vor einem Regal steht, während sein Blick über die Buchrücken schweift. "Ich würde dieses empfehlen." rätst du ihm und drückst dem Gott ein Exemplar in die Hand.

Leicht verwundert sieht er zu dir und mustert dich kurz, bevor er dir dankt und sich vorstellt. Worauf du antwortest :"Gern geschehen, ich bin übrigens y/n, Y/n Y/s/n."

"Seid ihr oft in der Bibliothek, Lady Y/n?" "oft ist untertrieben, ich Lebe quasi hier." antwortest du lachend. "Seltsam, dass wir uns noch nie begegnet sind." murmelt Loki. "haben wir vielleicht und Ihr habt es nur vergessen, Eure Hoheit." "das glaube ich nicht. Und nenn mich doch bitte Loki, sonst komme ich mir albern vor."

Ihr kommt ins Gespräch und Freundet euch an. Doch merkst du nach einigen Jahren, in denen du auch die Königin und Thor persönlich kennengelernt hast, dass er sich mehr und mehr von dir distanziert. Ohne irgendeinen Grund zu nennen.

Du lässt dir zwar nichts Anmerken, aber innerlich zerbricht es dich, denn Loki ist mittlerweile nicht nur ein guter Freund, am Anfang willst du es nicht Wahrhaben, doch hast du dich in den schwarzhaarigen verliebt.

Immer wieder schwirren dir die selben Fragen durch den Kopf. Warum tut er dir das an? Hast du etwas falsch gemacht?  Hat es etwas mit Thor's Verbannung zu tun? Warum sagt er dir nichts?

So kann das nicht weitergehen. Entschlossen machst du dich auf zu seinem Gemach. Zwar warst du erst zwei Mal hier, aber du erinnerst dich immer noch an den Weg.

Vor der Tür des Prinzen machst du halt, atmest tief durch und klopfst. "Wer ist da?" seine Stimme klingt härter als sonst. Was ist nur los mit ihm?

"Loki? Ich will mit dir reden." verlangst du. Einen Moment der Stille, dann dringt durch die Tür ein Satz, der dein Herz formlich zerschmettert "Verschwinde, Y/n, ich will dich nie wieder sehen."
Lass dir nichts anmerken. Er ist nur ein guter Freund
Redest du dir selbst ein und verdrängst deine Tränen.
"Nein! Ich werde nicht gehen, bevor du mir nicht gesagt hast, was los ist."
Die Tür öffnet sich und ein wütender Loki steht vor dir. "Ich sagte, du sollst verschwinden."

"Und ich habe gesagt Nein! Warum tust du mir das an? Ich habe dir nichts getan. Freunde sind da; um über seine Probleme zu reden."

Wütend starrst du ihm in die Augen und er starrt augenscheinlich unberührt zurück, doch du meinst etwas wie verletztheit zu erkennen.

Ohne zu antworten, schlägt er die Tür vor deiner Nase zu. Doch du reagierst blitzschnell und stellst den Fuß zwischen Tür und Rahmen.

Überrascht sieht Loki dich an. "Es ist nichts los. Mir geht es hervorragend." faucht er dann. "Na klar." gibst du ironisch zurück und betrittst das königlich eingerichtete Zimmer. "Wieso belügst du mich?" fragst du, hörbar enttäuscht. Er seufzt und sieht dich intensiv an. "Ich habe etwas schreckliches erfahren." seine Stimme ist leise und verletzlich. "Was ist es?" harkst du weiter nach und kannst nicht verhindern, dass sich Neugierde zum vorherrschenden Mittleid mischt.

"wüsstest du es, würdest du mich hassen." geschockt siehst du ihn an "das könnte ich niemals." gibst du zurück und legst ihm eine Hand an seine Wange. "egal, was es ist, ich werde tun, was immer nötig ist, um dir zu helfen. Du bist doch mein bester Freund." flüsterst du, wobei das nicht ganz stimmt. Zumindest nicht von dir aus.

"Und du bist mehr als das, Y/N." Ein Sturm braut sich in deinem Kopf zusammen. War es das, was er dir sagen wolte? Was antwortet man auf so einen Satz?

Wortlos umarmst du ihn, was er schwach erwiedert. Dein Kopf schmiegt sich an seine Schulter, du nimmst seinen Geruch intensiver wahr als normalerweise, deine Haut beginnt unter seinen Berührungen förmlich zu brennen und in dir entsteht das ungebändigte Verlangen, diesen Mann zu küssen und niewieder loszulassen.

Doch auch der schönste Moment muss einmal Enden. Bestimmt drückt Loki dich an den Schultern zurück, verringert den Abstand zwischen euch jedoch nus soweit, dass er dir in die Augen sehen kann.

Es entsteht eine angenehme Stille, während du einfach in seinen Augen versinkst und seine intensiven Blicke dich zum schmelzen bringen. Ihr kommt euch immer näher, es ist, als wärst du in einem Bann gefangen, aus dem du dich gar nicht befreien willst. Du schließt deine Augen und quälend langsam überbrückt Loki die letzten Zentimeter zwischen euren Lippen.

Ein Feuerwerk explodiert in dir und nimmt jede Zelle deines Körpers ein. Ein leises Seufzen kommt über deine Lippen als der Gott seine eleganten Hände zu deinen Hüften gleiten lässt und dich noch enger zu sich zieht. Du hast deine Finger in seinen Haaren vergraben und dich in seinen Küssen, mit denen er deine Lippen übersät, verloren.

Nach einer Weile bist du jedoch dazu gezwungen, dich von ihm zu lösen, da dir die Luft ausgeht. Widerwillig lässt Loki es zu und lehnt seine Stirn gegen deine. Wird dann jedoch ernst und blickt dir wieder in die Y/e/c Augen.

"Ich war nicht ganz eherlich. Du bist auch mehr als ein Freund für mich." flüsterst du breit lächelnd.
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