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Wege zum Glück

Kurzbeschreibung
GeschichteLiebesgeschichte / P16 / Gen
17.06.2020
31.12.2020
55
57.595
2
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17.06.2020 1.032
 
Es war der erste Tag an der Akademie. Rindou kobayashi war aufgeregt und voller Vorfreude. Denn sie wusste das ab jetzt das langweilige Leben an der Akademie vorbei sein würde. Sie würde ab ihren ersten Tag für viel Wirbel sorgen. Denn Rindou hasste nichts mehr als Langeweile. So ging sie zur eröffnungsansprache um sich die armen Mitschüler anzusehen die das Pech hatten mit ihr hier zu sein. Sie alle würde Rindou gnadenlos übertrumpfen. Bei genauerem Hinschauen sah sie keine große Herausforderung. Aber ein Mädchen fiel ihr auf. Sie war ungefähr ihr Alter und ziemlich unscheinbar. Genau darum fiel sie ihr sofort ins Auge. Leise pirschte sich Rindou an sie ran. Möchtest du etwas bestimmtes? Rindou erschrak. Niemals hätte sie gedacht das dieses merkwürdige Mädchen sie bemerken würde. Wie heißt du? Fragte sie ganz frech und sah sie von oben herab an. Ich bin Nené kinokuni und du? Dein schlimmster Alptraum schmollte sie noch immer da ihr Plan sie zu erschrecken nicht funktioniert hatte. Aber Nené lächelte sie nur an und schenkte ihre Aufmerksamkeit wieder dem Schulleiter Senzaemon Nakiri. Auch Rindou war kurz abgelenkt von seiner außergewöhnlichen Rede. Dann schnappte sich Rindou ihre Sachen, lies Nené einfach gemeinsam mit denn anderen Schülern stehen und ging ihr Zimmer suchen. Das war ihr gerade am wichtigsten. Das hatte sie schnell gefunden. Etwas später ging die Tür auf und ein riesiger Koffer, gefolgt von einen schmächtigen Mädchen stand im Zimmer. Überrascht sah Nene sie an. Oh das ist ja ein Zufall sagte Rindou. Wir haben tatsächlich das selbe Zimmer? Fragte Nené erschrocken. Sieht so aus. Ich glaube das werden sehr interessante Jahre, sagte rindou und umkreiste sie wie eine Raubkatze. Aber Nené lies sich nicht einschüchtern. Gut machen wir also das beste draus oder? Kurz war Rindou irritiert. Dieses Mädchen schaffte es doch tatsächlich sie aus der Fassung zu bringen. Ok ich freue mich, lächelte sie Nené an. Seiddem waren 2 Wochen vergangen. Die beiden waren mittlerweile unzertrennlich geworden und stellten gemeinsam allerlei blödsinn an. Rindou rebellierte und machte wonach ihr gerade war und legte sich gerne mal mit dem Lehrpersonal an. Sie war kurz davor rauszufliegen. Aber glücklicherweise hatte sie Nené die Rindou vor größeren Schäden bewahrte. Aber auch Nené war ein ganz normales Mädchen. Sie verliebte sich in denn 1 Jahr älteren Etsuya Eizan. Rindou kugelte sich vor lachen als Nené ihr das berichtete. Bist du jetzt fertig? Fragte sie beleidigt. Nené bitte das ist absurd. Du und dieser merkwürdige Eizan? Ist der überhaupt in der Lage etwas anderes als sein Geld zu lieben? Du kennst ihn halt nicht richtig. Versuchte sie ihn zu verteidigen. Nené ich mache mir doch nur sorgen um dich. Du bist so süß und unschuldig. Dieser Eizan wiederum ist echt fies und unberechenbar. Sagte Rindou jetzt doch ziemlich ernst. Da läuft es einen wirklich eiskalt denn rücken runter. Bist du der Herausforderung denn gewachsen? Es würde mich ja wirklich interessieren ob du es tatsächlich schaffst ihn zu