Once Upon A Time

GeschichteFamilie, Fantasy / P18 Slash
Böse Königin / Regina Mills Emma Swan Henry Mills jr. OC (Own Character)
13.06.2020
30.06.2020
17
59.564
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30.06.2020 3.427
 
Emma löste sich von Regina und ging mit ihr rein und zog sich um und legte sich dann ins Bett und Regina kam von sich aus näher und kuschelte sich an Emma und legte ihren Kopf auf Emmas Brust um ihrem Herzschlag zu lauschen. Die beiden schliefen recht schnell ein, wurden aber mitten in der Nacht von Saphira geweckt die anscheinend einen Alptraum hatte und schrie. Emma stand auf und ging leise in das Zimmer zu Saphira und nahm sie in den Arm und hob sie leicht hoch und lief leicht schaukelnd durch das Zimmer und fing an ein Lied leise zu singen.
Ganz tief in mir spür ich das es die Wahrheit ist
In jedem Traum erscheinst du dann vor mir.
Kann das ein Traum sein?
Wenn ich aufwach' und fühl'
Wie du mir mehr und mehr mein Leben erhellst?

Jedes mal wenn ich dran denk' ist es so wunderbar
Weiß ich dann wieder, wie es mal war.
Wird es wie früher hast du sowas wie wir das ich in
Deinen Armen mit dir träumen kann?

Emma kam langsam aus dem Zimmer raus und bewegte sich sachte zum Lied während sie sang.
In einem wunderschönen Traum,
Liegt das Geheimnis überdeckt durch Zeit und Raum.
Vielleicht kann uns're Liebe stark sein - für immer da sein.
Das sich der Traum dann eines Tages doch erfüllt.

Glaub' an die Wärme die dein Herz erfüllt,
Glaub an die Stimme die dir sagt,
Das die Phantasie und die Wirklichkeit durch die Liebe dann verschmilzt.

In einem wunderschönen Traum,
Liegt das Geheimnis überdeckt durch Zeit und Raum.
Vielleicht kann uns're Liebe stark sein - für immer da sein.
Das sich der Traum dann eines Tages doch erfüllt.

Emma sah das Saphira wieder eingeschlafen war und legte sie vorsichtig zu Regina aufs Bett und deckte sie zu. Emma überlegte kurz und entschloss sich zu etwas was sie sich nie getraut hätte, aber jetzt wo sie die kleine Saphira sah und auch Regina entschloss sie sich dazu es zu machen. Sie ging an der Wand entlang und schlug leicht gegen eine der Holzdielen, die nachgab und ein kleines Geheimversteck preis gab aus dem Emma ein Buch raus holte und es sich kurz anschaute und dann schnell ihr Handy nahm und eine bekannte Nummer anrief. „Hallo, was kann ich für sie tun?“ „Hallo Bryan ich bins Emma, ich hätte etwas für dich zu diesem Fall und würde gerne aussagen.“ „Hallo Emma, bist du dir da ganz sicher?“ „Ja ich bin mir sicher, ich gebe dir später etwas was uns hilft ihn hinter Gitter zu bringen.“ „Ok, aber du weißt es wird hart für dich wenn du aussagen wirst, den sein Verteidiger darf dir auch viele Fragen stellen.“ „Ich weiß, schlimmer als damals kann es nicht werden.“ „Wenn du meinst, ich hoffe du weißt was du tust.“ „Ja ich weiß was ich mache und ich weiß das es die richtige Entscheidung ist, den ich will endlich mit meiner Vergangenheit abschließen können.“ „Ok, dann sehen wir uns später.“ „Ok, danke.“ Emma legte auf und atmete einmal tief durch. Emma legte sich vorsichtig zu Regina und Saphira und zog Saphira an sich und schaute Regina in die Augen. „Was steht in dem Buch?“ „Alles was er gemacht hat mit Datum und Fotos.“ „Das hast du alles aufgeschrieben?