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Let me be your meal

Kurzbeschreibung
GeschichteHumor, Liebesgeschichte / P18 / MaleSlash
Reborn Tsunayoshi Sawada
12.06.2020
17.05.2021
3
13.955
8
Alle Kapitel
1 Review
Dieses Kapitel
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17.05.2021 3.481
 
Der Abschluss für dieses Schmuckstück. Festhalten: es wird Heiß

WARNUNG: Dieses Kapitel enthält expliziete Sexszenen. Wer so was nicht mag, soll es bitte auch nicht lesen.


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Für einen Moment lang dachte der junge Don das er sich verhört hätte, denn diese Einladung konnte einfach nicht real sein. Niemals. Aber so wie seine Gedanken sich verflüssigten in seinem Kopf und so sehr wie sein Herz versuchte ihm aus der Brust zu springen glaubte er da nicht so ganz dran.

Immer noch stocksteif vor Schreck merkte er nicht mal wie der Vampir der ihn gerade noch verführen wollte langsam über ihm aufstützte und ansah. Leuchtend gelbe Augen starrten tief in seine braunen. Die Intensität mit der sie brannten raubte dem Brünetten wieder mal den Atem und er hätte heulen können. So viel Sexappeal in einem Mann sollte verboten werden!

Reborn gab derweil sein bestes um ruhig sitzen zu bleiben und nicht über den kleineren herzufallen. So wie der nämlich vollkommen schutzlos und leicht benebelt unter ihm lag.... sah er einfach nur zum vernaschen gut aus. Und seine Instinkte sagten ihm das willige Beute in seiner Reichweite war. Oder vielleicht sogar mehr als nur Beute..... Ein leises Knurren holte Tsuna wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und auch schaute sich seinen Tutor ganz genau an. Als erstes fielen ihm natürlich diese wunderschönen Augen auf. Auch wenn sie in der Farbe seiner Flammen leuchteten, anstatt in ihrem gewohnten schwarz-grau, zogen sie ihn in ihren Bann. Die Pupillen die sich mittlerweile zu kleinen Schlitzen verengt hatten ließen ihn nicht einen Moment unbeobachtet. Es gab ihm ein Gefühl von.......Macht? Oder aber auch nur von wohliger Überlegenheit, denn er war der einzige der diese Reaktion in dem Hitman auslösen konnte, da war er sich sicher.

Als nächstes kam das leicht verwuschelte schwarze Haar, das mal nicht von einem ganz bestimmten schwarzen Hut verdeckt wurde. Tsuna könnte noch Stunden lang einfach hier liegen und seinen verdammt gutaussehenden Italiener begutachten, doch genau der hatte andere Pläne.

Vorsichtig, langsam, wurde eine warme Hand erneut auf seine linke Wange gelegt. Doch diesmal verweilte sich dort nicht. Zarte Fingerspitzen fuhren zart seinen Hals hinab, bis sie an seinem Shirt angekommen waren. Genau dort hakten sie sich von oben ein und zogen es zur Seite, so dass noch mehr Haut zu sehen war. Sofort dachte der Junge an seinen Traum zurück und erschauderte als Reborns Augen für einen kurzen Augenblick noch heller leuchteten.

Das war der Moment auf den sie beide so lange gewartet hatten. Der Moment der alles verändern wird, zumindest wenn er auch aussprechen könnte was er von dem älteren will. `Zeit über meinen enormen Schatten zu springen.´ dachte sich der junge Vongola. Mit einem letzten beruhigenden, tiefen Atemzug sah er dem anderen genau in die Augen und drehte seinen Kopf dann einladend zur Seite. Dazu streckte er seinen Kopf ein bisschen nach oben, damit sich auch sein Hals streckte und ihn damit perfekt zur Schau stellte. Jetzt war es fast genau wie in seinem Traum, außer das sie sich auf einem gemütlichen und weichen Sofa befanden, anstatt an einer Wand zu lehnen. Das Grummeln das seine Ohren erreichte überraschte ihn ein bisschen, bis ihm einfiel wohin seine Gedanken gewandert sind. Wieder peinlich berührt wollte er sein Gesicht hinter seinem Arm verstecken, doch Reborn hatte da was dagegen.