zähmen. Rindou ich bin nicht eines deiner Experimente. Es ist wirklich ernst. Ja schon gut. Nené war wirklich die einzige die das Temperament von Rindou im Griff hatte. Sie wusste mittlerweile mit welchen Fingerspitzen Gefühl Mann bei ihr rangehen musste. So kam es dann auch irgendwann das die beiden ungleichen Freundinnen in denn zehnerrat aufstiegen. Sie hatten es mit Fleiß und Disziplin geschafft das Nené der 6 Sitz und Rindou auf denn 2 Sitz waren. In einer Woche hätten sie ihre erste Ratssitzung. Nené war furchtbar aufgeregt da auch Eizan im zehnerrat war. Er hatte denn 9 Sitz. So würde sie ihn noch öfter sehen können. Eines Tages als Nené mal wieder Eizan hinterherlief, war Rindou in ihrer Küche um etwas auszuprobieren. Sie hoffte das Nené es tatsächlich schaffen würde eizans eiskaltes Herz zu erweichen und ihn von seinen waghalsigen unüberlegten Aktivitäten fern zu halten wie sie es bei Rindou geschafft hatte. Auch wenn manchmal noch immer das Temperament mit ihr durchging. So grübelte sie noch etwas darüber nach wie sie Nené vielleicht helfen konnte oder wie sie ihren kleinen Kollegen Teronuri Kuga mal wieder etwas ärgern konnte. Noch ganz in Gedanken klopfte es plötzlich. Rindou drehte sich langsam um. Da stand plötzlich ein Junge vor ihr. Etwas größer als sie. Weißes Haar und traumhafte Lavendel farbene Augen. Kann ich dir irgendwie helfen? Fragte sie erstaunt. Ja sozusagen. Ich bin Eishi Tzukasa. Der 1 Sitz im zehnerrat. Erstaunt sah Rindou ihn an. Ich wollte dich ja wirklich nicht stören oder erschrecken sagte er äußerst nervös. Aber der Direktor meinte das ich mal nach dir sehen sollte und dir etwas von der Arbeit im zehnerrat zeigen soll. Kannst du mir vielleicht lieber etwas zu essen kochen? Ich würde wirklich zu gerne mal etwas von der Spitze des zehnerrats probieren? Bitte was? Eishi wirkte völlig überrascht. Wer war dieses Mädchen das sie sich einfach rausnahm sich von ihm bekochen zu lassen? Nachdem er sich wieder gesammelt hatte, ging er etwas unsicher auf sie zu. Bestrebt genug Abstand zu halten. Ok aber nur dieses eine mal zu Unterrichtszwecken ja? Du bist ziemlich nervös. Warum? Ich mag es nicht mit Menschen zu reden. Bin mehr so der Einzelgänger und konzentriere mich aufs kochen und wie ich es perfektionieren kann. Gut. Dann setze ich mich hier in die Ecke ist das in Ordnung? Ja nur zu. Als er begann zu kochen war Rindou wie verzaubert. So elegant wie ein Pianist und fast schon zärtlich bereitete er das Gericht zu. Als es fertig war und er es vorsichtig vor sie stellte konnte Rindou es kaum erwarten diese Köstlichkeit zu probieren. Er war verdammt schnell gewesen und Rindou bekam einen leichten Eindruck wie es war an der Spitze zu stehen. Es schmeckte so unglaublich gut. Rindou vergaß alles was um sie herum geschah. Wow das ist so unwiederstehlich, sagte sie genüsslich. Das freut mich sagte Eishi. Bitte Koch jetzt immer für mich, sah sie ihn mit hundeblick an. Nein sagte er aber ganz trocken. Rindou war zum ersten Mal sprachlos. Dann ging er. Aber vorher sagte er noch sie solle doch bitte die Küche aufräumen und morgen Mittag in sein Büro kommen. Es gab ja schließlich genug Arbeit zum Schulbeginn. So ließ er eine völlig irritierte Rindou zurück.
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