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Experiment

GeschichteFantasy, Liebesgeschichte / P18
OC (Own Character) Sesshoumaru
14.06.2020
27.10.2020
6
7.065
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28.07.2020 1.409
 
Lina blieb also bei Sessomaru. Sie gingen oft Stunden lang. Aber zu Sessomarus Verwunderung, jammerte Lina nicht einmal, dass sie müde war. Sie war auch nicht müde, da sie es erneut getan hatte. Sie wusste dass es ein Fehler war. Es war immer ein Fehler. Wenn sie jemanden zu vertrauen begann, wurde dieses Vertrauen verletzt. Dann wurde sie verletzt. So war sie doch überhaupt erst zu den Männern gekommen. Sie hatte ihren Eltern vertraut und diese haben sie verraten. Und wofür? Für scheiß Geld.
Dieser Kerl schien Geld zu haben, aber Menschen waren nun mal gierig. Doch er sah nicht wirklich wie ein Mensch aus. Äußerlich vielleicht, aber irgendwas ging von ihm aus, dass nicht menschlich wirkte. Außerdem war er Inuyashas dämonischer Halbbruder, was ihr gerade wieder in den Sinn kam. Er war also ein Dämon. Wenn er erst heraus bekam, was sie konnte, gebe es zwei Optionen. Die erste wäre, dass er sie ausnutzen würde, um mehr macht zu bekommen. Oder und das war die zweite Option, er würde sie fressen um ihre Macht selbst zu bekommen.
Sie wusste zwar nicht, ob das ging, aber damals waren die Menschen schon sehr abergläubisch gewesen. Dämonen haben, so weit man das in Legend aufgeschrieben hatte, immer die Leber von jemanden gefressen. So lange, bis sie wieder bei Kagome war, damit sie zurück konnte, würde sie mit ihm reisen. Bis dahin musste sie ihre Fähigkeit verstecken.

Sessomaru sah zu ihr und sie sah schnell weg. Sie hoffte dass Dämonen keine Kräfte spüren konnte. Sonst war sie sich sicher, dass ihr Leben jetzt schon beendet wäre. Und nun saß sie auf diesem zwei köpfigen Wesen, dass die kleine A-un nannte. Kinder dachten sich manchmal komische Namen aus, das musste man zugeben.
„Wohin gehen wir?“fragte sie Sessomaru.
„Naraku suchen.“meinte er nur.
„Anscheinend suchst du ihn schon länger.“meinte sie feststellend. „Wann begegnen wir Kagome? Ich muss zurück.“
„Musst du nicht.“meinte er und sie sah ihn erstaunt an. Auch Jaken war verwundert.
„Natürlich muss ich zurück.“widersprach sie und merkte dann, warum er das gesagt hatte.
„Du klingst nicht überzeugt, von deinen eigenen Worten.“sagte er, ohne zu ihr zusehen.

„Da hast du wohl Recht.“sie sah zum Himmel rauf. „Was soll ich in einer Zeit, in der ich gejagt werde, nur weil ich bin was ich bin. Und für das was ich kann.“
„Was du kannst?“er sah nun doch zu ihr.
Sie zuckte zusammen. //Verdammt, habe mich verquatscht//
Sessomaru drehte sich wieder nach vorne. Er merkte, dass sie nichts weiter sagen würde. Und so gingen sie still schweigend weiter. Sie sprang von A-un herunter und ging dann selbst. Rin sprang auf A-un. Als Mensch konnte sie nicht so weit laufen. Lina konnte weit laufen, aber sie war ja auch nicht normal.
Doch plötzlich kam sie ins stolpern und Sessomaru fing sie auf. Dabei entfaltete sie eine Kraft. Genau in dem Moment wuchs Sessomarus Arm rasant nach. Sie hielt die Luft an und sah zu ihm auf. Er sah verwundert zu ihr und dann zu ihrem Arm. Eine Zeit lang sah sie so hin und her.
Sie riss sich von ihm los, ehe sie davon rannte. Schnell war sie im Wald verschwunden. Wie konnte sie so schnell auffliegen? Wieso passte sie bei ihm so wenig auf?
Sie hörte es hinter sich knacken und sah, dass Sessomaru nah war. In ihrer Panik lief sie kopflos durch die Gegend und genau gegen einen Dämonen.
„Du kleine, wie kannst du es wagen? Ich werde dich fressen.“sagte er.
„Nein.“rief sie aus, schirmte sich mit ihrem Armen ab und kniff die Augen zusammen.

Doch der erwartete Schlag blieb aus. Sie traute sich kaum die Augen auf zu machen, aber als sie es tat, war sie mehr als überrascht. Vor ihr stand Sessomaru, mit blutigen Nägel und vor ihm ein toter Dämon. Zitternd stand sie auf und sah zu dem toten Dämonen.
„Ist er....tot?“fragte sie, ehe sie zu Sessomaru sah.
„Ja.“sagte er knapp.
„Danke.“
„Warum bist du weg gerannt?“fragte er.