So wie Reborn die ersten Fetzten von Tsuna's Gedanken sah wusste er das dieser sich verstecken will. Als sich also ein Arm in Bewegung setzte fing er ihn ab, nahm dann dessen Hand in seine und küsste liebevoll über die Fingerknöchel. „Du brauchst die weder schämen noch verstecken.“
Noch mehr Küsse wurden verteilt bis sie seinen Arm wieder nach oben kletterten, über seinen Hals bis zu seinem Mundwinkel. Dort hielt der Ex-Arcobaleno aber inne. Auch wenn er nichts mehr wollte in diesem Moment als den jüngeren zu besitzen und von ihm zu trinken braucht er seine Zustimmung und das in mehr als nur verstreuten erotisch angehauchten Gedanken. Er brauchte klare Worte. Und das gab er seinem Schützling auch klar zu verstehen. „Sag es mir noch mal Tsuna.“ Wieder lehnte er sich zu dessen Ohr und flüsterte genau hinein. „Was willst du haben? Was kann ich für dich tun?“ Ein erregtes stöhnen war seine erste Antwort bevor sich ein paar Hände in seinem Hemd vergruben und zitternd einfach nur halt suchten.

Tsunayoshi dachte ihm würde der Kopf platzen.
Diese Fragen boten mehr als nur das beantworten seiner eigenen. Sie stellten ihn vor eine viel größere Wahl. Er könnte genau das haben was er will und noch so viel mehr...... Dann noch diese hauchzarten Küsse die kurz vor dem Ziel stoppten und dieses tiefe Raunen. Ehrlich gesagt hat der Decimo nicht mal mitbekommen wie er nach dem Hemd des anderen griff. Das einzige das jetz in ihm brannte war das Verlangen nach mehr.

Verlegen aber trotzdem entschloss zupfte er an dem Stoff unter seinen Fingen. Zupfte so lange bis der andere seiner Aufforderung folgte und sich wieder über ihn beugte. Mit feuerroten Wangen zog er sich dann nach oben und machte es seinem Lehrer gleich: Er flüsterte direkt in das Ohr des schwarzhaarigen. „Beiss mich.“ Die Auswirkung dieses kurzen Satzes war sofort zu spüren.

Erst kam ein tiefes aufstöhnen des älteren, dicht gefolgt von einem sehr erregtem knurren das Tsuna durch Mark und Bein ging. Dann zogen ihn die Arme des Italieners nach oben und in dessen Schoß bevor große Hände überall zugleich waren. Sie fuhren über seinen gesamten Oberkörper: erst über der Kleidung und dann auch darunter. Sie folgten den Konturen seiner Bauchmuskeln bis hin zu seinen Brustwarzen, welche sie nur kurz umspielten. Dann glitten sie wieder nach unten und landeten auf seinem Hinterteil, wo sie verweilten und ihn leicht kneteten. Erschrocken stöhnte Tsuna auf, drängte sich dann aber mit seiner gesamten Front an Reborn und drückte auch seinen Hintern noch etwas mehr in dessen kompetenten Hände. Leider ließen diese genau da wieder von ihm ab und teilten sich auf: ein Arm wand sich um seine Taille und zog ihn noch enger an den Körper des Auftragskillers, während die andere sich in sein Haar vergrub und zupackte.

Bestimmt wurde sein Kopf gestreckt, nie zu fest aber auch nie wirklich locker. Also drehte er seinen Kopf, gab sich dem Vampir bereits jetzt völlig hin. Und das nutze dieser auch vollkommen aus.

Reborn wusste nicht was er getan hatte um mit diesem Bild gesegnet zu werden aber was es auch war, er würde es sofort wieder tun. So wie schon damals im Flur küsste und liebkoste er die Haut die ihm dargeboten wurde, saugte frech an der einen oder anderen Stelle und machte damit jedem klar das dieser Junge IHM gehört und keinem anderen. Das winden des anderen ließ ihn auch nicht kalt aber er wollte Tsuna seinen Wunsch nicht noch einmal verwehren.