“ „Ja aber früher konnte ich es noch niemandem zeigen, aber jetzt bin ich soweit auch wenn ich weiß das es schwierig für mich werden wird, aber ich weiß das ich nicht alleine bin.“ Emma gab Regina einen Kuss auf die Lippen und legte sich dann bequem hin. Die beiden schliefen wieder ein und wurden von ihrem Wecker geweckt und standen auf und machten sich fertig für die Anhörung. Saphira blieb wieder in dem Raum während Emma und Regina erst noch zu dem Mann gingen der Saphira und Flo verteidigte in der Anhörung. Emma übergab Bryan das Buch der sich alles ganz genau anschaute und dann zu Emma schaute. „Du bist dir wirklich sicher Emma?“ „Ja bin ich.“ „Ok, dann werde ich das weiter leiten und du wirst dann in den Zeugenstand gerufen und gibst deine Aussage ab.“ Emma nickte einfach nur und drückte Reginas Hand etwas fester. „Dann sehen wir uns gleich im Gerichtssaal.“ Emma und Regina gingen raus und zum Gerichtssaal und setzten sich nach ganz vorne und warteten das die Anhörung anfing. Nachdem die Anhörung anfing ging sie sehr langsam voran und dann war es soweit das Emma aussagen sollte. Sie ging nach vorne und setzte sich hin und schwor nur die Wahrheit zu sagen und wurde dann befragt. Sie gab auf jede Frage eine Antwort und auch wenn es ihr bei manchen Fragen sehr schwer fiel, aber sie schaute immer wieder zu Regina die ihr die Kraft gab weiter zu machen. Langsam näherten sie sich dem Ende zu und Emma konnte wieder runter gehen zu Regina, dann besprachen sich die Richter eine ganze Weile und dann wurde das Urteil verkündet. „Hiermit verurteile ich sie Mister Mitchell zu einer Lebenslangen Haftstrafe ohne Freilassung wegen guter Führung.“ Emma atmete einmal tief durch und war froh das es endlich ein ende hatte. Emma und Regina standen auf und gingen aus dem Gerichtssaal und gingen zu Saphira wo auch schon die Dame vom Jugendamt war und mit Saphira sprach. Saphira sah Emma und Regina und ließ die Dame einfach stehen und rannte auf die beiden zu und umarmte Emma stürmisch. Emma hob Saphira hoch und ging auf die Dame zu und gab ihr die Hand. „Hallo, ich bin Emma Swan und das ist Regina Mills, wir waren bei der Anhörung dabei von Saphira und Miss Honig.“ „Hallo, ich habe gerade mit Saphira gesprochen und versucht mit ihr darüber zu reden wo sie jetzt hin soll, aber sie will nirgend wo hin, wo ich es ihr vorschlage.“ „Wie wäre es wenn wir Saphira erst mal bei uns aufnehmen und schauen ob es ihr bei uns gefällt.“ Emma schaute von der Dame zu Saphira die eifrig nickte und sich eng an Emma drückte. „Das ist sehr eindeutig das Saphira bei ihnen bleiben möchte und da werde ich mich nicht in den Weg stellen, den ich möchte das Saphira sich wohlfühlt und das macht sie bei ihnen anscheinend, wenn es für alle Beteiligten in Ordnung ist.“ Emma und Saphira schauten zu Regina die kurz überrumpelt war aber dann nickte, nachdem sie zu Emma und Saphira geschaut hatte. „Ok, dann gebe ich ihnen alles nötige mit von Saphira und dann können sie sie mitnehmen zu sich nach Hause.“ Die drei regelten alles und dann konnten sie endlich hier raus gehen. Emma nahm Saphira auf den Arm und ging mit Regina durch das Gerichtsgebäude als sie eine Bekannte Stimme hinter sich hörte. „So schnell wirst du mich nicht los. Ich werde wieder kommen und es zu ende bringen was ich angefangen habe.