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Auch Dämonen mögen Kaffee

GeschichteDrama, Mystery / P16 Slash
Craig Tucker Tweek Tweak
14.06.2020
19.06.2020
2
1.949
 
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14.06.2020 888
 
An einen schönen Abend, an dem keine einzige Wolke den Himmel bedeckte. Saß ein Blonder Junge auf einer kleinen unscheinbaren Wiese und sah in den, von vielen einzelne kleinen Sternen behangenen, Nachthimmel. Der Blonde trug ein Olivfarbenes Karohemd, welches nur dürftig zugemacht wurde. Seine Wuscheligen blonden Haare, welche ihr eigenes Leben hatten.
Der Junge war nicht allein dort auf der Wiese, neben ihm saß noch ein Junge. Im schwachen Licht, was ihnen der Mond spendete, erkannte man von den Jungen neben dem Blonden. Dessen Blauen Jacke und seine Bummelmütze, welche er nie abzunehmen schien.
Der Blonde zitterte und zuckte unkontrolliert, nicht wegen der kälte welche die Nacht mit sich brachte. Nein wegen seiner Paraneuer, welche ihn seitdem er Klein war verfolgte. Normaler weiße würde ihn nichts dazu bringen Nachts auch nur sein sicheres Zimmer oder gar das Haus seiner Eltern zu verlassen.
Doch an diesen Tag war es eine Ausnahme, da er Bald Umziehen würde. Deshalb Wollte ihn sein bester Freund ihn verabschieden wollte. Der Blonde zuckte zusammen, als sein Freund seine Hand nahm: „ARGH!“
Zitternd sah er seinen Freund an und beruhigte sich auch schon augenblicklich, er lächelte sogar etwas. Dieses wurde traurig von seinem Freund erwidert, ehe er zu den Blonden meinte: „Ich werde dich vermissen ….“ „I-Ich d-dich auch …“ meinte der Blonde mit leicht rosanen Wangen.
Der griff um seine Hand wurde etwas fester: „Ich will nicht, dass du gehst …“
Der Blonde sah traurig nach unten auf das Gras auf welches er saß, ehe er dann sagte: „D-das w-will i-ich ja a-auch nicht“ „versprichst du mir, dass wir schreiben und Telefonieren werden?“ Der Blonde Wuschelkopf sah auf und nickte wild: „J-Ja u-unbedingt!“ Sein Gegenüber lächelte und zog den Blonden in einer Umarmung, welche voller Gefühle waren. Erst blinzelte der Blonde, ehe er zufrieden seine Augen schloss. Er war sehr müde und schlief in den Armen seines besten Freundes ein.
Plötzlich ertönte ein lärm und eine tiefe und kratzige Stimme brüllte: „WACHT AUF! IHR NICHTSNUTZIGEN BASDARDE UND RAUS AUF DEN PLATZ!!“ Der Blonde wachte schreiend auf und saß nun Kerzengerade auf ein Bett. Er war nicht mehr auf der Wiese, an welcher er sich noch mit Jemanden noch gesessen hatte.
Mit vor Panik aufgerissenen Augen sah er sich um, er befand sich in einen Raum mit Lauter Stockbetten wieder. Diese schienen sehr alt zu sein, da sie an einigen stellen risse in der Matratzen hatten oder leicht Rost hatten. Die Betten waren wie der Raum waren schmutzig, an den Wänden fiel auch schon die Farbe ab.
Der Blonde fing an zu Zittern und war vollkommen von seiner Momentanen Lage überfordert. Er zog seine Beine an seinen schmächtigen Körper und umschlang diese dann mit seinen Armen. Ehe er sein Gesicht in seine Knien versteckte, er hoffte, dass es nur ein Albtraum wäre. Alle außer ihm verließen den Raum, wie es befohlen wurde. Da der Blonde noch immer in seiner Panikattacke gefangen war.
Ein bedrohliches und genervtes knurren erklang: „Hey 169! Hör auf mit deinen Faxen und beweg dein Arsch zum Trainingsplatz!!“ Der Blonde zuckte zusammen und ein Angstlaut schlich sich aus seinen Lippen: „ARGH!“ Zitternd und zuckend sah der verängstigte Junge sein gegenüber an.
Vor ihm stand ein großgewachsener Schwarzhaariger Mann, er trug eine Uniform von Drittenreich. An seiner Brust hatte er viele Medaillen, die dem Blonden zeigte, dass vor ihm ein Hohestier stand. Der Mann sah ihn mit leuchtend roten Augen an, unter dem Mittellangen Haaren des Mannes waren kleine spitze Hörner zuerkennen.
Mit einen knurren in seiner Stimme meinte er zu den Blonden elend vor sich: „Jetzt reicht es endgültig mit deinen Faxen 169! Steh auf und benehme dich angemessen!“ Leicht Zögernd und zitternd wie Espenlaub stand er auch schon auf. Er umschlang sein Körper mit seinen Armen und hoffte sich zu beruhigen.
Ängstlich sah er seinen Gegenüber an, dieser sah ihn an, als ob 169 nur Deck wäre. Immer noch fast knurrend sagte er dann zu ihm: „169 Wie lautet unsere erste Regel?“ Der Angesprochene schluckte schwer und überlegte Hecktisch hin und her, es war beinahe schon Panisch. Egal wie sehr er überlegte, ihm fiel diese Regel nicht ein.
Der Mann vor ihm schien keine Geduld mehr mit 169 zu haben. Der Blonde merkte es durch den Blick welcher der Uniformierte ihn durchbohrte. Durch den Blick wurde er immer nervöser, er löste seine Umarmung um sich und griff sich in seine Haare. An diesen Zerrte er herum und meinte dann verzweifelt: „ARGH! D-Das i-ist zu v-viel D-Druck! I-ich ngh h-halte es n-nicht aus!“
Der Schwarzhaarige seufzte und schlug ohne Vorwarnung 169 ins Gesicht. Dabei hatte er so viel Kraft aufgewandt, dass der Blonde auf den Boden fiel: Ängstlich und den tränen nah saher zu dem Schwarzhaarigen hinauf. Der Uniformierte trat den Blonden in den Magen, der Blonde wimmerte auf und hustete Blut. Während er auf 169 eintrat meinte er knurrend: „Die erste Regel lautet: Jeder Rekrut hört auf seinen Ausbilder! Die Zweite Regel lautet: Jeder Rekrut ist es untersagt, eine Menschliche gestallt vor der Beendigung der Ausbildung anzunehmen!“
169 krümmte sich vor schmerzen und konnte nur Jammern, nach wenigen Minuten leuchtete der Blonde in einen Blasenblau auf. Nach einigen Sekunden verblasste das Licht und vor dem Schwarzhaarigen lag nun ein Blonder Junge mit Hörnern, Ziegenbeine, einen Teufelsschwanz und Fledermausflügeln.
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