Zwei nun heißersehnte spitze Zähne übten leichten Druck aus, kratzten langsam die Hauptschlagader entlang nur um von der Zunge auf dem Rückweg abgelöst zu werden. Diese zog einen feuchten Weg nach oben und löste sich dann komplett. Keuchen und Japsen hallte durch den offenen Raum und Tsuna würde am liebsten explodieren. Er stand kurz davor die Sache in die eigene Hand zu nehmen, als sie die Arme des Vampirs fast schon unerträglich festigten und ihn so festhielten. Er spürte wie sein Puls anfing zu rasen und musste noch mal schlucken als Reborn sich noch mal meldete. „Tief Luft holen und versuch entspannt zu bleiben.“

Was auf diese Worte folgte war ein Gefühl wie kein anderes zuvor. Es gab zwar einen kurzen Moment des Schmerzes der auch mit einem kleinen Aufschrei markiert wurde doch dann durchflutete ihn nichts als Euphorie und Lust. Die Stelle an der sich Reborn's Reißzähne in seinen Hals geschlagen haben brannte, trotzdem war es nicht unangenehm. Er spürte genau wie der andere tiefe Züge nahm und alles deutlich schluckte. Außerdem spürte er auch wie eine feuchte Spur an seinem Hals entstand, wahrscheinlich Blut das den teuflischen Lippen des Vampirs entkommen ist.

Nur ganz nebenbei merkte der Don wie etwas sehr hartes und heißes an seinen Hintern gepresst wurde und er konnte einfach nicht widerstehen. Mit einem peinlich hohen wimmern rollte er mit den Hüften, so das dass harte Glied des Vampirs genau zwischen seine Pobacken rutschte und dort auf und ab rieb. Das erregte grollen des Blutsaugers ließ seinen gesamten Hals vibrieren und entlockte ihm noch ein lautes Stöhnen. Es saß auf dem Schoß von purer Gefahr und würde um nichts in der Welt wo anders sein wollen.

Derweil befand sich der Hitman im Paradies.
Das Blut des brünetten schmeckte himmlisch und Reborn wusste sofort das kein anderes jemals wieder gut genug sein würde. Mit zwei weiteren großen Schlücken zog er seine Reißzähne vorsichtig aus dem schlanken Hals und folgte dem Rinnsal das ihm weg geflossen war. Gierig leckte er es auf, löste endlich seine Arme und gab dem Jungen endlich einen gottverdammten Kuss.

Zuerst wusste Tsuna gar nicht was los war, bis eine aufdringliche Zunge um eintritt bat und er Eisen schmeckte. Anstatt aber angeekelt zu sein vertiefte er den Kuss und legte noch den Kopf schief um einen besseren Winkel zu haben. Die feuchten Muskeln wanden sich umeinander und tanzten miteinander. Dann riss er sich aber von diesen verführerischen Lippen los und kämpfte um ein bisschen Sauerstoff. Doch das viel schwieriger als erwartet denn sein geliebter Berater wollte einfach nicht von ihm ablassen. Er küsste sein gesamtes Gesicht, ergriff wieder sein Po und zog ihn nach unter während er selbst seine Hüften nach oben drückte. Die Temperatur zwischen ihnen stieg immer weiter an und auch die Anspannung wurde langsam unerträglich, dennoch hörten sie nicht au sich aneinander zu reiben, bis auch das einfach nicht mehr reichte.

Keiner von beiden wusste wer zu erst angefangen hatte sich an der Hose des anderen zu schaffen zu machen, es stand nur fest das Reborn der erste an seinem Zeil war. Könnte aber auch daran liegen das Tsuna nur bequeme Jogginghosen anhatte und keine verdammte Anzughose mit Gürtel, Knopf und Reißverschluss. Nervöse Finger bekamen schon allein die Gürtelschnalle nicht auf und dann noch abgelenkt von den Händen die jetzt direkten Hautkontakt hatten ging gar nichts mehr.
„Hahhhh, R-Reborn!“ keuchte der Junge. Das war alles was der Vampir brauchte.