“ Saphira fing an zu zittern, doch Emma drückte sie enger an sich. „Keine Angst er wird dir nichts mehr tun.“ Ihr Pflegevater stand zwischen zwei Polizisten und wollte schon auf Emma und die kleine zu gehen doch er wurde festgehalten. „Ich möchte nur kurz mit ihnen reden.“ „Das können wir nicht zulassen.“ Er befreite sich blitzschnell aus den Griffen von den Polizisten und lief schnell auf Emma und Saphira zu, doch Emma ahnte was er vorhatte und verlagerte ihr Gewicht auf ihr linkes Bein und trat blitzschnell zu als er nah genug war und drehte sich dann langsam rum. „Du wirst mich und sie nie wieder anfassen haben wir uns verstanden, sonst bleibt es nicht nur bei einem Tritt in deine Eier.“ Emma ging mit Regina weiter und setzte Saphira auf den Rücksitz und schnallte sie an und dann fuhren sie erst mal in die Wohnung wo auch schon Lena wartete. Alle gingen hoch und Emma gab Lena die Schlüssel und packte dann ihre Sachen zusammen und dann konnten sie endlich los nach Hause. „Mach es gut Emma, wir hören uns.“ „Ja das werden wir.“ Emma umarmte Lena einmal und dann ging sie mit Regina und Saphira runter zum Auto und fuhr nach Hause. Regina fuhr gemütlich nach Hause und schaute ab und an rüber zu Emma die deutlich entspannter war und leicht lächelte, aber auch müde war, genau wie Saphira die einschlief noch während sie durch Boston fuhren. „Schreib am besten deiner Mutter das wir auf dem Weg nach Hause sind und heute bei ihnen schlafen werden.“ Emma schrieb ihrer Mutter eine SMS und legte dann ihr Handy wieder weg und schloss auch die Augen und schlief auch langsam ein. Regina weckte sie kurz bevor sie an der Grenze waren, damit sie ihr helfen konnte das Saphira die Stadt betreten konnte. Die beiden ließen ihre Magie über das Auto fließen und hüllten auch Saphira ein und so fuhr Regina langsam über die Stadtgrenze ohne das Saphira aufwachte. Regina parkte das Auto bei dem Apartment von Snow und stieg langsam aus und Emma ebenfalls und sie hob vorsichtig Saphira aus dem Auto und trug sie nach oben und trat nach Regina die Wohnung wo ihre Mutter noch wach war und auf sie gewartet hatte. Emma lächelte kurz ihre Mom an, ging dann mit Saphira hoch ins Bett und schaute aber noch kurz zu Regina. „Ich komme auch gleich, leg dich ruhig schon hin.“ Regina schaute Emma noch kurz nach dann setzte sie sich an den Tresen in der Küche. „Wie kommt es das du noch wach bist Snow?“ „Ich konnte nicht schlafen, außerdem ist Henry etwas unruhig und ich wollte auf euch warten.“ Regina schaute zu dem großen Bett wo Henry schlief und tatsächlich war er sehr unruhig, also stand Regina auf und ging an das Bett und strich Henry sanft die Haare aus dem Gesicht und schaute ob es ausreichte, aber Henry bewegte sich wieder unruhig, also sang sie nochmal das Lied was sie auch für Emma gesungen hatte und mobilisierte ihre Magie und ließ zwei ganz bestimmte Düfte im Zimmer erscheinen und sah sofort wie sich Henry entspannte und endlich ruhig schlief. Regina ging wieder an den Tresen und setzte sich hin, den sie war auch ziemlich müde von den letzten Tagen. „Wie lief es in Boston?“ „Gut, es war zwar ziemlich Emotional und anstrengend aber wir haben es geschafft Emmas Pflegevater einzusperren so das er nicht mehr raus kommt.