„Meine Fähigkeit ist heiß begehrt. Ich will nicht wieder eingesperrt werden.“da er sie gerettet hatte, wollte sie ihm die Wahrheit sagen.
„Was meinst du damit?“fragte er.
„Ich kann nicht.“sagte sie nur und schüttelte den Kopf.
Allein der Gedanke daran, was sie durch gemacht hatte, ließ ihre Atmung sich verändern. Sie sah fast so aus, als würde sie eine Panikattacke bekommen. Sessomaru berührte sie und zog sie an seine Brust. Sie versteifte sich erst und dann flossen die Tränen. Seit Jahren hatte sie nicht mehr geweint und nun liefen ihre Tränen raus. Die Tränen die sie seit Jahren zurück gehalten hatte, flossen auf einmal aus ihr heraus. Sie drückte sich an ihn und spürte seine Wärme. Diese Wärme umhüllte sie und ließ ihr Herz flattern. Sie hob ihren Blick an und sah ihm ins Gesicht.
Gerade als sie was sagen wollte, lagen auch schon seine Lippen auf ihren. Ihre Augen wurden groß und dennoch erwiderte sie den Kuss. Leise seufzend legte ihre Arme um seinen Hals. Da er so viel Größer war, war es schwierig für sie. So dass er sie irgendwann hoch hob und gegen einen Baum drückte. Sie stöhnte leise auf, aber er unterdrückte dies mit seiner Zunge, die in ihren Mund drang. Schwer atmend erkannte sie, dass sie ihm nicht widerstehen konnten.

Sie rollte auf ihn und wusste nicht, wann sie zu Boden gesunken waren. Er hielt sie sanft fest und dennoch wanderten seine Hände, über ihren Körper und berührten dann ihre Brüste. Sie atmete stocken ein und stieß als nächstes einen kleinen Schrei aus, als er plötzlich sie oben rum entblößte und an ihrem Nippel saugte.
Ihr wurde warm und ein kribbeln, welches bis in ihre intimste Stelle reichte, fuhr durch ihren Körper. Sie keuchte erneut auf, als sie seine Erregung spürte. Ihre Atmung beschleunigte sich und ließ ihn machen. Seine Zunge zog Kreise, erst um ihren einen und dann den anderen Nippel. Diese wurden schon hart und die Feuchtigkeit sammelte sich zwischen ihren Beinen. Sessomaru ließ zu, dass sie ihm den Kimono von den Schultern schob.
Er war nun oben herum nackt und sie verteilte Küsse über seinen Hals. „Sessomaru.“

Als sie seinen Namen, an seiner Haut stöhnte rollte er sich mit ihr herum. Sanft zog er ihr die Hose aus, so dass er sich über ihre Blöße beugen konnte. Sie schrie fast auf, als sie seine Zunge dort spürte. Ihren Kopf in den Nacken werfend, griff sie in sein Haar.
„Bitte.“bat sie, da sie es sonst nicht mehr ertrage konnte.
„Ja?“fragte er und kam zu ihr herauf, um sie zu küssen.
Ehe sie sich versah, schrie sie leise in seinen Mund. Er war mit einem Ruck in sie gedrungen. Ehe sie sich davon erholt hatte, bewegte er sich. Er schien immer tiefer in sie einzudringen. Seine Lippen waren das einzige, was ihr Stöhnen und ihre kleinen Schreie unterdrückte. Sie strich über seinen Rücken, was bald ins Kratzen über ging.
Er stöhnte an ihrem Hals und saugte leicht daran. Sie hielt sich die Hand vor den Mund und stöhnte immer wieder auf. Die Lust baute sich immer weiter in ihre auf.

„Wenn du so weiter machst....ah...dann komm ich.“stöhnte sie.
„Dann lass es zu.“hauchte er in ihr Ohr und stieß fester zu.
Sie stöhnte fast nur noch. Es kam einem fast vor, als wäre sie in einem Dauerorgasmus. Er stöhnte auch immer wieder auf. Irgendwann platzte der Knoten in ihrem Bauch und Sessomaru küsste sie schnell, weil sie nun wirklich schrie. Sie schrie vor Lust laut auf. Selbst er kam, was ihre Lust noch steigerte. Sie bog den Rücken durch und klammerte sich an ihm fest. Erschöpft sank sie zusammen.

„Ohje, sind Dämonen immer so gut?“fragte sie schwer atmend.
Er sank neben ihr zusammen. „Kann ich nicht beurteilen.“
Sie setzte sich auf und rutschte zu dem Bach, in den sie sich rein setzte. Das kühle Wasser tat ihrer überhitzten Haut sehr gut. Seufzend stand sie auf und zog sich wieder an. Sessomaru hatte seine Kleider schon gerichtet.

„Gehen wir zurück.“er packte sie am Handgelenk und zog sie hinter sich her.
Sie konnte nicht anders und ließ sich mit ziehen. Aber sie wollte auch nicht anders. Ihm waren ihre Fähigkeiten egal. Er versuchte nicht direkt sie zu verkaufen oder sonst wie auszunutzen. Ja, er hatte mit ihr geschlafen, aber er hatte sie nur ablenken wollen. Wenigstens hoffte sie, dass es so war.
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