Geschwind hatte er den jüngeren auf den Armen und lief mit langen Schritten zu dessen Schlafzimmer, trat die Tür auf, ging hinein, trat die Tür zu und warf seinen leckeren Ballast auf das große weiche Bett. Dort hüpfte er kurz hoch und schaute dann dabei zu wie der ältere sich gemächlich das Hemd auszog und sich dann mit einem fiesen Grinsen den Gürtel öffnete, gefolgt von seinem Hosenstall. Braune Augen folgten jeder Bewegung und sanken auf Halbmast. Um ein noch größeres Arschloch zu sein pumpte Reborn sein hartes Glied durch den Stoff seiner Boxershorts und zischte leise. Es war wie ein Tropfen Wasser auf einem heißen Stein, nichts als ein sehr kurzer Moment der Erleichterung und trotzdem niemals genug. Dann sah er dabei zu wie sich sein Leckerbissen voller Lust auf dem Bett räkelte und zitternde Hände nach ihm ausstreckte.

Tsuna wusste gar nicht genau wie ihm geschieht als sein Shirt plötzlich nach ober geschoben wurde und dann in irgendeiner Ecke verschwand. Der plötzliche Körperkontakt sorgte dazu noch für einen Kurzschluss in seinem Oberstübchen und alle komplizierteren Denkprozesse wurden eingestellt. Er konnte nur noch fühlen, stöhnen und keuchen. Jede Berührung fachte das Feuer noch mehr an, jeder Kuss forderte ihn von mal zu mal mehr. Jedes mal wenn die Erektion des Italiener seine eigene berührte verlor er mehr und mehr den Verstand.

Währenddessen erging es dem Vampir nicht viel besser. Mit jedem gestöhnten 'M-Mehr!' verlor er mehr und mehr die Kontrolle. Er wollte ihn auffressen, ihn besitzen und nie wieder hergeben. Ein weiterer atemberaubender Kuss wurde geteilt, bevor der schwarzhaarige nach unten wanderte. Hauchzarte Küsse wurden auf dem Schlüsselbein verteilt, beide Brustwarzen liebkost und kurz gesaugt. Über den zuckenden Bauch bis hin zum harten Glied des Jungen. Peinlich wie diesem das alles war konnte er nicht abstreiten das sein Partner pure Leidenschaft ausstrahlte. Als sich dann weiche Lippen um seine Eichel schlossen bäumte er sich auf und gab ein langgezogenes Stöhnen von sich. Es klang schon heiser und flachte in ein kleines Wimmern ab. Dann nahm Reborn seine gesamte Erektion in seinen Mund begann zu saugen und zu Lecken was das Zeug hielt. Tsuna wusste nichts mehr mit sich selbst anzufangen, wusste nicht wohin mit seinen Händen und starrte hauptsächlich an die Decke. Versteht ihn nicht falsch, er fühlt sich fantastisch, aber er hat Angst das er viel zu früh kommen würde wenn er auf Reborn schauen würde.

Anscheinend hatte dieser wieder seine Gedanken gelesen, denn kurz nach diesem Gedanken ließ er von ihm ab und leckte sich provokativ über die geschwollenen Lippen nur um ihn dann gleich an zu grinsen. Wie eine Raubkatze kroch er auf dem Bett nach oben und kesselte den armen Don ein. „Ich bin noch nicht fertig mit dir.“ war die heisere Aussage. Ein weiteres kehliges Stöhnen war Tsunas einzige Reaktion. Kein betteln und kein bitten würde ihm jetzt helfen, da war er sich sicher.
Frustrierte Tränen sammelten sich in seinen Augen, doch bevor sie auch fließen konnten wurden sie sanft von einem Daumen weggewischt. Sanfte Küsse lenkten seine Aufmerksamkeit wieder auf seinen Tutor und dessen Lächeln blendete schon fast. Es war so authentisch wie sonst nie. Ein Geschenk ganz für ihn allein.

Beide teilten noch viele weitere Küsse, bis Reborns Hände an seiner Hose waren und eine stumme Frage stellten. Anstatt zu antworten hob der brünette nur seinen Hintern an damit sie ihm einfacherer ausgezogen werden konnte. Unbemerkt von ihm hatte Reborn auch bereits das Gleitgel aus dem Nachttisch gefischt und staunte nicht schlecht. Als Tsuna das dann doch mitbekam wurde er knallrot. Die Flasche war bis zur Hälfte leer. Bei dem fragenden Blick vergrub er sein Gesicht im Kissen und stammelte um seine Antwort herum. Das einzige was eindeutig zu hören war, war der `Ich war einsam. Ok?!´ part.