“ „Das hört sich doch gut an und ist das Kind was ihr mitgebracht habt die kleine?“ „Ja das ist die kleine, sie wird erst mal bei uns bleiben und wenn es ihr hier gefällt bleibt sie hier bei uns.“ Regina unterdrückte ein Gähnen und musste schauen das sie wach blieb. „Du siehst ziemlich müde aus, wie geht es dir?“ „Mir geht es soweit gut. Ich bin froh wieder hier zu sein, dann wird es mir morgen schon wieder besser gehen, den jetzt weiß ich wie es sich für jeden anfühlt schwanger zu sein der keine Magie in sich trägt, das zerrt an einem und man ist ständig müde und mir tun die Füße noch mehr weh, deshalb steige ich auf normale Schuhe ab sofort um, das halte ich nämlich nicht mehr aus und jetzt gehe ich schlafen und das solltest du auch machen den ich bin tot müde und du siehst auch nicht besser aus.“ Regina stand auf und ging nach oben ins Schlafzimmer und holte sich schnell ein T-Shirt von Emma aus dem Schrank und legte sich dann zu den beiden und schlief ziemlich schnell ein. Am nächsten morgen wachte Regina langsam auf und drehte sich um. Die Bettseite neben ihr war leer. Sie richtete sich auf und setzte sich an die Bettkante. Ihr Magen knurrte. „Schon gut, du hast Hunger. Ich gehe schon  und esse etwas.“ Damit stand sie auf und ging aus Emmas Zimmer. Sie war gerade die Treppe runter gekommen. „Mom, Mom, MOM.“ Henry stürmte auf Regina zu und umarmte sie stürmisch. Die beiden fielen zurück auf die Treppe. „Henry, du bist keine fünf mehr, also bitte nicht so stürmisch.“ „Ich weiß. Ich freue mich halt dich zu sehen.“
„Ok. Gehst du bitte von mir runter.“ Henry ging von seiner Mom runter und Regina stand auf. Snow musste sich ein lachen verkneifen. „Lachst du uns gerade aus?“ „Nein.“ Doch Snow schaffte es nicht gerade glaubhaft rüber zu bringen. „Das bekommst du noch zurück meine Liebe. Zurzeit ist mein Gleichgewicht anders ausgeprägt.“ „Das habe ich gerade gesehen.“ Regina schaute sich um. „Wo sind Emma und die kleine?“ „Unterwegs. Emma wollte ihr die Stadt zeigen.“ „Ok.“ Reginas Magen knurrte wieder. Regina wurde dezent rot im Gesicht. „Henry geh doch bitte Emma suchen lerne die kleine Saphira kennen. Sie wird wahrscheinlich eine Weile hier bleiben.“ „Ok, mach ich Mom.“ Henry zog sich an und ging dann aus der Wohnung. Regina ging an den Kühlschrank und holte ein paar Sachen raus die ihr lecker erschienen. „Ähm ja…bedien dich ruhig.“ „Keine Angst ich werde dir den Kühlschrank nicht leer essen. Zumindest der eine Teil von mir.“ Regina musste schmunzeln. Sie fing an zu essen. Als sie fast fertig war spürte sie wie Emmas Magie in sie eindrang. Sie atmete tief ein und schloss dabei die Augen. Als sie sie wieder öffnete waren ihre Augen lila. „Deine Augen sind plötzlich lila.“ „Ja, das ist meine Magie die gerade von Emma auf geputscht wird. Ihre Magie ruft nach Hilfe.“ Regina atmete tief durch. Sie nahm ihr Handy in die Hand und versuchte Emma zu erreichen, doch sie ging nicht ran. „Irgendwas stimmt nicht. Sie geht nicht ran. Wir müssen sie finden.“ „Ok, aber erst solltest du dir etwas anziehen.“ Mit einer Handbewegung hatte Regina sich angezogen. „Halt dich fest, ich bringe uns zu Emma.“ Snow griff nach Reginas Arm und schon verschwanden die beiden in einer lila Rauchwolke und kamen am Hafen an. Die beiden schauten sich um. „Ich sehe Emma nirgends.