You are the reason I still breathe~

von Opfer
GeschichteDrama, Romanze / P16
10.06.2020
30.06.2020
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30.06.2020 524
 
Verdutzt starrte Sie auf das Essen, dann auf die Tür in der der Mann der sich als Logan vergestellt hatte verschwunden war.
Dann wieder das Essen.
War es vergiftet? War in der Pizzaschachtel überhaupt was drin? Vorsichtig stand sie aus dem Bett auf und als sie auftrat, merkte sie das ihr linkes Bein nicht mehr so sehr schmerzte wie noch vor kurzer Zeit. Sie blickte an sich hinunter, ihr schmutzig weißes Kleid war das selbe,  jedoch waren ihre schlimmsten Wunden eingebunden. Der riesige Schnitt an ihrem Bein, hatte Freya vor kurzer Zeit noch höllische Schmerzen bereitet die es schier unmöglich gemacht hatten sich richtig zu bewegen, nun jedoch konnte sie zur nicht weit entfernten Pizzaschachtel humpeln ohne vor Schmerzen zu weinen. Dann ging sie vor der Schachtel auf die Knie und öffnete sie. Darin war wirklich Pizza, zwar nur eine einfache Margarita aber dennoch, essen war essen.

Nachdem sie in kürzester Zeit die Pizza verspeist und die Flasche Wasser getrunken hatte, sah sie sich genauer in dem Raum um. Er war nicht besonders groß, ausser der einfachen billig wirkenden Lampe mit milchigweißem Lampenschirm, dem Bett in dem Sie gelegen hatte und einem hölzernen Regal, auf dem etwas lag das aussah wie Kleidung, das etwa einen Meter breit und einen Meter Zehen hoch war gab es hier nicht viel zu sehen. Das brachte sie malwieder zum Nachdenken. Wer war dieser Mann? Was wollte er von ihr? Und wieso passierte das hier alles?

Zu viele Fragen, zuwenig Antworten.

Freya stiegen erneut Tränen in die grünbraunen Augen. Aber sie versuchte sie wegzuwischen, erst musste sie wissen was hinter der Tür ist sagte sie sich. Dann heulen. Später nachdenken, nicht jetzt, denken macht verrückt. Tapfer stand sie auf und humpelte zu der Tür hinter der Logan sagte wäre eine Bad. Beim Gehen bemühte sie sich leise zu sein um keine unnötige Aufmerksamkeit zu erregen.

Sie legte die Hand auf die Tür klinke und drückte sie vorsichtig herunter. Dann betrat sie den Raum. Ein kleines Bad mit Toilette, Dusche und Waschbecken. Über dem Waschbecken hing ein kleines Wandregal mit Spiegel dran. An dem Spiegel war eine Notitz angebracht auf der stand sie solle das Bad ruhig benutzen wenn sie bräuchte. 'ich verstehe das alles nicht so ganz...' dachte sie.
Die braun haarige öffnete das Türchen des Spiegel-Schränke, als sie den Inhalt sah, blinzelte sie verwirrt.
Darin befanden Shampoo & Spülung und andere Hygiene Artikel die sie gut gebrauchen könnte.
'ist dieser Mann vielleicht doch nicht so böse... Trotzdem, ich musste misstrauisch bleiben.'
Mit zitternden Hand nahm sie vorsichtig shampoo und Spülung aus dem Regal und legte sie auf den Waschbecken Rand, sie drehte das Wasser auf und holt ihren Kopf unter den Wasserstrahl. Es fühlte sich so gut an, sich endlich den ganzen Dreck runter zu waschen.
'endlich mal wieder Haare waschen, vielleicht kann ich so für kurze Zeit vergessen was geschehen ist'

Nachdem sie fertig war ging sie zurück ins andere Zimmer, dort setzte sie sich auf das Bett. Gerade als sie anfangen wollte, über Flucht Möglichkeiten nachzudenken um nicht auf andere Gedanken zu kommen, hörte sie wieder Schritte.
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