Schuldgefühle machten sich im Ex-Arcobaleno breit, machten dann aber der Wärme platz die sich ausbreitete als Tsuna ihn verlegen an schielte und seine Beine breit machte. Ohne weiter zu zögern rutschte der ältere zwischen seine Schenkel und gab eine größere Menge des Gels auf seine Finger. Dann dachte der Vampir nach und musste verschmitzt grinsen. „Hast du etwa mit dir selbst gespielt als ich nicht da war Tsuna? Und hast du dir dabei vorgestellt das es meine Finger sind die dich langsam weiten?“ Erst begann der vehement den Kopf zu schütteln, doch nach und nach wurde aus dem schütteln ein etwas betretenes Nicken. Was sollte er denn machen? Nach dem ganzen Drama mit den anderen und dann natürlich das Ding im Flur war er frustriert gewesen! Und immer wenn er daran zurück dachte durchfuhr ihn eine neue Welle der Erregung. Das Reborn nicht dagewesen ist um ihm dabei zu helfen machte die Sache auch nicht grade besser.

Dunkle Augen weiteten sich, nur um fast sofort in strahlendes Gelb umzuschlagen. Das knurren des Vampirs klang verdammt scharf und Tsuna wand sich unter der neuen Aufmerksamkeit.
Feuchte Finger strichen sanft über seinen Eingang und er erschauderte. „Das nächste mal zeigst du mir ganz genau was du gemacht hast, Mio Cielo.

Mein Himmel. Es fühlte sich an als ob pure Lava durch seinen Körper fließt als der erste Finger in ihn eindringt. Kurz spannte er sich an, lockerte sich aber fast sofort wieder. Reborns Himmel zu sein ist stets ein Traum von ihm gewesen den er werden verwirklichen noch aufgeben wollte, wusste er doch das diese Sonne sich niemals binden würde. Jetzt aber genau so genannt zu werden.... Nie ist er schneller über diese Klippe gefallen und nie war es ihm peinlicher gewesen.
Mit einem lauten Schrei ergoss sich der junge Vongola auf seinem Bauch ohne auch nur eine Hand angelegt zu haben und traute sich nicht seinen Partner anzusehen. Der fand das ganze allerdings verdammt heiß und schob seinen Finger etwas heftiger als gewollt in die zuckende Öffnung und ergötzte sich an dem fast schon gequälten Stöhnen. Tsunas ganzer Körper bebte und zitterte und trotzdem wollte er noch mehr. Als aus einem Finger zwei wurden suchte er sich nur eine etwas bequemer Position, reagierte aber sonst nicht weiter, was seinen Partner dazu veranlasste noch einen dritten mit einzuführen. Das lies den jüngeren kurz zusammen zucken hielt sie aber sonst nicht weiter auf. Das lustvolle knurren war mittlerweile das einzige Geräusch neben dem Gestöhne des Dons.

Als sich die Finger nach einer halben Ewigkeit endlich zurückzogen schnappte der arme Kerl erst mal nach Luft, nur um an einem Atemzug fast zu ersticken. Denn Reborn hatte seine Finger noch einmal tief in ihn hinein gestoßen und einen ganz besonderen Punkt getroffen. Selbstgefällig zog eine seine Finger endgültig raus und griff erneut nach der Gelflasche. Bevor er sie aber erreichte schnappte sie sich eine kleinere Hand. Immer noch zitternd setzte Tsunayoshi sich auf, sah Reborn fest in die Augen und legte die andere Hand an den Bund von dessen Boxershorts. Stolz über seinen Mut ließ der schwarzhaarige ihn einfach machen, breitete sie Arme einladend aus und wartete einfach. Geführt von seiner eigenen Lust und unterstützt von seiner Intuition zog der Don Hose und Shorts runter und musste schlucken. Es war doch ein bisschen größer... als erwartet. Aber selbst das hielt ihn nicht auf , im Gegenteil sogar. Seine wieder entflammte Erektion weinte sogar einen Lusttropfen bei dem Gedanken das sich dieses Prachtexemplar in wenigen Augenblicken in ihm Befinden wird.