“ Regina fühlte nach Emmas Magie. Sie schaute von links nach rechts. Ihr Blick blieb auf dem Wasser hängen. Sie sah in der Ferne ein Schiff. „Ich denke der Pirat hat die Segel gesetzt, aber Emma ist mit auf dem Schiff.“ „Wie kommst du darauf das sie mit auf dem Schiff ist.“ „Weil ihre Magie mich anzieht. Halt dich wieder fest. Ich bringe uns jetzt auf das Schiff.“ Gesagt getan, keine zwei Sekunden später standen die beiden auf dem Schiff. „Wo ist der Captain?“ „Unten.“ Regina ging ohne zu zögern die Treppen runter und wollte gerade die Tür auf machen als sie geöffnet wurde und Hook erschien. „Was machen sie auf meinem Schiff.“ „Tritt beiseite Pirat und sag mir wo Emma ist.“ „Wieso sollte ich wissen wo sie ist.“ „Weil ich ihre Magie ganz deutlich spüre hier unten.“ Sie versuchte an ihm vorbei zu schauen, doch Hook ließ es nicht zu. „Dann irrst du dich. Sie ist nicht hier und jetzt verschwinde. Sonst werfe ich dich über Bord.“ „Nicht solange ich nicht weiß wo Emma ist.“ Mit einer Handbewegung öffnete sie die Tür ganz und konnte Emma auf einer Trage liegen sehen. Sie schubste ihn mit voller Kraft beiseite und ging schnell auf Emma zu. „Emma kannst du mich hören.“ Sie rüttelte leicht an ihrer Schulter, doch Emma wurde nicht wach. In Regina kochte die Wut immer höher. Sie drehte sich abrupt um. „Was hast du mit ihr gemacht.“ „Ich habe sie in Sicherheit gebracht.“ Regina pinnte ihn an eine Wand und kam langsam auf ihn zu. Snow war währenddessen zu ihrer Tochter gegangen und fühlte nach ihrem Puls. Sie fühlte einen ruhigen Puls. Sie musste wohl schlafen. „Du kleiner Wicht lernst es wohl nicht anders als unter Schmerzen. Sie drückte ihm langsam die Luft ab, lies dann aber wieder von ihm ab. „Verschwinde von hier oder ich bringe dich unter die Erde.“ Sie drehte sich um und ging zwei Schritte weg. „So schnell gebe ich nicht auf.“ Hook stürmte auf Regina zu. Sie drehte sich blitzschnell um und trat so kräftig zu, das Hook an die Wand flog und dort liegen blieb. „Jetzt nochmal in aller Deutlichkeit. Finger weg von MEINER Freundin.“ Sie drehte sich um und ging zu Emma und Snow. „Wo hast du den das gelernt.“ „Ich habe es mir von Emma abgeschaut und noch ein wenig Magie in den Tritt reingelegt.“ Regina atmete noch einmal tief durch. „Jetzt lass uns nach Hause gehen.“ Regina machte schnelle kreisende Bewegungen mit ihrer Hand und tauchte sie alle drei in lila Nebel. Als sie wieder auftauchten waren sie wieder am Hafen. „Wir müssen Saphira finden.“ „Das glaube ich nicht. Henry hat sie schon gefunden.“ Snow zeigte in eine Richtung wo zwei Kinder auf sie zu kamen. „Mom, Grandma. Was ist mit Emma.“ „Das wird schon wieder. Sie muss sich ausruhen dann kommt sie wieder auf die Beine. Ich bringe sie nach Hause. Geht ihr beide bitte mit Snow mit zu ihr.“ „Ok Mom.“ Die drei gingen weg und als sie um die Ecke waren zauberte sich Regina mit Emma zu sich nach Hause. Sie hatte Emma direkt ins Bett gezaubert. Sie fühlte mit ihrer Magie ob Emma irgendwelche Körperlichen Schmerzen hatte, konnte aber keine finden. Sie ging aus dem Zimmer und ging nach unten. Emma schlief noch ganze vier Stunden. Langsam öffnete sie ihre Augen und versuchte ihre Umgebung wahrzunehmen, doch ihr Blick war noch leicht verschwommen. Sie erkannte nach kurzem das sie in Reginas Bett