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Nicht gesucht und doch gefunden

von ChrisEva
GeschichteFreundschaft, Liebesgeschichte / P12 / Het
11.06.2020
18.10.2020
6
5.106
3
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6 Reviews
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11.06.2020 428
 
Hey:)

Torbelie hat mich voll in seinen Bann gezogen, die beiden sind so mega süß zusammen.

Und da die Rosen gerade bei der Ausstrahlung Pause haben, dacht ich  mir, warum nicht mal die Geschichte so schreiben, wie ich sie mir vorstelle.

Hoffe sie gefällt!


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- Kapitel 1 -

Amelie saß hinter ihrem Schreibtisch und fasste sich in den Nacken. Er schmerzte mal wieder. Konzentriert sah sie jedoch weiter auf den Bildschirm ihres Laptops. Diese negativen Bewertungen über das ‚Drei Könige‘ kursierten noch immer auf den Portalen herum. Sie musste versuchen das in irgendeiner Weise zu unterbinden.

Abwesend sah sie auf die Uhr. Es war bereits nach 20:00 Uhr am Abend. Amelie hatte gar nicht gemerkt wie schnell die Zeit vergangen war, so sehr vertieft war sie in ihre Arbeit. Jäh wurde sie im nächsten Moment aus ihren Gedanken gerissen, als es an der Tür klopfte.

"Ja, bitte?“, sagte sie und hob den Blick. Die Tür ging auf und Torben steckte den Kopf herein. „Hallo.“ Amelie begann augenblicklich zu lächeln. Die beiden waren seit einigen Tagen zusammen. Keiner von beiden hätte gedacht, dass ausgerechnet sie sich ineinander verlieben würden.

„Du bist ja noch gar nicht fertig“, meinte er und umrundete den Schreibtisch. Er blieb neben ihr stehen. Sie fasste sich erneut in den Nacken und sah zu ihm auf. „Ich … Ach, diese schlechten Bewertungen rauben mir noch den letzten Nerv!“ Sie verdrehte ihre Augen ein klein wenig.

„Tut dein Nacken wieder weh?“, fragte er sanft. Und ehe sie sich versah, hatte er bereits seine Hände auf ihre Schultern gelegt und angefangen sie zu massieren. Seufzend genoss sie die Berührungen und schloss für einen kurzen Augenblick die Augen. Das tat gut und entspannte sie sichtlich. Nach einiger Zeit hörte er auf, ließ seine Hände aber auf ihren Schultern liegen und sie öffnete ihre Augen wieder „Danke“, hauchte Amelie und legte eine Hand auf seine.

Er beugte sich etwas vor, um auf den Bildschirm zu sehen. „Immer noch so viele? Itsahood? Wer soll das denn bitte sein?“, Torben las sich den Text durch. „Also, da will dir einer definitiv schaden. Wer schreibt denn sowas dämliches, was überhaupt nicht stimmt, da rein?“, er schüttelte den Kopf.

Amelie drehte ihren Stuhl, sodass sie jetzt vor ihm saß. „Das sind einfach nur grob fahrlässige Anschuldigungen, die so auch gar nicht stimmen.“ Sie warf die Hände in die Luft. „Mhm... aber zurück zu uns. Einen Moment brauche ich noch, hm?“ Sie lächelte schelmisch.

Torben nickte, ging zurück vor den Schreibtisch, entledigte sich seines Sakkos, setzte sich auf einen der Stühle und wartete.
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