Immer noch etwas sehr aufgewühlt bekam Tsuna die Flasche erst gar nicht auf, nur um sie dann sogar viel zu schnell zu öffnen und einiges von dem Gleitgel auf dem Bett zu verteilen. Anstatt aber zu lachen half Reborn ihm einfach. Nahm seine Hände in seine eigenen und flüsterte Nichtigkeiten in sein Ohr während er ihre Hände zu seiner Mitte führte. Dort angekommen verteilte Tsuna das Gel großzügig und lehnte sich dann zurück um seine Beine zu spreizen. Von diesem erotischen Anblick angespornt führte Reborn sein Glied an die zuckende Öffnung, wartete dann noch mal auf das Ok und begann dann vorsichtig damit sich in seinem Himmel zu versenken. Die Wärme und die Enge waren fast schon überwältigend doch Reborn war festenstschlossen es so lange wie möglich hinaus zu zögern. Immer weiter drang er ein, bis seine Leiste schließlich auf dieses wunderbaren Hintern traf. Kurz hielt er inne, auch für den Komfort des kleineren, doch dann wurde ihm seine Ungeduld zum Verhängnis. Kleine Bewegungen, kurze Stöße, sachtes rollen der Hüfte.

Jeder Aufschrei schürte aber sein Feuer und so stieß er bald mit all seiner Kraft in den willigen Körper unter ihm. Die Geräusche die dabei entstanden waren absolut obszön trieben sie aber nur weiter an. Langsam aber sicher näherten sie sich dem Abgrund und Tsuna krallte sich in der verschwitzten Rücken des älteren und schlang seine Beine um dessen Hüfte. Mt jedem neuen Eindringen erwischte der Hitman seine Prostata und Tsuna konnte nicht mehr. Er sah mittlerweile nichts als Sterne und die Stimulation war viel zu viel. Tränen rannen ihm über die geröteten Wangen und dennoch stichelte er weiter, wollte es härter. Er war sich ziemlich sicher das die Finger des Vampirs blau Flecke auf seiner Haut hinterlassen werden und es war genau der Gedanke der ihn zum zweiten Mal kommen ließ. In den Wellen der Euphorie gefangen zog er den Mund des anderen nahe an seinen Hals und wimmerte einfach nur bis sich noch mal die Reißzähne in seinen Hals bohrten. Mit dem himmlischen Geschmack von Tsuna auf seinen Lippen und in seiner Kehle konnte auch Reborn nicht mehr inne halten. Nach zwei weiteren Stößen zog er sein Glied aus dem anderen heraus und pumpte es bis er schlussendlich auf dem Bauch des jüngeren ergoss.

Vollkommen verschwitzt und erschöpft schnappten beide nach Luft, bis Tsuna schmollte und jammerte das Reborn in ihm kommen sollte und nicht auf ihm. Die Idee schien dem Vampir auch sehr zu gefallen, denn er zuckte noch mal sehr interessiert auf, gab ihm aber nur einen kleinen Kuss und hob ihn dann auf die Arme um ihn mit ins Bad zu nehmen.

Nachdem sie sich frisch gemacht haben bezog Reborn schnell das Bett neu und kuschelte sich dann mit seinem Schützling unter die Decke. Beide waren kurz davor einzuschlafen, als Tsuna den Vampir abermals überraschte. „Ti amo, Mio Sole.“ Es war nur ein einfacherer Satz, doch für den Auftragskiller bedeutete er mehr als alles andere auf der Welt. Zufrieden zog er den Decimo näher an sich ran und flüsterte ihm ein liebevolles Anch'io ti amo, Mio Cielo.” ins Ohr.

Damit entglitten beide Männer in das Reich der Träume.




The End


Übersetzungen von Google:

Mio Cielo = Mein Himmel
Ti amo, mio sole = Ich liebe dich meine Sonne
Anch'io ti amo, mio cielo = Ich liebe dich auch min Himmel

LG BP
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