lag. Sie richtete sich langsam auf und wartete das der Schwindel verging, dann stand sie langsam auf und stützte sich schnell an der Wand ab um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Sie ging langsam auf die Tür zu und ging aus dem Zimmer. Sie hielt sich am Treppengeländer fest und lief langsam die Treppenstufen hinab. Sie schwankte leicht und knallte an die Wand. Sie hielt an um durch zu atmen. Ihr Blick hatte sich geklärt und sie sah den Eingang des Foyers schon. Sie ging langsam die restlichen Treppenstufen runter und blieb wieder stehen. „Emma du solltest im Bett bleiben und dich ausruhen.“ Emma hielt sich eine Hand an den Kopf. „Gott brummt mir der Schädel. Ich fühle mich als hätte ich drei Wodkaflaschen getrunken.“ Emma ging zwei Schritte taumelnd und wäre beinahe gefallen, hätte Regina sie nicht aufgefangen. „Na komm Emma setz dich auf die Couch.“ Regina führte Emma zur Couch und ließ sie sich setzen. „An was erinnerst du dich noch.“ „Ich war mit Saphira am Hafen und zeigte ihr dort alles und dann ist alles verschwommen. Wo ist sie?“ „Keine Angst. Sie ist bei Henry und Snow.“ Emma atmete tief durch. Sie sah wie ihre Hand zitterte und krallte sich in ihre Hose. Emma überlegte was der Pirat ihr gegeben hat und dann fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. „Ich bringe diese miese kleine Kanalratte um.“ Sie stand schwankend auf. „Emma du solltest dich wirklich aus ruhen.“ „Nein, erst werde ich dem Pirat einen Besuch abstatten.“ „Das wird wohl nicht möglich sein. Er hat die Stadt verlassen.“ Emma drehte sich langsam zur Terrassentür um und lief langsam darauf zu. Sie öffnete sie und trat hinaus. „Was hast du vor?“ „Ich werde jetzt etwas Dampf ablassen. Ich lasse mal meine Magie raus.“ „Das ist glaube ich keine gute Idee.“ „Oh doch, das ist die beste die ich in letzter Zeit hatte. Ich habe es mal dringend nötig.“ Emma ging in die Mitte des Gartens. Sie schloss die Augen und dachte an all die Momente wo sie verletzt oder hintergangen wurde. Sie spürte wie ihre Magie immer stärker wurde und auf ihrer Haut kribbelte. Sie lies es zu und förderte es noch. Sie öffnete ihre Augen die jetzt hell leuchteten. Sie ließ ihre Magie raus aus ihren Händen und richtete sie gegen den Himmel. Der Himmel verdunkelte sich und es fing an zu Donnern und zu Blitzen. Irgendwann ebbte Emmas Magie ab. Sie sank auf die Knie und schlug mit ihren Fäusten auf den Boden. Regina ging vorsichtig auf Emma zu. „Emma na komm, wir sollten uns schlafen legen und was essen.“ Emma richtete sich auf und stand dann langsam auf. Sie stand auf wackeligen Beinen. Regina half Emma beim laufen. Die beiden aßen noch jeweils ein Sandwich, dann gingen sie ins Bett. Emma schlief schnell ein. Regina war noch eine weile wach, schlief dann aber auch ein. Am nächsten morgen wachte Regina als erstes auf. Sie schaute zu Emma die mit dem Rücken zu ihr lag. Emma bewegte sich leicht unruhig  und bevor Regina etwas machen konnte, hatte sich Emma um gedreht und an sie gekuschelt. Schon wurde sie ruhiger und atmete einmal tief durch. Emma wachte auf, aber wollte noch nicht aufstehen, so blieb sie also liegen und kuschelte sich enger an Regina.


Lied heißt In einem wunderschönen Traum aus Sailor Moon
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